BaFin verhängt 320.000-Euro-Bußgeld gegen Nomura wegen verspäteter Stimmrechtsmitteilungen im Commerzbank-Übernahmeprozess

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Die Bafin verhängt eine Geldstrafe von 320.000 Euro gegen Nomura, da die Bank Stimmrechtsmitteilungen bei der Commerzbank-Übernahme zu spät meldete.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat gegen die japanische Bank Nomura eine Geldstrafe von 320.000 Euro verhängt. Grund dafür sind verspätete Stimmrechtsmitteilungen im Mai und Juni dieses Jahres im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der Commerzbank durch die italienische UniCredit. Nomura hatte sich im Rahmen dieses Prozesses über Kaufoptionen Stimmrechte gesichert, diese jedoch nicht fristgerecht gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz gemeldet.

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