Hier ist der kopierbare Text:
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Wer nach dem ersten Artikel noch nicht genug hat, dem sei der zweite empfohlen.
"Wirecard: Was wir zu wissen glauben - und was wir nie gefragt haben" ist heute ebenfalls auf fontaane.wordpress.com erschienen. Er behandelt dasselbe Thema wie der englische Text, ist aber kein uebersetzter Artikel, sondern fuer ein deutsches Publikum geschrieben, das den Prozessverlauf aus naeherer Bekanntschaft kennt und dessen Kenntnisstand den Durchschnitt eines amerikanischen Beobachters theoretisch uebertrifft.
Theoretisch.
Denn wer sich den Verlauf dieser Diskussion anschaut, koennte zu dem Schluss kommen, dass ein erheblicher Teil der deutschen Wirecard-Oeffentlichkeit gut daran taete, zunaechst die oeffentlich zugaenglichen Protokolle des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu lesen, bevor man sich zu Feststellungen hinreissen laesst, die KPMG angeblich getroffen habe.
Der Artikel erklaert unter anderem, was die Staatsanwaltschaft schriftlich zum Thema Zahlungsflussermittlungen gesagt hat. Er erklaert, was James Freis vor Gericht ueber den TPA Reality Check gesagt hat, naemlich nichts Gutes. Er erklaert, warum der Lesefehler der Ad-hoc-Meldung vom 22. Juni 2020 nicht eine Hypothese ist, sondern eine dokumentierbare Tatsache, die sich aus dem Wortlaut der Meldung selbst ergibt.
Und er schliesst mit einem Verweis auf die internationale Literatur zu Justizirrtümern, fuer den Fall, dass jemandem das alles zu abstrakt klingt.
Lesekompetenz genuegt. Vorkenntnisse helfen, sind aber keine Voraussetzung.
der Beitrag hat bisher keinen einzigen Aufruf.
das ist ihre einmalige Chance, wichtige Informationen zu wirecard exklusiv und vor allen anderen zu erhalten.
sie müssen sich aber beeilen, den gleich werde ich den Artikel auch auf LinkedIn bewerben.
fontaane.wordpress.com/2026/05/14/...s-wir-nie-gefragt-haben/
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Wer nach dem ersten Artikel noch nicht genug hat, dem sei der zweite empfohlen.
"Wirecard: Was wir zu wissen glauben - und was wir nie gefragt haben" ist heute ebenfalls auf fontaane.wordpress.com erschienen. Er behandelt dasselbe Thema wie der englische Text, ist aber kein uebersetzter Artikel, sondern fuer ein deutsches Publikum geschrieben, das den Prozessverlauf aus naeherer Bekanntschaft kennt und dessen Kenntnisstand den Durchschnitt eines amerikanischen Beobachters theoretisch uebertrifft.
Theoretisch.
Denn wer sich den Verlauf dieser Diskussion anschaut, koennte zu dem Schluss kommen, dass ein erheblicher Teil der deutschen Wirecard-Oeffentlichkeit gut daran taete, zunaechst die oeffentlich zugaenglichen Protokolle des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu lesen, bevor man sich zu Feststellungen hinreissen laesst, die KPMG angeblich getroffen habe.
Der Artikel erklaert unter anderem, was die Staatsanwaltschaft schriftlich zum Thema Zahlungsflussermittlungen gesagt hat. Er erklaert, was James Freis vor Gericht ueber den TPA Reality Check gesagt hat, naemlich nichts Gutes. Er erklaert, warum der Lesefehler der Ad-hoc-Meldung vom 22. Juni 2020 nicht eine Hypothese ist, sondern eine dokumentierbare Tatsache, die sich aus dem Wortlaut der Meldung selbst ergibt.
Und er schliesst mit einem Verweis auf die internationale Literatur zu Justizirrtümern, fuer den Fall, dass jemandem das alles zu abstrakt klingt.
Lesekompetenz genuegt. Vorkenntnisse helfen, sind aber keine Voraussetzung.
der Beitrag hat bisher keinen einzigen Aufruf.
das ist ihre einmalige Chance, wichtige Informationen zu wirecard exklusiv und vor allen anderen zu erhalten.
sie müssen sich aber beeilen, den gleich werde ich den Artikel auch auf LinkedIn bewerben.
fontaane.wordpress.com/2026/05/14/...s-wir-nie-gefragt-haben/