Umweltschäden entstehen oft schnell, ihre Beseitigung kostet Zeit und Geld. Die Deutsche Umwelthilfe meldete am 13. Oktober, bei Kontrollen im September sei an Gasanlagen in Norddeutschland, im Westen Deutschlands und in den Niederlanden unkontrolliert Methan entwichen. Die Umweltschützer sehen darin mögliche Verstöße gegen die Methanverordnung der EU. Solche Meldungen dürften Betreibern Beine machen. Wer Anlagen stilllegt, Altlasten dekontaminiert, verwaiste Bohrungen verschließt oder aus Müll noch Energie gewinnt, könnte davon profitieren. Gelingt das, wird aus dem Aufräumen ein Geschäft. Wir sehen uns daher Bilfinger, Zefiro Methane und Waste Management genauer an.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.