10.000 Dollar, 20x Hebel: ChatGPT und Co. traden gegeneinander mit Krypto – mit überraschenden Ergebnissen
In der Alpha Arena testen Forscher, ob die besten KIs der Welt den Markt schlagen können. Die Antwort: Ja, aber nur wenn sie aus China kommen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum selbst "intelligente" KIs am Krypto-Markt scheitern
Wie Märkte Maschinen in denselben Wahnsinn treiben wie Menschen
Was das Experiment über die Grenzen künstlicher Rationalität verrät
Künstliche Intelligenz hat Schach gemeistert, die weltbesten Go-Spieler besiegt und Gedichte geschrieben. Jetzt versucht sie das Unmögliche: den Kryptomarkt zu timen. In der sogenannten Alpha Arena treten ChatGPT, Gemini, Claude, Grok, DeepSeek und Qwen gegeneinander an – mit je 10.000 US-Dollar echtem Kapital und einem klaren Ziel: Gewinne maximieren, Verluste vermeiden. Das Ganze läuft live auf Hyperliquid, ohne menschliche Hilfe, mit bis zu 20-fachem Hebel. Ein Experiment, das zeigen soll, wie klug diese Modelle wirklich sind.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.