Analyst Peter Spengler von der DZ Bank empfiehlt Anlegern die Annahme. Er wies in einem Kommentar darauf hin, dass die bietende H&R Holding von Großaktionär Nils Hansen bereits rund 61,5 Prozent der Aktien halte und die Kontrolle über das Unternehmen ausübe. Einen Einbringungsvertrag mit dem zweiten Großaktionär Wilhelm Scholten zugerechnet, verfüge die H&R Holding bereits über 67,5 Prozent der Aktien. Unter dieser Voraussetzung wird die Offerte daran gebunden, dass die Holding ihren Anteil auf mindestens 85 Prozent steigert./tih/jha/
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