"Wir lassen Opel nicht untergehen"

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Motors Liquidation. kein aktueller Kurs verfügbar
 
nordex:

"Wir lassen Opel nicht untergehen"

5
14.11.08 21:45
Erster HilfeschreiOpel braucht den Staat

Der Autobauer Opel will sich für den Fall der Ausweitung der Krise beim Mutterkonzern GM absichern und bemüht sich nun um eine staatliche Bürgschaft. Das Management habe sich an die Bundesregierung und die Bundesländer, in denen Opel Werke hat, mit der Bitte nach einer Bürgschaft gewandt, sagte Opel-Chef Hans Demant. Gleichzeitig betonte Demant, dass Opel derzeit keine akuten Zahlungsschwierigkeiten hat. "Wir haben kein Liquiditätsproblem."

Opel habe bei der Bundesregierung eine Bürgschaft beantragt, aber keine Liquiditätshilfen, sagte Demant. Zur Höhe der Bürgschaft machte er keine Angaben. Der geschäftsführende hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte in Wiesbaden, es gehe um eine Bürgschaft in der Größenordnung von einer Milliarde Euro für Opel. Davon werde der Bund voraussichtlich zwei Drittel übernehmen. Opel hat in den vier Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen Standorte. Im dritten Quartal hat der Autobauer einen dicken Verlust von rund 780 Mio. Euro eingefahren.

Alle wollen helfen

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz boten umgehend Hilfe an. "Wir werden alles tun, um die deutschen Standorte zu sichern und die Interessen der Arbeitnehmer zu wahren", sagte Rheinland-Pfalz-Ministerpräsident Kurt Beck (SPD). Nordrhein-Westfalens Regierungschef Jürgen Rüttgers (CDU) sagte, sein Land werde "mit dem Bund und den anderen Ländern" bürgen. "Wir lassen Opel nicht untergehen", so Rüttgers gegenüber der "Bild am Sonntag". Als Gegenleistung verlangte er: "Dafür muss es aber Standortsicherheit auch in NRW geben. Wir wollen die Arbeitsplätze in Bochum sichern."

Auch in den übrigen Standort-Ländern stieß die Opel-Bitte offenbar auf positives Echo. Die hessische Landesregierung stellt sich wegen der Krise bei Opel und anderen Firmen der Autobranche auf Bürgschaften von bis zu einer halben Milliarde Euro ein. Garantieermächtigungen in dieser Höhe würden jetzt beim Parlament beantragt, sagte der geschäftsführende Ministerpräsident Koch in Wiesbaden. Ob es tatsächlich zu einer Bürgschaft komme, sei aber noch völlig offen. In dem Bundesland wird am 18. Januar neu gewählt, der Landtag löst sich am kommenden Mittwoch auf. Daher drängt in dem Bundesland die Zeit. Das südhessische Rüsselsheim ist der Stammsitz von Opel.

Die thüringische Landesregierung bestätigte, dass sich Opel mit der Bitte um eine Bürgschaft an den Freistaat gewandt habe. Das Land werde das Ersuchen "wohlwollend" prüfen, sagte ein Sprecher der Staatskanzlei der Online-Ausgabe der "Thüringer Allgemeinen" Eine Antwort werde Opel voraussichtlich Mitte kommender Woche erhalten.

Einem Zeitungsbericht zufolge wollen Bund und Länder am Dienstag über Finanzhilfen für die Autoindustrie beraten. Das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte zunächst nur, dass es bereits Kontakt zu Opel gebe. Die Probleme des Konzerns könnten "nur gemeinsam mit den betroffenen Standortländern angegangen werden", hieß es weiter. Zuvor müsse Opel jedoch konkrete Zahlen zu seiner wirtschaftlichen Situation vorlegen: "Auf dieser Basis werden wir Gespräche innerhalb der Bundesregierung und mit den Ländern führen."

www.n-tv.de/1053771.html
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Just1:

tja

4
14.11.08 21:52
wenn da jemand opel nicht untergehen lassen will, dann muss man general motors (USA) erstmal 75mrd Dollar bezahlen damit die ihre schulden los sind und bei 0 anfangen können.

wenn die deutschen politiker so dumm sind und meinen das das geld was in opel reingesteckt wird, in opel bleibt, dann werden die sich noch wundern und obendrein die nächste wahl verlieren -> linke wird großen zuspruch bekommen.
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
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nordex:

Auto bailout backers offer to cut $25 billion size

 
15.11.08 10:39
Auto bailout backers offer to cut $25 billion size
Saturday November 15, 4:26 am ET
By Ken Thomas, Associated Press Writers
Auto bailout supporters offer to cut $25 billion size in search of Senate votes
WASHINGTON (AP) -- Facing an uphill battle in Congress and stiff opposition from President George W. Bush, supporters of a government bailout for the sinking U.S. auto industry are offering to reduce its $25 billion size.
General Motors Corp., Ford Motor Co. and Chrysler LLC, battered by an economic meltdown that has choked their sales and frozen credit, are lobbying lawmakers furiously for an emergency infusion of cash. GM has warned it might not survive through year's end without a government lifeline.

Other auto suppliers and dealers with showrooms empty of customers plan to join the effort Monday when Congress returns following the Nov. 4 elections. The key Senate vote on preventing opponents from blocking the package could occur as early as Wednesday.

"There's a need for immediate action," Alan Reuther, the United Auto Workers union's legislative director, said Friday. He said one option under consideration was a smaller, more targeted amount of funding "that would get the companies through to March."

Sen. Debbie Stabenow, D-Mich., said negotiations were taking place among senators on what the amount should be. "This is about getting enough votes to be able to solve the problem," she said.

Democrats want to carve a portion of the $700 billion that the Bush administration is using to bail out banks, insurance companies and other financial institutions. The White House on Friday came out firmly against the approach.

White House press secretary Dana Perino said the administration would rather Congress expedite the release of a separate $25 billion loan program for the development of fuel-efficient vehicles and have the loans used for more urgent purposes as the companies struggle to stay afloat.

"Democrats are choosing a path that would only lead to partisan gridlock," Perino said.

Environmentalists and House Speaker Nancy Pelosi, D-Calif., have vehemently opposed using that money for anything other than designing and building vehicles that get higher gas mileage and produce less pollution. Democrats hold a 37-seat majority in the House and bailout supporters foresee little difficulty winning its passage there.

But the measure needs 60 votes to survive in the Senate, where Democrats will hold a razor-thin 50-49 majority when President-elect Barack Obama gives up his seat on Monday. A furious search was on for a dozen Republicans to break the anticipated filibuster from opponents.

Several Republicans have already lined up against it. "Like most Americans who are concerned about the direction of our economy and more federal spending, I must also ask -- when is enough, enough?" said Sen. John Cornyn, R-Texas.

Two Republicans -- Kit Bond of Missouri and George Voinovich of Ohio -- said they will back the plan. Several other Republican senators have signaled they might accept a rescue if strict conditions are put on Detroit's Big Three companies, including management and salary changes, union concessions and a commitment to making more fuel-efficient vehicles.

Bond, whose home state of Missouri has several auto plants, said the concept of government mixing with the free market was "very troublesome." But he added, "We have to act in unique times of crisis when tens of thousands of Missouri workers are in danger of losing their jobs."

Democrats are modeling their bill on the bailout terms that the Bush administration has used for doling out $290 billion to banks and insurance companies. The government would get an ownership stake in the auto companies in exchange for the loans to ensure that taxpayers would get their money back if they return to profitability.
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gifmemore:

letztlich zeigt sich nun,

4
15.11.08 11:00
was passiert, wenn man den amis kopflos nachrennt - wo sind nun eigentlich all die wirtschaftsnobelpreisträger, die ja meist aus den usa kommen... welche ironie ;-)

der amerikanische kapitalismus hat die welt - schon wieder - kurz vor einen abgrund geführt... entweder es kommt nun schnell ein nächster krieg, oder es wird ewig dauern, bis sich das land der unbegrenzten möglichkeiten mit seinem offensichtlich nicht funktionierendem lebensstil wieder berappeln wird.

obama hin - obama her ... die wirtschaft in den usa ist fertig!
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Maxgreeen:

Opel muss sich von GM abspalten

3
15.11.08 11:00
Ansonsten kein Geld.
Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
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MikeOS:

Bürgschaft des Staates nur gegen Verpfändung von

 
15.11.08 11:21
Opelaktien. Für den Gesamtkonzern gibt es keine Zukunft. GM hätte vor 15 Jahren abgewickelt werden müssen. Seither ist ein irrsinniger Schaden angerichtet worden.
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ashpidax7000:

...

 
15.11.08 11:28
Opel ist eine GmbH welche aktien ? verpfänden ?
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MikeOS:

Seit wann ist die Adam Opel AG eine GmbH?

 
15.11.08 11:30
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MikeOS:

Na gut, dann die Verpfändung der GmbH als ganzes

 
15.11.08 11:37
über die Stammeinlagen.
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SaveTrader:

Jetzt kann die Politik

2
15.11.08 11:46
wenigstens mal gescheite Auflagen machen wie eben die Sicherung von Arbeitsplätzen.

Ich finde sowieso das die Finanzkrise zu einem gewaltigen Linksruck im Politikstil aller Parteien geführt hat. Bleibt nur zu hoffen, dass nun auch die Ärmsten in Deutschland hiervon profitieren. Das verstehen Börsianer und BWLer i.d.R. zwar nicht aber diese Sozialversicherungen sind schon ein ganz wichtiger Faktor für den sozialen Frieden in unserem Land.
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neu_hier:

Vorschlag: Opel retten

5
15.11.08 11:47
...indem der Deutsche Staat die Firma aus GM herauskauft.
In ein paar Jahren kann der Bund die Opel Aktie dann mit fettem Gewinn privatisieren.
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treader1:

GM wird OPEL nicht freigeben können

2
15.11.08 11:50
sonst wird die GM Aktie zum Pennystock.
Eine Übernahme wird es auch nicht geben.Es müssen Überkapazitäten abgebaut werden.
Das geht nur durch eine Marktbereinigung.
Ein Anbieter weniger würde die deutschen Hersteller stärken.

Wer soll denn jetzt noch das Risiko eingehen und einen Opel kaufen, wenn evtl. die Garantie nicht eingehalten werden kann oder es später wegen einer Pleite Ersatzteilprobleme gibt.
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nordex:

Bald wird Opel wie Audi aussehen

4
15.11.08 11:53
(Verkleinert auf 67%) vergrößern
Wir lassen Opel nicht untergehen 199766
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treader1:

@neu_hier

 
15.11.08 11:57
es fehlen die Käufer, da muss man ansetzen. Solange der Mittelstand wegbricht und die Zeitarbeit ausgebaut wird
gibt es auch keine Neuwagenkäufer.
Wenn OPEL gerettet wird geht es zu Lasten derer die vernünftig gewirtschaftet haben.
Antworten
neu_hier:

treader1

3
15.11.08 12:12
hm, ich glaube nicht, daß Opel schlechter gewirtschaftet gat als die anderen Deutschen Autobauer, soviel ich weiß, hat Opel gewaltige Rationalisierungsmaßnahmen in den letzten Jahren gemacht, zudem sind sie auch im preiswerten Kleinwagensegment vetreten.
Das Schlimme ist, daß GM einfach einen Teil seiner heimischen Verluste Opel in die Bilanz geknallt hat. Die ziehen das sauer verdiente Geld hier zu sich rüber und das werden sie jederzeit wieder tun und Opel mit in den Abgrund reißen. Letztlich sollen jetzt Bund und Länder indirekt für die GM Verluste in USA bürgen, das finde ich eine Riesenschweinerei.
Antworten
treader1:

neu_hier

4
15.11.08 12:33
die Absatzzahlen sagen was anderes.GM hat den mit Abstand den größten Gewinneinbruch.

Die Rationalisierungsmaßnahmen nach dem amerikanischem System setzen an den falschen Punkten an.

Es gibt nur noch unzufriedene Mitarbeiter. Am Produkt wird gespart bis zum geht nicht mehr.
Man muss sich bei Opel nur die Fahrzeuge der Mitarbeiter auf den Parkplatz ansehen, viele Fremdfabrikate.
Wenn eine Firma selbst ihre Mitarbeiter nicht mehr überzeugen kann dann ist sie schon tief gesunken.

In einem Bericht letzter Woche in der ARD begleitete man einen Zeitarbeiter der Scheinwerfer aus China kontrollieren sollte, als das Band drohte stehen zu bleiben weil nicht genügend Scheinwerfer zur Verfügung standen wurden die aussortierten verwendet.

Zu den Kleinwagen, der Agila wird bei Suzuki gekauft und beim Corsa sind viele Teile von Fiat.
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afruman:

Also den insignia find ich schick

 
15.11.08 14:01
Hatte letzte Woche nen Astra als Leihwagen und das war vielleicht ne enge kleine Kiste.Relativ schnell und Sportlich war er aber.
In diese Krise haben alle Absatzverluste gemacht aber bisher lief Opel immer im Grünen Bereich.
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Top1:

Bundeskanzlerin Merkel lädt Opel-Manager zu Gespr.

 
15.11.08 14:06
+++ Bundeskanzlerin Merkel lädt Opel-Manager zu Gespräch ein +++

www.n-tv.de/

Keine nähere Informationen bisher.
Antworten
Top1:

Krisengipfel für Montagabend

2
15.11.08 14:11
Erst Finanzminister Peer Steinbrück, jetzt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die Bundesregierung nimmt sich des Hilferufs von Opel an. Merkel hat die Spitzen des Autokonzerns für Montag zu einem Krisengipfel eingeladen.

HB WASHINGTON. Man werde sich "Schritt für Schritt mit der Situation vertraut machen und nach Lösungsmöglichkeiten suchen", sagte Merkel am Samstag am Rande des G-20-Gipfels in Washington. An dem Treffen sollen der Europachef, der Deutschland-Chef und der Betriebsratschef von Opel teilnehmen.

Am Dienstag will dann Bundesfinanzminister Peer Steinbrück mit den Ländern über die Situation bei dem angeschlagenen Autohersteller beraten. Zuvor hatte bereits Bundesaußenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier die Betriebsräte der deutschen Autoindustrie für Montagabend zu einem weiteren Krisengipfel nach Berlin eingeladen.

Antworten
Dahinterscha.:

Verpfändung geht nicht, Abverkauf nicht gewollt

2
15.11.08 14:15
Zwischen Opel und GM besteht ein Gewinn/Verlustübernahmevertrag, aus dem sofort alle Gelder verrechnet würden und weg wären. Ein Abverkauf wäre die einzige Rettung, aber eine Staatsbeteiligung in Deutschland ist (vielleicht außer der Grundstoffindustrie und den Versorgern ) nicht gewünscht.  Allenfalls die betroffenen Bundesländer könnten sich die Firma kaufen und sie an die Börse bringen. Wir hätten dann eine zweite VW.
Antworten
Vershjelmgri.:

Bravo@Maxgreen

5
15.11.08 18:08
Kürzer hätte man es nicht sagen können.
Genau so!!

Ansonsten können wir hier endlich öffentlich den Sozialismus ausrufen!

Denn: wo ist die Grenze? Meiner Firma (180 Leute, Handwerk, Mittelstand) geht es auch schlecht, weil wir 95 % unserer Erlöse im Ausland machen und weil alle von der Finanzkrise jammern, wird es nicht besser.

Wer hilft uns? Wo ist das "Bundesregierung-Mittelstand-Rettungspaket"?

Kriege den Finger garnicht so tief in den Hals, wie er müßte...

Gruss
Vers
Antworten
nordex:

@Vershjelmgrimnir

 
15.11.08 18:29
An Opel hängen nicht NUR 180 sondern 25000 Arbeiter.
Antworten
Disagio:

Dann such noch schnell 200 andere Mittelstands-

 
15.11.08 19:05
unternehmen denen es auch mies geht
und schwupps geht es um 36000 Arbeiter
Antworten
Hagenstroem:

Wir brauchen mehr Staatsbetriebe und wie

 
15.11.08 19:18
wurden eigentlich die Arbeitsagenturen in der DDR genannt?
Das Ende der Amateurdemokraten ist nahe.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#25

nixgibts:

@Vershjelmgrimnir

3
15.11.08 19:53
deine Meinung Opel wenns sein muß sterben lassen - ist leider teil einer schon seit langem notwendigen korrektur. dem mmittelstand hiflt auch keiner, für meine kredit muss ich auch selber als mittelständler gerade stehen da kommt keine merkel.
und solllten sie (die opelane) gerettet werden, das erste was wieder kommen wird ist ein streik für mehr geld.
Jetzt hätten die Gerwerksahftgen und aller "Arbeiter" die historisch einmalige change sich am produktivkapital zu beteiligen, oder ist das nicht mehr so wichtig wie vor einem halben Jahr noch ??????????????
Dafür tifft sich der steinmeier noch mit Gewerkshafter um das gesamtwirtschafliche Problem zu lösen, die sind abei am wichtigsten- neue heimat und coop sind schon längst vergessen..............................

Ich sag nur eins, keine weiteren subventionen egal für wen -einfach gesamtwirtschaftliche Korrektur akzeptieren.  Im Untergang liegt auch die Change für eine Neuanfang und Wiederaufbau, wird halt für viele hart vorallem für die die sich jetzt Jahre und Jahrzentelang in den Großfirmen die E....  geschaukelt haben.
carpe diem administrare
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afruman:

Opel gehört gerettet

 
15.11.08 20:03
@nixgibts
Da scheint wohl einer neidisch zu sein daser so gegen Opelfahrer lästert und beleidigt.

Nicht nur Opel braucht unterstützung sondern die gesammte Wirtschaft das ist klar,daher sollte die Kaufkraft angeregt werden mit niedriger Lohnsteuer.26000 Arbeitslose heißt für den Staat 26000 Leute mit Arbeitslosengeld und keine Lohnsteuereinnahmen!
Verstaatlichungen des Betriebs bis dieser selbstständig läuft ist die richtige Entscheidung.

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polo10:

da hängen noch ein paar 1000 hinten

2
15.11.08 20:15
dran.

Völlig verantwortungslos und dummes Gelaber solche Firmem bankrott gehen zu lassen, die 26.000 sind bestimmt die LETZTEN die irgendwelche SCHULD trifft.

Wichtig scheint mir, und da liegt der Haken, dass Firmen welche vom Staat unterstützt werden gesundfinanziert und geschrumpft werden müssen.
Antworten
nixgibts:

@all

 
15.11.08 20:48
die automobilbaue haben bestimmt schon seit über zwei jahren probleme aber alle seiten háben die augen zu gemacht management und die gewerkschaften alle haben in einer traumwelt gelebt, statt die kommenden probleme langfristig anzugehen, und jetzt wo das kindchen in den brunnen gefallen ist sollen alle anderen erhalten,
beim rettungppaket für die banken gibt einschnitte für die vorstände und aktionäre, und ihr werdet sehen es dauert kein halbes jahr nach der "rettung" für die automobilbauer, da kommen schon wieder die ersten forderungen von arbeitnehmeseite und das hat nichts mit neid zu tun
jetzt bekommen doch alle das was sie immer wollten - weniger arbeit, ok der volle lohnausgleich wird auf der strecke bleiben.....................
it diese krise hätte auch unser lieber saat die change die wirtschafts- und mitelstandsfeidnliche gesetzgebung zu korrigieren, Arbeitsplätze schaffen immer noch die Unternehmer (Arbeitgeber) gelle Herr Steinmeier


carpe diem administrare
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kurbelwelle:

Gesundschrumpfen jaein

 
15.11.08 21:02

Also ich denke ja nicht das man Opel noch gesünder schrumpfen lassen kann. GM ja Opel nein. Opel geht es gut müssten se nicht den dreck von GM übernehmen hätten se auch ordentliche Gewinne das hatten die auch schon bevor noch vor einigen jahren rationalisiert wurde. Ich halte es für schwachsinnig ein Unternehmen kaputt gehen zu lassen dass gut wirtschaftet wenn man sogar noch am ende einen Vorteil für den Steuerzahler rausholen könnte.

 

Opel kann also nicht mehr weiter noch mehr gesund schrumpfen höchstens kaputt schrumpfen.

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Maxgreeen:

Vielleicht erinnert sich noch jemand an die

2
15.11.08 21:23
Firma Holzmann.

Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
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Malko07:

Seit langem gibt es

3
15.11.08 21:34
erhebliche Überkapazitäten in der Automobilindustrie. Es müssen also einige weg. Wenn wir das nicht wollen, sollten wir am Auslieferungstor der Opelwerke gleich eine Verschrottungsanlage installieren. Dann haben wir nach den hier vorgebrachten Argumenten sogar noch mehr Arbeitsplätze. Allerdings nur für kurze Zeit. Irgendjemand wird den Unsinn tragen müssen und das wird zu noch mehr Arbeitslosen an anderer Stelle führen. Diese Art von Staatssozialismus funktioniert nicht. Sollte uns bekannt sein.  
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Timchen:

Warum stellen die Politiker ihren Fuhrpark

2
15.11.08 22:06
(geschäftlich und privat) nicht einfach auf Opel um.
Das wäre ehrlicher und wahrscheinlich auch wirkungsvoller als das Geld anderer Leute zu vergeuden.
Antworten
The_Player:

Kurzsichtig

4
15.11.08 22:34
große Firmen staatlich zu stützen nur "weil ja sonst so viele Arbeitsplätze verloren gehen" ist sehr kurzsichtig gedacht. Denn die Arbeitsplätze die bei einer Pleite wegfallen kommen bei der Konkurrenz wieder drauf bzw. müssen dort nicht abgebaut werden.

Oder anders ausgedrückt (bei der jetzigen Situation): Wenn man Firma A rettet müssen Firma B-Z ihren Gürtel enger schnallen und C, E, H, X ersuchen auch um Unterstützung. Wird dieses gewährt dauert es nicht lange und auch I,J,M,O brauchen unterstützung. Irgendwann unterstützt der Staat alle - oder am Ende fallen die wenigen, wirklich guten Unternehmen die bis zuletzt sich selbst über Wasser halten konnten und nur durch die staatlich finanzierten Schleuderpreise der Konkurrenz unter Druck geraten aus dem Raster da der Staat "ja nicht alle retten kann"
Fazit:
Die Schrottunternehmen werden gestützt, die guten werden geopfert
Im Worst-Case machen es sich die gestützten unternehmen gemütlich, denn wenn der Staat einmal eingreift kann er sich kaum verweigern weiter zu stützen, es entsteht (auch durch zerstörung der konkurrenz) ein Koloss der eigentlich nicht lebensfähig ist und nur als staatlich gestützter Zombie umherirrt - wie General Motors

Ob Opel es verdient hat unterzugehen oder tatsächlich nur durch die verschobenen Verluste von GM in Not gerät müsste man prüfen.
Insgesamt gibt es aber einfach zu viele Autobauer und zuviele Modelle, zig tausend Euro pro Auto gehen nur für Werbung drauf, im Schnitt ca.6000 Euro wenn man den Berichten glauben kann. Forschungs+Entwicklungskosten pro Auto und auch die Qualität sind von der Anzahl der verkauften Autos - und damit indirekt von der Zahl der Modelle und Autobauer abhängig

halb soviele Autobauer und halb soviele Modelle+doppelt solange Produktlebensdauer (alle 2 Jahre Nachfolgermodell ist wahnsinn)


Bisschen OT:
Es ist überhaupt fraglich wieso wir soviel Geld für Autos ausgeben, weiß die Zahlen nicht mehr genau aber im Schnitt kauft der durchschnittliche Deutsche in seinem Leben >10 Autos und gibt dafür soviel aus das man sich davon locker ein Einfamilienhäuschen kaufen könnte! (War mehr als eine viertel Millionen Euro, genaue Zahlen weiß ich wie gesagt nicht mehr)
Selbst ein 7500 Euro Kleinstwagen wie ein Citroen C1 kostet inkl. allem (auch Wertverlust+15.000km/Jahr) laut ADAC gut 300 Euro im Monat, bei einem Mittelklassewagen sind wir schnell beim doppelten!
Eigentlich ist es überhaupt nicht zu verstehen das wir soviel Geld für PKWs ausgeben, eigentlich "nur" ein Transportmittel auf das die Hälfte aller Bürger vermutlich nicht mal angewiesen wären...
Ob wir uns solchen Luxus auf Dauer leisten können und/oder wollen?
"Wenn das mit der Finanzkrise so weitergeht, heißt der neue Finanzminister Peter Zwegert" (Harald Schmidt)
Antworten
Maxgreeen:

Wenn man sich die Modellpalette der Autobauer

3
16.11.08 13:19
ansieht kommt man zu dem Ergebnis, das alle Autobauer alles herstellen wollen.

Audi, A1, A2, A3, A4, Q5, A6, Q7, A8

BMW 1, 3, 5, 6, 7, 8, X3, X5

Daimler Smart, A, B, C, E, G, S

usw.

warum Opel stützen, die oben genannten Firmen und Ford, VW, Seat, Skoda .... bieten genug Autos. Opel sollte seine Produktion halbieren und dem Markt anpassen. Das es auch zu Entlassungen kommt lässt sich nicht vermeiden. Wenn es mehr Autos als Kunden gibt nutzen auch keine Millionen.
Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
Antworten
kurbelwelle:

Nur eine Chance

 
16.11.08 16:08

Wenn ich in den Nachrichten jedes Wort der Manager und Pressesprecher von Opel genauestens verfolge, dann hört sich das ganz klar nach einem jetzt schon unabwendbaren Ereignis.

www.tagesschau.de/wirtschaft/opel136.html

 Man höre sich allein mal da den Kommentar von Ferdinand Duddenhöfer an "kann umfallen morgen" das hört sich für mich nach noch nächster oder übernächster woche an sprich diesen Monat.

Und warum sollte man nach dem Staat rufen wenn es eh schon so gut wie unabwendbar ist. Um jetzt Arbeitsplätze als auch den Steuerzahler zu schützen bleibt nur noch die Übernahme der Adam Opel GmbH durch die Bundesrepublik und Investoren.

Ich bin mir sicher das private Investoren in solch einem Fall mitspielen würden.

Ob das gewollt wird oder nicht spielt nun in dieser situation keine Rolle und darf es auch nicht das ist reiner Kindergarten sonst.

Antworten
anjab:

Was soll das eigentlich? Ständig soll der

2
16.11.08 16:15
Steuerzahler für irgendwelche Drecks- Nieten blechen. Leben wir im Sozialismus oder was?



Antworten
anjab:

Zunächst mal sollen die Manager zahlen. Wenn deren

 
16.11.08 16:17
ganzes Vermögen aufgebraucht ist dann könnense vielleicht zum Staat kommen und betteln.

Bei Hartz4 ist das auch nicht anders.

Drecks-Bonzen!
Antworten
MikeOS:

Wer kennt um mal auf einer unteren politischen Ent

 
16.11.08 16:53
scheidungsträgerebene z.B. in Hessen anzufangen, einen Landrat oder Oberbürgermeister, der einen Opel als Dienstwagen fährt. In Hessen fährt man dort BMW, Audi, Mercedes.
Aber vielleicht kennt ihr einen?
Antworten
kurbelwelle:

Wenn ich das noch einmal höre...

 
16.11.08 16:53

"Steuerzahler muss blechen" bekomm ich echt das kotzen schonmal auf die idee gekommen das ordentlich nach zu rechenen???

 

so gehen wir mal davon aus das jeder der mitarbeiter 1 kind hat dann kommen da mal eben mindestens 1200 die der staat blechen darf wenn man arbeitslos wird das ganze nehmen wir mal die ganzen 28000 arbeitnehmer kommt raus: 33.600.000 so und das ganze mal 12 monate = 403.200.000 . So und da sind jetzt noch keine betroffenen Lieferanten mit einbezogen und das kann dann mal eben auf eine milliarde euro für ein jahr hinauslaufen dabei sind noch nicht einmal die fehlenden steuereinnahmen durch gehälter und Löhne berücksichtigt!!!

Dann lieber den laden übernehmen und wieder gut verkaufen.

Das ist die Möglichkeit dem Steuerzahler und den Arbeitnehmern fair zu begegnen

Antworten
nachrichten:

@MikeOS

 
16.11.08 16:58
weils nun mal eine GmbH ist...
Die Adam Opel GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Darmstadt unter der Nummer HRB 8 4283 eingetragen. Und das seit 2005. Da endete nämlich der Status Adam Opel AG
Grüße und möglichst gute Werte. Nachrichten.
Antworten
anjab:

Opel ist zu schwach für diesem Markt

 
16.11.08 16:58
Was meinste eigentlich was mit Popel passiert wenn die Chinesen den europäischen Automarkt angreifen?
Das dauert vielleicht noch 5 Jahre.

Die zerreissen Popel in der Luft.

Und dann? Wieder Steuerzahler blechen?
Antworten
neu_hier:

@42 Chinesen...

 
16.11.08 17:19
warum sollten die das schaffen, was die Japaner seit fast 40 Jahren und die Koreaner seit beinahe 20 Jahren nicht gesachafft haben (obwohl die beide echt gut sind!) ?
Antworten
nordex:

"Klares Programm" gefordertObamas erstes Interview

 
16.11.08 21:18
"Klares Programm" gefordertObamas erstes Interview

Der künftige US-Präsident Barack Obama hält Änderungen bei den bisherigen Bemühungen zur Lösung der Finanzkrise für nötig. In seinem ersten Interview nach dem Wahlsieg am 4. November sagte er dem Sender CBS, er wolle ein "klares Programm" für bedrängte Hausbesitzer, um die Welle von Zwangsvollstreckungen einzudämmen.

Erneut setzte sich Obama auch für Hilfen für die notleidende Autoindustrie ein. Das CBS-Interview sollte am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlt werden und wurde in Auszügen vom Sender vorab veröffentlicht.

"Ein völliger Zusammenbruch der Autoindustrie wäre in dieser Art von Umfeld ein Desaster", sagte Obama demnach. "Deshalb glaube ich, dass wir Unterstützung (...) leisten müssen." Es könne sich dabei aber nicht um einen Blankoscheck handeln. Er hoffe, sagte Obama, dass das Weiße Haus und der Kongress unter Mitwirkung "aller Spieler der Industrie" im Laufe der Woche einen Hilfsplan mit dem Ziel einer "zukunftsfähigen Autoindustrie" entwickelten.

Lob für Finanzminister Paulson

Zu den Hausbesitzern sagte er, bisher sei ihren Bedürfnissen zu wenig Augenmerk gewidmet worden. "Wir müssen Verhandlungen zwischen Banken und Kreditnehmern auf die Beine stellen, so dass Leute in ihren Häusern bleiben können. Das wird Auswirkungen auf die Wirtschaft als Ganzes haben." Er sei entschlossen, sagte Obama, "dass wenn wir zur Zeit meines Amtsantrittes kein klar auf die Hausbesitzer konzentriertes Programm haben, dann werden wir es bekommen, wenn ich im Amt bin."

Obama lobte in dem Interview die Arbeit von Finanzminister Henry Paulson, der "unermüdlich" unter schwierigen Bedingungen im Einsatz sei. Aber Paulson wäre wohl der erste, der einräumen würde, dass wahrscheinlich nicht alle bisher beschlossenen Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzmärkte "so gewirkt haben, wie er es sich erhofft hat", sagte Obama.

Sein Übergangsteam stehe täglich in Kontakt mit dem Minister, erhalte die nötigen Informationen von ihm und unterbreite "unter manchen Umständen Vorschläge, wie man unserer Meinung nach manche dieser Probleme angehen könnte". Auf die Frage, ob die Regierung zuhöre, antwortete Obama dem Sender zufolge: "Wir werden sehen."

Senatssitz aufgegeben

Obama hat außerdem seinen Senatssitz für den Bundesstaat Illinois aufgegeben. "Heute beende ich eine Reise, um eine andere zu beginnen", erklärte der Demokrat. Er bedankte sich bei den Bürgern für ihre Unterstützung. In den USA darf der Präsident nicht gleichzeitig Mitglied des Kongresses sein. Obamas Nachfolger wird von dem Gouverneur von Illinois bestimmt, dem Demokraten Rod Blagojevich. Obama wird am 20. Januar als 44. Präsident vereidigt.

Posten im Weißen Haus besetzt

Obama hat zudem weitere wichtige Posten im Weißen Haus besetzt. Wie er mitteilte, soll sein früherer Stabschef im Senat, Pete Rouse, enger Berater (senior advisor) werden. Zu stellvertretenden Stabschefs des Weißen Hauses ernannte Obama Mona Sutphen und Jim Messina. Sutphen bringt Erfahrungen aus dem Auswärtigen Dienst mit, Messina arbeitete für mehrere Kongressabgeordnete. Beide sind derzeit Mitglieder von Obamas Beraterteam für die Phase des Übergangs bis zum Amtsantritt am 20. Januar.

Bereits zwei Tage nach seiner Wahl zum Präsidenten am 4. November hatte Obama den demokratischen Kongressabgeordneten Rahm Emanuel zu seinem Stabschef im Weißen Haus ernannt.  
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sibo:

Steinbrück zur Situation

 
17.11.08 07:33
Das Problem der in einer Liquiditäts- und Existenzkrise steckenden General-Motors-Tochter Opel (News/Aktienkurs) sollte von der Politik, nach Ansicht von Bundesfinanzminister und SPD-Vize Peer Steinbrück, nicht "den Erregungsstimmen Einzelner, beispielsweise wahlkämpfender Ministerpräsidenten" überlassen werden. Das sei dann "nicht unbedingt hilfreich" meinte Steinbrück in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe). Zugleich warnte er vor Trittbrettfahrern, die unter dem Schutz der Krise nun glaubten, alle könnten sich nun Staatsgelder abholen. "Ich stelle gar nicht in Abrede, dass im Zuge der Finanzmarktkrise einzelne Unternehmen in sehr schweres Fahrwasser kommen können", meinte Steinbrück. "Bei Opel hängen direkt oder indirekt zehntausende von Arbeitsplätzen dran. Kein Politiker kann sich gleichgültig gegenüber dieser Situation verhalten. Bei Opel geht es jetzt darum: Wo kann man behilflich sein?", sagte der SPD-Politiker. "Es darf aber auch keine Krisen-Trittbrettfahrer geben. Ich warne vor einem Managerdenken, das da lauten könnte: Oh, die Gelegenheit ist günstig, da können wir uns etwas vom Staat holen, was wir sonst nicht bekommen hätten. Wer seine Defizite selber zu verantworten hat, der sollte nicht auf den Staat als Reparaturbetrieb bauen. Das wird es mit der Bundesregierung nicht geben", versicherte der Minister. "Aber man wird auch nicht in Abrede stellen können, dass wir im Jahr 2008/2009 als Staat an manchen Stellen helfen müssen, um schlimmere Schäden für unser Land zu verhindern." Die Beteiligten sollten aber wissen: "Das Risiko aus einer Bittsteller-Prozession der Branchen zum Staat wird die Politik nicht übernehmen wollen. Wir können ja nicht plötzlich überall irgendwelche Branchen-Förderprogramme aufstellen." Im konkreten Fall von Opel rief Steinbrück dazu auf, zunächst alle Einzelheiten genau zu prüfen. "Der Fall Opel muss genau untersucht werden", sagte der Minister. "Opel hat bisher noch keinen Antrag auf eine Bürgschaft gestellt." Opel sei "von uns aufgefordert worden, jetzt alle wichtigen Fakten zu liefern", meinte Steinbrück mit Blick auf die zu Beginn der Woche anstehenden "Opel-Gipfel" bei der Regierung. "Wenn wir die haben beurteilen wir den Fall. Bis dahin rate ich dazu, nicht vorauseilend in so hohe Umdrehungszahlen zu verfallen, dass alle nur aufgeregt und verwirrt umher laufen, ohne Sinnvolles zu tun."

Originaltext: Leipziger Volkszeitung Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/pm/6351 Pressemappe via RSS : www.presseportal.de/rss/pm_6351.rss2
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kurbelwelle:

Hm vll hat meine e-mail an die Kanzlerin geholfen!

 
17.11.08 08:17

Als mögliche Rettung kommen demnach entweder staatliche Hilfen oder die Herauslösung der europäischen General-Motors-Aktivitäten aus dem Konzern infrage.

Quelle: www.tagesschau.de/wirtschaft/opel142.html

Naja wenn sie die e-mails überhaupt selbst liest...

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user:

was ist wichtig???

 
17.11.08 08:21
Es ist nicht entscheidend ob man Opel nu hilft oder nicht, sondern wie die Verträge bei einer finanziellen Unterstützung aussehen, die sollten gnadenlos hart sein ,ohne Hintertüren.(wenn man sich nicht darauf einlässt, pech gehabt. GM.)
zb Geld nicht richtig eingesetzt,( abgezogen -wohin auch immer) wandern Anteile zu festgelegtem Preis in der Höhe des geliehen Geldes an den Staat, der Preis sollte sehr niedrig sein .
Aber ich befürchte genau an dem Punkt werden wieder Fehler gemacht, und die Verlierer sind.......................wie immer die Steuerzahler.
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kurbelwelle:

Naja

 
17.11.08 08:39

Bei einer Bürgschaft würde der Staat ja nicht direkt Opel Geld geben sondern eben dafür Bürgen um den Gläubigern zusätzliche Sicherheiten zu bieten, naja ne bessere Sicherheit gibts ja wohl auch kaum ;-)

Geht das überhaupt (rein rechtlich) Bürgschaften auf bestimmte Fälle und mit Bedienungen zu verbinden?

Und wenn ja macht eine Bürgschaft dann überhaupt noch Sinn?

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E8DEF285:

bürgschaft

 
17.11.08 08:58
Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (des so genannten Hauptschuldners) verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch die Bürgschaft im Falle einer Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern. Meistens handelt es sich bei dem Dritten um einen Darlehensnehmer und bei dem Gläubiger um eine Bank, die das Darlehen gewährt.
Dies muss auch gebucht werden !!! - Wohin geht das Geld bei Opel wenn der Mutterkonzern Geld ohne ENDE braucht !! Kann Opel ohne Mutterkonzern leben - wie sind die Verbindlichkeiten und so weiter und so weiter
gruss E8
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Lerche10:

Opel

 
17.11.08 09:02
sollte man in Insolvenz gehen lassen. Stärkt am Ende auch unsere Autokonzerne.
Die Arbeitsplätze sind erst einmal zweitrangig.
Nach der Insolvenz kann ja ein deutscher Konzern das Opelwerk kaufen und dann wieder wenn nötig neu aufleben lassen.
Die Bürgschaft ist auf jeden Fall falsch !!!
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Maxgreeen:

Die Bundesregierung muss die Loslösung von GM

 
17.11.08 09:05
anstreben, GM darf keine Verluste mehr auf Opel übertragen.
Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
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E8DEF285:

den neuen VW um die hälfte

 
17.11.08 09:10
billiger machen , OpelWerke integrieren, Neues Modell mit 3 Litern auf den Markt
nur so kann man gegen die asiaten an"stinken"
gruss E8
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forsale:

Opel muss sich von GM lösen

 
17.11.08 09:15
das ist imho die einzige möglichkeit, um Opel zu retten. mag sein, dass Opel in der vergangenheit nicht gerade ein "glückliches händchen" bei ihrer modelpalette gezeigt hat, aber das lag nicht alleine in ihrer hand. sie mussten in der vergangenheit ihrer gewinne an GM abführen, deren schulden mittragen...
GM ist meiner meinung nacht nicht mehr zu retten, da sie seit jahren milliardenschwere verluste verzeichnen mussten. irgendwann muss ja die substanz verbrannt sein.
neben Opel betrifft es sicher noch andere europäische autohersteller (Vauxhall, Saab...?).

und die aussagen, dass man Opel einfach pleite gehen lassen soll (obwohl es nicht so schlecht um sie bestellt ist), halte ich für totalen schwachsinn. nicht nur 26'000 mitarbeiter wären davon betroffen, sondern auch 10'000de von arbeitsplätzen von zulieferern.

rechnet doch mal aus, was auf den staat für mehrbelastungen zukommen würde, wenn ca. 30'000 neue arbeitslose hinzukommen (steuerausfall mal nicht eingerechnet).

beispielrechnung (1 kind, steuerklasse 1):

Lohnausfall 30'000 x 2'500 / monat = 75 mio. x 12 monate = 900 mio.
arbeitslosengeld 30'000 x 1'032.90 = 30'9 mio. x 12 monate = 371 mio.

ich gehe mal von 2'500 € pro monat/arbeiter aus. es liegt sicher teilweise noch deutlich drüber. rechnet noch lohnsteuerausfall etc. dazu...et voila!

Opel will dazu NUR bürgschaft, noch keinen einzigen cent von den regierungen.

manchmal sollte man einfach mal drüber nachdenken, bevor man blöde paralen schreibt (gell, anjab?).

lg

forsale

p.s.: könnte natürlich sein, dass ich denk- bzw. rechenfehler habe, aber im grossen und ganzen könnte es hinkommen.
there's no pot of gold at the end of the rainbow either.
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Marlboromann:

O(hne) P(ower) E(wig) L(etzter)

 
17.11.08 09:15
Irgendwie trift dieser schwarze Humor, wie die Faust aufs Auge, zu.
Opel schreibt schwarze Zahlen, stehen gut dar, entwickelten sogar die neuen Hybridantriebe von GM.
Mit dem Flextime würden sie den Markt aufwirbeln, weil der in Zafiragröße nur 4,5 Liter als Stadtverbauch hat.
Man sollte lieber GM pleite gehen lasse, ohne Opel.
Eine Bürgschaft würde hier Sinn ergeben, aber in diesem Sinne wird Opel ohne Power ewig letzter sein.
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forsale:

@#40, kurbelwelle

 
17.11.08 09:19
wir hatten offenbar selbe gedankengänge, jedoch war ich etwas langsamer mit dem schreiben. ;)

lg

forsale
there's no pot of gold at the end of the rainbow either.
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kurbelwelle:

@forsale

 
17.11.08 09:24

Doppelt hält besser ;-)

LG

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neu_hier:

Aktuell in den Ariva News:

 
17.11.08 18:50
"Der "Wirtschaftsweise" Peter Bofinger plädierte sogar für eine zeitweise Verstaatlichung von Opel vor einem Weiterverkauf an private Investoren"

Habe ich oben in diesem Thread in Beitrag 11 schon geschrieben.
Befähigt das zu einem Job als Wirtschaftswaise?  ;-)
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Duebelst:

Merkels bunter Teller

 
17.11.08 21:09
Kommentar der Financial Times Deutschland zu Opel - vorab 18.11.2008

Merkels bunter Teller

Angela Merkel übernimmt in diesem Jahr die Rolle des Christkinds. Noch vor
Weihnachten, so die Kanzlerin, werde sich entscheiden, ob es eine Bürgschaft
für den angeschlagenen Opel-Konzern geben wird.

Eltern erhalten vor dem Fest gern ein bisschen die Spannung aufrecht - auch
wenn die Kinder schon längst wissen, welche Geschenke es geben wird. Und
auch der Opel-Führung dürfte nun klar sein, dass der Konzern bei der
Bescherung nicht leer ausgeht.

Die Bundesregierung dagegen bringt sich mit diesem Signal unter Zugzwang und
gibt zudem die Regie über die Rettungsaktion aus der Hand - obwohl Merkel
noch vor dem Treffen mit den Opel-Managern indirekt zugegeben hatte, dass im
Grunde noch nicht einmal klar ist, wo die Probleme überhaupt liegen.

Opel verlangte öffentlich eine Bürgschaft für den Fall, dass der
Mutterkonzern General Motors  (News/Aktienkurs) (GM) in die Insolvenz geht. Das aber ist
angesichts der Rettungsversuche amerikanischer Politiker noch gar nicht
absehbar. Denkbar ist aber, dass Opel auch unabhängig von der Lage des
Mutterkonzerns in Schwierigkeiten gerät, etwa weil sich langfristige
Projekte nicht mehr finanzieren lassen. Merkel und mit ihr eine Reihe von
Ministerpräsidenten haben nun für jede Art von Problemen bei der deutschen
GM-Tochter einen Blankoscheck erteilt. Wollen sie sich vor dem Wähler nicht
unmöglich machen, müssen sie am Ende mit Steuergeldern einspringen.

Diese Zusage mit dem Hinweis zu verknüpfen, es dürfe kein Geld nach Amerika
fließen, ist bestenfalls naiv. Die Unternehmen sind eng verflochten und

interne Zahlungsströme kaum zu kontrollieren. Besonders heikel würde es,
wenn der nun vielerorts geforderte Plan umgesetzt würde, die europäischen
GM-Töchter aus dem Konzern herauszulösen. Eine solche Transaktion könnte
angesichts der derzeitigen Marktlage wohl nur der Staat leisten - indem er
GM seine Europaanteile abkauft.

Der Fall Opel liefert einen üblen Vorgeschmack auf das, was Deutschland im
Wahljahr zu erwarten hat. Gierig stürzten sich Merkel und ihr
SPD-Gegenspieler Frank-Walter Steinmeier auf die Gelegenheit, den Retter des
Traditionskonzerns zu geben. Den größten Erfolg erzielt nach dieser Logik
der Schnellste und nicht der, der die Sache am besten durchdacht hat.
Entsprechend eilig hat es Hessens Landeschef Roland Koch, der im Januar zur
Wiederwahl steht.

Die Große Koalition, die in ihrer bisherigen Amtszeit viel Glück in Form
eines geerbten Aufschwungs hatte, wird für den Rest der Legislaturperiode zu
einer Getriebenen. Auch wenn Merkel nicht müde wird, Opel als öEUR singulären'
Sonderfall zu verkaufen: Wer glaubt, dass es bei dieser Rettungsaktion
bleibt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
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nordex:

GM, Ford shares soar on bailout optimism

 
20.11.08 19:07
20.11.2008 19:05
GM, Ford shares soar on bailout optimism

NEW YORK, Nov 20 (Reuters) - Shares of General Motors (News/Aktienkurs) and Ford Motor Co (News/Aktienkurs) soared on Thursday after a Senate Democratic aide said senators had reached agreement on a bipartisan auto aid deal.

GM shares jumped more than 23 percent to $3.43 on the New York Stock Exchange, while shares of Ford climbed more than 34 percent to $1.69.

The big-three U.S. automakers, including Chrysler, are pressing for a $25 billion bailout from the government to avert possible bankruptcy.

(Reporting by Ellis Mnyandu; Editing by James Dalgleish)

((Ellis.Mnyandu@thomsonreuters.com; +1 646 223 6085; Reuters Messaging:ellis.mnyandu.reuters.com@reuters.net)) Keywords: MARKETS STOCKS/AUTOS

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daxbunny:

intraday 100 % Plus , tztztztztzrtztztztz

 
20.11.08 19:14
Gruß DB
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nordex:

Offenbar Durchbruch bei US-Autohilfen

 
20.11.08 19:30
Offenbar Durchbruch bei US-Autohilfen von handelsblatt.com
Donnerstag 20. November 2008, 19:01 Uhr


Im US-Senat hat es Kreisen zufolge eine überparteiliche Einigung über die Hilfen für die Autobranche gegeben. Über die Details des ausgehandeltenen Kompromisses zur Rettung der US-Autoindustrie soll eine Pressekonferenz um 20.30 Uhr (MEZ) Auskunft geben.

HB WASHINGTON. Die Demokraten Carl Levin und Debbie Stabenow hätten mit den Republikanern Christopher Bond und George Voinovich einen Kompromiss ausgehandelt, sagte der Berater eines demokratischen Senators am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Levin und Stabenow vertreten den Bundesstaat Michigan, Voinovich Ohio. Beide Bundesstaaten sind die Heimat der größten US-Autokonzerne, die zur Überbrückung ihrer Liquiditätsschwierigkeiten um staatliche Kredite in Höhe von insgesamt 25 Mrd. Dollar gebeten haben. Die Opel-Mutter General Motors braucht eigenen Angaben zufolge allein zwischen zehn und zwölf Mrd. Dollar.  
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Schalke17:

GM

 
20.11.08 21:05
mal sehen wie hoch GM gehen kann oder ob es nur ein kleiner puster nach norden war
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