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Radare für die Ukraine: Hensoldt kassiert Megaauftrag
Der Rüstungskonzern Hensoldt hat einen Großauftrag im Wert von mehr als 340 Millionen Euro zur Lieferung modernster Radarsysteme für die Ukraine erhalten. Die Aktie fällt dennoch.Bereits seit Beginn des russischen Angriffskriegs schützten Hensoldt-Systeme wichtige Einrichtungen in der Ukraine. Nach Angaben des Unternehmens aus Taufkirchen umfasst das jetzige Paket unter anderem Hochleistungsradare vom Typ TRML-4D sowie Nahbereichssysteme der SPEXER-2000-3D-MkIII-Reihe. Ziel ist es, die ukrainische Luftverteidigung weiter zu stärken. Das TRML-4D erfasst laut Hersteller bis zu 1.500 Ziele gleichzeitig in einem Umkreis von bis zu 250 Kilometern. Es kann Luftziele wie Drohnen, Flugzeuge, …
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