- Am 11 Uhr wird das Stromnetz in Berlin hochgefahren.
- Der Brandanschlag betraf 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen.
- Insgesamt waren rund 100.000 Menschen vom Blackout betroffen.
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"Möglich wurde das auch, weil wir die Großschadenslage ausgerufen und damit die notwendigen Kräfte und Abläufe gebündelt haben", so Wegner weiter. "Es war richtig, parallel an zwei Standorten zu arbeiten - so konnten die Reparaturen schließlich am Anschlagsort erfolgreich abgeschlossen werden."
Nach dem Brandanschlag an einer Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte, waren am Samstagmorgen im Südwesten Berlins zunächst 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom. Nach Angaben Wegners waren insgesamt rund 100.000 Menschen von dem Blackout betroffen. Berlin hatte am Sonntag eine sogenannte Großschadenslage ausgerufen, unter anderem um schneller Hilfe vom Bund anfordern zu können.
"Ich danke allen Beteiligten für die schnelle und professionelle Lösung dieser Krise", erklärte Wegner. "Es ist mir persönlich wichtig, dass wir jetzt die Menschen beim Wiederhochfahren unterstützen, damit insbesondere Heizungsanlagen keinen Schaden nehmen." Darüber hinaus werde der Berliner Senat die notwendigen Schlüsse ziehen und die "Resilienzstruktur" Berlins weiter verbessern./kr/DP/mis
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