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Wirecard 2014 - 2025


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Wirecard 2014 - 2025

191
21.03.14 18:17
Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

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CharlotteTheo.:

Ambiguität und timeline...

 
15.02.26 12:36
fast alle Journalisten, die zu solchen komplexen Themen schreiben, wie z.b. wirecard, cumex oder Epstein, scheitern daran, dass sie ambiguität und timeline nicht ausreichend berücksichtigen.

ich will nicht arrogant wirken: ich beobachte das nur von außen... wenn man meine hohen Ansprüche an faktische belegbarkeit von Theorien ansetzt und zugleich ambiguitäten und timeline berücksichtigt, kommt am Ende nur noch heraus " man kann eigentlich noch gar nichts genaues sagen".

siehe wirecard

verschiedene Einflüsse bei diesem Thema können gegensätzlich wirken und es ist unglaublich schwierig, bestimmte Entwicklungen in ein denkmuster oder in einen erklärungsrahmen zu integrieren.

das erfordert nicht nur höchsten Aufwand, große Disziplin und kognitive Ausstattung auf höchstem Niveau, es erfordert vor allem die Fähigkeit zu komplexem denken - das ist eine zusätzliche Anforderung, die nicht schon dadurch erfüllt wird, dass jemand kognitiv gut ausgestattet ist...

es geht nicht nur darum, ein kluger Kopf zu sein, man muss diese Fähigkeit zu komplexem denken damit verbinden. weniger kluge Köpfe mit höheren Fähigkeiten zu komplexem denken kommen bei wirecard weiter als schlaue Köpfe, die einfach nicht geistig flexibel sind.

man schaue es sich mal einige der Journalisten an...
Antworten
CharlotteTheo.:

Freis/Cohen/Ellis

 
15.02.26 12:42
Michael Ellis ist der Nachfolger des Mannes, der damals James Freis unbedingt feuern wollte, weil der ihm zu lax war im Kampf gegen die großen Namen der wallstreet...


– Kurzprofil mit politischem Kontext

Kurz gesagt:

Michael Ellis ist ein republikanischer Jurist und sicherheitspolitischer Beamter, der seit Februar 2025 stellvertretender Direktor der Central Intelligence Agency ist.

Seine Karriere ist eng mit der ersten Trump-Administration verbunden. Er arbeitete im National Security Council des Weißen Hauses als Rechtsberater und später als Senior Director für Intelligence Programs. Zuvor war er Mitarbeiter im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses unter republikanischer Führung.

Im Zusammenhang mit Donald Trump spielte Ellis eine Rolle in internen Auseinandersetzungen über Geheimdienstinformationen, unter anderem bei Fragen zur Klassifizierung sensibler Dokumente während der Ukraine-Affäre. In Medien wurde er wiederholt als Trump-loyal eingeordnet, insbesondere wegen seiner Positionierung in politisch sensiblen Geheimdienstfragen.

Kurzzeitig war er am Ende von Trumps erster Amtszeit auch General Counsel der National Security Agency, eine Personalentscheidung, die damals intern umstritten war.

Eine direkte Verbindung zur Wall Street oder zum klassischen Finanzsektor ist öffentlich nicht belegt. Sein Profil ist primär politisch-juristisch und sicherheitsstrategisch geprägt.

Zusammengefasst:
Ellis ist ein sicherheitspolitischer Jurist mit klarer Trump-Nähe, der heute eine zentrale Rolle in der Führung der CIA einnimmt und dessen Laufbahn stark durch die politischen und geheimdienstlichen Konfliktlinien der Trump-Ära geprägt wurde.
Antworten
CharlotteTheo.:

Gackerhühnchen und ich - eine Einordnung

 
15.02.26 13:11
Das Gackerhühnchen war stolzer Aktionär der Wirecard, bis dann im Juni 2020 alles kollabierte. Zu diesem Zeitpunkt war sie schon dasselbe rechtsdrallige Hühnchen, das sie heute ist. Einige ihrer Kommentare deuten an, dass sie von den Blackbox-Geschäften der wirecard wusste oder dass sie diese jedenfalls toleriert hätte.

Ich dagegen recherchiere seit 1999 politisch orientiert zu Offshorenetzwerken der Finanzwelt. Linksorientiert. Und eben seit 2003 zur Wirecard - das eher unpolitisch, verbraucherorientiert, in engem Kontakt zu den (von mir politisch abgelehnten) Behörden wie Strafermittlern oder BaFin. Teilweise kam es zu Überschneidungen mit der Finanzwelt (die ich kritisch gesehen habe).

2008 kooperierte ich nicht mit der Bosler-Clique, weil die mir (zurecht) suspekt waren... Bei der SdK wurde eine Kooperation mit mir nicht gewünscht, bei den Medien auch nicht.
2010 war es vor allem GoMoPa - mit denen kooperierte ich auch nicht, obwohl die sich stark um mich bemüht haben. Vor der Veröffentlichung des Artikels damals ("Wirecard in Geldwäsche verwickelt") habe ich ausdrücklich und massiv gewarnt.

2016 kam Zatarra und ich habe sofort ausführlich recherchiert zu den Hintergründen. Ich hatte damals Kontakt zu allen Journalisten weltweit gesucht, die über wirecard geschrieben haben, zu allen Shortsellern, aber auch zu den kritikern der Shortseller...

Ich hatte mit Zatarra permanent Kontakt und wir diskutierten Recherchen. Es gab damals den Hauptbericht von Zatarra und Folgeberichte, die teilweise vom Niveau her viel schlechter waren. Zatarra und andere haben regelmäßig auch über Dinge geschrieben, über die wir diskutiert haben... Es gab dabei mitunter heftige Diskussionen, wie auch mit der Financial Times und auch mit deutschen Journalisten. Manche meiner Erkenntnisse wurden aufgegriffen, andere nicht. Ich war nie ein blinder Unterstützer der Shortseller oder der Financial Times, genauso wie ich stets objektiv, neutral und teilweise sehr positivüber wirecard schrieb.

Ungefähr 2/3 aller konstruktiven und positiven Beiträge zur wirecard hier oder bei wallstreet-online, zur Firmenstrategie von Markus Braun beispielsweise, zum Citideal, zu Indien... kamen von mir.

Ich habe von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Shortseller keine einheitliche Gruppe waren. Es gab zum einen extreme Streitigkeiten auf Shortseite (Roddy Boyds Schmutzkampagne gegen Fraser Perring beispielsweise oder die ständigen Diskussionen, welche Erkenntnisse man jetzt veröffentlicht oder nicht), dazu kam, dass die wirklich großen Shortseller (2016 meist Tiger Cubs, später war es heterogener) überhaupt nicht kommuniziert haben.

Nach dem Kollaps hat sich alles geändert und jeder hat dieses Bild vom Obergauner Braun auf der einen Seite und den "Helden" auf der anderen Seite gezeichnet - ohne irgendeine Einordnung...

Fahmi Quadir? Heldin.
Dan McCrum? Heiliger.
Tobias Bosler? "früher Kritiker"
Wirtschaftswoche? "aufrechter Journalismus"

Von den Milliardeninvestments fragwürdiger großer Hedgefonds, nicht zuletzt auch Blackrock oder Goldman, sprach keiner mehr.

Und ich? Ich war das Maskottchen, der verrückte Kindergärtner... Inhaltlich zugehört hat man mir nicht...

Hier ist ein interessanter Beitrag zu Shortsellern von Michelle Celarier. Die kennt wahrscheinlich wieder niemand... ich schon :)

"In ihrer Berichterstattung zeigt sie oft eine kritisch-analytische Haltung gegenüber der Finanzwelt: Sie beleuchtet sowohl die Chancen als auch die Schattenseiten großer Kapitalströme, etwa die wachsende Bedeutung alternativer Investments, mögliche Blasenbildungen, die Komplexität des Hedgefonds- und Private-Equity-Sektors und die Unsicherheiten, die Märkte für Anleger bergen. Gleichzeitig versucht sie, hinter die Schlagzeilen zu schauen, Experteneinschätzungen und Daten einzubeziehen und so ein differenziertes Bild von Macht, Risiko und Rendite im Finanzsektor zu zeichnen."


www.institutionalinvestor.com/article/...-trying-to-expose-it


Fichthorn, of course, is from the pre-social-media era. The 47-year-old launched Dialectic in 2004 after a stint at Maverick Capital, the Tiger Cub headed by Lee Ainslie III, who learned the trade under famed hedge fund pioneer Julian Robertson. Behind the scenes, Fichthorn has been involved in some of the most well-known short bets of recent years, including Wirecard, the German financial firm that collapsed in scandal in June, and MiMedx Group, the Georgia biomedical company whose former CEO was charged with fraud by the Department of Justice — years after Fichthorn contacted the DOJ with such allegations.
“I thought my role in life was to be the cop in the markets,” he says.
That’s of course exactly what the activist short-sellers say. More than a dozen short-sellers interviewed by Institutional Investor in an effort to penetrate this murky terrain say there are numerous players and various permutations of the model that may involve the sharing of ideas and research along with either a cut of the gains on the short trade or a set fee. In fact, some short-sellers believe that almost all of the activists have such backing — even those running small hedge funds themselves.
Wary of both reputation risk and litigation risk — and eager to avoid the drama that swirls around activist short-sellers — some hedge funds even give away their research for free to the activists. The hope is that, once publicized, a damning report will be the catalyst for a downward move in a stock they’ve shorted.

Noch interessanter vielleicht das Zitat einer gewissen Fahmi Quadir :)

"There is a lot of pressure on hedge funds to generate short alpha" says Fahmi Quadir, the founder of Safkhet Capital, a short-only hedge fund that is not an activist. "You’re doing all this work, and you want to make the profits, so you lean on these activists to make sure it happens."


Antworten
CharlotteTheo.:

Noch einmal lesen...

 
15.02.26 14:19
"Wary of both reputation risk and litigation risk — and eager to avoid the drama that swirls around activist short-sellers — some hedge funds even give away their research for free to the activists. The hope is that, once publicized, a damning report will be the catalyst for a downward move in a stock they’ve shorted."

Das Material von Zatarra hat eine britische Firma recherchiert, die aus früheren Geheimdienstleuten bestand - im Auftrag von Dialectic, das ist dokumentiert. Der Artikel gehört offiziell zum Datenmaterial des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses und wird mehrfach in den Befragungen erwähnt.

Aber haben die den Artikel überhaupt gelesen???
Der Verfasser des Artikels war derselbe Martin Hesse, der heute zu den eifrigsten Predigern des "Stadelheimer Glaubensbekenntnisses" gehört. Ich habe ihn damals - in Absprache mit Zatarra (!) - kontaktiert und ich habe über Wochen Material an die Rechercheabteilung des Spiegel geschickt - an dieselbe Frau, die heute das "Stadelheimer Glaubensbekenntnis" unterstützt und entscheidend an den Recherchen zum "Geheimdienstgedöns" beteiligt ist... Der Spiegel schrieb damals nicht weiter zu Wirecard, ignorierte die Folgeberichte von Zatarra... ich hakte nach... "Das Thema ist nicht besonders relevant" hieß es damals. Irgendwann gab ich es auf.

"Der Spiegel-Rückzieher von dem Thema - für mich nach wie vor nicht in Ordnung.
Aber ich bin mir sicher, dass irgendjemand die richtigen Fragen stellen wird. Die Wahrscheinlichkeit, diesen jemand zu finden, ist die Mühe wert"

"Was heißt 'nicht in Ordnung'? Die Welt dreht sich nun mal nicht um Wirecard, auch Journalistentage haben nur 24 Stunden. Aber ich verfolge das weiter und bin froh über jede Information dazu, besonders wenn sie valide ist."

Das war kurz nach den Veröffentlichungen in israelischen Medien zur Verwicklung von Wirecard in den Skandal dort. Das bedeutet ja wohl, dass man die damals kursierenden Informationen nicht für "valide" hielt? Aber nach dem Kollaps haben die dann das ganze Zeug geschrieben, das sie schon 2016/2017 hatten... Genauso wie die anderen auch... Heuchler!

Zurück zum SPIEGEL
"Im Frühjahr 2015 begann zunächst der kanadische Pensionsfonds, Wetten auf einen Absturz der Aktie einzugehen. Rasch folgten Hedgefonds wie Odey, Blue Ridge Capital oder Thunderbird – und es wurden
immer mehr. Befeuert wurde das Misstrauen durch eine Artikelserie des Bloggers Dan McCrum, der auf der Website der Financial Times das House of Wirecard ins Visier nahm.
Mitte Februar schnellten die Preise für Wetten auf einen fallenden Wirecard-Kurs plötzlich nach oben. Am 24. Februar tauchte im Internet die Website Zatarra-Research auf. Zunächst mit einem 101 Seiten
langen Bericht, später folgten weitere"

Später folgten weitere... und der SPIEGEL hat sie gelesen...

und im übrigen: Dass die Wetten gegen Wirecard um den 24.02.2016 teurer wurden, ist eine Tatsache. Aber vielleicht hing das nicht mit Zatarra zusammen, sondern mit den Gerichtsverfahren in Israel? Zur selben Zeit wurde dort verhandelt in Sachen ICC und Knöchelmann. Glaubt ernsthaft jemand, die großen Hedgefonds wie Blue Ridge Capital haben das nicht mitgekriegt?

"Um ihre Vorwürfe zu erhärten, arbeitet Zatarra mit der britischen Firma Quintel Financial zusammen, die sich als Dienstleister für Ermittlungen im Finanzbereich und die Wiedererlangung von Vermögenswerten positioniert und für Finanzinvestoren, Unternehmen und Privatleute arbeitet. "Wir wurden von dem amerikanischen Hedgefonds Dialectic Capital Management beauftragt, einen Report über verschiedene Aspekte von Wirecards Strategie und
Unternehmensführung zu erstellen", sagt Yousef Al-Majali, einer von zwei Vorständen bei Quintel. "Wir kooperieren aber auch eng mit Zatarra-Research." Quintel hat unter anderem Schaubilder erstellt, die ein Netzwerk aus Hunderten
Firmen und Dutzenden Personen abbilden,von denen einige einst bei Wirecard gearbeitet haben. Der Vorwurf, den Zatarra damit belegen will: Wirecard bediene sich dieses Netzes, um Zahlungen für Glücksspielseiten abzuwickeln – die teils illegal, teils mit höheren Risiken verbunden seien – und dies zu verschleiern. Wirecard bezeichnet dies als kompletten Unsinn."

Zatarra sagte nicht, "es gab kein Geschäft", im Gegenteil: Sie zeigten AKTUELLE BELEGE für das VERSTECKEN von Geschäft zu einem Zeitpunkt, zu dem es nach heutiger Darstellung kein Geschäft gab! Zatarra WIDERSPRICHT dem Stadelheimer Glaubensbekenntnis!

Und diese Informationen basiertenauf den Erkenntnissen britischer Ex-Geheimdienstler. Wenn der "Spiegel" schreibt, Zatarra habe mit Quintel kooperiert, um "ihre Vorwürfe zu erhärten", dann stimmt das nicht! Matthew Earl hat sich ausführlich mit Indien beschäftigt, dabei nicht die persönlichen Verbindungen ins Netzwerk des Gamblingkönigs Santiago Martin gesehen und nicht die Verbindungen zu henry O'Sulivan und dann bekam er das Material von Quintel. Die Timeline stimmt nicht. McCrum sagte später, er habe Zatarra gar nicht genau gelesen... Aber das würde allem widersprechen, was man von ihm weiß. Ich denke, er weiß genau, dass seine Recherchen 2015 zusammen mit Zatarra 2016 nicht zum Stadelheimer Glaubensbekenntnis passen und auch nicht zu seiner Beweisführung 2019. Um diese Beweisführung 2019 so überzeugend zu halten, musste er widersprechende Argumente weglassen, die ICH bereits formuliert hatte, als die Financial Times im Januar 2019 mit Singapur rauskam...

Und damit zur Person von Al-Majali. Wer ist das?
Quintel ist eine dieser Firmen, wo sich Mitarbeiter anderer ähnlicher Firmen treffen, um etwas ähnliches zu machen wie die ursprünglichen Firmen. Diese ursprünglichen Firmen sind überaus spannend, aber das würde zu weit führen...

Konkret zu ihm:

Yousef Al-Majali – Kurzüberblick (berufliche Stationen und Tätigkeiten)
BA in International Relations (University of Exeter)
2008: Gründer von Salim Security Group Ltd (Jordanien), private Sicherheitsfirma; Engagement im Umfeld von SOFEX (Special Operations Forces Exhibition)
2008–2011: Zusammenarbeit mit Skytech International (Belgien), Defence-Equipment-Brokerage; Repräsentanz gegenüber Regierungsstellen, OEMs und Verteidigungsabnehmern; UK-Exportkontroll-registriert
2011: Mitgründer von Communication Management Consultants Ltd (Jordanien); exklusive Beratung im Levante-Raum für Bell Pottinger Group (Government Relations, Financial PR, Lobbying)
2011: Mitentwicklung einer systematischen Forex-Trading-Plattform
2012: COO von G Six International Group WLL (Bahrain), Private-Equity-Brokerage mit Nähe zu bahrainischem Royal Capital
2012: Middle East Director und Board Representative bei EON Reality Inc. (Business Development, Investment Promotion, Kontakte zu Sovereign Wealth Funds und UHNWIs)
2014: Senior Equity Analyst bei Camargue Capital Management LLP (London), globaler Long/Short-Hedgefonds; fundamentale Aktienanalyse, Kontakt zu Investmentbanken und börsennotierten Unternehmen
Später: Mitgründer und COO von „Oculus“ (nicht identisch mit Oculus VR)
Gesamtausrichtung:
Sicherheits- und Verteidigungsumfeld, Government-Relations und Lobbying, Private Equity, Hedge-Fund-Analyse, internationale Kapitalmarkt- und Royal/Gulf-Netzwerke, strategische Geschäftsentwicklung in politisch sensiblen Jurisdiktionen.


ein anderer dort hatte auch ein lustiges Profil:

Frühe Laufbahn im Ingenieurwesen
1988 Eintritt in das British Army Corps of Royal Engineers
1998 Wechsel zum 22 SAS Regiment (UK Special Forces)
Operativer Einsatz im Rahmen des Special Reconnaissance Regiment (SRR)
17 Jahre im britischen Spezialkräfte-Umfeld mit Schwerpunkt auf:
verdeckte Überwachung
expeditionäre Aufklärung
nachrichtendienstliche Informationsgewinnung
„Dynamic Targeting“
Mehrere geheime Auslandseinsätze, u. a. auf dem Balkan, im Vereinigten Königreich, in der MENA-Region und in Westafrika
Nach dem Ausscheiden aus dem Militär (ab 2005):
Tätigkeit im kommerziellen Sicherheitssektor
Senior Security Advisor für internationale Medienorganisationen
Sicherheitsberatung für die International Federation of Journalists in Bagdad
Einsatz in Hochrisikogebieten wie Irak, Libanon, Westjordanland und Liberia
Unternehmerische Funktionen:
Director bei Quintel Financial
Director bei Quintel Intelligence (Fokus: Legal Intelligence)
Mitgründer und Director der Providence Group (britischer Defence Contractor, großer Dienstleister im Verteidigungssektor)
Gesamtprofil:
Militärischer Spezialkräfte-Hintergrund mit Schwerpunkt auf verdeckten Operationen und Aufklärung, anschließend Übergang in den privaten Sicherheits-, Verteidigungs- und Intelligence-Beratungssektor mit Führungs- und Direktorenfunktionen.


ein anderer:
Weitere Karriere:

Rund 14 Jahre in leitenden, sensiblen Funktionen in der Verteidigungs- und Intelligence-Industrie
2008–2011 bei Dytecna (britische Defence-Engineering-Gruppe)
Phase erhöhter Nachfrage nach gepanzerten Fahrzeugen, Force-Protection-Systemen und mobilen militärischen Plattformen für Irak und Afghanistan
Aktuelle Funktionen:
Director bei Quintel Financial
Director bei Quintel Intelligence (Schwerpunkt: Legal Intelligence)
Gesamtprofil:
Militärischer Hintergrund mit operativer Erfahrung im südlichen Afrika, später maritime und staatennahe Vertretungsfunktionen sowie langjährige Tätigkeit im britischen Verteidigungs- und sicherheitsnahen Industriesektor mit Fokus auf Rüstungs- und Schutzsysteme.


Das waren die Quellen der belastenden Informationen gegen Wirecard... nicht ein britischer Sozialarbeiter... Der hat sich damit nur seinen Traum erfüllt und sich eine AMG-Flotte gekauft...


Roddy Boyd, November 2019

On Feb. 24, 2016, Zatarra released the first of five reports on Wirecard and attracted positive notice from the likes of the Financial Times and Bronte Capital, hedge fund manager John Hempton’s popular finance blog.
Hedge fund managers were soon reaching out to Zatarra to learn more about its work. One fund manager who reached out in late February 2016 was John Fichthorn, the general partner of Dialectic Capital; his New York-based hedge fund then had about $500 million in assets under management and Fichthorn had shorted Wirecard’s shares several months earlier. In a September interview with the Southern Investigative Reporting Foundation, Fichthorn said he had thought it would be productive for him to connect with someone from another fund to discuss the challenge of researching a very complex company. (Point of disclosure: In February 2014, Fichthorn’s Commeo Fidenter Foundation gave $4,950 to the Southern Investigative Reporting Foundation.)
Fichthorn said that his fund Dialectic had only one contact with Zatarra: a meeting with Perring and a member of Quintel Financial Intelligence, an outside forensic research firm hired by Fichthorn in 2015 to dig up and analyze Wirecard’s European and Asian filings.
Yousef Al-Majali, the co-founder of Quintel (now called Oculus Financial Intelligence), recalled meeting with Perring. In an October interview with the Southern Investigative Reporting Foundation, Al-Majali said he provided Perring the research commissioned by Dialectic but was not very impressed with the depth of Zatarra’s work. “I can tell you that based on what I got from the one meeting, [Quintel’s research] was way ahead of them on documenting what [Wirecard] had done,” Al-Majali said.
And according to Fichthorn, the one meeting with Quintel’s Al-Majali was the extent of Dialectic’s dealings with Zatarra. “We never compared notes with [Zatarra]; that’s for sure,” Fichthorn said. In a September interview, Fichthorn expressed astonishment about Perring’s “strange fantasy” that his one meeting with a Quintel representative amounted to a business relationship with Fichthorn.
 

Fraser Perring hat also geblufft? Aber es GAB die Dialectic-Arbeiten...

Und aus diesem Umfeld heraus hat man sich bereits 2015 gewundert über Dan McCrum. Lest:

In dem E-Mail-Ausschnitt tauschen sich mehrere Personen am 27./28. April 2015 über einen Artikel auf FT Alphaville (Financial Times) zu Wirecard aus.
Inhaltlich geht es um folgende Punkte:
Es wird diskutiert, dass die Financial Times (FT) zunehmend als „Sprachrohr“ wahrgenommen werde.
Es wird spekuliert, dass die Berichterstattung möglicherweise Hedgefonds („HF coverage“) zugutekommen oder diese unterstützen könnte.
Eine Person wundert sich, warum die FT sich „für Short Seller benutzen lässt“.
Es wird gefragt, wie bestimmte Informationen bekannt wurden („How did they know?“).
Es wird die Möglichkeit eines „Maulwurfs“ (Informationslecks) angesprochen.
Insgesamt herrscht Misstrauen gegenüber der Motivation hinter dem FT-Artikel und dessen Quellenlage.
Zusammengefasst:
Die Beteiligten äußern Zweifel an der Unabhängigkeit der FT-Berichterstattung zu Wirecard, vermuten mögliche Verbindungen zu Short Sellern oder Hedgefonds und spekulieren darüber, wie die Journalisten an ihre Informationen gelangt sind.


In einer Mail soll Al-Majali übrigens von "unserem Spiegelartikel" gesprochen haben. Das wäre auch spannend...

Direkt nach dem ersten zatarrabericht diskutiert Al-Majali mit McCrum. Zatarraleaks hat us dieser Mail herausgelesen, dass es Absprachen zwischen den Shortsellern und der FT gab - es ging dabei aber womöglich um etwas ganz anderes (es sei denn, Quintels hat auf eigene Rechnung Shortdeals gemacht zu den Zielen, die sie im Auftrag anderer recherchiert haben)

We have only really reviewed their notes on the Indian acquisitions because that’s what we homes in on in our Report (...) our report on Johns behalf is quite different empirically – so massively worthy of more press – which will add to and not repeat assertions made by zataara [sic, es ist Zatarra]

Dan please call me if you want to discuss anything on this and not Paul Oakley and please let me know when you publish something – or just before!  


Das gesamte Thema Wirecard ist bis heute absolut unerforscht... Wer hat wirklich gegen Wirecard gewettet? Wer hatte welche Informationen und Interessen? Was bedeutet es, wenn große Short-Investoren sich kritisch über McCrum und Zatarra äußern und im Prinzip in beiden Fällen klar sagen "Die sollen aufhören, unsere Geschichte zu erzählen"?






 
Antworten
CharlotteTheo.:

Sorry, das ist geisteskrank

 
15.02.26 14:40
"Achso die Shorter haben sich aus strukturellen Gründen für wdi interessiert?"
ja, ich meine damit: bilanziell.

quadir fahmdi sagte doch das fbi hätte sie auf die spur gebracht
wo sagt sie genau das? Sie meint damit womöglich den Schüttbericht 2010. Fahmi hat dann 2018 FOIA-Abfragen gemacht und davon unabhängig fuhr sie in die Wirecardzentrale. Parallel gab es noch Recherchen zu "plasma donour-Karten". Was laberst du da für eine Scheiße? Ich war in Kontakt mit Fahmi und werde den Teufel tun, unsere Dialoge zu veröffentlichen, aber Du redest gequirlte Scheiße. Entweder Du bist bösartig, debil oder aus psychiatrischen Gründen nicht mehr denkfähig. Such es dir aus.

PUA

Citi was really just trying to get rid of this business. Generally prepaid cards are rife with problems specifically around money laundering. It is a very easy way to just move money across borders and there is generally limited know-your customer and AML procedures around them. So Citi was just going to get rid of them. Wirecard saw the opportunity because they felt like they were too big to fail. So, I can’t say for sure, but in their mindset they maybe thought they might as well just go for it, go to the US. And it was really crazy what we started to see. All of the top executives just left. At the same time at Sunrise Banks,
which was taking on the cards for Wirecard in the US, the executives just left, including the
compliance officer who had signed the agreement with Wirecard. So it was all very unusual and for
many, many months we had tried to obtain prepaid cards. So we were going through Wirecard
customer service on the phone and on the internet to try to buy cards for ourselves. We simply

just could not find a way to get a hold on any of these cards. So of course, that was very unusual,
because why would you turn away business? So it was only then after all of this frustration that
we eventually went to the headquarters in the US ourselves to see what it was all about. And it was
a huge office, but very empty, and they did not have like a script prepared from Munich about
what to say to us. I am sure they were not expecting investors to show up. So they were forthcoming about information about the cards and it was clear that there was not really a legitimate business there so that just got us digging further.

Red doch keinen Quatsch, Du krankes Hühnchen.

, dann fuhr sie mit dem golf in ein wdi büro , das halb leer war , dann rechnte sie unglaublich klug und dann sagte IHR ihr gut , dass sie jetzt einen Großteil des fremdvermögens auf wdi short hauen soll, einen Tag  vor Geld weg war.

siehe oben. Das sind psychiatrisch diagnostisch relevante Wahrnehmungsstörungen, Hühnchen. Du spinnst!


Auch mc  crum wurde über einen Anruf auf wdi angesetzt

John Hempton, Leo Perry, das ist doch alles längst bekannt. Was fantasierst Du da einen Zusammenhang? Du spinnst. Das meine ich  medizinisch. Du gehörst in Behandlung und nicht an eine Tastatur.


Ich hoffe nicht , dass wdi in zusammenhang mit epstein steht . trotzdem sind viele  sensiblen sachen noch nicht öffentlich

Das ist zwar jetzt nur normaler Schwachsinn, aber trotzdem Schwachsinn. Das ist das typische Gerede von VT-lern...
"Ott wird alles aufdecken" - dann kommt nichts
"weil er nicht alles sagen darf"

"in den chats steht nichts"
"weil es andere chats gibt, die wir nicht kennen"

"in dem Protokoll steht nichts"
"weil es in den geschwärzten stellen steht"

Das ist Taubenschach.



r zitiert Blödsinn , ich habe nicht gepostet "viele Politiker haben transsexuelle Frauen " sondern "viele der Marionetten Politiker haben transsexuelle Frauen"

und das macht es besser? Du bist eine diagnostisch relevant psychiatrisch auffällige Perspon mit einem irren Mindset voller Verschwörung und blindem Hass auf alles, was Deinen irren meinungen nicht zustimmt.


"ist ja heutzutage gemainstreamt und völlig legal und es gibt keine outingpflicht "
also wo ist das Problem? Außer in deinem kranken Hirn?

Halt einfach den Schnabel und spring in den Suppentopf.  
Antworten
CharlotteTheo.:

Plasma Cards

 
15.02.26 14:55
Corinne Jurney hat zu diesen Plasmakarten recherchiert

siehe
CFPB-2018-052-F
11/1/2017 (2017!!!)

Request sought copies of the following: All correspondence
from January 1, 2012 to present between the Consumer
Financial Protection Bureau and any of the following
companies or their subsidiaries that is related to payment
or prepaid cards used by plasma donors: 1. Grifols SA or
BiomatUSA or PlasmaCare or Grifols TPR or Talecris 2.
Shire Plc or BioLife Plasma Services 3. Baxter Healthcare 4.
Octapharma Plasma 5. Kedrion Biopharma or Kedplasma 6.
Immuotek Bio Centers 7. CSL Limited or CSL Behring or
CSL Plasma 8. Biotest AG 9. Seracare Life Services All
complaints from January 1, 2012 to present made to the
Consumer Financial Protection Bureau about any of the
following companies or their subsidiaries that is related to
payment or prepaid cards used by plasma donors: 1.
Grifols SA or BiomatUSA or PlasmaCare or Grifols TPR or
Talecris 2. Shire Plc or BioLife Plasma Services 3. Baxter
Healthcare 4. Octapharma Plasma 5. Kedrion Biopharma or
Kedplasma 6. Immuotek Bio Centers 7. CSL Limited or CSL
Behring or CSL Plasma 8. Biotest AG 9. Seracare Life
Services All internal communication from January 1, 2012
to present within the Consumer Financial Protection Bureau
related to the enforcement actions and complaints
concerning the following companies or their subsidiaries: 1.
Grifols SA or BiomatUSA or PlasmaCare or Grifols TPR or
Talecris 2. Shire Plc or BioLife Plasma Services 3. Baxter
Healthcare 4. Octapharma Plasma 5. Kedrion Biopharma or
Kedplasma 6. Immuotek Bio Centers 7. CSL Limited or CSL
Behring or CSL Plasma 8. Biotest AG 9. Seracare Life

Service

Nur Tage später hat sie dann konkret zur wirecard gefragt

Request sought copies of: All correspondence from January
1, 2012 to present between the Consumer Financial
Protection Bureau and any of the following companies
related to prepaid cards for plasma donors: 1. Wirecard 2.
Visa 3. MasterCard 4. Citi 5. Bank of America All
complaints from January 1, 2012 to present made to the
Consumer Financial Protection Bureau about any of the
following companies or their subsidiaries that related to
prepaid cards for plasma donors: 1. Wirecard 2. Visa 3.
MasterCard 4. Citi 5. Bank of America All internal
communication from January 1, 2012 to present within the
Consumer Financial Protection Bureau related to
enforcement actions or complaints concerning prepaid
cards for plasma donors: 1. Wirecard 2. Visa 3. MasterCard
4. Citi 5. Bank of America


Am 07.02.2018 hat sie darüber einen Artikel geschrieben

Plasma Industry: A Closer Look at Wirecard Fees for Shire Plasma Donors;
Fees Particularly Onerous for Poorest Donors
This article has been updated slightly for clarity.  

Company Update
People—almost all of them low-income—who sell their blood at Shire’s 80 U.S. BioLife centers have little
choice about how they get compensated, as a prepaid debit card from the German payment processor Wirecard is the only method offered.  
For financially stressed plasma donors, the card can be a poor deal. Under the best of circumstances, the card’s fees as well as terms and conditions can erode the payment; in the worst case, a cascading series of events could leave a cardholder with just a fraction of what they earned.
The fee structure Wirecard designed favors a cardholder who has a bank account, reliable Internet access and a working mobile phone. The plasma donors who actually receive the cards, however, are likely to lack at least one of the three, if not all, according to consumer advocates. As a result, the poorest donors will pay higher fees regardless while any disruption to their already-fragile finances may generate significantly higher costs as they try to use the funds on the card.
“Unfortunately, it’s a pretty predatory product and it’s pretty disturbing," said Ira Rheingold, executive director of the National Association of Consumer Advocates.  
(...)

Ich habe mit Frau Jurney natürlich Kontakt aufgenommen. Später tauchte sie auf der Seite von Roddy Boyd auf als Verfasserin eines Artikels.

Kurz davor, im Januar 2018, hatte Fahmi Quadir ebenfalls eine FOIA-Anfrage gestellt bezüglich Wirecard und Citi. Ich habe deshalb Fahmi Quadir kontaktiert und wir hatten eine Menge freudvoller Stunden gemeinsam... Im Gegensatz zu Fraser Perring beschränkten sich meine Annäherungsversuche aber ausschließlich auf inhaltliche Dinge. Als man ihr den Kopf einschlagen wollte, wurde es etwas persönlicher, aber wir sind immer im Rahmen geblieben... kicher kicher.




Antworten
CharlotteTheo.:

Hui Hühnchen!

 
15.02.26 17:26
Hempton sun24.press
auf der suche nach hemptons post ,
bin ich über diesen gestolpert .
ich habe  Artikel auf sun24.press über zipmex und gobear lange garnicht verstanden, weil die eigentlichen aussagen nicht im artikel stehen,
sondern erst auftauchen , wenn man unterstrichene textpassagen anklickt

https://x.com/SkyMartiner/status/1775225572806816182

https://www.sun24.press/de/...n-aus-london-und-wirecard-angriffe.html

Meimsteph, 15.02.26 00:42
Zipmex, die Firma, bei der Pav Gill begonnen hat während der Dreharbeiten zum Film "Die Milliardenlüge", wurde mitgegründet von Bangkoks "Frau des Jahres" 2022...
Die Thailänderin hat in Europa studiert und jetzt rate mal, wo das war!

An der London School of Economics!

Und wer war dort Dekan?

David Kershaw, der Schwager von Markus Braun!
www.bangkokpost.com/...-the-year-2022/detail/Proud-Limpongpan

Du bist da etwas GANZ GROSSEM auf der Spur!

Ich würde eher auf Marcus Lim schauen - er soll aiuch ein Gründer von Zipmex sein... Er kommt aus der Gamblingecke (Sands China)
www.nationthailand.com/program/40014234

Laut Zipmex haben die Probleme mit einer Firma "Celsius Network" zu tun.
www.nationthailand.com/business/40018103

Alex mashinsky, der Chef von Celsius, wurde 2025 verurteilt
www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/...2-a70a-4093c7318af6

jetzt wird es dann wirklich lustig, denn Mashinsky wiederum hat etwas mit Moshe Hogeg aus Israel zu tun, über den ich mich 2018 schon mit israelischen Journalisten unterhalten habe, weil der eine Crypto-Kooperation hatte mit Leuten aus der Ecke von Anyoption.

Moshe Hogeg wiederum verbündete sich 2013 mit einem Kengis Ragishev aus Kasachstan.

Der wiederum...

"In 2012 Rakishev has expanded the range of his business interests to venture investments in the perspective innovation startups in the USA, Canada, Israel and Russia. He started to position himself as an independent investor and entrepreneur. After the acquisition of the major stake in US based Net Element company he has got the honorable nickname "the first Kazakh at NASDAQ". In March 2015 Net Element has acquired one of the Russia's e-payment market leaders - PayOnline company."
2015

interfax.com/newsroom/top-stories/37448/

"18 Mar 2015 19:24
Net Element acquires PayOnline payment service
MOSCOW. March 18 (Interfax) - Net Element has acquired PayOnline payment service, Net Element said in a statement."

Marat Abasaliev soll der Gründer sein, den namen nannten russische Quellen direkt nach dem Kollaps der Wirecard, aber dann kam Christo Grozev mit seinem von der FT initiierten Geheimdienstgedöns daher... und schwuppdiwupp gab es das alles nicht mehr...

Jan Marsalek hat das eingefädelt? Ach was, dann gab es das doch alles nicht...

"PayOnline is a payment service provider operating on the markets of CIS countries, Europe and Asia. The company's partners include Bank of Moscow , VTB 24 , Raiffeisenbank, Global Payments (UCS), WireCard Bank."

Und wer kam übrigens 2011 zur PayOnline? Ein gewisser  Mikhail Mikryukov , der war vorher bei ChronoPay, das ist der russische Wirecard-Klon, der 2002 gegründet wurde.

Es existiert eine Mail, aus 2011 ("Greetings from Munich"), in der sich Jan Marsalek bei (u.a.) Abalasiev bedankt für die netten Gespräche und die Vermittlung von Kunden wie Anastasiadate. Der Betreiber ist "Social Discovery Ventures" und die wurden im Zuge des Net Element Deals Shareholder der neuen Firma. Als "Rate" wurden 2,5% ausgemacht - ein Witz, weil die Rate für osteuropäische Modelagenturen eher bei 10-12% lag...

Es existiert sogar ein Vwertrag :)

Im Februar 2017 (!) gab es Gespräche zwischen Fichtlberger (EY) und Wirecard über diesen Kunden... Das regelten markus Fuchs, Brigitte Häuser-Axtner und Jan Marsalek... Denn tatsächlich war das Volumen eingebrochen. Als Erklärung hieß es, das laufe jetzt über "Allied Wallet", verbunden mit detaillierten Kundenlisten, die wurden geschickt an (u.a.)
Alexander von Knoop, Rainer Wexeler, Burkhard Ley, Thomas Käppner, Brigitte Häuser-Axtner... nur nicht an Markus Braun :)

Ich glaube durchaus, dass bei Zipmex etwas schiefgelaufen ist - nur hat das nichts mit Pav Gill zu tun oder John Hempton.

Warum Martin Dorsch diesen Quatsch so aufgeblasen hat und damit ganz entscheidend dazu beigetragen hat, dass pav Gill nicht in Stadelheim ausgesagt hat, das muss er selbst wissen. Wenn er aber schon so rumgackert, hätte er den rest auch recherchieren können. Oder mich fragen. Hat er aber nicht gemacht.

Dorsch geht es nicht um Aufklärung. Trotzdem leistet er durch seine Protokolle einen Beitrag. Manche Leute verstehen mich da nicht, warum ich ihn dann für seine Protokolle lobe. Ganz einfach: Sie stimmen, sie sind wichtig und keiner außer ihm liefert sie. That's it. Zusammenbauen kann ich die Informationen dann, wie ich will - und er, wie er will.











Antworten
CharlotteTheo.:

Anastasia

 
15.02.26 18:22
Die Plattform existiert seit 1993 und ich kenne sie seit 2008 aus Recherchen zu potentiellen russischen Kunden der Wirecard...

Das Programm gehört zu Anastasia International, einem Anbieter für internationale Partnervermittlung, der seit 1993 tätig ist.

und wenn man die richtigen israelischen Zeitungen liest...

"While pornography is generally not illegal, several leaked SARs suggest that Payoneer transacted with a company that, in at least one instance, allegedly employed women who had been trafficked.

(...) I.M.L. SLU, a client of Payoneer, received two wires for $77,712.88 and $57,825.45, respectively, from Alcuda Limited.(...) At the time of the SAR, Alcuda Limited was owned by Ukrainian businessman Maxim Polyakov. (...)

I.M.L. SLU was a company that hosted various online adult video streaming sites, including imlive.com. It is a sister company of the Israeli company CoolVision, owned by Muly Litvak, one of Israel’s richest and best-known pornography purveyors.

In 2006, The Manila Times reported that Filipino women and girls providing live sex performances on imlive had allegedly been trafficked by a third party and were allegedly being held as cybersex slaves in apartments throughout the city. (...)

The same year, Payoneer Payment Solutions transacted with yet another offshore company: Sellinge Management S.A., registered in the British Virgin Islands. According to a SAR, Sellinge Management owned the website Anastasiadate.com, which, according to a 2014 exposé in The Guardian, was a dating platform that brought together Ukrainian women and Western men. (...)

Interessant, oder?

Payoneer ist eine israelische Paymentfirma, die einen gewissen Herrn ein paar Millionen Dollar reicher gemacht hat. Sein Job: Israelischer Ministerpräsident :)

und Jan Marsalek?

Im Juli 2020 schrieb das russische Portal "Kompromat" in Verbindung mit "The Bell" nach den recherchen von FT/Bellingcat (Auto-Translation)

"Jan Marsalek in Wirecard beaufsichtigte Russland, die Ukraine und die GUS-Länder, so dass er so oft hierher ging, sagt einer der Gesprächspartner der Redaktion auf dem Zahlungsmarkt. Marsalek hat oft nicht nur in Russland, sondern auch in der Ukraine besucht, wird von seinen Freunden vor Ort bestätigt: Es gibt ein großes Büro des grenzüberschreitenden Zahlungsdienstes für Payoneer-Freiberufler, deren Karten von Wirecard ausgestellt werden."

Das hat Bellingcat offensichtlich übersehen?

Und Max Polyakov?
Der war Inhaber des "Together Network" - die hat schon KPMG als Kunde identifiziert, sie stehen in EY-Kundenlisten, sie stehen bei McCrum, och kenne die Zusammenhänge seit 2007,... nur nirgends werden sie erwähnt. Das Geschäft gab es schließlich nie. Die israelischen Medien irren sich, der israelische Ministerpräsident bekam seine Millionen für die von markus Braun erfundene heiße Luft und Max Polyakov hatte nie etwas mit Wirecard zu tun. Nie. Nur komisch, dass meine Recherchen bis ins Jahr 2002 einen Zusammenhang bestätigen...

und kaum hatte ich den "Ritchie"-Report, für den sich weder die BaFin, noch die StA München noch die deutschen medien interessiert haben, an ein paar Leute weitergegeben, tauchten mehrere investigative Journalisten auf und stellten Fragen...

www.snopes.com/notes/grift-note-project-ritchie/

"Max Polyakov is explicitly named several times in Project Ritchie. A company associated with Polyakov and his dating empire, Bulova Invest Limited, is named in a section of the report titled, "Fraudulent activity through merchants linked to Akhavan." The subscription-trap model of these sites is also explicitly highlighted"

Aber der Akhavan starb ja zum Glück an einer Überdosis... Der Mann, der ihm vermutlich die Drogen lieferte, soll der Paypalmafia nahestehen, so liest man... aber über zu viele Ecken, um es als belegbar zu bezeichnen... Anastasiadate wurde früher übrigens über PayPal abgerechnet. Ich habe screenshots davon...

Polyakov hat so viel Geld verdient, dass er auf verrückte Ideen kam, beispielsweise ein Raketenunternehmen zu gründen... Nur gab es da einen Konkurrenten, einen gewissen Elon Musk...

"Why Max Polyakov and Others Have Been Involved In NewSpace Philosophies
Max Polyakov and Elon Musk both have been interested in space exploration – check out what they have done so far to ensure a successful outcome"

Polyakov hat sich bei Trump eingeschmeichelt, indem er in Saporischja (seiner Heimat) besondere Verhandlungen führte wegen der Firma Motor Sirch, die sich die Chinesen sichern wollten... Er hat erfolgreich interveniert. Mit einem gewissen Erik Prince...

"in 2019 Erik Prince & Max Polyakov were in talks to buy Motor Sich to keep China from owning it"

So schaut's aus. Und jetzt kann das Hühnchen gerne wieder etwas von DigitalVaccine oder Flüchtlingen gackern.









Antworten
CharlotteTheo.:

Funfact

 
15.02.26 18:34
Muly Litvak aus Israel war bei einer exklusiven party aller großen Pornoanbieter dabei, Sponsor war eine gewisse Firma Wirecard, vertreten durch Markus Fuchs.

Muly Litvak Owner/CEO pussycash.com
anwesend auch

Ardy Akhavan CEO CE Cash
Giancarlo Scalisi CEO Bitter Strawberry (siehe Dirtypayments)
Ondrej Kazmar CEO Czech Cash (siehe Recherchen von BR/Meyer-Fünffinger)
Max Polyakov Founder Cupid Plc
Sergiy Mishchenko COO Alcuda Group
Harmik Gharapetian VP Sales & Marketing Epoch (früher Manwin)
Vincent Moravec Owner 2lipsgroup (Rubmaps, siehe US-Senatsanhörung, Dirtypayments)
Ines Petersen Global Operations Director Webilling AG (BFF mit Kling/2000charge/Al Alam)

ein anderer Sponsor war Sascha Winkler von pay4 in Frankfurt, der frühere GF Jens Leinert gründete Webtrade/Inatec, das später Bauer-Schlichtegroll und Trautmann übernommen haben, siehe Israel, siehe Knöchelmann, siehe usw usf

Was diese Pfützentaucher und vor allem diese rechtsstaatssimulanten in Stadelheim der Öffentlichkeit über wirecard erzählen, ist der letzte Dreck...

wenn man bei twitter/X diese pornobots als Follower hatte (wo sind die eigentlich alle hin?) und denen mal hinterherklickte, landete man übrigens genau dort, wo man schon vor 30 Jahren landete. Das alles hat sich NIE geändert. Und das war von Anfang an gewollt, geschützt und geduldet.

Antworten
lehna:

#500 Nanana Charlotte

 
16.02.26 17:10
Was hat dir das Leben nur angetan, dass dich in so Verschwörungsblasen flüchtest? Hey,  die Milliardengewinne in asiatischen Slums waren Fake, da bin mir vollkommen sicher. So doof sind Asiaten niemals.  Ok,ok, die Aschheimer Bauernfänger hattens natürlich drauf,  luchsten Banken Milliarden für ihr  lahmendes Geschäft ab.  Da staun immer noch, dass die das so hingekriegt haben...
Antworten
CharlotteTheo.:

Aber Lehna...

 
16.02.26 18:47
"Was hat dir das Leben nur angetan, dass dich in so Verschwörungsblasen flüchtest? Hey,  die Milliardengewinne in asiatischen Slums waren Fake, da bin mir vollkommen sicher. So doof sind Asiaten niemals. "

Hm. Ich recherchiere Wirecard seit bald 23 Jahren. Mir die Flucht in Verschwörungstheorien vorzuwerfen, während Du Büchern und Artikeln und Filmen glaubst von Leuten, die nie Ahnung hatten und keine Ahnung haben (bei Dan McCrum angefangen), ist fast irgendwie spaßig :)



Von welchen Asiaten sprichst Du genau?

schau wal z.B. hier:

Asiaten?

REST OF WORLD PAY PTE. LTD.
12 April 2010
111 NORTH BRIDGE ROAD
#08-16
PENINSULA PLAZA
SINGAPORE (179098)

sicher?

Rest Of World Pay Ltd
2010-04-06
CONSETT
COUNTY DURHAM
DH8 6BP

=ROWPAY

Rest of World Pay
contacts
Flexibility Rowpay prides itself on the flexibility of its payments offerings. Whether your needs are for a simple secure payment facilitation to improve your online offerings or whether you require an all encompassing online back office, we are able to help.

= WALPAY!
Row Pay/ Wal Pay
2nd Floor, Tower House, Castle Street, Douglas, Is Internet United States of America
www.walpayltd.com

oder lieber auf Mauritius?

Rowpay Limited
18 February 2011
Mauritius
Registered Address
C/O TRUSTLINK INTERNATIONAL LIMITED, SUITE 501, ST JAMES COURT, ST DENIS STREET, P LOUIS

und woher kommt es wirklich?

Südafrika!

---

The Team
David Vanrenen - Chairman

David is an entrepreneur with a background in financial markets and banking and has been involved with building technical companies with financial products for over 25 years. In the early nineties having backed a consortium to run the Red Cross lottery on the intenet, he developed the first eWallet to facilitate payments.

David’s long involvement with banks has enabled him to develop this concept into what is Walpay Ltd today. David runs Waltech plc, the major investor in Walpay.


Henry O' Sullivan - Chief Executive Officer (kuck einer an)

Henry has worked with David for the past 12 years during which time he has built and run internet-based systems in that time offering product and services in the gaming and e-payments markets. At Earthport he delivered payment systems to Egg Bank, BT Ignite and BT Genie (now part of mobile operator 02).

Later as CTO of Pay2 he designed, delivered and operated (with Peter Stenslunde) a prepaid card platform which issued over 100,000 cards into an international market and processed transactions in excess of £50m per month.
[Peter Stenslunde war später GF von Wirecard in... Südafrika)


Roy Harding - Finance Director

Roy joined Walpay in February 2008 to head up the Isle of Man operations
Roy qualified as a Chartered Accountant in South Africa and has gained valuable experience in various industries in his role as finance director of which 11 years was in the onshore service industry and 8 years in the offshore finance industry

Although new to the online payment industry, his finance & accounting skills have been easily adapted to meet the challenges of the online payment industry


Roy Philip Harding wurde als zeuge in Stadelheim befragt... Ich hatte ein Dossier geschrieben zu ihm, aber es wurden - glaube ich - nur zwei oder drei Fragen dazu gestellt...

Es ist völlig egal, ob da "Asien" draufsteht oder "Afrika" oder "Brasilien"

völlig egal.

---

und das IRRE:
Das war 2019 längst alles bekannt... Ich habe an den Recherchen direkt mitgewirkt...

Roddy Boyd, Juni 2019

Das erstaunliche Verschwinden von O’Sullivan (gekürzt)

O’Sullivans Erfolg im Bereich digitaler Zahlungen wird sowohl auf sein früh geknüpftes Netzwerk als auch auf sein bewusst zurückhaltendes Auftreten zurückgeführt.

Sein Name taucht jedoch in britischen Registereinträgen mehrerer inzwischen geschlossener Firmen auf, die auf der Isle of Man ansässig waren und mit dem südafrikanischen Zahlungsunternehmer David Vanrenen verbunden sind. Vanrenen, Mitentwickler einer frühen „Digital Wallet“, lebt wie O’Sullivan in Monaco. Zudem war er Mitgründer von Earthport, das später von Visa für 320 Millionen Dollar übernommen wurde.

Ab 2002 war O’Sullivan Geschäftsführer von Waltech Limited und Direktor mehrerer Tochterfirmen. Deren Zahlungsdienst Walpay entwickelte sich zu einem wichtigen Abwickler für risikoreiche, aber legale Branchen wie Pornografie, Online-Glücksspiel oder Devisenhandel.

Laut Bloomberg war O’Sullivan außerdem Technikchef von Pay 2 Limited (Isle of Man), einem Anbieter von Prepaid-Karten, der vor seiner Auflösung 2009 monatlich Transaktionen im Wert von 50 Millionen Pfund abgewickelt haben soll. Ein früherer Kollege von ihm arbeitet heute bei Wirecard in Südafrika.


Der älteste online noch verfügbare Hinweis auf Henry O'Sullivan ist hier zu finden:
BBC, 27.10.2000

news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/986334.stm

(übersetzt und zusammengefasst)

Das in Hammersmith ansässige Unternehmen Earthport arbeitet daran, sein drahtloses Bezahlsystem auf Verkaufsautomaten auszuweiten. Dabei wird ein Teil des Geldes eines Abonnenten in ein Online-Konto übertragen, von dem Beträge beim Bezahlen per Handy abgebucht werden. Die Zahlung kann per SMS, WAP oder über das Internet erfolgen.

Gemeinsam mit der Hardware-Firma Ztango entwickelt Earthport Lösungen, um Verkaufsautomaten einfach mit Mobilfunknetzen zu verbinden. Erste Tests laufen in Finnland; nach erfolgreichem Abschluss ist eine Ausweitung auf ganz Europa geplant.

Zudem arbeiten Nokia, Ericsson, Motorola und Mastercard an Standards, die das Handy zu einem „vertrauenswürdigen persönlichen Gerät“ machen sollen – als Geldbörse, Auto- und Hausschlüssel sowie elektronischer Ausweis. Zukünftige Smartphones sollen auf diesen Spezifikationen basieren.

und wer hat damals an genau solchen Sachen gearbeitet? Jan Marsalek!

---

amerikanische Pokerspier haben sich 2006 unterhalten, wie man auf Internetseiten pokern kann und die Lösung war, Gelder an die banc d'Oro in Manila zu überweisen auf ein Konto einer Firma in Manila, die damals mit Earthport kooperierte und auch "exklusiver Partner" der Wirecard war... Damit wurde dann über ein Portal "load.com.ph" eine Guthabenkarte aufgeladen oder das Geld wurde auf ein Click2Pay-Konto übertragen. Ein Spieler aus Manila durfte ganz offiziell auf den Pokerseiten spielen...

Den deutschen Aktionären wurde irgendwas von telefonkarten erzählt:

"Wirecard Zahlungslösung überzeugt asiatische Telecom Concepts-Gruppe
13.10.2006 – 07:56
Berlin, München/Grasbrunn (ots) - Die Wirecard AG konnte die philippinische Telecom Concepts-Gruppe, eines der größten Telekommunikationsunternehmen im asiatischen Raum mit rund 3,5 Mrd Dollar Jahresumsatz, als Kunden gewinnen. Die Telecom Concepts, Inc zählt zu ihren Tochterunternehmen ePhone Co., Inc., First Telecom Philippines Inc. sowie Load.Com.Ph. Die Wirecard Bezahllösung CLICK2PAY wird künftig auf Load.Com.Ph, einer der erfolgreichsten asiatischen Vertriebs- und Ladeplattformen für regionale Prepaidkarten, eingesetzt."

Die Wahrheit war, dass man zunächst noch persönlich bei einer Bank in Manila erscheinen musste, was für Europäer etwas umständlich war... Deshalb haben findige Briten dort einen Dienst gegründet, der das übernommen hat... Die Filippinos, die dort zur Bank gelaufen sind, um das geld einzuzahlen - das waren vielleicht tatsächlich Asiaten ;)

Konkret bedeutet das laut Text:
Du gehst persönlich zu einer BDO-Filiale.
Dort zahlst du Geld direkt auf dein Click2Pay-Konto ein.
Diese Methode soll möglicherweise gebührenfrei sein.
Optional kannst du zusätzlich eine Click2Pay-Debitkarte beantragen.





Antworten
CharlotteTheo.:

Slums?

 
16.02.26 18:53
Lehna, du glaubst auch jeden Schmarrn, den dir die öffentlich-rechtlichen Medien erzählen?
Das mit dem Slum war in Manila und es handelte sich nur um die Bankfilialen... Chris Bauer und seine Frau hatten in Manila eine ganze Rockergang als Freunde mit besten Beziehungen zu Krankenhäusern (gut für Sterbeurkunden) und zur örtlichen Polizei (gut für Motorradeskorten). Aber natürlich konnten die auch nicht mal eben die großen BDO-Filialen kapern... Die brauchten kleine Filialen in Slums, da klappte das...

Bis kurz davor waren die Treuhandkonten hier beim Treuhänder: Etabliert seit 1999, Premiumkunde der größten Bank in Singapur, von EY empfohlen, bestens vernetzt. Von wegen Slums, von wegen Barkeeper...

Lasst Euch nicht verarschen.

t1p.de/6ahou
Antworten
CharlotteTheo.:

So schaut's aus

 
16.02.26 19:04
"Ich finde es offen gesagt völlig abstrus, dass ich das alles schon 2016 recherchiert habe nach Zatarra und EY & KPMG (& BaFin) kriegen Millionen und raffen jahrelang nichts? Und die Gerichte glauben denen?
Dieses Land hat fertig! #wirecard #wirecardsaga"

"Also was soll ich da denken, wenn ich den KPMG-Bericht lese, für den diese Verbrecher 10 Mio bekommen haben und ich hätte denen das an zwei langen Wochenende geschrieben? Bin ich ein gottgleiches Genie oder sind Geschonneck Kaschper eine Pfuschertruppe? Oder beides? #wirecard"

"Diese Aktivitäten von Bauer vor der RediKard sind sehr interessant... Ist Ian Flordeliza verwandt mit Bauers späterer Frau?
UInd wenn Marsalek, Bauer und Bergman PayEasy kontrolliert haben, warum nicht schon die RediKard? #wirecard #redikard
und wer mischte mit? Bellenhaus!"

x.com/csFraudAnalysis/status/1825274074387419468?s=20

Es gibt jemanden auf X, der weiß da noch mehr als ich, er sagte mir, er habe das erste WAP-Payment der Welt mitentwickelt. Ich vermute, er hat bei Earthport gearbeitet oder so...

28.06.2021 (!)

"3/ international money transfer op come prepaid card op #RediKard was ‘fully integrated’ in to #Earthport’s systems at >30,000 transactions/month(seemingly the standing start!).  RediKard’s Managing Director was allegedly none other than Christopher Bauer who would later become notorious as  “Jan Marsalek’s man in Manilla” in the #Wirecard scandal - ‘his’ Philippines PSP was reported responsible for 15% of Wirecard’s T/o & 20% of profits + it’s reported he employed as COO the former #Earthport CEO James Bergman"

Auch James Bergman sagte in Stadelheim aus, auch zu James Bergman schrieb ich einen umfassenden Fragenkatalog, auch Bergman wurden daraus nur zwei oder drei Fragen gestellt.

Die wollen nichts aufklären.  
Antworten
CharlotteTheo.:

Die sogenannte "Aufklärung" bei Wirecard...

 
16.02.26 19:08
...ist eine einzige riesige Verarsche. Das funktioniert, weil alle davon profitieren...

Die Medien haben eine einfache spannende Geschichte vom bösen CEO mit seinem kuriosen COO, die alle an der Nase herumgeführt haben

Die Staatsanwaltschaft, BaFin und EY sagen "gegen so viel kriminelle Genialität sind wir machtlos"

Den Kleinanlegern wird erzählt, dass sie selber schuld sind und keine Chnce haben.

Das ist alles eine riesige Verarsche.
Dass die Hälfte nicht stimmte von dem, was man nach dem Kollaps erzählte, das war mir schon klar. Es gab ein Autorenduo, die baten mich, ihren Buchentwurf auf Fehler zu prüfen... Ich habe nach ungefähr 100 Fehlern aufgehört und gesagt "ist egal, haut das Buch raus, die Fehler und Fragen klären wir später"

Man hat mir das VERSPROCHEN.
 
Antworten
lehna:

#505 War ja selbst WC Kleinanleger

3
16.02.26 19:40
Aber natürlich nach all den Warnungen immer  nur mit Stop. Hier im Hurra Thread galten Stops als absolute Dummheit.   Der Threadleiter hatte mich auch oft ausgesperrt, wenn seinen Liebling kritisierte.   Hey, wie immer gilt, wenn im Netz ein Papier nur gelobhudelt wird- Finger weg...
Antworten
SimonSez:

Natürlich sind die Kleinanleger

 
23.02.26 14:39
und auch viele „Profis“ (Thelen …LOL) selbst dran schuld! Gier gepaart mit Hoffnung frisst Hirn und ist der Tod des Kaufmanns, war immer so, ist heute noch immer so! Gerade bei einem „Profi“ wie Thelen, hätte man annehmen müssen, er sichert ein solches Risko ab.

Man musste nur Nachrichten lesen, mehr war eigentlich nicht nötig.
Als im Oktober 2019 die FT mit einem fetten Artikel kam, obwohl durch wirecard Anzeige gegen die FT erstattet wurde, hätte es eigentlich jedem klar sein müssen. Auch als der Abschluss 3x verschoben wurde oder der KPMG Zwischenbericht kam.

Selbst als am D-Day / Deppen Tag 2020 der Abschluss nicht vorbörslich veröffentlicht wurde, hätte noch jeder glimpflich aussteigen können. (Gier und Hoffnung hat das bei vielen verhindert)

A: Entweder ist Braun der dümmste Trottel aller Zeiten und als CEO, trotz Dr. Oetker Backe Backe Bilanz Titel, völlig ungeeignet
B: Braun  einfach nur ein nicht besonders intelligenter Betrüger.

Naja, wirecard ist nicht. Vielleicht macht Braun ja mit Benko einen  neuen ThinkTank auf … LOL

Antworten
lehna:

#507 Jep

 
23.02.26 18:48
WC war ja auch ein schönes Märchen von unendlichen Gewinnen-- zusammengerafft in asiatischen Kartenhäusern.  Da grüsst 1001 Nacht. Die Euphorie hatte leider  schon krankhafte Züge, Warner  wurden hier regelrecht niedergewalzt. 2020 donnerte der Zug dann über die Klippe...
Antworten
CharlotteTheo.:

Sag mal, Lehna...

 
23.02.26 21:39
#507 Jep
WC war ja auch ein schönes Märchen von unendlichen Gewinnen-- zusammengerafft in asiatischen Kartenhäusern.  Da grüsst 1001 Nacht. Die Euphorie hatte leider  schon krankhafte Züge, Warner  wurden hier regelrecht niedergewalzt. 2020 donnerte der Zug dann über die Klippe...
lehna, 23.02.26 18:48
wie oft willst Du das jetzt eigentlich noch wiederholen?

"WC war ja auch ein schönes Märchen von unendlichen Gewinnen-- zusammengerafft in asiatischen Kartenhäusern. "

Glaubst Du den Scheiß eigentlich wirklich? Nur weil die Stephania Palma von irgendwelchen Leuten zum Haus des Fischers gelockt wurde und zu doof war, die Adresse zu checken, die auf dem Kontoauszug stand? Das war nämlich nicht das Haus des Fischers...

---
vorneweg, ich bin noch immer relativ hoch investiert.
Die neue/alte FT Story wirft schon ein paar Fragen auf.
Was hat es mit zB conepay auf sich? Die Adresse in dieser Stadt scheint tatsächlich ein Privathaus zu sein, sieht man ganz gut bei google maps.
Wer ist conepay? Habt ihr irgendwelche Kontakte/Namen gefunden? Ich bis jetzt noch nicht.
Die Webdomain wurde offensichtlich durch einen Freelancer aus den Philippinen registriert.
who.is/whois/conepay-international.com
www.upwork.com/freelancers/~019f4d1480af3c9d96
Dazu kommt noch eine deutsche +49.15163794948 Handynummer, welche jedoch nicht oder nicht mehr funktioniert.
Die Webseite von coneway sieht sehr professionell aus, aber nur wenn man nicht genau hinschaut.
zb www.conepay-international.com/privacy-policy/
Da wurden Textblöcke einer Blankovorlage einfach übernommen.
Oder hier. Eine Anleitung wie man den Payment Shop betreibt. Aber alles ohne Funktion.
www.conepay-international.com/docs/
Alles keine Beweise, ja. Aber konkrete Antworten gibt es auch nicht.
Wirecard sollte doch über jede einzelne Geschäftsbeziehung bescheid Wissen und umgehend offen Fragen beantworten können.
Mir hilft eben diese Antwort aus dem Statement vom 29.03. nicht wirklich.
"Wirecard kann ohne Zustimmung der Betroffenen keine Stellungnahmen zu einzelnen Kunden-, Lieferanten- oder Partnerbeziehungen abgeben."

FT

"Agostin Antonio was mystified. A retired seaman living quietly with his extended family of 12 in a suburb of the northern Philippine city of Cabanatuan, he had no idea why a company called ConePay International had used his address.

But the name did ring a bell. Avoiding the laundry drying in the front porch and stepping over his grandchildren playing at the kitchen door, Mr Antonio disappeared back into his typical single-storey home, emerging a few moments later with a large white envelope.

Addressed to ConePay, the letter had arrived in the mail about a year ago, a single missive from an entity called Wirecard Bank. It was a 10-page set of statements for empty German bank accounts held in a string of currencies — Australian, Canadian and Singaporean dollars and British pounds.

Mr Antonio didn’t know anything about Wirecard Bank either. "

---

McCrum hat damals die Hälfte von dem, was bekannt war, bewusst weggelassen. Ich weiß das, denn ich habe es recherchiert...



Antworten
CharlotteTheo.:

Wirecard damals

 
23.02.26 22:03
Wirecard hat am Freitag auf den jüngsten Pressebericht reagiert und die FT beschuldigt, Informationen "absichtlich falsch zitiert" zu haben, "um Tatsache und Fiktion weiter zu verzerren". Unterdessen bestreitet das Unternehmen nicht, dass Geschäfte über externe Partner zum Geschäftsmodell gehören. Mehr als 50 Prozent des Transaktionsvolumens von Wirecard stamme aus Regionen "wie den USA, Lateinamerika und Asien, in denen das Unternehmen derzeit keine eigenen Acquiring- oder Issuing-Lizenzen besitzt, sondern mit Partnern wie lokalen Finanzinstituten und Dienstleistern zusammenarbeitet", hieß es vom Unternehmen.

Diese Antwort der Wirecard war damals durchaus berechtigt, denn McCrum hat nicht die ganze Wahrheit erzählt...

zB

Name
Lazaleta Katherine
Organization
Conepay Internation Inc.
Address
68 Clamonte Street, Aduas
City
Cabantuan Nueve
Postal Code
3100
Country
PH
Phone
+49.15163794948

Conepay war im November 2016 aufgetaucht, u.a. bei Twtter und Facevook.

Ich habe damals eine Kontaktnummer der Conepay gefunden und laut dem numbering plan der internatioanlen Telefonbehörde passte diese Nummer nicht zur angegebenen Adresse.
Die Nummer führte in eine Gegend ungefähr 100km südlich davon, mehrfach bestätigt.
Katarina Lazaleta ist vermutlich nur eine Repräsentantin gewesen ohne Bezug zur firma.
Conepay war vermutlich mit Al Alam verbunden, das haben Leerverkäufer und ich unabhängig voneinander rausgefunden und wir haben unsere Recherchen ausgetauscht.

Conepay versuchte offenbar, eine Paymentlizenz in Malta zu bekommen, passiert ist das aber nie

Laut McCrum wurde das Konto im März 2018 eröffnet und war quasi leer.

Kundenbetreuer von Conepay war Oliver Bellenhaus

Auf diesen Konten wurden viele Millionen belegt, bereits in einem Schriftsatz aus 2022 wird Conepay über 50mal erwähnt, teilweise mit Auszahlungen im Millionenbereich.

McCrum wusste das nicht - er hat aber in seinen Artikeln bewusst die Dinge verzerrt dargestellt, sodass der Vorwurf der Wirecard gegen ihn berechtigt war.

Ich habe das damals auch diskutiert. Ich habe auch gegenüber der Verteidigung und gegenüber der Staatsanwaltschaft sowie auch gegenüber dem Gericht darauf gedrängt, Dan McCrum als Zeugen vorzuladen, nachdem zwei entscheidende Zeugen aussagten, seine Berichterstattung sei falsch gewesen.

---

Al Alam und Conepay hatten eine Googlekonto-Wiederherstellungsnummer mit der gleichen  Anzahl von Ziffer, beide endeten mit 68 und beide Mails begannen mit "SO". Da es bereit die Vermutung ga, dass 2000Charge/AP mit Al Alam verbunden sein könnte, durchforstete ich mein Archiv nach einer mögliche Kombination von "SO***" und "Alternative Payment" und tatsächlich: Das war die Mailadresse!


[07.06.20 23:00:28] @csFraudAnalysis: ok, this is very speculative... but could so****  mean sofija? There is a Sofija Lukic at Alternative Payments. Ok. Veeeery speculative ;)
[07.06.20 23:00:57] @xxxxx: lmao ... ahah
[07.06.20 23:00:59] @xxxxx: ok ...
[07.06.20 23:01:13] @xxxxx we have one chance
[07.06.20 23:02:18] @xxxxx need to find a stategy
[07.06.20 23:04:34] @xxxxx Sofija@alalam-solutions.com ....






Antworten
CharlotteTheo.:

Sofija

 
23.02.26 22:11
Sofija hat geheiratet und als ich das rausbekommen hatte, habe ich noch viel mehr Zusammenhänge entdeckt, etwa eine Freundschaft zwischen Sofija und einer zentralen deutschen Geschäftsfrau, die u.a. für CCBill in Europa arbeitete... Genau die CCBill aus dem FT-Artikel, deren COO von McCrum interviewt wurde und vor Gericht aussagte, McCrum habe ihn "gelinkt" und "das Wort im Mund verdreht"...

Unter ihrem Mädchennamen schrieb Sofija übrigens den Lebenslauf des Herrn mindaugas rizgelis, der direkt neben Oliver Bellenhaus ("CEO of wirecard") auf der Firmenseite der Firmengründer in Litauen stand, die die ganzen damit verbundenen Firmen gründeten...

Ich wette einen kasten Tillmans: Diese Aktion mit dem Fischer war ein Ablenkungsmanöver. Die ganze Geschichte wurde tatsächlich erfunden, aber nicht von McCrum, sondern von denen, die McCrum genau das finden lassen wolltem, was der gesucht hat, damit er weiterhin seine falsche Geschichte glaubt...  
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lehna:

#509 Charlotte

 
24.02.26 10:52
Wenn immer noch in WC investiert bist, mein Beileid. Ok, es fällt vielen schwer, eigene Fehler einzugestehn.                      Was ist denn nun mit Markus? Er behauptet ja, eine Bande um Marsalek hätten die Erträge gestohlen.    Dann bleibt die Frage, hat ihn stets der Büroschlaf übermannt, wenn es um die Top- Asiengeschäfte ging....
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CharlotteTheo.:

Lehna

 
24.02.26 20:56
Machst Du jetzt die Stellvertretung für das Hühnchen hier?

"Wenn immer noch in WC investiert bist, mein Beileid. Ok, es fällt vielen schwer, eigene Fehler einzugestehn."
Schatzi, Du wirst doch wohl inzwischen mitgekriegt haben, dass wir schon eine ganze Weile Wirecard eine Mischung aus Bilanztricksereien und Schmutzgeschäften vorwerfen?

"Ich gehe daher davon aus, daß die ebs Holding seit langem eine Art "Mischkalkulation" betreibt: üppiger Cashflow aus dunklen Ecken, durch den weitere Geschäftsmodelle aufgebaut werden (jetzt eben Wirecard, die Click2Pay - ebenfalls zur Infogenie gehörig und anscheinend ein Versuch, Firstgate Konkurrenz zu machen)"

Analyse des GB 2003!



"Was ist denn nun mit Markus? Er behauptet ja, eine Bande um Marsalek hätten die Erträge gestohlen.    Dann bleibt die Frage, hat ihn stets der Büroschlaf übermannt, wenn es um die Top- Asiengeschäfte ging...."

Räumst Du jetzt ein, dass es Top-Asiengeschäfte gab oderdrehst Du es Dir so hin, wie Du es gerade brauchst?

--
Oktober 2006

"Wirecard Zahlungslösung überzeugt asiatische Telecom Concepts-Gruppe
13.10.2006 – 07:56

Berlin, München/Grasbrunn (ots) - Die Wirecard AG konnte die philippinische Telecom Concepts-Gruppe, eines der größten Telekommunikationsunternehmen im asiatischen Raum mit rund 3,5 Mrd Dollar Jahresumsatz, als Kunden gewinnen. Die Telecom Concepts, Inc zählt zu ihren Tochterunternehmen ePhone Co., Inc., First Telecom Philippines Inc. sowie Load.Com.Ph. Die Wirecard Bezahllösung CLICK2PAY wird künftig auf Load.Com.Ph, einer der erfolgreichsten asiatischen Vertriebs- und Ladeplattformen für regionale Prepaidkarten, eingesetzt. Das Tochterunternehmen der Telecom Concepts Holding bietet asiatischen Unternehmen und Endkunden über CLICK2PAY eine Vielzahl lokaler Zahlungsverfahren. Load.com.ph ergänzt das Mobilfunk-Handelsunternehmen ePhone um den Onlinekauf sowie das Aufladen von Mobilfunk- und Prepaidkarten. Joey Uy, CEO Load.Com.Ph: "Entscheidend für uns war die Auswahl verschiedenster lokaler asiatischer Zahlungsverfahren, die CLICK2PAY in sich vereint." "Die Entscheidung zugunsten von CLICK2PAY bestätigt unsere starke Position im asiatischen Markt sowie unsere Strategie der umfassenden Lokalisierung dieses alternativen Bezahlsystems", sagt Heiko Strauss, Head of Sales CLICK2PAY."

Heiko Strauss betrieb übrigens später zusammen mit Mirco Hüllemann "Heidelberg Payment". Dort tauchte ein gewisser Ruben Weigand auf. Hüllemann wurde wohl festgenommen im Zusammenhang mit "Operation Chargeback"

"Load.com.ph is a free of charge prepaid load service provider that allows one to buy, sell and convert your credits via the Internet, SMS or WAP. Through load.com.ph you can do online electronic loading"

Über load.com.ph lief die Aufladung für Gamblinggeschäfte...

Damals schon in Manila: Henry O'Sullivan! (via Earthport, zusammen mit James Berman und dann in einer gemeinsamen Firma mit Chris Bauer - PayEasy)

Sag mal, hast Du eigentlich irgendeine Ahnung von irgendwas?

Man hat die gesamte Riege aller Analysten verarscht und die Wirtschaftsprüfer, aber Markus Braun hätte das durchschauen sollen?


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CharlotteTheo.:

Markus Braun

 
24.02.26 21:05
Markus Braun kam als Nobody zur "Wire Card AG" und hat die großartige Zukunft des Onlinepayments gesehen. Und sonst nichts. Natürlich wusste er, dass es damals nur Schmuddelgeschäft gab - es gab FÜR NIEMANDEN AUF DER WELT ETWAS ANDERES!

Innerhalb der ursprünglichen Wire Card AG gab es Probleme, denn die Investoren sagten "ohne klare Distanzierung vom Schmuddel gibt es kein geld" und die Führung der Wire Card AG war unentschieden... Die Entscheidung, auf Schmuddel zu verzichten, wurde von zwei der drei Entscheidern vertreten und durchgesetzt, darunter der Protege von markus Braun und Jan Marsalek.

Der Mann, der später in die Kameras schaute und erzählte, wie sehr er gegen Braun und Marsalek war, war der, der gesagt hat "wir können doch nicht die Kuh schlachten, die die Milch gibt"

Was dann passiert ist, Ende 2001, das verstehe ich bis heute nicht, denn es war total absurd... Die Investoren in die alte Wire Card AG nahmen es schulterzuckend hin, dass ein zweistelliger Millionenbetrag verloren war, das Geschäft wurde für 500.000 DM verscherbelt, in ein höchst dubioses Firmenkonglomerat gesteckt und war 2 Jahre später über 20 Mio € wert, die geldgeber kamen genau von der Firma, die zuvor das Geld verloren hatte.

Das war quasi eine Art Zaubertrick... Und das hat nicht Markus Braun eingefädelt, auch nicht der ursprüngliche Protege von Markus Braun, der wollte ihn nämlich 2002 verklagen...

Die Leute, die damals um dieses ganze Treiben herum positioniert waren, waren Anwälte, Berater und Aufsichtsräte etablierter Aktienfirmen.

Das war ein Zaubertrick - aber nicht unter Leitung von Markus Braun. Und einige der damals beteiligten namen haben den Weg der Wirecard nicht nur bis zum Ende begleitet, sondern auch darüber hinaus.



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CharlotteTheo.:

10 Jahre Zatarra

 
24.02.26 21:07
Heute vor 10 Jahren erschien der erste Zatarrabericht... Heute heißt es immer, es erschien DER Zatarrabericht, dabei waren es insgesamt 9-11 Berichte (je nachdem, ob man Stellungnahmen dazurechnet)

Mein Lieblingsbeitrag war dieser hier...

24.05.2016


Good afternoon,



An oil smuggler, a heroin dealer and a pornographer walk into a bar Wirecard.



While we await the new overwhelming evidence to be shortly revealed, not to mention the legal authorities to continue their good work, Zatarra presents some light relief in the attached.



Remember you can follow us on twitter @ZRI2016.



And for those unfamiliar with all this or in need of a reminder:



The Oil Smuggler – Esther Magleo. Dear Esther was Wirecard Asia Pacific’s (AP) CFO and was personally investigated for fraud whilst she was CFO at Wirecard AP. The Philippine Department of Justice described Dear Esther’s activities as a “proverbial Pandora’s box”.



www.philstar.com/business/612237/...s-files-charges-vs-oil-firm-execs



The Heroin Dealer – Robert Frank Lock. Bob to his Wirecard colleagues, enjoyed a suite at the Bangkok Hilton (Bangkok’s slammer) for dealing in Heroin. Lock was closely associated with the E-Credit Plus acquisition – he was a director of E-Credit AS WELL AS working for Wirecard. E-Credit was purchased by Wirecard for €12.8 Million and then handed back to the original owners effectively for free a few years later. When not dealing in H, Robert Frank Lock was employed by Wirecard as its Vice President for Business Development. We wonder how much smack €12.8 Million can buy these days.



www.youtube.com/watch?v=v4VlwYSOBlM



The Pornographer – Donald Moffat. Dirty Don is Wirecard’s Australia and South Pacific Rep. It’s surprising that Dirty Don finds the time to perform his work for Wirecard when he’s also a major pornographer and scam site merchant, having registered a number of such pornographic sites and scam sites. But then as Dirty Don is affiliated with Kreole Enterprises maybe as well as being Wirecard Australia Rep, he’s also a big customer of Wirecard AP?



Stay tuned for the good stuff. It’s coming real soon.



Zatarra



Ps.



Zatarra Research & Investigations (ZRI) wishes to provide clarification on recent articles in the press.



ZRI has received no communication from BaFIN in relation to the publicly available evidence that ZRI has presented relating to the criminal actions of Wirecard AG.



ZRI has received no communication from BaFIN in relation to any allegation of Market Manipulation. This is because ZRI is neither responsible for, nor has taken part in any Market Manipulation. ZRI’s evidence is publicly available, factual, accurate, easily verified from reputable sources such as Government Agencies, and clearly presented with a full disclaimer.



ZRI has received no legal action from Wirecard. The only legal action Wirecard has attempted was directed towards ZRI’s website operator, where tellingly Wirecard’s complaint centered on the detrimental effect ZRI’s evidence was having on its market valuation.



What ZRI has received is two emails sent by BaFIN’s, Izabela Olendrowicz. Izabela writes at length as to whether ZRI views itself as providing financial advice, and if it does should ZRI be regulated? To be clear, and as we have informed Izabela, ZRI has provided no financial advice. What ZRI has done is present a range of factual evidence that has been sourced from the public domain. And based on this factual evidence, ZRI has made a sound judgement that there is no value whatsoever in Wirecard. There is plenty of detail in ZRI’s initial reports, further detail to come, and separate detail submitted to certain authorities to justify this view. But if there remains doubt, then ZRI would encourage those with an interest to read the reports, whereupon they too may arrive at this conclusion.



In terms of any “probe” that some press reports suggest BaFIN has conducted, there is scant detail as to the nature of this probe. Our view is that even from the mildest of probes, only a true moron would fail to see how Wirecard operates illegally and fraudulently and not to mention makes false and misleading statements.



Of course, BaFIN is widely renowned for its laissez-faire oversight on money laundering and the violation of international money transmittance laws. Recent evidence showcasing Deutsche Bank and Berenberg’s actions clearly demonstrates BaFIN’s “look the other way” approach. But make no mistake, others DO NOT. On matters of money laundering, there are certain regulators and authorities that take illegal money laundering activities extremely seriously. And the evidence submitted to these bodies is so damming that they will be assiduously licking their chops as they bear down on Wirecard. ZRI looks forward to events as they unfold. SPOILER ALERT: Note to reader and especially sell side analysts, Wirecard Card Solutions Limited is regulated by the United Kingdom’s Financial Conduct Authority.



All that said, it would be shocking even for BaFIN to excuse Wirecard for its criminal activities. Especially so when considering that criminal prosecutions are currently underway in Israel that involve former senior Wirecard employees, such as Dietmar Knöchelmann, the former CEO to Wirecard UK & Ireland. Knöchelmann is being prosecuted by the Israeli Judiciary for money laundering offences and defrauding Visa, WHILST EMPLOYED BY WIRECARD.



Even though BaFIN has granted a banking licence to a company that employs Heroin dealers, pornographers, oil smugglers, and money launderers, ZRI’s view is that BaFIN (and for that matter, Visa and MasterCard) are duty bound to investigate ZRI’s claims. BaFIN may be able to overlook the Heroin dealing, the pornography and the oil smuggling. But the money laundering? Not so much. And for what it’s worth, ZRI is of the belief that BaFIN continues to investigate Wirecard. But ZRI’s faith and efforts have never been directed towards BaFIN. The really good conversations have been happening elsewhere.



Incidentally, on the matter of Dietmar Knöchelmann, Wirecard’s shareholders might reflect on the fact that Knöchelmann, who is currently being prosecuted for money laundering, sold Wirecard the Gateway group of companies. Gateway was purchased from Knöchelmann for €43 Million. But then Wirecard has a habit of purchasing businesses from ex-cons, money launderers and those due for incarceration.



As highlighted above, another ex-con that Wirecard had (and evidence suggests still has) a close relationship with is Robert Frank Lock, the Heroin Dealer. Bob Lock was closely associated with the E-Credit Plus acquisition.



Of course the most recent example of buying garbage is the €340 Million acquisition of GI Retail. Despite Wirecard’s denials, there is irrefutable evidence that shows Usman Fayaz, recently censured in India for securities fraud, as the founder of GI Retail. And that Ramu and Palaniyapan Ramasamy, the management of GI Retail, worked directly for India’s scam lottery and money laundering Kingpin, Santiago Martin. And despite Wirecard’s denials of Fayaz having any connection over recent years to GI Retail, how do they explain Fayaz’s son, Usman Faheed Fayaz as being a recent director of GI Retail and the associated businesses that were acquired by Wirecard?



https://opencorporates.com/officers?q=FAYAZ+USMAN+FAHEED



But this is just a flavor of matters in the fraud that is Wirecard.



As we say. Stay tuned. There’s bigger and further wildly unimaginable things to come.



Z  
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Wirecard

 
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