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Bitcoin bis 2030: "Wir stehen vor der Geburt eines neuen Finanzsystems"

Globale Liquidität, Gold als Vorbote und eine Vision von 100 Billionen US-Dollar: Warum Raoul Pal glaubt, dass Bitcoin vor einem fundamentalen Wendepunkt steht.
  • Lange galt das Vier-Jahres-Modell als Gesetz am Krypto-Markt, geprägt durch Halvings, Hypes und Bärenmärkte. Doch mittlerweile zeichnet sich ein neuer Takt ab: der Fünf-Jahres-Zyklus. Finanzstratege Raoul Pal führt diese Verschiebung auf die weltweite Schuldenlage zurück.
  • Staaten hätten 2025 statt 2024 zur geldpolitischen Lockerung ansetzen müssen. Die Konsequenz ist ein verzögerter Liquiditätsimpuls, der 2026 für neue Marktdynamik sorgen könnte.
  • Gold spielt in dieser Interpretation eine Vorreiterrolle. Laut Pal fungiert das Edelmetall als Frühindikator für Krypto-Assets mit einem Vorlauf von rund 180 Tagen. Die jüngste Kursstärke bei Gold könnte demnach ein Vorbote für eine Trendwende bei Bitcoin und Co. im zweiten Quartal 2026 sein.
  • Warum die aktuelle Divergenz zwischen Edelmetallen und Bitcoin kein Widerspruch ist, lest ihr hier: Bitcoin vs. Gold und Silber: Wer setzt sich langfristig durch?
  • Raoul Pal sieht im aktuellen Marktumfeld weit mehr als nur eine zyklische Erholung. Für ihn markiert die technologische Entwicklung rund um Kryptowährungen den Beginn eines fundamentalen Wandels.
  • “Wir stehen vor der Geburt eines neuen Finanzsystems”, so der Ex-Goldman-Sachs-Manager. Blockchain-Netzwerke seien nicht länger nur Spekulationsobjekte, sondern das Fundament für eine digitale Infrastruktur, die künftig Aktien, Derivate und Identitäten abbildet.
  • In seiner langfristigen Bitcoin-Prognose zeigt sich Pal entsprechend optimistisch: “100 Billionen US-Dollar sind nur der Anfang.” Gemeint ist die mögliche Marktkapitalisierung des gesamten Krypto-Sektors bis Anfang der 2030er-Jahre – getragen von Netzwerkeffekten, Nutzerwachstum und globaler Tokenisierung.
  • Als zeitliches Fenster für diesen Umbruch sieht Pal die kommenden sechs bis acht Jahre. Danach beginne eine Phase, die er als “ökonomische Singularität” bezeichnet. Getrieben durch Künstliche Intelligenz, Automatisierung und autonome Agentensysteme könnte sich das wirtschaftliche Fundament grundlegend verändern. Wer bis dahin nicht in das entstehende digitale Finanzsystem investiert habe, könne abgehängt werden.

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