- Volkswagen plant weitere Kostensenkungen bei Audi.
- Bis 2027 sollen bis zu 6.000 Stellen wegfallen.
- 70 Prozent der Anpassungen wurden bereits umgesetzt.
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Konkrete Pläne gibt es noch nicht. "Aktuell gibt es keine Entscheidung zu weiteren Sparmaßnahmen oder gar Werkschließungen", betont Produktionsvorstand Gerd Walker. Man habe bereits in den vergangenen Jahren stark an der Effizienz gearbeitet, Produktionskapazitäten an den deutschen Standorten angepasst "und wir bauen Personal sozialverträglich ab".
Mit Blick auf den Gesamtkonzern sagte Walker: "Wir schauen uns das gesamte Produktionsnetzwerk im Konzern an. Wir drehen dabei jeden Stein um, bewerten verschiedene Szenarien sorgfältig." Ziel sei es, das Kerngeschäft zu sichern. Man sei sich der Verantwortung gegenüber den Standorten und Mitarbeitern sehr bewusst.
Jobabbau geht voran
Beim vor einem Jahr angekündigten Jobabbau kommt Audi voran. Bis zu 6.000 Stellen sollen dabei bis 2027 wegfallen. Hier sind dem Unternehmen zufolge bereits 70 Prozent der Anpassungen umgesetzt oder vertraglich fixiert. Weitere 1.500 sollen bis 2029 folgen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Volkswagen
Details zu möglichen Einsparungen nannte der VW-Konzern nicht. Laut "Handelsblatt" hatte der Aufsichtsrat am Montag über einen Bericht des Vorstands zum Sanierungsprogramm und zum Stand der Sparbemühungen beraten. Beschlüsse wurden dabei Konzernkreisen zufolge nicht gefasst. Es habe sich nur um eine Unterrichtung gehandelt.
VW-Konzernchef Oliver Blume hatte erst vor wenigen Tagen im "Manager Magazin" angesichts des schwierigen Marktumfeldes angekündigt, weltweit Produktionskapazitäten abzubauen./ruc/DP/jha
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