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MSCI World 4.462 +0,06%
MDAX (Perf.) 30.618 +0,54%
SDAX (Perf.) 17.175 +0,93%
TecDAX (Perf.) 3.622 +0,62%
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Aktie der Woche: Stada
Zertifikatejournal - Anlagetipp vom 10.10.2005
Aktie der Woche: Stada
Von Christian Röhl und Werner Heussinger, Zertifikatejournal
Die Generika-Branche boomt, der Zwang zum Kostensparen im Gesundheitswesen macht billige Nachahmerprodukte immer beliebter. Kein Wunder, dass die großen Pharmakonzerne ihre Position in diesem ertrags- und wachstumsstarken Segment ausbauen.

Erst im Februar kaufte die Schweizer Novartis die deutsche Hexal und die amerikanische Eon Labs. Den freien Eon-Labs-Aktionären bot Novartis damals eine Prämie von 25 Prozent. Volumen der Transaktion: 8,3 Milliarden US-Dollar. Auch der Generika-Branchenprimus, die israelische Teva Pharmaceuticals, verstärkte sich im Frühjahr für satte 7,4 Milliarden US-Dollar mit der amerikanischen Ivax. Novartis und Teva bezahlten dabei jeweils mehr als das Dreifache des Jahresumsatzes der Gesellschaften.

Auch um die Stada, nach Hexal und Ratiopharm die Nummer drei am deutschen Generika-Markt, keimen immer wieder Übernahmegerüchte auf. Lange galt Teva als möglicher Käufer, jetzt soll die indische Wockhardt Interesse haben. Diese Meldungen führten die Stada-Aktie auf ein Rekordhoch bei 31,00 Euro. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, kann es rasch zu einem Ausbruch nach oben kommen.

Dann sind auch Kurse oberhalb von 35,00 Euro möglich. Ein Übernahmeangebot könnte gar noch höher ausfallen, da die aktuelle Marktbewertung der Hessen nur in etwa dem zweifachen 2004er Jahresumsatz entspricht. Das Rückschlagspotenzial stufen wir trotz der hohen Fundamentalbewertung (2006er KGV von mehr als 20) als gering ein.


Der Verlauf der Stada-Aktie


Denn operativ läuft es bei den Bad Vilbelern ausgezeichnet: Für das laufende Jahr wird Vorstandschef Hartmut Retzlaff das neunte Rekordergebnis in Folge vermelden, mit einem prozentual zweistelligen Umsatz- und Ertragszuwachs. Dies belegen die Halbjahreszahlen mit einem Umsatzplus von 24 Prozent auf 492,4 Millionen Euro bei einem Sprung des Konzerngewinns um 60 Prozent auf 32 Millionen Euro.

Als konservative Anlageform eignet sich ein Discount-Zertifikat der Commerzbank: Sofern die Aktie im Dezember 2006 über 29,00 Euro notiert, winkt eine maximale Rendite von 9 Prozent oder 7,5 Prozent p.a. Dabei darf das Papier sogar rund fünf Prozent fallen, ohne das der Ertrag leidet. Wer auf eine Fortsetzung des Höhenflugs oder die baldige Übernahme spekulieren will, greift zum Outperformance-Zertifikat der Deutschen Bank, welches Kursgewinne oberhalb des Basispreises von 27,00 Euro mit dem Faktor 1,35 hebelt. Risken bringt jedoch die geringe Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Mehr über Zertifikate erfahren Sie Woche für Woche im ZertifikateJournal, dem kostenlosen Anlegerbrief von Deutschlands führenden Zertifikate-Experten Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger. Auf » www.zertifikatejournal.de können Sie sich in den Gratis-Verteiler eintragen!

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Die Stada-Daten in Tabellenform

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<!-- Quellcode Beginn Tabelle //-->
FUNDAMENTALDATEN (IN EURO)
Kurs: 30.60200320042005e2006e
Gewinn / Aktie0,300,921,141,34
Dividende0,000,620,680,76
KGV18,6633,6324,8820,82
Div.-Rendite2,291,271,471,70
<!-- Quellcode Ende Tabelle //-->

<!-- Quellcode Beginn Tabelle //-->
KONSERVATIVE STRATEGIE: DISCOUNT-ZERTIFIKAT
ISIN / WKN:DE 000 CB7 471 7 / CB7 471
Emittent:Commerzbank
Fälligkeit:15.12.2006 (Restlaufzeit 1,19 Jahre)
Cap:29,00 Euro
Cap-Abstand:-5,2%
Briefkurs:26,61 Euro
Max. Rendite:9,0% = 7,5% p.a.
Discount:13,0%
<!-- Quellcode Ende Tabelle //-->

<!-- Quellcode Beginn Tabelle //-->
OFFENSIVE STRATEGIE: OUTPERFORMANCE-ZERTIFIKAT
ISIN / WKN:DE 000 DB2 892 7 / DB2 892
Emittent:Deutsche Bank
Fälligkeit:12.09.2006 (Restlaufzeit 0,93 Jahre)
Basispreis:27,00 Euro
Abstand:13,3
Hebel:135%
Briefkurs:31,83 Euro
Aufgeld:4,0%
<!-- Quellcode Ende Tabelle //-->








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duschgel
der nächste
ANALYSE: Merck Finck bestätigt STADA nach Übernahmegerüchten mit 'Buy'

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Analysten von Merck Finck haben STADA nach den Übernahmegerüchten mit 'Buy' bestätigt. Es werde nicht davon ausgegangen, dass es zu einer Übernahme von Pliva oder STADA komme, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Die indische 'Economic Times' hatte berichtet, dass das indische Pharmaunternehmen Wockhardt entweder die kroatische Pliva, deren Tochter AWD Pharma oder aber den deutschen Generika-Hersteller STADA übernehmen wolle. Sowohl das kroatische Unternehmen mit etwa einer Milliarde US-Dollar Umsatz als auch der deutsche Generikahersteller mit Erlösen von 814 Millionen Euro seien größer als Wockhardt, die nur etwa 220 Millionen Umsatz aufwiesen, begründeten die Experten ihre skeptische Haltung zu den Übernahmegerüchten. Diese Spekulationen würden jedoch zeigen, dass der Kondsolidierungsprozess schnell voranschreite. STADA bleibe daher mittelfristig ein Übernahmeziel. Gemäß der Einstufung 'Buy' erwartet Merck Finck & Co, dass die Aktie in den kommenden sechs Monaten um mindestens zehn Prozent zulegt./ag/ck Analysierendes Institut Merck Finck & Co.

Quelle: dpa-AFX
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Konsolidierung im OTC Markt geht weiter
Presse: Bayer an Übernahme von OTC-Sparte von Boehringer interessiert Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer AG (ISIN DE0005752000/ WKN 575200) hat Presseangaben zufolge Interesse an der Übernahme der OTC-Sparte seines Konkurrenten Boehringer. Wie die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) berichtet, will der im DAX30 notierte Konzern durch die Akquisition der OTC-Sparte von Boehringer die weltweite Marktführerschaft bei rezeptfreien Medikamenten übernehmen. "Das Management schaut sich dieses Geschäft sehr genau an", werden Quellen aus Firmenkreisen zitiert. Laut dem Bericht hatte Konzernchef Werner Wenning bereits im Juni Zukäufe im Bereich mit frei verkäuflichen Arzneimitteln angedeutet: "Natürlich haben wir Interesse, uns im OTC-Bereich auch extern weiter zu verstärken", wird der Konzernchef zitiert. Durch das Anstreben der weltweiten Marktführerschaft will Bayer das verlorene Terrain im Geschäft mit patentgeschützten, verschreibungspflichtigen Medikamenten ausgleichen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern die OTC-Sparte des Schweizer Roche-Konzerns für 2,4 Mrd. Euro übernommen. Gegenwärtig bietet das Unternehmen auch für die entsprechende Sparte der britischen Drogeriekette Boots. Boehringer hatte am Freitag bestätigt, dass man derzeit den Verkauf eines Teils seines Geschäfts mit rezeptfreien Produkten, wie etwa Multivitamin- und Mineralpräparate, prüft. Bayer wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu den Gerüchten äußern. Die Aktie von Bayer notiert aktuell mit einem Plus von 0,36 Prozent bei 30,95 Euro. Quelle: FINANZEN.NET
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Scontovaluta
Inder setzen Generikamarkt unter Druck
HANDELSBLATT, Montag, 29. August 2005, 08:42 Uhr Aggressive Preispolitik Inder setzen Generikamarkt unter Druck Von Siegfried Hofmann, Handelsblatt Aggressive Pharmahersteller aus Indien verschärfen den Preiswettbewerb auf dem amerikanischen Generikamarkt. Ungeachtet aller Wachstumseuphorie geraten damit die Erträge im Geschäft mit den Kopien patentfreier Medikamente unter Druck. Der Konsolidierungstrend, der in den vergangenen Monaten bereits zu einer Reihe großer Übernahmen führte, wird nach Erwartung von Fachleuten anhalten. Zudem regen sich zusehends Zweifel, ob sich die bisherigen hohen Erwartungen an das Geschäft mit den patentfreien Nachahmermedikamenten erfüllen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s spricht bereits von „raueren Zeiten“ für die amerikanische Generikaindustrie. Morgan Stanley warnte jüngst davor, dass der verschärfte Preisdruck auch in den kommenden beiden Jahren das Mengenwachstum in der Branche konterkarieren werde. Den Weltmarkt für Generika schätzen Marktforscher – je nach Definition – auf ein Volumen von 35 bis knapp 50 Mrd. Dollar. Gut die Hälfte davon entfällt auf den US-Markt. Dass der Sektor in den kommenden Jahren überdurchschnittlich zulegen wird, steht für die meisten Marktforscher außer Frage. IMS Health etwa rechnet mit Steigerungsraten von 14 Prozent. Gesundheitsorganisationen in den westlichen Ländern – so die Erwartung – werden den Einsatz preiswerter Generika weiter forcieren. Gleichzeitig verlieren Originalmedikamente mit derzeit mehr als 40 Mrd. Dollar Umsatz in den nächsten Jahren ihren Patentschutz. Schwer zu kalkulieren bleibt indessen, wie stark und schnell Preise für diese Wirkstoffe abstürzen. Bereits im ersten Halbjahr 2005 hat die Offensive indischer Anbieter deutliche Spuren in den Quartalszahlen etlicher großer Generikaanbieter hinterlassen. Trotz steigender Erlöse gingen die Erträge überwiegend zurück (siehe Tabelle). Einzelne Firmen schrieben sogar rote Zahlen im US-Geschäft. Im Schnitt dürften die operativen Gewinne um zehn bis 15 Prozent gesunken sein. Nach Einschätzung von Branchenvertretern nutzen derzeit vor allem kleinere indische Anbieter wie Orchid, Matrix oder Aurobindo ihre extrem günstige Kostenstruktur, um Marktanteile im US-Geschäft zu erobern. In den zurückliegenden Jahren hatten sich diese Firmen als Wirkstoffproduzenten für westliche Generikaanbieter profiliert. „Mit der Rolle des Zulieferers wollen sie sich jetzt aber nicht mehr begnügen, sondern verstärkt selbst auf den westlichen Märkten aktiv werden“, beobachtet Thimo Sommerfeld, Partner beim Beratungsunternehmen Abolon Consulting. Die Produktionskosten der Inder bewegen sich nach Schätzung von Experten bei einem Drittel bis einem Fünftel des US-Niveaus. Philipp Mekler, Analyst und Fondsmanager bei Adamant Biomedical, geht daher davon aus, dass diese Unternehmen ihre aggressive Preispolitik auch über längere Zeiträume hinweg durchhalten können. „Sie haben sich auf dem Heimatmarkt eine Basis aufgebaut und versuchen nun, ihr Geschäft zu globalisieren.“ Dabei dürften auch Akquisitionen eine Rolle spielen. Ranbaxy, die Nummer Eins der indischen Pharmabranche, erwarb in den vergangenen Jahren bereits Generikasparten von Bayer und Aventis und signalisierte jüngst Interesse an weiteren Zukäufen in Europa und den USA. Torrent übernahm vor wenigen Monaten die kleine deutsche Pharmafirma Heumann, die bislang zum Pfizer-Konzern gehörte. Für milliardenschwere Transaktionen nach dem Vorbild von Teva/Ivax oder Novartis/Hexal fehlt den Indern zwar die Finanzkraft. Und ihre relativ hoch bewerteten Aktien können sie als Akquisitionswährung kaum nutzen, solange die Gründerfamilien die Kontrolle behalten wollen. Andererseits bieten sich auch ohne Großakquisitionen erhebliche Möglichkeiten. Denn die Markteintrittsbarrieren sind nach wie vor niedrig, da es im Generikageschäft per Definition um patentfreie Wirkstoffe geht und damit im Prinzip um Massenprodukte. Trotz der Konsolidierung und zahlreicher Übernahmen in den vergangenen beiden Jahren nimmt die Zahl der Anbieter offenbar immer noch zu. Nach Daten von Merrill Lynch etwa haben im vergangenen Jahr 80 Unternehmen in den USA neue Zulassungen für Generika erhalten, gegenüber 57 Firmen im Jahr zuvor. Zudem sind inzwischen selbst komplizierte Wirkstoffe nicht mehr vor hartem Preiswettbewerb gefeit. Das schwierig zu produzierende Antibiotikum Rocephin etwa wurde bereits zwei Wochen nach Patentablauf von fünf Generikafirmen auf dem US-Markt angeboten, darunter zwei indische Firmen. Binnen weniger Tage hatte sich der Preis für das Medikament mehr als halbiert.
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