Wie unsere Schulen Wirtschaft lehren


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cheche:

Wie unsere Schulen Wirtschaft lehren

8
20.01.08 13:38
Von Raffgier und Ausbeutung

20. Januar 2008 Es ist eine Binsenweisheit: Den Deutschen wird's mulmig bei Markt und Kapitalismus. Die Hälfte der Bürger bekennt sich laut Allensbach-Umfrage zu sozialistischen Idealen. Der Begriff Marktwirtschaft geht den wenigsten ohne das Schutzwort „sozial“ über die Lippen. Seit Jahrzehnten scheitern noch so kleine Reformen, bei denen der Verdacht besteht, sie könnten Menschen von Politik und Sozialstaat abnabeln und den kalten Kräften von Markt und Selbstverantwortung aussetzen. Um das alles zu ergründen, können wir Bismarck und Weimar bemühen, über die frappierende Überlappung von linkem Klassendünkel und rechter Gemeinschaftsgesinnung sprechen oder über den Machterhalt der politischen Klasse durch die Sozialstaatsabhängigkeit der Bürger.

Quelle / mehr: www.faz.net/s/...6EACDACC57DD763257~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Che hat Euch lieb!
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cicco:

..Katastrophale Schulische Ausbildung..

 
20.01.08 15:27
..in deutschland, das ist eine tatsache. ich erlaube mir diesen vergleich aufzustellen da ich meine schulische ausbildung und auch das studium in ausland absolviert habe. der fehler ist die macht und die motivation der lehrer, leider aber es sind auch nur menschen. ihr ansehen ist etwas höher als eines trottels. der links rutsch wird schon längst praktiziert, gas gerd, cdu-jekaterina,usw..
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cicco:

..Wirtschaft wird nicht gelehrt..

 
20.01.08 16:12
..nur die theorie, denn es ist kein geld für praxis da. in diesem fall wird die diskrepanz zwischen theorie und praxis besonders deutlich..jeder von uns könnte unzählige beispiele von diplom frischlingen in unternehmen und deren praktische anwendungen im betrieb anführen..
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cheche:

Kinderarmut - ohne das Schutzwort sozial

4
20.01.08 16:51
Fürsorgepflicht statt Finanzierung

20. Januar 2008 Familien mit wenigen Kindern nannte man früher kinderarm. Kinderreichtum war die Segnung mit vielen Kindern. Kinderarmut war nicht die Armut von Kindern, sondern die Armut an Kindern. Da wäre dann Deutschland insgesamt ein Land der Kinderarmut mit seiner Geburtenrate von 1,3. Doch der Begriff steht nun für arme Kinder. Indes sind arme Kinder ja keine Gruppe, die für sich arm ist. Kinder haben kein Einkommen, können ihre Lage nicht aus eigener Kraft verbessern, sie sind vielmehr Teil eines Gefüges, das gemeinhin Familie genannt wird. Arme Kinder leben in armen Familien. Arm sind Eltern und Kinder für gewöhnlich gemeinsam.

Quelle / mehr:www.faz.net/s/...DA9AB14B9C587D915C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Che hat Euch lieb!
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cicco:

..das möchte niemand hören..

 
20.01.08 17:10
..kindersarmut, altersarmut, usw..und am aller wenigsten die verantwortlichen..
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cheche:

Etikette für Azubis

4
20.01.08 18:11
Karrieresprung

Die Hose halb in den Kniekehlen, Kaugummi im Mund und ein Handy, das unablässig mit einer nervtötenden Melodie klingelt - so manches jugendliche Attribut ist Arbeitgebern ein Alptraum. Auch das Sozialverhalten der Auszubildenden gibt bisweilen Anlass zum Stirnrunzeln. „Unsere Mitgliedsbetriebe beklagen einen gewissen Werteverlust“, sagt Bettina Wirth, Sprecherin der IHK für München und Oberbayern. „Freundlich grüßen und Tischmanieren werden im Elternhaus offenbar nicht mehr selbstverständlich vermittelt.“

Lars Bökenkröger, Sprecher der Handwerkskammer Rhein-Main, bestätigt, daß viele Betriebe bei ihren jüngsten Mitarbeitern Grundtugenden wie Pünktlichkeit, Sauberkeit oder Höflichkeit vermißten. Auch das Verhalten gegenüber Kunden werde oft bemängelt. Dies sei insofern problematisch, als die Kunden ihrerseits immer mehr Service und Dienstleitungsorientierung erwarten, so Bökenkröger.

Quelle / mehr: www.faz.net/s/...F59E9A97ADC9B8B394~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Che hat Euch lieb!
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