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wo ist mein Geld geblieben


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Gruppe: Finanzmarkt-Ticket   Forum: Börse
Mercedes-Benz G. 59,37 € +1,06% Perf. seit Threadbeginn:   +11,91%
 
new_schreiber:

wo ist mein Geld geblieben

16
16.11.24 12:15
über offene Gruppe: Finanzmarkt-Ticket
Ausflüge  in sämtliche Aktien und Finanzmarkt-Produkte
ausdrücklich erlaubt.
Sowie Themen , die auch indirekt dazu gehören,
Zentralbanken,  Politik , usw
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St2023:

Gier frist hirn

 
19.02.26 12:14
mein Geld ( Gewinn bei 3000St ) 3,50 sind 10500 Euro weg.
Antworten
Terminator100:

erst verklagen, dann haben wollen......

2
19.02.26 12:32

wenn ich Bayer wäre würde ich nun den Preis verdoppeln um die Entschädigungszahlungen
wie rein zu bekommen.
--------------------------------------------------
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat bekommt in den USA einen besonderen Status, um eine ausreichende Versorgung der amerikanischen Landwirtschaft sicherzustellen. US-Präsident Donald Trump unterschrieb am Mittwoch (Ortszeit) eine Verordnung, in der Phosphat sowie glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel als entscheidend für die nationale Sicherheit und die Lebensmittelsicherheit der USA bezeichnet werden. Eine ausreichende Produktion solle sichergestellt werden.
* an der Börse ist alles möglich,  auch das unmögliche !
Antworten
Terminator100:

AUCH eine Möglichkeit........

 
19.02.26 13:10
Kraft Heint Häusliche Anordnung
Schreiber:" Meine Frau
hat mir verboten Kraft zu verkaufen
mindesthalte dauer 2 jahre  und  die 3,2 $  divi mitnehmen.
Brechstange, bleibt alles drin."

Wow, was ne ANSAGE.
Was war denn dein höchster EK bisher.
Incl. Brechstange wäre mir das zuviel und ich würde reduzieren mit den Höschten EKs im System wenn die 1 Jahr Doividende im Plus liege, denn ich glaube nicht, dass es jetzt andauernd schnurstracks nach oben geht.
Jetzt wo aber Freenet raus ist, braucht ist aber genug Kohle auch so da.
Grandland 2, 19.02.26 08:44
beim Verkauf der ersten 20K reduziert sich die Kap steuer von Freenet
um fast 12.000 € wenn ich mich nicht täusche
* an der Börse ist alles möglich,  auch das unmögliche !
Antworten
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#14220

Top-Aktien:

Wer legt los nach den Olympische Spielen

 
19.02.26 13:47
--
Iran .  .  .  .        Riesiger Aufmarsch in den letzten 48 Stunden!  

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Homeopath:

St2023: Varus Varus, gib mir meine Nerven wieder!

2
19.02.26 14:00
Gier frist hirn
mein Geld ( Gewinn bei 3000St ) 3,50 sind 10500 Euro weg.
St2023, 19.02.26 12:14
"Der Plan", ich weiß nicht, ob ich den schon mal skizziert habe, ist doch zusammengefaßt mit dem einfachen Akronym "ITdDjs,aizGrukva!ZNdDe.*

Das Manöver dauert ca. 8 Monate und von links und rechts gibt es ein kakophones Dudelsackorchster (Pinguinzölle, Analystengewäsch, Angst, Spott und Jubelschreie, Quartalszahlen, Aufkäufe, Abspaltungen, ...) und ein übergewichtiger Reiter kurbelt unentwegt seine Gebetsmühle und faselt wirres Zeug von einem "Plan". Im Mittelteil gibt es mal Zwischengipfel und beängstigend schmale Grate zum nächsten Gipfle und schlimme Abgründe, dann scheint die Sonne und alles läuft Bombe, und dann kommt mal ein Schneeschauer. Am 12.05.2026 spätestesn am Ex-Tag wird dann laut gelacht. Die einen lachen über den korpulenten Deppen mit der Gebetsmühle, die anderen über sich selber, vielleicht ein paar auch aus Freude.

Wenn China nach den olympischen Winterspielen Taiwan angreift, kann der Sturm auch massiv alle Reiter in den Abgrund pusten (dann lachen die Gold-Call Halter), wenn nur der Iran in die Steinzeit gebombt wird, zählt das zum Dudelsackorchester.

* ITdDjs,aizGrukva!ZNdDe.: "Im Tal die Dividenden-Jäger satteln, auf ihnen zum Gipfel reiten und kurz vorher absteigen! Zur Not die Dividende einstecken."
Antworten
Top-Aktien:

Die Scheichs setzten auf liquide Mittel . . . .

 
19.02.26 14:09
-
Die Stammaktien sind jetzt billiger als die Vorzugsaktien


VW   Vorzugsaktie   www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/...t/766403-volkswagen

VW   Stammaktien   www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/...stuttgart/766400-vw

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fondsmanage.:

Airbus et al. (insbes. #14196)

3
19.02.26 14:49
Es gibt einen Zusammenhang, den ich mal wieder nicht begreife: Wenn man als Staat oder als Gesellschaft schon meint, sich am Kriegsgeschehen beteiligen zu müssen und dazu private Unternehmen beauftragt, „Güter“ zu produzieren und diese Güter dann mit Steuergeldern bezahlt – warum zwingt man die betroffenen Unternehmen nicht, die Güter zum Selbstkostenpreis abzugeben?
Es ist doch mehr als absurd, dass der Kurs und damit der Marktwert einer AG wie Airbus sich verdoppelt, nur weil die Regierungen der „dazugehörenden“ Staaten das Unternehmen mit staatlichen Aufträgen versorgen, um Krieg führen zu können. Es ist m. M. n.  auch ziemlich verwerflich, wenn Privatleute dann Gewinne (z. B. in Form von Dividenden) kassieren, die – im Gegensatz zu den in Friedenszeiten gezahlten Dividenden – geradezu als fürstlich anzusehen sind! Wenn der Staat dagegen Eigentümer eines solchen Unternehmens ist, dann fließen die Gewinne zumindest wieder zurück in den Staatshaushalt und entlasten somit den Steuerzahler! Man kann natürlich auch argumentieren: Wenn der Staat meine Steuergelder investiert, dann sollen die mit meinem Geld bezahlten „Investionen“ dem Staat auch „Rendite“ einbringen – aber das ist m. M. n. nicht die Aufgabe bzw. der Zweck von Steruerzahlungen.
Ich käme niemals auf die Idee, zu jetzigen Kursen (= Preisen) Airbus zu kaufen – auch wenn der Kurs, so wie heute, mal eben um mehr als 6% absackt. Denn in meinen Augen ist das ganze alles andere als eine gute Geschäftsgrundlage. Und „günstig“ (in Bezug auf den Gewinn) ist die Airbus-Aktie ja schon lange nicht mehr. Selbst bei halbiertem Kurs wäre die Dividendenrendite maximal 3%. Befürchtet ihr als Investierte nicht, dass der Kurs wieder drastisch einbricht? Oder seht ihr das Ganze eher als einen „Zock“ an?
Antworten
new_schreiber:

ich denke , trump macht die Mullas platt

 
19.02.26 15:30
warum ?
riesiger neuer markt
sie werden sich abwenden von russland und ihr Militärgerassel von USA bestellen,
im privat-sektor Coca, mcdonald +Co
dazu ruhe vor piraten im mehr
Antworten
Homeopath:

fondsmanage.: Airbus, Rheinetall, Hensoldt et al.

2
19.02.26 15:56
Airbus et al. (insbes. #14196)
Es gibt einen Zusammenhang, den ich mal wieder nicht begreife: Wenn man als Staat oder als Gesellschaft schon meint, sich am Kriegsgeschehen beteiligen zu müssen und dazu private Unternehmen beauftragt, „Güter“ zu produzieren und diese Güter dann mit Steuergeldern bezahlt – warum zwingt man die betroffenen Unternehmen nicht, die Güter zum Selbstkostenpreis abzugeben?
Es ist doch mehr als absurd, dass der Kurs und damit der Marktwert einer AG wie Airbus sich verdoppelt, nur weil die Regierungen der „dazugehörenden“ Staaten das Unternehmen mit staatlichen Aufträgen versorgen, um Krieg führen zu können. Es ist m. M. n.  auch ziemlich verwerflich, wenn Privatleute dann Gewinne (z. B. in Form von Dividenden) kassieren, die – im Gegensatz zu den in Friedenszeiten gezahlten Dividenden – geradezu als fürstlich anzusehen sind! Wenn der Staat dagegen Eigentümer eines solchen Unternehmens ist, dann fließen die Gewinne zumindest wieder zurück in den Staatshaushalt und entlasten somit den Steuerzahler! Man kann natürlich auch argumentieren: Wenn der Staat meine Steuergelder investiert, dann sollen die mit meinem Geld bezahlten „Investionen“ dem Staat auch „Rendite“ einbringen – aber das ist m. M. n. nicht die Aufgabe bzw. der Zweck von Steruerzahlungen.
Ich käme niemals auf die Idee, zu jetzigen Kursen (= Preisen) Airbus zu kaufen – auch wenn der Kurs, so wie heute, mal eben um mehr als 6% absackt. Denn in meinen Augen ist das ganze alles andere als eine gute Geschäftsgrundlage. Und „günstig“ (in Bezug auf den Gewinn) ist die Airbus-Aktie ja schon lange nicht mehr. Selbst bei halbiertem Kurs wäre die Dividendenrendite maximal 3%. Befürchtet ihr als Investierte nicht, dass der Kurs wieder drastisch einbricht? Oder seht ihr das Ganze eher als einen „Zock“ an?
fondsmanagement, 19.02.26 14:49
"Wenn man als Staat oder als Gesellschaft schon meint, sich am Kriegsgeschehen beteiligen zu müssen"
Dann macht man das wohl weil man der Ansicht ist, daß es sonst ganz fürchterlich schief gehen wird und man am Ende auch gefressen werden wird und wir hier in eine fremde Kleptokratie eingemeindet werden würden.

" und dazu private Unternehmen beauftragt, „Güter“ zu produzieren und diese Güter dann mit Steuergeldern bezahlt – "
Dann macht man das wohl weil man als Staat keine "Kaiserliche Werft" oder "Reichswerke Hermann Göring" betrieben möchte (und es ja jahrelang gut ging, die Friedensdividende einzufahren und trotzdem die Infrastruktur zu verschleißen und Buddies in der privaten Wirtschaft verdienen zu lassen). Was man so hört wurde vor Jahren sogar die Bundeswehr Apotheke teil-aufgelöst und das Doing (z.B. Herstellung von "Insekten Schutzmittel Bw, Vers.-Nr. 6840-12-192-5468") an private Anbieter ausgelagert. Man hofft, daß das unterm Strich "billiger" ist und, daß "Privatwirtschaft" effizienter und effektiver funktioniert als eine Behörde.

"warum zwingt man die betroffenen Unternehmen nicht, die Güter zum Selbstkostenpreis abzugeben?"
Weil dann niemand Bock drauf hätte ohne Gewinn zu arbeiten und stattdessen etwas anderes gewinnbringendes produzierte und man dann wieder bei der Kaiserlichen Werft oder den Reichswerken ankäme ("Behörden"). Ohne fette Dividenden für die Inhaber bzw. für die Angestellten nur Hartz IV als Gehaltshöhe bleiben in freien Ländern nur ein paar Fanatiker über, die soetwas produzieren und dann wird man von den unfreien Ländern (mit reichlich Fanatikern) eben überflügelt und eines Tages von denen überrannt.
Antworten
fondsmanage.:

zu #14224 und #14225

 
19.02.26 18:00
Danke, homeo, für deine ausführlichen Antworten.
Bei Teil 1 gebe ich dir vollumfänglich Rcht; mir ging es um die daraus folgenden Gesamtzusammenhänge. Es gibt gengügend Beispiele, wo der Staat extrem steuernd eingreift und wir wissen, dass dies insbes. im sozialen Bereich leider gravierende negative Auswirkungen hat. Beispiel 1:  Stichwort „Leben von der Stütze“ in Verbindung mit der Frage, ob es sich lohnt, für einen geringen Stundensatz stattdessen arbeiten zu gehen. Beispiel 2: Regelungen zum Wohnungsbau und zum Mietrecht, die in der Gesamtheit dazu führen, dass „zu wenige“ Wohnungen gebaut werden. (Es müsste hier eher heißen: zu wenig „billige“ Wohnungen gebaut werden).
Ich will an dieser Stelle überhaupt nicht abstreiten, dass es sinnvoll ist, sich verteidigen zu können. Aber Verteidigung ist eine nationale – wenn nicht sogar internationale – Aufgabe, d. h. es geht um das Wohl des ganzen Volkes (bzw. z. B. des europäischen Volkes – falls dieser Begriff „erlaubt“ ist). Ebenso dient ja auch eine gute (Schul-)Bildung dem Wohl des ganzen Volkes. Im Schulwesen werden aber auch keine Gewinne gemacht und trotzdem gibt es Lehrkräfte, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Aber die Schule als solche ist kein gewinnorientiertes Unternehmen, sondern der Gewinn liegt im direkten Nutzen für das Volk: Theoretisch „produziert“ die Schule gebildete junge Mitbürger. Auch die Müllabfuhr macht keine Gewinne, sondern wird aus Gebühren finanziert.
Und genau das meinte ich: Es gibt Aufgaben in der Gesellschaft, die zu erledigen sind und die der Staat „direkt“ erledigt, OHNE dass durch hohe Gewinne für Privatunternehmen die Kosten für die Gesellschaft ins Exorbitante steigen.

Ich bezahle „gerne“ Steuern, wenn ich weiß, dass sie sinnvoll verwendet werden. Ich bezahle aber nur ungern Steuern, wenn ich weiß, dass sie nur verwendet werden, um Löcher zu stopfen, die nur deshalb da sind, weil man die Augen vor bestimmten Wechselwirkungen verschließt (Stichwort: Rentenzuschüsse aus dem Bundeshaushalt) und lieber „den Karren“ vollends in den Dreck fährt, ohne die offensichtlichen Probleme auch nur wahrnehmen zu wollen.
Wir leben nun einmal in einem System, was in Teilen marktwirtschaftlich und in anderen Teilen sozialistisch organisiert ist. Zu letzterem gehört auch das Gesundheitswesen. Auch hier finde ich es einfach nicht in Ordnung, wenn mit meinen privat finanzierten Krankenkassenbeiträgen nicht nur die Kosten für die „Gesunderhaltung“ des Volkes bezahlt werden, sondern die Unternehmen z. T. gigantische Gewinne einfahren. Aber allem Anschein nach gibt es eine gewisse „Gier“, die hier befriedigt werden kann – und zwar zu Lasten derjenigen, die die Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen. Ein angemessener Gewinn für das Unternehmen ist sicherlich nicht verkehrt – mir geht es hier um die Auswüchse!
Antworten
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#14228

fondsmanage.:

Checker

 
19.02.26 18:27
Dschägga, du hast den Kern des Problems getroffen – du schreibst nämlich: besorgt sich am FREIEN Markt. Bekanntlich ist der betroffene Bereich des Marktes aber nicht frei, sondern – aus sehr gutem Grund – staatlich hochgradig beschänkt und tatsächlich staatlich kontrolliert bzw. sogar gesteuert. Man darf nämlich nicht einfach Waffen produzieren und sie frei verkaufen. Folglich gibt es in diesem Marktsegment keinen freien Markt. Dann dürfen aber m. M. n. in diesem Segment auch nicht „die Gesetze“ des freien Marktes (Preis und Angebot richten sich nach der Nachfrage) gelten! Genau das ist doch ein riesiger Unterschied zu deinem Beispiel „Baufirma“ und folglich gerade nicht das selbe!
Antworten
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#14230

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#14231

Homeopath:

Müllabfuhr, Schule, Gesundheitswesen, ...

 
19.02.26 18:43
joah, da kommt man in philosophische Sphären, aber die Schulkreide kommt auch nicht aus einem staatlichen Steinbruch (obwohl man Lehrmittel sicher im Knast herstellen lassen könnte ;-), der Müll-LKW kommt nicht aus einer staatlichen Manufaktur für Müll-LKW usw..

Ob man Krankenhäuser als "staatliche Fürsorge" betreibt oder als Profitcenter? Im Rahmen "staatlicher Fürsorge" werden die teuer, als Profitcenter betrieben merkt man als Patient eben, daß man das Objekt ist, an dem die Wertschöpfung generiert wird (und die sind trotzdem teuer). Früher wurde nach Tagen abgerechnet (da wurde man nach kleinsten OPs ewig lange festgehalten), nun nach Fallpauschalen, da wird man mit notdürftig wieder angenähtem Kopf schon an Tag 2 wieder heim geschickt und weil es Profit bring, wurde nebenbei gleich noch eine neue Hüfte eingesetzt. Und früher ging jemand rum und weckte alle um 5:15h mit dem Fieberthermometer  im ... und heute muß eine Person 360 Zimmer (evtl. leicht über- oder untertrieben) über Nacht betreuen und verwirrte Patient:Innen irren nachts durch die Flure. Früher bauten sich Chefärzte ihre Fürstentümer (analoges passierte bei der Post in den FTZen), heute ... immerhin gibt es heute entspanntere Besuchszeiten im Krankenhaus.

Wir haben da wohl alle unsere Ideen, und nicht alle haben die gleichen Ansichten. Und auch arme kinderlose Steuerzahler zahlen mit für Schulen und Nichtraucher zahlen mit für Lungensanatorien und Radfahrer zahlen mit für Straßenbau (deshalb benutzen die ja nie den Radweg ;-).

Das Gegenmodell war die DDR. Da war beinahe alles staatlich gelenkt und manches "unsonst". Das andere Extrem sind die USA, der Staat wird immer weiter demontiert, staatliche Bildung immer weiter zurückgefahren (man bezahlt heftig fürs College), Gesundheit gibt es bestens - für solvente Beitragszahler.

Wir arbeiten an einem gesunden Mittelweg und privatisieren hoffentlich erstmal nicht die Trinkwasserversorgung und haben weiterhin staatliche Schulen mit passabler Ausstattung und "vernünftigem" Bildungsauftrag und trennen Religion und Staat.
Antworten
new_schreiber:

da ist nix unter Zwang

 
19.02.26 19:18
nur eben "indirekt" wegen Handelsabkommen , usw , wegfall zoll,. usw
wird eben ein Markt attraktiv gemacht, so das ein Hersteller gar nicht daran vorbei kommt.
Antworten
millionenweg:

deshalb benutzen die ja nie den Radweg

 
19.02.26 19:22
ach da musste ich mal herzlich lachen, danke dafür. Im gegensatz parkte ich immer auf Radwegen weil ich die finanziere mit meine KFZsteuer.

Ich habe habe viel Geschäft gemacht mit das Militär in Europa und Milttlere Osten und glaubemir, da kannst du nicht jeden Preis fragen, da sitzen schon pfiffige Einkäufer. Ein Zuschlag gabe es zwar öfter aber das kam auch durch Sonderforderungen wie Bankbürgschaften, gratis Ausbildung usw.. Wenn man da mal 15% plus macht unter dem Strich ist das doch völlig OK, dafür boten wir auch bevorzugte Lieferung, spezielle Lieferverfahren usw.  
Antworten
Commander1:

Heidelzement erholt sich...

 
09:45
Klar, der Kurs kommt auch von über 240 €. Der Kursabschwung in Zusammenhang mit CO2 Zertifikaten war doch viel zu stark und stand in keinem Verhältnis zum Marktwert des Unternehmens...
Vereinzelt war sogar von einer Unterbewertung des Unternehmens zu lesen.
Antworten
millionenweg:

Heidelzement

 
10:15
Glückwunsch CAP, da has du wohl das richtige graue Pulver gerochen zur richtigen Zeit. Ich habe schon mit den Zementspecies geliebäugelt als der Kurs bei 100€ war. Mein Manko ist halt immer zu spät zu sein, ebenso bei Siemens Energy.
Antworten
El-Lars:

@ Milli.

 
10:43
Das geht mir genauso. Siemens Enery hatte ich zu 7.40€ gekauft und für 8€ wieder verkauft. Palantir war es um die 12€ und 23€ wieder verkauft.  Aber Gewinn gemacht. Kumpel von mir hat seine Siemens Energy noch und sagt mir ich habe es dir gesagt.  
Antworten
Commander1:

@Milli & El-Lars

 
11:04
Jungs, das ging mir schon -zig-fach so. Daimler bei 20 €, Rheinmetall, Siemens etc. Alles viel zu früh verkauft.
Im Gegensatz dazu sitze ich Verluste viel zu lange aus! Umgehrt wär's viel besser. Aber naja, bin halt der 'Charly Brown Typ..."  
Antworten
Commander1:

Aber, und das ist das wichtigste...

4
11:20
hab' ich 'das kleine rothaarige Mädchen' bekommen...
Antworten
Onkel_Emu:

Gratuliere Commander,

 
11:56
dann hast Du wirklich alles richtig gemacht.
Der Rest ist doch Peanuts.
Antworten
Grandland 2:

Bleibe bei Edelmetallen

 
13:11
Ich bin weiterhin bei Edelmetallen engagiert, weil ich mit einem erneutem Anstieg rechne, das aber mit deutlich weniger Invest als das letze mal.

Ich brauche zum guten weiteren zählbaren Erfolg ja auch einen guten Anstieg.
Bei Gold und Silber bleibe ich bei hohem Sicherheitsabstand (im Fall von KO Produkten), bzw habe ETCs. Das bedeutet, dass Preisanstiege sich dann auch langsamer in der Erfolgsbilanz niederschlegen. Das Erreichte zu behalten steht im Vordergrund.

Die anderen Positionen bleiben und werden momentan nicht erweitert.
Die Partizipation am Dividendenrun fällt bei mir dieses Jahr praktisch aus.
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