- Aldi Süd streicht 1.250 Stellen in Mülheim an der Ruhr.
- Die meisten Stellen entfallen auf Aldi DX, die IT-Sparte.
- Das Unternehmen plant den Abbau bis Ende 2027.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
"Ziel ist es, perspektivisch rund 1.250 Stellen bis Ende 2027 abzubauen", teilte der Discounter der "Lebensmittel Zeitung" mit. "Aldi Süd optimiert seit jeher Prozesse und Strukturen." In diesem Zusammenhang habe das Unternehmen nun angekündigt, im Bereich Aldi International Services erstmals ein Freiwilligenprogramm umzusetzen. Auch im internationalen Einkauf fallen dem Bericht zufolge Stellen weg.
Auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur teilte die Aldi-Süd-Holding in Salzburg lediglich mit: "Zu internen Angelegenheiten sowie zu Spekulationen äußern wir uns nicht." Aldi International Services ist der internationale Service- und Verwaltungsbereich von Aldi Süd, in dem zentrale Funktionen wie IT und Einkauf gebündelt sind. Bei Aldi DX sind laut Internetseite rund 3.900 Menschen beschäftigt.
Bereits im Januar war bekannt geworden, dass Aldi Süd Hunderte Stellen in seiner Deutschlandzentrale streicht. Betroffen waren Arbeitsplätze in den Bereichen Buchhaltung, Personal und Einkauf. Zu den Gründen äußerte sich der Konzern damals nicht konkret./cr/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.