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Aumann überrascht mit hoher Marge trotz Umsatzeinbruch – Kräftige Kriegskasse für Zukäufe

Aumann hat nach ersten Hochrechnungen für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 205 Mio. € erzielt – und damit über 100 Mio. € weniger als im Vorjahr. In vielen Fällen wäre das ein klares Warnsignal. Doch die Details zeichnen ein ganz anderes Bild:

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Trotz des deutlichen Umsatzrückgangs legte die EBITDA-Marge auf rund 14 % zu – etwa 2,5 Prozentpunkte über Vorjahr. Für einen spezialisierten Maschinen- und Automatisierungsanbieter ist das ein bemerkenswerter Schritt: Aumann zeigt, dass man auch mit weniger Volumen profitabler arbeiten kann, wenn Projektmix, Kostenstruktur und operative Umsetzung stimmen.

Starkes Schlussquartal – Rückenwind aus Projekten statt Kosmetik

Die Verbesserung der Profitabilität basiert nicht auf Einmaleffekten, sondern im Kern auf operativer Leistung. Aumann nennt als Treiber insbesondere:


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