- Akzo Nobel hat Übernahmeangebot von Nippon Paint abgelehnt.
- Der Vorstand wies das Angebot am 1. Mai zurück.
- Akzo Nobel hält an Fusionsplänen mit Axalta fest.
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Der Offerte zufolge sollten die Aktionäre 73,00 Euro je Aktie in bar erhalten, die reguläre Jahres- und Zwischendividende ausgenommen. Damit wäre Akzo Nobel mit rund 12,49 Milliarden Euro bewertet worden. Dem Vorstoß sei ein erstes Angebot vom 16. April vorausgegangen, das Akzo Nobel am 22. April abgelehnt habe, hieß es weiter.
Nippon Paint wollte ein öffentliches Barangebot unterbreiten. Nach Abschluss der geplanten Transaktion sollte der japanische Farben- und Lackehersteller die Geschäftsbereiche Decorative Paints und Industrial Coatings von Akzo Nobel behalten, während die Bereiche Automotive & Specialty Coatings, Marine & Protective Coatings sowie Powder Coatings separat an den Konkurrenten Sherwin-Williams aus den USA verkauft werden sollten.
Der Vorschlag sei nicht als "überlegenes Angebot" im Sinne der Fusionsvereinbarung mit dem US-Konkurrenten Axalta
Beide Gremien empfehlen daher weiterhin einstimmig die als Zusammenschluss unter Gleichen geplante Fusion von Akzo Nobel und Axalta.
Akzo Nobel und Axalta hatte im November die Pläne für den Zusammengang beider Unternehmen angekündigt./err/tav/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
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