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"Die Börsen warten in angespannter Hab-Acht-Stellung die politischen Entwicklungen im Krieg zwischen Israel und dem Iran ab", heißt es in der aktuellen Ausgabe des Börsenbriefs "Fuchskapital". "Die über allem schwebende Frage ist, ob die USA aktiv mit Truppen in den Krieg eingreifen." Die Autoren verwiesen auf die Verlegung von US-Tankflugzeugen und Kriegsschiffen in die Krisenregion.
Kaum Auswirkungen auf die Aktienkurse hatten geldpolitische Entscheidungen in Washington und Europa. Die US-Notenbank Fed ließ am Mittwochabend wie erwartet den Leitzins unverändert. Sie trotzte damit erneut dem Drängen von Präsident Donald Trump auf eine deutliche Senkung. Zudem halten Amerikas Währungshüter wegen Trumps Zollpolitik eine steigende Inflation sowie eine Wachstumsabschwächung für wahrscheinlich. Sie signalisieren indes weiterhin zwei Zinssenkungen bis zum Jahresende./gl
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