- Goldpreis erreicht höchsten Stand seit Anfang Juni.
- Eine Feinunze kostet am Nachmittag 4.489 US-Dollar.
- Preisanstieg betrug 3,57 Prozent oder 155 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Goldpreis profitierte von den gesunkenen US-Renditen. Der US-Anleihemarkt reagierte mit steigenden Kursen auf die unerwartete Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Rückkäufe langlaufender Anleihen zu erhöhen.
Der Schritt des Finanzministeriums signalisiert Besorgnis über den anhaltenden Ausverkauf am Anleihemarkt, der die Renditen für 30-jährige Anleihen auf den höchsten Stand seit 2007 getrieben hatte. Der zuletzt deutliche Anstieg der Renditen hatte Sorgen an den Finanzmärkten ausgelöst. Gestiegene Inflationssorgen, die Folgen des Iran-Kriegs, eine stark steigende Staatsverschuldung und der Kapitalbedarf der großen KI-Unternehmen hatte zuletzt die Renditen nach oben getrieben.
Die niedrigeren Renditen machen Gold für Anleger attraktiver, da dieses keine Zinsen abwirft. Hinzu kommt, dass der Dollar zu allen wichtigen Währungen nachgab. Dies macht Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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