Allein Strategy und Strive haben seit Jahresbeginn 197.000 Bitcoin erworben und damit mehr als sämtliche Unternehmen zusammen netto hinzugekauft haben. Große Mining-Unternehmen haben dagegen 32.800 BTC verkauft, um unter anderem den Ausbau ihrer KI-Infrastruktur zu finanzieren.
Abseits der großen Treasury-Unternehmen wächst die BTC-Nutzung bei kleineren Betrieben weiter. River betreut mittlerweile mehr als 4.000 Geschäftskunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, wobei Immobilienunternehmen besonders stark vertreten sind.
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Auch bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen gewinnt Bitcoin an Bedeutung. Laut River akzeptiert inzwischen mehr als ein Viertel seiner Geschäftskunden die Kryptowährung als Zahlungsmittel, während 10,6 Prozent Bitcoin sogar als bevorzugte Zahlungsmethode angeben.
Besonders das Lightning Network ermöglicht schnelle Zahlungen zu vergleichsweise geringen Gebühren und kann damit eine Alternative zu herkömmlichen Kreditkartentransaktionen darstellen.
Trotz der nachlassenden Großkäufe sieht River noch erhebliches Wachstumspotenzial. Seit 2020 haben Unternehmen im Durchschnitt rund 19.000 Bitcoin pro Monat angesammelt. Sollte sich dieses Tempo fortsetzen, könnten ihre Bestände innerhalb der kommenden fünf Jahre um eine weitere Million BTC steigen und damit rund 13 Prozent des maximalen Angebots erreichen.
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