- Frauen in den Wechseljahren brauchen mehr Unterstützung.
- Über neun Millionen Frauen in Deutschland sind betroffen.
- Sachverständige sollen Handlungsempfehlungen erarbeiten.
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"Frauen in den Wechseljahren brauchen Unterstützung statt Ignoranz." Arbeitgeber, Politik, Medizin und Forschung seien hier gefordert. In der Öffentlichkeit sei das Thema nach wie vor ein Tabu und schambehaftet, hieß es weiter. Studien zeigten, dass Wechseljahre und die damit einhergehenden Beschwerden Karrieren von Frauen negativ beeinflussten. Mehr als neun Millionen Frauen in Deutschland befinden sich den Angaben zufolge in den Wechseljahren.
Expertengremium soll Vorschläge machen
Sachverständige aus der Gynäkologie, der Wirtschaftswissenschaft und dem Arbeitsrecht sollen nun unter der Überschrift "Wechseljahre und Diskriminierung" Vorschläge erarbeiten. Diese sollen der Mitteilung zufolge in Handlungsempfehlungen einfließen, die Ataman im Herbst für Deutschland vorlegen will. Methodisch orientiere sich das Projekt an den 2022 von der britischen Regierung veröffentlichten Empfehlungen "Menopause in the Workplace"./jr/DP/jha
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