- Der VDA warnt vor Folgen von Trumps Strafzöllen.
- Die Zölle belasten die transatlantischen Beziehungen.
- Trump kündigte Zölle von 10% und 25% auf Waren an.
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Entscheidend ist aus Sicht Müllers "jetzt eine kluge, strategische und mit den betroffenen Ländern abgestimmte Reaktion" aus Brüssel. "Schnellschüsse führen zu einer Eskalation und einer möglichen Spirale, die nur Verlierer produziert", sagte die VDA-Präsidentin. "Zweifellos gilt, dass die USA den freien Willen Grönlands akzeptieren müssen."
Trump hatte Zölle gegen Deutschland sowie Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland angekündigt: auf alle Waren zunächst ab 1. Februar 10 Prozent und ab 1. Juni 25 Prozent - solange, bis eine Einigung über den "vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands" erzielt sei./sl/DP/zb
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