- Rund 4.500 Menschen starben bei Protesten im Iran.
- HRANA verifiziert bislang 4.519 Todesfälle.
- Das Internet im Iran bleibt weiterhin gesperrt.
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Das Internet im Iran bleibt weiter gesperrt. Nur langsam dringen Aufnahmen nach außen, die das volle Ausmaß der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste vom 8. und 9. Januar zeigen.
Aktivisten: Mediziner melden erschreckende Berichte
In ihrem Bericht verweisen die Aktivisten auf erschütternde Aufnahmen, die von Medizinern analysiert worden seien. Diese kommen demnach zu dem Schluss, dass einige der getöteten Demonstranten zuvor in Behandlung waren. Medizinische Geräte wie Katheter und Beatmungsschläuche an den Leichen nähren den Angaben zufolge den Verdacht, dass Verletzte nach Beginn einer Behandlung ums Leben kamen und ohne Todesfeststellung weggebracht wurden.
Irans Staatsführung macht "terroristische Elemente" sowie die Erzfeinde USA und Israel für Gewalt bei den Massenprotesten verantwortlich. Auch wegen der Kommunikationsblockade lassen sich die Informationen nicht unabhängig überprüfen./arb/DP/zb
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