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Die Beiträge dokumentieren einen deutlichen Anstieg der Inflation in Deutschland und im Euroraum (März–Mai 2026: rund 2,5–3,2 %, teils 2,6–2,9 % in Deutschland), ausgelöst vor allem durch den Iran‑Krieg, höhere Öl‑ und Energiepreise sowie teils steigende Lebensmittelpreise, wobei Maßnahmen wie der Tankrabatt die Teuerung in Deutschland etwas dämpfen.
Als Reaktion wird eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank erwartet bzw. bereits diskutiert (von Notenbankern wie Isabel Schnabel als notwendig bezeichnet), was die Erwartungen an die Geldpolitik und die Anleihemärkte verändert und zusätzlichen Stress verursachen kann.
Für Verbraucher bedeutet das spürbaren Kaufkraftverlust: obwohl Reallöhne für Geringverdienende kurzfristig gestiegen sind, bleibt die Konsumzurückhaltung bestehen und Experten warnen vor weiteren Preisschocks bis in den Sommer hinein.
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Highländer49
Inflation
Die Inflation in der Euro-Zone ist im November überraschend angestiegen. Mit einem Plus von 2,2 Prozent blieb sie oberhalb der Zielmarke der Europäischen Zentralbank.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/eurozone-inflation-100.html
Highländer49
Inflation
Gemischte Inflation-Daten aus den Bundesländern
https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/inflation-gemischte-daten-aus-den-bundeslaendern/100131921.html
Highländer49
Inflation
In der Eurozone hat sich die Inflation im April wie erwartet nicht verändert. Die Inflationsrate habe unverändert 2,2 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. Eine erste Ergebung wurde damit wie von Analysten erwartet bestätigt. Bereits im März hatte die Jahresrate bei 2,2 Prozent gelegen, nach einer Rate von 2,3 Prozent im Februar.
https://www.ariva.de/news/eurozonen-inflation-tritt-auf-der-stelle-geringe-teuerung-11638851
Highländer49
Inflation
Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2025 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2025 um 0,4 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2025 voraussichtlich +2,9 %.
https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html
Highländer49
Inflationsrate sinkt auf 2,1 Prozent
Auch im April lässt die Inflation in Deutschland weiter nach. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April nur noch um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Vor allem Energie wird günstiger.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-verbraucherpreise-april-ezb-zinsen-100.html
Die Inflationsrate wird aus den Werten des Verbraucherpreisindex Deutschland berechnet und entspricht jeweils der Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat.