Zentralbanken kaufen ein: Gold steht wohl vor Fortsetzung der Mega-Rallye
Der Goldpreis könnte seine Siegesserie der vergangenen Jahre wieder aufnehmen, dank kräftig steigender Käufe der Notenbanken. Dahinter steht ein globaler Reserven-Umbau – weg vom US-Dollar, hin zum Edelmetall.Der Goldpreis hat nach seiner spektakulären Rallye seit Ende 2022 zuletzt an Schwung verloren. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar 2026 setzte das Edelmetall deutlich zurück, weil höhere Ölpreise, steigende Inflationssorgen und höhere Anleiherenditen den US-Dollar stützten und Gold als zinsloses Asset belasteten. Das ist jedoch nur eine kurze Verschnaufpause, sagen Experten. Die weltweiten Zentralbanken werden ihre Goldkäufe 2026 noch einmal spürbar ausbauen, erwartet … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.