Wo Frau Merkel dem Obama in den Arsch


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Libuda:

Wo Frau Merkel dem Obama in den Arsch

 
08.04.09 22:09
nicht kriechen sollte, sondern ihm eine reintreten, sind die Manipulationen an der Börse - selbtst wenn diese Wallstreet-Kriminellen einen Teil von Obamas Wahlkampf finanziert haben dürften.

messages.finance.yahoo.com/...59366&tof=2&frt=2#259366
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Libuda:

So mancher A--kriecher mag

 
08.04.09 23:11
mein Votum gegen das A-kriechen schlecht finden, aber Frau Merkel sollte in diesem Fall den Obama ermutigen seine Wahlversprechen zu bechen. Sie kann dabei mit Helmut Kohl tefefonieren, den ich einmal vor zehn Jahre im Ramen der Asien-Krise angerufen habe - und da hat er mir damals versprochen spästens in sechs Wochen überall in Asien blühende Landschaften zu schaffen - es hat dann nur etwas länger gedauert und die Asianten konnten sich an Helmut Kohl nicht mehr erinnern.
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Libuda:

Die kriminellste Lügerein der Wallstreet-Mafia

 
09.04.09 14:37
läuft momenten in Sachen Leerverkäufe ab.

Natürlich sollten Leerverkäufe weiterhin erlaubt sein, wenn man sich die Papiere vorher geliehen hat - das Gegenstück wäre Spekulation auf Kredit und die muss ein Gegengewicht haben. Verboten werden sollte aber das nackte Shorten, wo man sich die Papiere nicht erst leihen muss - daher kann man dort auch ein Mehrfaches der ausstehenden Aktien verkaufen. Das wird bei großen Papieren schwierig sein, aber kleine Papiere kann man damit über lange Zeiträume manipulieren. Verboten werden sollte auch, dass Verleiher die Papier mehrfach gleichzeitig verleihen kann - fünf- oder sechs- oder siebenmal an gleichzeitig an unterschiedliche Shortseller. Und schließlich sollte dafür gesorgt werden, dass das tatsächliche Shorten auch zahlenmäßig erfasst und veröffentlich wird - das prüft niemand nach und so kann es vorkommen, dass nur 10% des tatsächlichen Shortsellings erfasst werden.

All das fehlt in den Vorschlägen von Frau Shapiro, die ein Teil der Wallstreet-Bängster ist und dem Publikum mit den nachfolgenden Unfug Sand in die Augen streut. Eine ordentlich veröffentlichte Statistik über das tatsächliche Shortselling, die von SEC beinhart kontrolliert wird, ist wichtiger als die Uptick-Rule und ähnlicher Unsinn.

"Für Mary Schapiro ist es der erste eigene Vorstoß als Chefin der US-Börsenaufsicht SEC: Am Mittwochabend veröffentlichte sie fünf Vorschläge, wie Leerverkäufe eingedämmt werden können. Markttteilnehmer haben 60 Tage Zeit, die Ideen zu kommentieren. "Wir sind uns bewusst, dass Leerverkäufe starke Befürworter und Gegner haben. Wir beginnen nun damit, in einem überlegten Prozess festzustellen, was im besten Sinne der Anleger ist", sagte Schapiro, nachdem die fünf Commissioner der SEC einstimmig die Ansätze gebilligt hatten.

Schapiro musste liefern: Als Nachfolgerin von Christopher Cox wurde sie von der Regierung Obama ins Amt gehoben. Die Finanzexpertin stand zuvor an der Spitze der für die Selbstregulierung der Wall Street zuständigen Branchenorganisation FINRA (Financial Industry Regulatory Authority). Sie steht vor der Herausforderung, die nach dem Skandal um den mutmaßlichen Milliardenbetrüger Bernard Madoff heftig in die Kritik geratene Behörde wieder aufzurichten.

Leerverkäufe sind dabei ein politisch brisantes Thema: Leerverkäufer setzen auf fallende Kurse und verkaufen eine Aktie, um sie später zu einem tieferen Preis zurückkaufen zu können. Solche Praktiken werden von einigen Akteuren verantwortlich gemacht für den Beinahe-Kollaps der Investmentbank Bear Stearns Mitte März 2008 und den Zusammenbruch von Lehman Brothers im September. "
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