- Der Goldpreis fiel auf 4.077,18 USD je Feinunze.
- US-Präsident Trump erklärt Waffenruhe mit Iran beendet.
- Die Inflationserwartungen haben sich nach oben entwickelt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte US-Präsident Donald Trump, dass die Waffenruhe mit dem Iran aus seiner Sicht beendet sei, schloss die Tür für weitere Verhandlungen jedoch nicht ganz. In Reaktion auf Attacken gegen einen katarischen LNG-Tanker beim Verlassen der Straße von Hormus hatte das US-Militär Dutzende zuvor Ziele im Iran angegriffen. Zudem setzen die Vereinigten Staaten Sanktionen auf iranisches Öl (Rohöl) wieder in Kraft.
Die erneute Zuspitzung beim Iran-Krieg hat die Ölpreise deutlich nach oben getrieben. Dies schürt die Inflationserwartungen. Die Entwicklung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Notenbanken im weiteren Jahresverlauf ihren Leitzins anheben werden. Gold wirft keine Zinsen ab. Zudem belastet der etwas gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Gold wird in Doller gehandelt und ein höherer Goldpreis verteuert so Gold.
Anfang Juni hatte der Goldpreis etwas Aufwind erhalten. Damals hatte das Abkommen zwischen dem Iran und den USA die Ölpreise und die Inflationserwartungen gedrückt./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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