Bitcoin im Portfolio: Neue Daten zeigen, wo der "Sweet Spot" liegt
Ist Gold als Absicherung out? Eine Studie zeigt: Bitcoin stabilisiert Portfolios besser als gedacht – wenn man diese wichtigen Regeln beachtet.
In diesem Artikel erfährst du:
Welche Krypto-Strategien laut Studie selbst für konservative Anleger sinnvoll sind
Welche Fehler man unbedingt vermeiden muss
Weshalb gerade jetzt ein idealer Einstiegszeitpunkt für langfristige Krypto-Allokationen sein könnte
In Zeiten steigender Inflation und zunehmender Staatsverschuldung wächst bei Investoren der Wunsch nach echter Diversifikation. Die klassischen Säulen im Portfolio – Aktien und Anleihen – verlieren dabei an Schutzwirkung, da ihre Korrelation in Marktstressphasen spürbar zunimmt. Genau hier rückt Bitcoin in den Fokus. In traditionellen Finanzkreisen häufig als Hochrisiko-Asset abgestempelt, kommt eine aktuelle Studie des Asset Managers Bitwise zu einem differenzierteren Ergebnis: In der richtigen Dosierung kann Bitcoin stabilisierend wirken. Allerdings gilt auch hier: Ohne klare Strategie kippt der Effekt – und die Risikokennzahlen verschlechtern sich deutlich.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.