Zinsängste der Future-Händler schwinden dahin
Die Marktteilnehmer an der Terminbörse in Chicago gehen immer weniger davon aus, dass die Federal Reserve Bank ihre Politik der „angepassten Leitzinserhöhungen“ im bisherigen Tempo fortführen wird. Wie die entsprechenden Futures nahe legen, sieht man dort nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 6 Prozent, dass im Dezember ein Leitzinsniveau von 4,25 Prozent erreicht sein wird. Gestern war noch eine Wahrscheinlichkeit von 26 Prozent eingepreist gewesen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung auf 4,25 Prozent im Februar sieht man nur noch bei 27 Prozent. Gestern hatte dieser Wert bei 56 Prozent gelegen. Aktuell liegt der Leitzins der US-Notenbank bei 3,5 Prozent.
Der Grund für diesen Stimmungsumschwung ist in den Wachstums- und Inflationserwartungen zu sehen, die die Anleger in den letzten Tagen offenbar deutlich zurückgeschraubt haben. Überwiegend wird davon ausgegangen, dass die Schäden durch den Hurrikan „Katrina“ das weitere Wirtschaftswachstum spürbar belasten dürften. Aber auch der heute veröffentlichte Chicago Einkaufmanagerindex für den Monat August hat viele Marktteilnehmer offenbar regelrecht vor den Kopf gestoßen.
Quelle: boerse-go.de
...be invested
Der Einsame Samariter
Die Marktteilnehmer an der Terminbörse in Chicago gehen immer weniger davon aus, dass die Federal Reserve Bank ihre Politik der „angepassten Leitzinserhöhungen“ im bisherigen Tempo fortführen wird. Wie die entsprechenden Futures nahe legen, sieht man dort nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 6 Prozent, dass im Dezember ein Leitzinsniveau von 4,25 Prozent erreicht sein wird. Gestern war noch eine Wahrscheinlichkeit von 26 Prozent eingepreist gewesen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung auf 4,25 Prozent im Februar sieht man nur noch bei 27 Prozent. Gestern hatte dieser Wert bei 56 Prozent gelegen. Aktuell liegt der Leitzins der US-Notenbank bei 3,5 Prozent.
Der Grund für diesen Stimmungsumschwung ist in den Wachstums- und Inflationserwartungen zu sehen, die die Anleger in den letzten Tagen offenbar deutlich zurückgeschraubt haben. Überwiegend wird davon ausgegangen, dass die Schäden durch den Hurrikan „Katrina“ das weitere Wirtschaftswachstum spürbar belasten dürften. Aber auch der heute veröffentlichte Chicago Einkaufmanagerindex für den Monat August hat viele Marktteilnehmer offenbar regelrecht vor den Kopf gestoßen.
Quelle: boerse-go.de
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Der Einsame Samariter