- Es werden über drei Millionen DFB-Trikots verkauft.
- Die Nachfrage nach dem weißen Heimtrikot ist am größten.
- Adidas wird 2027 nicht mehr DFB-Ausrüster sein.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Nachfrage nach dem weißen Heimtrikot sei wie üblich am größten, erklärte Gulden. Aber auch das blaue Auswärtstrikot ziehe deutlich besser als noch das pinke für die Heim-EM vor zwei Jahren. Der Sportartikelhersteller sei "super zufrieden" mit seinen weltweiten Verkaufszahlen und erlebe eine "unglaubliche Steigerung" im Vergleich zur Winter-WM 2022. Am meisten würden Mexiko-Trikots verkauft - vor denen der Teams von Argentinien und Deutschland.
Trikotflocks mit V wieder erhältlich
Auch das Problem mit dem Buchstaben V bei den DFB-Trikots sei inzwischen behoben, sagte Gulden vor dem abschließenden Gruppenspiel der deutschen Mannschaft am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Ecuador in East Rutherford. Die hohe Nachfrage nach Beflockungen mit den Namen der Spieler Deniz Undav, Kai Havertz und Aleksandar Pavlovic hatte zuletzt für Engpässe bei der Verfügbarkeit gesorgt, wie der Ausrüster erklärt hatte.
Die jahrzehntelange Partnerschaft zwischen dem Sportartikelhersteller und dem Deutschen Fußball-Bund endet bald. Ab 2027 werden die deutschen Nationalteams vom US-Konzern Nike
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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