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Das Wertpapier von Krones verzeichnet zur Stunde eine Verteuerung von 0,28 Prozent. Es hat sich um 0,4 Euro gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verbessert. Das Papier notierte zuletzt bei 142,40 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Aktie von Krones gut da. Der MDAX (MDAX ) liegt derzeit um 0,11 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 31.710 Punkte. Setzt sich der Aufwärtstrend fort, könnte der Anteilsschein von Krones bald ein neues Allzeithoch erreichen. Dafür fehlen aktuell noch 3,40 Euro – das sind 2,39 Prozent.
Die Krones AG ist mit ihren Tochtergesellschaften in der Planung, Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen der Produktions-, Abfüll- und Verpackungstechnik für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im In- und Ausland tätig. Sie ist in drei Segmenten tätig: Abfüll- und Verpackungstechnik, Prozesstechnik und Intralogistik. Das Segment Abfüll- und Verpackungstechnik bietet Maschinen und Anlagen für Streckblasmaschinen, Abfüllen und Verschließen, Kontrollieren, Etikettieren, Fördern, Verpacken, Palettieren, Behandeln, Technologieprodukte sowie für die Herstellung von PET-Behältern und die Aufbereitung von gebrauchten Kunststoffflaschen zu lebensmitteltauglichem Recyclat. Bei einem Umsatz von 5,29 Mrd. € erwirtschaftete Krones zuletzt einen Jahresüberschuss von 381,62 Mio. €.
| Krones | Andritz | GEA Group | Zignago Vetro SpA | |||
| Kurs | 142,40 | 71,70 € | 60,20 € | 7,84 € | ||
| Performance | 0,28 | -0,14% | -0,58% | -0,88% | ||
| Marktkap. | 4,50 Mrd. € | 7,00 Mrd. € | 9,93 Mrd. € | 693 Mio. € |
Das Wertpapier von Krones wird von mehreren Analysten beobachtet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
| |||
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Krones in einem Ausblick auf die Quartalszahlen von 164 auf 165 Euro angepasst und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Constantin Hesse betonte in einer am Freitag vorliegenden Studie, der Hersteller von Getränkeabfüllanlagen starte mit gesenkten Konsenserwartungen ins Jahr 2026. Die Ausgangslage für die Auftragsentwicklung sei attraktiv.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Krones auf "Buy" belassen. Andre Kukhnin befasste sich in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie mit der Frage, welche Risiken die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für die europäische Investitionsgüterindustrie bergen. Er geht davon aus, dass die angedrohten Zölle von 10 beziehungsweise 25 Prozent durch relativ moderate Preiserhöhungen kompensiert werden können, zumal der Sektor in der Vergangenheit Zölle generell gut weitergeben konnte. Der Analyst verwies aber auf das Risiko einer Eskalation auf beiden Seiten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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