”Öl & Hormusinteressante Zeiten - Israel und Hisbollah geben es sich derzeit weiterhin so richtig.
Iran und US treffen sich heute nicht - um weiter zu verhandeln, Iran macht weitere Verhandlungen abhängig von Israel/Hisbollah.
Israel lässt sich seine Sicherheitspolitik nicht vorschreiben.
Sehr sehr heftiger Gegenwind in USA aus allen politischen Bereichen gegen das MOU.
Sehr wenig Schiffsverkehr durch Hormuz.
Öl wird in meinen Augen wieder steigen.
Micha01, heute 10:40
titeln Fachleute:
web.de/magazine/politik/...ybrit-illner-71-iran-merz-42402196 "Die Gäste bei Maybrit Illner sind allesamt der Auffassung, dass der Iran-Deal eine herbe Niederlage für die USA ist. Norbert Röttgen sieht das auch so, muss aber gleichzeitig erklären, warum der Kanzler das so nicht sagen darf. " und weiter:
"Die Erkenntnis: Die USA haben auf ganzer Linie verloren
Was Donald Trump mit dem Iran verhandelt hat, ist ein extrem schlechter Deal für die USA. Diese Erkenntnis wird im Laufe der Sendung immer deutlicher und von allen Seiten bekräftigt. Am deutlichsten wird US-Korrespondent Elmar Theveßen, der von einem "7:1 für den Iran" spricht. Manche würden sogar von einer "Kapitulation" sprechen, sagt er."
Andersrum wissen wir aber aus dem Munde President Trumps, daß der israelische Premier genau das tue, was er von ihm verlange. Da President Trump wohl weder lügt, noch keine Ahnung hat, bleibt für mich als Szenario und große Hoffnung, daß Isreal den Kampf gegen die Hisbollah im Libanon weiterführt um das nicht so toll verhandelte USA-Iran-Abkommen platzen zu lassen.
"Friede" während der Fußball WM durch das Abkommen, dann geplatztes Abkommen und wieder normal weitermachen erscheint mir als ausgezeichneter Plan (Trump ist ja nicht blöd und verhandelt einfach so ein schlechtes Abkommen!). Mal gucken wie lange noch Lufthansa steigt und BP sinkt.
Auch der Aufstieg der Deutschen Bank (heute über 31,-€) wird dann ein Ende finden. CoBa über 38,- trotz ablehnender Haltung der Bundesregierung zur Übernahme dürfte zum Teil parallel laufen, aber eben auch vor dem Übernahmeszenario "ganz anders".