- Die UMG-Aktien sanken um 25 Prozent auf Rekordtief.
- Das Umsatzwachstum blieb hinter den Erwartungen zurück.
- Der operative Gewinn verfehlte ebenfalls die Prognosen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Kurs reagierte auf die Zahlen zum zweiten Quartal. Das Umsatzwachstum der Abonnenten war hinter den Erwartungen geblieben. Der weltgrößte Musikkonzern hatte damit bereinigt um Akquisitionen eine anhaltende Wachstumsabschwächung verzeichnet. Zudem hatte der operative Gewinn (Ebitda) die Erwartungen verfehlt.
Die Analysten von JPMorgan sprachen von einer Enttäuschung, die noch dadurch vergrößert worden sei, dass man eigentlich mit einer positiven Überraschung gerechnet habe.
Das Zahlenwerk habe mehr Fragen eröffnet als Antworten geben, bemängelten die Experten von Morgan Stanley. Die Konsensschätzungen für die Margen dürften nun sinken.
Bei Bernstein war gar von einer Enttäuschung auf allen Ebenen die Rede. Nach den schwachen Zahlen zum ersten Quartal habe man aber eigentlich auf eine Verbesserung gesetzt./mf/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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