Asiatische Aktien-Indizes brechen ein – Bitcoin hält sich über 68.000 US-Dollar
Obwohl neben US-Aktien auch Nikkei, Kospi und Co. massiv abverkauft werden, präsentiert sich der Krypto-Markt überraschend stabil.
Während Bitcoin bei über 68.000 US-Dollar und damit auf Sicht der vergangenen 24 Stunden nahezu unverändert notiert, rutscht Ethereum um rund 1,4 Prozent auf unter 2.000 US-Dollar ab. XRP und SOL liegen knapp ein Prozent im Minus.
Während der Krypto-Markt den geopolitischen Strapazen sowie den Kursverlusten bei Gold und Nasdaq trotzt, kommt zusätzlicher Gegenwind aus Asien. Dort gerieten Aktienmärkte nun ebenfalls deutlich unter Druck, mit besonders heftigen Verlusten in Südkorea.
Der Kospi-Index rutschte um über 12 Prozent ab – zeitweise wurde sogar der Handel unterbrochen. Der japanische Leitindex Nikkei verlor knapp 4 Prozent.
Für die weitere Kursentwicklung von Bitcoin bleiben damit die Marke von 70.000 US-Dollar als markanter Widerstand sowie die Zone oberhalb von rund 63.000 Dollar als wichtige Unterstützung.
Ray Dalio warnt währenddessen, dass Bitcoin als langfristige Wertanlage und sicherer Hafen ungeeignet sei, weil es keine Unterstützung durch Zentralbanken habe und zudem Risiken bei Privatsphäre sowie Quantenresistenz bestehen. Im All-In-Podcast widersprach Dalio der Idee von “digitalem Gold” und verwies darauf, dass Bitcoin weiterhin stark mit Tech-Aktien korreliere und dadurch anfällig für Verkaufsdruck sei.
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