- Aktien von Universal Music fielen um 22,9 Prozent.
- Der Kurs erreichte den tiefsten Stand seit 2021.
- Der operative Gewinn verfehlte die Erwartungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Reaktion auf die Zahlen zum zweiten Quartal war ausgesprochen negativ. Das Umsatzwachstum der Abonnenten war hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der weltgrößte Musikkonzern hatte bereinigt um Akquisitionen eine anhaltende Wachstumsabschwächung verzeichnet. Zudem hatte der operative Gewinn (Ebitda) die Erwartungen verfehlt.
Die Analysten von JPMorgan sprachen von einer Enttäuschung, die noch dadurch vergrößert worden sei, dass man eigentlich mit einer positiven Überraschung gerechnet habe.
Das Zahlenwerk habe mehr Fragen eröffnet als Antworten geben, bemängelten die Experten von Morgan Stanley. Die Konsensschätzungen für die Margen dürften nun sinken. Bei Bernstein war gar von einer Enttäuschung auf allen Ebenen die Rede. Nach den schwachen Zahlen zum ersten Quartal habe man aber eigentlich auf eine Verbesserung gesetzt./mf/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
| |
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
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20
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