Wie seid Ihr für Montag positioniert??


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Nürnberg:

verkaufe und kaufe nichts

 
09.03.07 23:38
bin bereits zu 120% investiert.
und warte auf den geldregen :-)
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Das Depot quillt über mit DeBeira!

6
09.03.07 23:39
Montag startet die Rakete!


Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147151 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
J.B.:

Aha, Nürnberg

 
09.03.07 23:40
Nun, dann wirst Du eher für steigende Kurse sein, nehm ich an...


Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

Servus Doc.

 
09.03.07 23:42
Hast Du Dich jetzt auch noch den heißen Scheinen zugewandt???

Wieso sollte De Beira am Montag steigen??


Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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Nürnberg:

DeBeira = ? o. T.

 
09.03.07 23:42
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Dr.UdoBroem.:

Na irgendwann muss die Rakete doch mal zünden.

4
09.03.07 23:44
Warum nicht Montag?

Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147165 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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Ramses II:

de beira gooooooooooooo

2
09.03.07 23:49
villa auf vanuatu ist gemietet.  
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J.B.:

Doc. Happyvirus??

 
09.03.07 23:49



Servus, J.B.
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Nürnberg:

JB - stimm schon Geldregen ist gleich

 
09.03.07 23:50
steigende Kurse.
Mal echt. Ich glaube leider nur an ein kleines plus beim DAx am Montag aber wer ist im DAx - ich nicht. Also, was hilft es mir ?
Antworten
J.B.:

Pharao, was Du auch De Beira Pusher??

 
09.03.07 23:52
Was ist denn hier los?? Weiß ich da was nicht??


Servus, J.B.
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Dr.UdoBroem.:

Noch ist es nicht zu spät, JB!

 
10.03.07 00:03
Gleich Montag zur Börseneröffnung kannst du noch zuschlagen - du weißt ja, wer zu spät kommt...

Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147193 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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J.B.:

Doc.

 
10.03.07 00:05
Wenn ich mir anschaue was ihr so treibt, sollte ich lieber shorten.....
Bin schon neugierig was da am Montag los sein soll, ausser Toter Hose wie immer...


Servus, J.B.
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Pantani:

Jürgen

 
10.03.07 00:11
Der Boemmel hat keinen Plan,
egal von was,glaub mirs.
"g"
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Dr. Ecclestone oder wie der CEO heißt

2
10.03.07 00:12
hat mir versichert, dass DeBeira ne ganz dufte Firma ist. Ist nur noch ne Frage von Tagen, wann das Gold nur so geschürft wird, dass es eine Freude ist.

Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147204 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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J.B.:

Alles klar, Doc.

 
10.03.07 00:15
Horscht: Weiß ich doch, der Doc. hat nur ein Steckenpferd und dass sind die US Small Caps, momentan will er sich halt ein wenig auf die Spuren des Dax Broker alias Happy End begeben....


Servus, J.B.
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J.B.:

Und Up!!

 
10.03.07 16:25
Servus, J.B.
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Malko07:

Ist es schon so schlimm?

 
10.03.07 16:39
Warum Gold?

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft, einem schwachen US $, politischer Unsicherheiten und Knappheit des Angebots bei zunehmender Nachfrage steigen die Goldpreise derzeit stetig an. Die Mehrheit der Analysten glaubt, dass diese Entwicklung noch über einen langen Zeitraum anhält, unter anderem auch, weil Chinas Nachfrage unaufhaltsam steigt. Gold ist eine sichere, internationale und saubere Währung. Außerdem können Goldminen relativ schnell in die Produktion geführt werden bei vergleichsweise geringen Kosten.

Zitate
„Es kann kein anderes Kriterium, keinen anderen Standard als Gold geben. Gold verändert sich nie, kann zu Barren oder Münzen geformt werden, hat keine Nationalität und wird seit jeher und universell als unveränderbarer und vertrauenswürdigster Wert schlechthin akzeptiert.“ (Alan Greenspan)

„Gold ist ewig. Es ist wunderschön, nützlich und vergeht nie. Kein Wunder, dass Gold mehr Wert ist als alles andere, zu allen Zeiten, ein Lager von Wert, das die Schrecken des Lebens und den Zahn der Zeit überleben wird.“ (Charles De Gaulle)

Quelle: www.debeira.com/de/ueberdebeira.html

Aber es ist so schwer!
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Pantani:

Ausblick

4
10.03.07 17:00
10.03.07 15:21

Börsenausblick: US-Daten machen Aktienkäufern Mut

Anzeichen für einen robusten Arbeitsmarkt in den USA haben die Hoffnung auf steigende Aktienkurse geschürt. Aktienstrategen sehen die Chance, dass die verbesserte Stimmung an der Wall Street in der neuen Woche anhält.


Die Börsen in New York, Frankfurt und Tokio haben in der vergangenen Woche die Hälfte der Kursverluste wettgemacht, die sie beim Ausverkauf Ende Februar erlitten hatten. Als Hauptgrund für die Marktkorrektur galt die Angst vor einem US-Abschwung.

Angesichts schwindender Konjunkturängste haben sich die Aussichten für die Rentenmärkte dagegen eingetrübt. Die Beruhigung am Finanzmark könnte Anleger dagegen wieder in Carry Trades locken, bei denen sich Investoren in niedrig verzinsten Währungen wie japanischen Yen oder Schweizer Franken verschulden, um die Mittel in hoch verzinster Valuta anzulegen.







Der Dax Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147817 schloss mit einem Wochenplus von 1,7 Prozent bei 6716,52 Punkten. Der europäische Stoxx 50 legte ebenfalls 1,7 Prozent zu. Japans Nikkei verlor 0,3 Prozent. Der marktbreite US-Index S&P 500 rückte um 1,13 Prozent vor.

Die Richtung habe in den vergangenen Tagen gedreht, sagte William Hummer vom Anlagehaus Wayne Hummer: "Diese Wende sollte sich in den nächsten Tagen als tragfähig erweisen." Dass der US-Markt den größten Teil der Gewinne in den vergangenen Tagen halten konnte, sei ein gutes Zeichen, sagte Greg Church vom Investmentberater Church Capital: "Damit sollten wir uns wieder nach oben orientieren können."





Stärkere Kursschwankungen nicht ausgeschlossen

Strategen schließen stärkere Kursschwankungen für die kommende Woche nicht aus. Zum Auslöser könnten nicht zuletzt die Inflationsdaten werden, die in der zweiten Wochenhälfte anstehen. US-Experten beurteilen die Inflationsgefahr weiterhin sehr unterschiedlich - die Urteile reichen von "unter Kontrolle" bis "bedrohlich". Starke Konjunkturdaten in der kommenden Woche könnten den Aktienmarkt eher belasten, weil sie die für August erwartete Zinssenkung unwahrscheinlich machten, sagt Aktienstratege Steffen Neumann von der Landesbank Baden-Württemberg.



Nicht nur wegen der ungewissen Geldpolitik rechnen viele Analysten mit stärkeren Marktschwankungen als vor der Korrektur. "Einige der wichtigeren Unruheherde im Aktienhandel bleiben uns fürs Erste erhalten. Dazu gehören die Krise des Immobilienmarkts und die weitere Entwicklung im Iran-Konflikt", sagte Michael Sheldon von der Investmentbank Spencer Clarke. Die Krise des US-Baufinanzierungssektors droht nach den Darlehen der Schuldner mit geringer Bonität ("Subprime") auch Kreditnehmer mit besserer Bonität und möglicherweise größere Teile der Finanzbranche zu erfassen.

"Das Subprime-Debakel wächst sich vom Störfeuer zum Flächenbrand aus", sagte Barry Ritholtz, Präsident von Ritholtz Capital Partners: "Zudem lässt der Immobilienmarkt, jahrelang die tragende Säule der Konjunktur, immer noch nicht das Ende einer Talsohle erkennen." In New York grassiert die Furcht vor einer Branchenimplosion ("Meltdown").



Quartalszahlen von US-Brokern

Quartalszahlen kommen von den US-Brokern Goldman Sachs Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147817 , Lehman Brothers Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147817 und Bear Stearns Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147817 . Gute Ergebnisse könnten europäischen Investmentbanken Auftrieb geben, die in der vergangenen Woche bereits von der Heraufstufung des Sektors auf "Neutral" von "Untergewichten" profitierten.

Trotz der Sorgen um die US-Wirtschaft erwarten die Strategen der WGZ Bank, dass die jüngste Korrektur der Börsen nicht von Dauer sein werde - insbesondere wegen des "erfreulich kräftigen Wachstums im Euroraum". Die Rally werde weitergehen, sagt auch Hans-Peter Schupp, Fondsmanager bei Mainfirst. Die Aktienbewertungen seien gemessen an den Konzerngewinnen und den Zinsen am Rentenmarkt immer noch moderat, urteilt Schupp: "Wir haben seit 2005 eine Aktienmarktrally, die durch steigende Unternehmensgewinne getrieben wird. Für diese Marktphase sind vorübergehende Kurskorrekturen typisch." Jede Rally ende erst nach einer Euphoriephase, davon sei der Markt noch ein gutes Stück entfernt, sagt der Fondsmanager.

Die Beruhigung an den Aktienmärkten dürfte Staatsanleihen, die Anlegern als "sicherer Hafen" gedient hatten, vorerst belasten. "Die Rezessionsängste sind nun erste einmal gebannt. Der Markt würde schon mehrere schlechte US-Daten benötigen, damit die Renditen wieder fallen", sagte Ralf Preusser, Anleihestratege der Deutschen Bank.





Zinssenkungserwartungen in den USA praktisch halbiert

Das wirkte sich dramatisch auf die geldpolitischen Prognosen aus. "Die Zinssenkungserwartungen in den USA haben sich praktisch halbiert: Vor den Daten war eine Zinssenkung am 28. Juni zu 60 Prozent in den Kursen eingepreist, danach nur noch zu 30 Prozent", sagte Michael Klawitter, Devisenstratege von Dresdner Kleinwort.

Das ließ am Freitag vor allem die US-Rentenmärkte kräftig korrigieren. Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen schnellte allein am Freitag um hoch. "Der Arbeitsmarktbericht war stimmungsentscheidend für die nächsten Wochen", prognostizierte Kornelius Purps, Zinsanalyst von Unicredit. Anleger würden nun wieder stärker auf Konjunkturdaten achten, sagte Preusser.

Vor allem die US-Einzelhandelsumsätze am Dienstag und Daten vom amerikanischen Immobilienmarkt dürften dabei im Mittelpunkt stehen. Auch die Entwicklung bei Aktien werde den Rentenhandel beeinflussen, sagten Analysten.



Euro nicht unter 1,3050 $ erwartet



Von dem etwas optimistischeren Konjunkturbild dürften laut Klawitter die hoch rentierlichen Währungen aus Schwellenländern aber auch Hochzinswährungen wie das britische Pfund profitieren. Auch der Dollar dürfte gegenüber dem Euro weiter zulegen. Analysten rechnen aber nicht damit, dass der Euro unter 1,3050$ fallen würde. "Bei solchen Niveaus würde es wieder Nachfrage geben", sagte Klawitter. "Kritische Themen aus den USA wie die Probleme bei Hypotheken schwacher Bonität (Subprime) wird der Markt nicht ganz vergessen", sagte er.

Vorsichtig zeigt sich auch Carsten Fritsch, Devisenanalyst der Commerzbank." Ich glaube nicht, dass es an den Märkten so munter weitergeht. Die Risikoaversion der Anleger ist noch vorhanden, wenngleich auf niedrigerem Niveau", sagte er. "Vorerst dürfte sich der Trend fortsetzen, aber danach sollte man sich fragen, ob die Korrektur wirklich nur eine Atempause war oder ein reinigendes Gewitter."




Von Mark Böschen, Yasmin Osman (Frankfurt) und Christian Schwalb (New York)



Quelle: Financial Times Deutschland

Antworten
Reini:

Ich tausche Montag die

2
10.03.07 17:04
Gewinne der letzten Woche in Schnee *gg*

Antworten
asdf:

den witz verstehe ich nicht

 
10.03.07 17:10
bin ich jetzt blöd?

Antworten
J.B.:

Der Reini ist ein Kokser!! Schnee = Koks *fg*

 
10.03.07 17:13
Servus, J.B.
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Pantani:

"LOL"

 
10.03.07 17:16
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.(Mark Twain)
Antworten
J.B.:

Im Ernst; Wahrscheinlich fährt der gute Reini

2
10.03.07 17:16
von seinen Gewinnen auf einen kurzen Winterurlaub!!


Servus, J.B.
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Nimbus2007:

52 % Short...

 
10.03.07 17:31
Prima...dann decke ich mich vor Börseneröffnung long ein. :=)
Die Korrektur war schon heftig genug...und konjunkturell sieht es besonders in D, aber auch in Europa weiterhin gut aus. Bis 15:30 Uhr sehe ich Montag steigende Kurse...dann wird neu gerechnet.  
Antworten
Nimbus2007:

Und vergessen sollte man auch nicht...

 
10.03.07 17:38
dass die KGVs von vielen Dax-Schwergewichten wirklich günstig sind...auch die Dividendenrenditen sind attraktive. Hinzu kommen im Moment noch die ganzen Übernahmefanatasien, die meiner Meinung noch eine Weile anhalten werden, da immernoch sehr viel Cash vorhanden ist. Alleine E-On könnte die nächste Woche bei guten News den Dax 30-50 Punkte hochziehen.

Lg und ein schönes Wochenende @ all
Antworten
Pantani:

Nimbus

 
10.03.07 17:43
die Korrektur ist noch nicht zu
Ende,die Japsen werden am Montach auch wieder
abtauchen,also Vorsicht mit LONG.

Greetz
Antworten
J.B.:

Nimbus

 
10.03.07 17:47
Ich glaub nicht dass du deine Kaufentscheidung anhand meiner Unfrage treffen solltest, 20 User sind wahrscheinlich nicht sehr repräsentativ....ausserdem sagt dass noch nix über das Volumen aus....


Servus, J.B.
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J.B.:

Servus Horscht

 
10.03.07 17:50
Das muss ich jetzt schon nachfragen, wieso gehen die Japaner am Montach in die Knie??

Aber in Shanghai könnte sich was tun, denn die schauen schon ein wenig überkauft aus....


Servus, J.B.
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Pantani:

Servus Jürgen

 
10.03.07 17:53
das ist mein Bauchgefühl,
da lieg ich meistens richtig..........

Antworten
J.B.:

Na, dann schauma mal, Horscht

 
10.03.07 17:57
Klar ist dass am Freitag in den USA ihre Shorts gegeben haben, sonst hätten es die Ami`s nicht mehr ins Plus geschafft....Ausserdem klopfen immer mehr ihr Geld in die Bonds, wird sicher interessant....

Sag Dir Dein Bauch auch wieviel die Japaner ablegen??


Servus, J.B.
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Nimbus2007:

Deshalb ja auch der Smile....

 
10.03.07 17:58
habe meine LongPosi Freitag verkauft. Glaube aber nicht, dass wir nochmals unter die 6500 fallen. Von Ko's lasse ich immo die Finger weg, das ist wirklich zu heiß. Aber warte mal ab...glaube nicht, dass die Asiaten am Montag fallen werden. Vor allem Japan wird wieder stark kommen in den nächsten Wochen. (meine Meinung)

Lg
Antworten
Pantani:

Jürgen

 
10.03.07 18:04
ich schätze 200-300 Punkte Down
für den Nikkei.
Schaun mer mal..........

Antworten
Platschquatsc.:

Japan/Nikkei am Montag zu

 
10.03.07 18:34
laut meinem Kalender von ABN Amro ist da Feiertag (welcher auch immer).
Mein Tip Montag bischen hin und her und ab Dienstag abwärts.
schönes Wochenende
Antworten
Platschquatsc.:

Fehler von mir Nikkei handelt sorry o. T.

 
10.03.07 18:40
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Nicht vergessen : Am Montag DeBeira kaufen!

 
10.03.07 18:46
Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147940 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
J.B.:

Doc. wenn De Beira am Montag nicht steigt,

 
10.03.07 18:55
dann werde ich Dich für eine Pause vorschlagen, wegen "Pushens".....*gg*

Ist schon 70 der gute Doc. und noch kein bißchen leise.....


Servus, J.B.
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Dr.UdoBroem.:

80 nicht 70

 
10.03.07 19:13
Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3147971 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
J.B.:

Aha 80, Reschekt, Doc.

 
10.03.07 19:41
Na dann, im Alter werden sie alle ein wenig wunderlich, also sei Dir deine fortgesetzte De Beira Pusherei gestattet....mit ein wenig Glück steigt die De Beira wirklich noch am Montach....


Servus, J.B.
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Dr.UdoBroem.:

Glück? Das ist sicher wie das Amen in der Kirche!

2
10.03.07 20:01
Immer, wenn ich so ein Kribbeln zwischen den Ohrläppchen habe, steigt DeBeira.

Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148043 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
J.B.:

Leute, kommt schon lasst mich jetzt nicht im Stich

 
10.03.07 21:18
, mindestens 50 sollten es schon werden, .....ich sags eh niemanden....


Servus, J.B.
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hardyman:

mögliche Szenarien

3
10.03.07 21:56
Stockstreet-Kolumne


Liebe Leserinnen und Leser,
die vergangene Handelswoche war wesentlich stressfreier als die Vorherige. Nach einem neuen Bewegungstief am Montag setzte an den Märkten eine Erholung ein. Auf Wochensicht konnten die meisten Indices per Saldo Kursgewinne verbuchen. Auch unser Kauf am Montag konnte sich sehr positiv entwickeln.

In den letzten Tagen wurde zwischen Anlegern, Analysten und Marktkommentatoren vielfach die Frage diskutiert, wie es an den Märkten in naher Zukunft weitergehen wird. Natürlich interessiert auch mich diese Frage brennend, sodass ich das Verhalten und die Ansichten anderer Marktteilnehmer genau beobachtet habe. (Diese Frage kann man natürlich nicht mit Sicherheit beantworten, aber wir können Wahrscheinlichkeiten abwägen und somit bestimmte Szenarien präferieren.)

Kommen wir jetzt wieder auf den Markt zu sprechen:


Ein großer Teil der Investoren rechnet - vergleichbar mit der Korrektur im Sommer letzten Jahres - mit einer weiteren Abwärtswelle. Vielfach wird als Kurszielbereich das Niveau bei 6200 Punkten im DAX genannt. Ein schnelles Erreichen neuer Bewegungshochs haben nur wenige Marktteilnehmer auf ihrem Tradingplan. Der aktuellen Erholung wird nur wenig Vertrauen geschenkt.

Hieraus lassen sich zwei relevante Szenarien ableiten:

1. Wir haben das Tief am Markt bereits gesehen. Vielfach wird erwartet, dass sich die Konsolidierung noch einige Wochen fortsetzen wird. Der Markt marschiert jedoch schneller als von vielen erwartet auf neue Jahreshochs. Einzig eine zweite Abwärtswelle kann bei diesem Szenario noch angetäuscht werden. D.h. der Markt taucht kurzzeitig nochmals ab. Im Extrem können dabei die letzten Tiefs nochmals leicht unterschritten werden, um somit eine typische „Falle“ herauszubilden. Dies ist jedoch nicht zwangsweise notwendig.

2. Die von vielen erwartete zweite Abwärtswelle tritt ein, jedoch deutlich stärker als erwartet. D.h. das Niveau von 6200 Punkten wird unterschritten. Vielfach wird darauf verwiesen, dass es für den Bullenmarkt unter diesem Niveau riskant wird. Bei einem Kursrutsch unter diese Marke würde somit die langfristig bullishe Stimmung deutlich kippen.

Ich favorisiere im Zuge der aktuellen Stimmungslage das erste Szenario. Die Anleger sind bereits verunsichert und erwarten aktuell kaum neue Bewegungshochs. Wie Sie wissen, behalten wir gerade im Hinblick auf unsere Cashquote auch immer das Gegenszenario im Kopf. Das erste Szenario hat meines Erachtens die höhere Eintrittswahrscheinlichkeit.  Wie wir uns im weiteren Verlauf positionieren werden, erfahren Sie in der aktuellen Premium-Ausgabe.  (Hier können Sie unseren Premium-Börsenbrief abonnieren)

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!

Ihr
Michael Jansen
Chefredakteur, Stockstreet.de



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"Märkte können länger irrational bleiben, als man es sich leisten kann."

John Maynard Keynes, Ökonom (1883-1946)
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Antworten
Nimbus2007:

Sach isch doch..... o. T.

 
10.03.07 22:44
Antworten
TommiUlm:

Short weil 6729 nicht betstätigt

2
11.03.07 01:14
Hallo,

der Widerstand bei 6729/6737 wurde nicht gebrochen deshalb gehe ich davon aus dass am Montag folgende Szenarien möglich sind:

Nikkei geht Long : erneuter Test von 6729 - 6737 bereits in der Vorbörse
                  wenn Test bestätigt dann Aufwärts bis 6820
Nikkei Geht Short: kein Test von 6729/6737 Vorbörse geht 50-70 Punkte tiefer
                  und im Tagesverlauf bei negativem DOW Jones Test von 6580.

Ich favorisiere die Short-Version wegen schwammigen Wirtschaftsdaten aus USA
und deutsche Wirtschaftsnachrichten sind momentan nichts besseres als Kaffeesatz lesen.

Antworten
Pantani:

Noch ein Ausblick..........

 
11.03.07 12:05
News - 11.03.07 10:05

WOCHENAUSBLICK: DAX ohne klare Richtung - temporäre Rückschläge möglich

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt wird in der neuen Woche nach Einschätzung von Experten keine klare Richtung einschlagen. Mit vorübergehenden Rückschlägen sei zu rechnen. Als Grund wurde primär das gestiegene Risikobewusstsein am Markt genannt.

'Führende Aktienindizes dürften nach der technischen Beschädigung des Aufwärtstrends zunächst für einige Wochen auf Orientierungssuche bleiben', schreibt etwa Analyst Steffen Neumann von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Insgesamt seien die Rahmenbedingungen recht ausgeglichen, wobei einige Risikofaktoren wie die zuletzt schwach ausgefallenen US-Konjunkturdaten trotz der jüngsten Korrektur an den Börsen noch nicht vollständig eingepreist erschienen. Sollten die anstehenden Konjunkturzahlen positiv überraschen, würden sie dem verhaltenen Konjunkturbericht der US-Notenbank widersprechen und die Hoffnungen auf eine Leitzinssenkung im August zunichte machen, so der Experte. Fusions- und Übernahmefantasien sicherten die Märkte allerdings nach unten ab, da der Renditerückgang und die Korrektur solche Transaktionen wieder 'spürbar attraktiver' gemacht hätten.


Skeptischer äußerte sich die LandesBank Berlin (LBB). Es sei zwar angesichts moderater Bewertungen und überraschend deutlich angehobener Dividenden 'kein dramatischer Einbruch mit dem Übergang in einen neuen längerfristigen Bärenmarkt' zu erwarten. Allerdings fänden Risiken wie schwache Konjunkturzahlen aus den USA, der Iran-Konflikt und eine mögliche Aktienmarktblase in den Schwellenländern wieder mehr Aufmerksamkeit. Daher steuerten die Börsen eine ungemütliche Phase mit temporär stärkeren Kursrückschlägen an. LBB: DAX HAT RÜCKSCHLAGPOTENZIAL BIS 6.200 PUNKTE

'Beim DAX halten wir einen Rückfall bis zur Unterstützung bei 6.200 Punkten für möglich', heißt es in der LBB-Studie. Es gebe indes keinen Grund, nun alles 'schwarz zu malen', da die Konjunktur in der Eurozone sich ebenso wie in den Schwellenländern weiter erfreulich entwickle. Der seit knapp vier Jahren anhaltende Aufwärtstrend an den Börsen sei deshalb nicht gefährdet.

Potenziell marktbewegende Konjunkturdaten sind nach Ansicht von Experten vor allem Daten zum US-Einzelhandelsumsatz am Dienstag. Daneben stehe die Entwicklung der US-Verbraucherpreise sowie bei den Industrieklimaindikatoren der Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan (beide Freitag) im Fokus.

DEUTSCHE BERICHTSSAISON ENDET MIT BAYER - UBS POSITIV

Von den Unternehmen werden angesichts der abebbenden Berichtssaison kaum Impulse erwartet. Erstquartalszahlen amerikanischer Brokerhäuser wie Goldman Sachs Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417, Lehman Brothers Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 und Bear Stearns Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 könnten zumindest kurzfristig die Stimmung am deutschen Markt beeinflussen, heißt es von der LBB.

Bei den endgültigen Linde-Zahlen Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 am Montag stehen die Ziele für 2007 sowie Details zur Entwicklung einzelner Sparten im vergangenen Jahr im Fokus. Am Mittwoch berichtet BMW Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 endgültige Zahlen - der Markt interessiert sich laut UBS allerdings vor allem für die Pläne des neuen Vorstandschefs Norbert Reithofer. Bei der ALTANA-Bilanz Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 sollten Aussagen zum operativen Chemiewachstum Beachtung finden. Mit Bayer Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3148417 legt dann am Donnerstag das letzte DAX-Unternehmen Zahlen vor. Die Analysten der UBS glauben, dass die Bilanz die positive Bewertung der UBS für die Aktie bestätigen wird./gl/sc/he

-- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX

Antworten
J.B.:

Hmmmmmmm. 46 ..da geht sicher noch ein wenig mehr

 
11.03.07 14:24
Servus, J.B.
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J.B.:

Up again....

 
11.03.07 17:15
So billig kommt ihr mich nicht davon.....ich bitte freundlichst zur Abstimmung...


Servus, J.B.
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EveningStar:

beides möglich...........wie immer ! o. T.

 
11.03.07 17:19
Antworten
Shortkiller:

Hallo JB

2
11.03.07 17:55

Ich habe einen OS Short, der ist unkritisch weil im Geld. 3 Dinge sehe ich:

- 50er RT des Downers bei 6.739 wurde erreicht
- Aufwärtstrend liegt am Montag früh bei 6.760
- ABC Korrektur wohl nicht abgeschlossen, kein

Ich denke das war noch nicht alles, mit KO's kann man sich positionieren wenn am Montag nachmittag/abend die 6.670 fällt. Dann würde u.a. sich eine Flagge bestätigen, ein weiteres RT fallen und auch der SMA38 durchbrochen werden. Die Indikatoren lassen schon wieder eine überkaufte Situation erahnen und das Volumen ist rückläufig. Ziel der aufgelösten Flagge könnte bisher bei 6.200 liegen.


Wenn's runter geht seid ihr hoffentlich short, wenn's hoch geht seid ihr hoffentlich long. Ob mit korrekter Analyse oder zufällig, das spielt keine Rolle - auf keinem Geldschein gibt's dafür eine Kennzeichnung.

(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 86985
Antworten
Kicky:

sieht doch ganz gut aus in Japan

 
11.03.07 18:05
Saturday, March 10, 2007

Core machinery orders rise by surprisingly strong 3.9%
Kyodo News
...Private-sector machinery orders are considered a leading indicator of corporate capital spending six to nine months ahead.
"Reflecting a slowdown in the U.S. economy and further credit-tightening by the Bank of Japan, capital investment is also expected to post moderate increases from now," Aida said.He predicts the growth in capital investment to peak at around 8 percent in the current fiscal year through March 31, followed by a roughly 5 percent rise in fiscal 2007 and 3 percent increase in fiscal 2008.
"As a result, the Japanese economy will be able to avoid overshooting in business investment and remain on a sustainable growth path," Aida said.
search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nb20070310a3.html
Stocks rise on better-than-expected machinery orders
Japanese stocks rose Friday for a second session, supported by stronger-than-expected machinery orders and overnight gains on Wall Street.
mdn.mainichi-msn.co.jp/business/news/...9p2g00m0bu033000c.html
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pandatierpand.:

Geht aufwärts

 
11.03.07 18:09
, da die meiste Marktteilnehmer aus technischen >Gründen glauben, das wir noch einmal auf 6200 oder tiefer fallen. Wenn das die meisten glauben, dann sollen die wohl schon verkauft haben und warten. Da es nicht runtergeht werden die es dann wieder über die 7000 im Dax gehen.
Falls es wirklich noch runter gehen sollte, dann ist irgendwo bei 6000 im Dax auch Ende, denn aus Fundamentaler Sicht sind die Aktien dann wieder sehr günstig bewertet.
Wer an der Seitenlinie steht, weil er denkt, das alles im Moment zu heikel ist, der sollte sich vielleicht ein k.o-Schein long mit K.o 5500 kaufen, wer noch risikoaverser ist einen langlaufenden OS. Denn einig wird man sich bestimmt, das wir Ende des Jahres bei etwa 7400 stehen oder so. Das wären von heute an gut 10%, mit nem 5er Hebel also äußerst attraktiv. Wer das 10 Jahre hintereinader schaffen würde, hätte sein Geld mehr als verfünfzigfacht...
Man muß also nicht nur von Woche zu Woche denken.
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J.B.:

Thx, shortie

 
11.03.07 18:10
Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

Kicky

 
11.03.07 18:13
Ist positiv, positiv weil die Wirtschaft läuft......

Ist positiv, negativ weil dann auch der Yen mehr Wert wird??


Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

Panda

 
11.03.07 18:31
Nun, es ist eine interessante Sache: Bevor die Korrektur anfing, haben sich Viele eine solche im Vorfeld gewünscht, als dann die Shanghai`s ein wenig verkauft haben, haben auch die Wartenden ihr Zeug auf den Markt geworfen.....

Nun, denken Viele: es kommt die 2. Welle: Es braucht nur einen Auslöser und sie werden ihr Zeug wieder auf den Markt werfen.....die Frage ist nur, wird eine 2. Welle nur angetäuscht und damit die Zittrigen aus dem Markt gedrängt?? Oder geht die 2. Welle weit weiter als die Meisten denken??

Alles nicht so einfach....


Servus, J.B.
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J.B.:

Des Einen, Freud, des Anderen, Leid

 
11.03.07 18:40

VDMA: Yen-Schwäche kostet Aufträge im Maschinenbau

BERLIN (dpa-AFX) - Im Maschinenbau gibt es vermehrt Klagen über die anhaltende Yen-Schwäche. 'Wir verlieren ohne Zweifel Aufträge', sagte Ralph Wiechers, Chef-Volkswirt des Maschinenbauverbands VDMA, dem 'Tagesspiegel' (Montagausgabe). Quantifizieren will er das Minus nicht. 'Aber die Schmerzgrenze in Sachen Yen ist für viele Unternehmen erreicht.'

Auch die Autohersteller sehen sich benachteiligt: 'Ein Auto aus Japan im Wert von 20.000 Euro hat dank der Abwertung einen Vorteil von über 5.000 Euro', beklagt der Automobilverband VDA.

Der Verband ist der Meinung, die Abwertung sei zu einer 'unvertretbaren indirekten Markthilfe für japanische Importeure' geworden. Diese Wettbewerbsverzerrung könne durch keine noch so scharfe Kostensenkung ausgeglichen werden. 'Das Thema gehört weiter auf die internationale Agenda der Finanzminister.'/zb

Quelle: dpa-AFX

Servus, J.B.
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J.B.:

IWF rechnet mit Fortsetzung des deutschen Aufschwu

 
11.03.07 18:45

IWF rechnet mit Fortsetzung des deutschen Aufschwungs

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet eine Fortsetzung des kräftigen Konjunkturaufschwungs in Deutschland. Dabei gebe es sogar noch Potenzial nach oben, sagte der stellvertretende IWF-Direktor John Lipsky dem 'Handelsblatt' (Montagsausgabe). 'Ich bin optimistisch, dass der Aufschwung in Deutschland noch eine ganze Zeit weitergehen wird.'

Die Bundesrepublik habe in den vergangenen Jahren ihre Wettbewerbsfähigkeit auf allen Ebenen deutlich verbessert, das Land ernte jetzt die Früchte der eingeleiteten Reformen. Auf diesen Lorbeeren dürfe sich Deutschland allerdings nicht ausruhen: 'Nicht nur der Staat, auch die Privatwirtschaft kann die Effizienz und Produktivität noch weiter steigern. Als exportorientiertes Land hat Deutschland gar keine andere Wahl, wenn es sich an den Weltmärkten durchsetzen will', sagte Lipsky weiter.

Die jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten sollten nach Einschätzung des IWF-Vizes nicht überbewertet werden. Die Weltwirtschaft befinde sich weiter in einer stabilen Wachstumsphase, Risiken wie steigende Öl- und Gaspreise oder ein Übergreifen des schwächelnden US-Immobilienmarktes auf die US-Konjunktur hätten sich sogar verringert. Die Perspektiven seien gut. 'Es hat bislang kaum Hinweise gegeben, die den positiven Ausblick für die Weltwirtschaft in Frage stellen.'/zb

Quelle: dpa-AFX

Servus, J.B.
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pandatierpand.:

Wie interessant ist Shanghai ?

 
11.03.07 18:49
Ganz klar, die Welt ändert sich. Vor 10 (15) Jahren Jahren hat sich niemand für china interessiert. Ganz egal ist das scheinbar heute nicht mehr. Scheinbar ist es interessant wenn ein Sack Reis in China umfällt und in 10-15 Jahren wird es wahrscheinlich eine Bedeutung haben. Indien ist China in dieser Börsenbeziehung sicherlich noch ein paar Jahre hinterher.
Der Chinesische Markt ist gerade für die Europäer sehr interessant, wenn die Usa nach China wollen, dann kommen Sie an Europa vorbei. Die alte Welt liegt daher strategisch günstig.
Wer wünscht sich denn eine Korrektur und wieweit soll sie denn gehen. Ein Freund sagte mir letzte Woche er wartet auf 2500 Punkt, damit er wieder einsteigt. Gab kein Kommetar, denn unter welchen Umständen sollten wir diese Indexstände denn wieder sehen, die Firmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und es istt ja schwachsinnig eine Bewertung am Indexstand durchzuführen.
Wer sich die fundamentalen Bewertungen anguckt, dürfte bei vielen Werten keine Zittrigen Hände bekommen, wenn er auf Einzelwerte setzt.
Vom Makroumfeld stehen wir in einer guten Position, zumindest in Deutschland 8Europa), in Usa mag das ja anders sein. Wenn wir noch zwei drei Jahre Wirtschaftswachstum über 2% haben, dann sollte auch der private Konsum eine Tragfähige Säule sein und wir werden noch ein paar schöne Aktienjahre bekommen.
Nachteilig ist natürlich das die Börse nicht ein Abbild der realen Wirtschaft ist. So stark schwankt das BIP (gottseidank) nämlich nicht, wie es die Börse tut.
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lehna:

Nana,JB....

4
11.03.07 18:56
wenn alles goldig scheint sollten sich bei Bullen die Nackenhaare allmählich kräuseln,denn hohe Renditen gibts nur bei hohem Risiko und nicht wenn uns der IWF einlullt.
Wären die Deutschen letztes Jahr nicht massiv ausgestiegen müsste man sich ernstlich Sorgen machen...
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J.B.:

panda

2
11.03.07 19:00
Nun, ich würde sagen 2500 als Einstiegs Niveau, da wird dein Bekannter wohl ein paar Jahre warten müssen...

5500 - 5600 würde ich eher denken....aber nicht weitersagen bitte...

Nun, momentan sieht es für De und auch Europa nicht so schlecht aus, aber wenn die Ami`s die Schuhe aufstellen, dann wird das Europa genauso treffen, denn wenn es die Ami´s erwischt, dann sind China(welche vom Export leben, da es nicht gelingt, die Inlandsnachfrage in Gang zu bringen) und dann Japan...so geht das immer weiter...deshalb reagieren alle sehr verschreckt, wenn schechte News aus den USA oder China kommen, die Chinesen sind ja auch die Ersten welche es mitbekommen, wenn die Bestellungen aus Amerika signifikant nachlassen....

Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass sich Europa oder DE einem Abschwung oder einer Rezession der Ami`s entziehen könnten...Gemeinsam den Berg rauf und auch gemeinsam wieder runter....


Servus, J.B.
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Nimbus2007:

Das Abkoppeln Europas von den USA wird kommen! o. T.

 
11.03.07 19:02
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J.B.:

lehna

 
11.03.07 19:07
Nun, ich will mal vergessen, was du mir in einem anderen Thread ans Zeug flicken wolltest, ich habe mich damals nicht mehr zu Wort gemeldet weil es mir zu blöd war, auf solche Unterstellungen einzugehen....

Aber lassen wir die alten Geschichten...

Du spielst auf die verringerte Anzahl von Aktienbesitzern an....

Hast du schon einmal überlegt, dass sich die an andere Börsen verzogen haben oder ihr Geld lieber in einen Fond gebuttert haben, würde auch zu den gestiegenen Einlagen passen......

Also, es gibt einen schönen Spruch: "Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist...."




Servus, J.B.
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J.B.:

Nimbus

 
11.03.07 19:11
Wie sollte dass denn gehen??

Die Ami`s stehen für 25% der Weltwirtschaft und die Abhängigkeit der Chinesen und Japanern von den Ami`s ist auch klar...also so schnell wird sich da nix ändern...


Servus, J.B.
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pandatierpand.:

Mag sein,

 
11.03.07 19:15
denke nur das es einen Unterschied gibt zwischen realwirtschaftlicher Betrachtung und Börsengeschenhen. Insbesondere an der Börse können wir uns von Usa nicht abkoppel, Realwirtschaftlich ist es ja leider immer so, das der private Verbrauch in Deutschland kaputt ist. Die letzten Jahre waren die realen Löhen sogar rücklaüfig. Daher ja auch Lohnforderungen von (in diesem Sinne nicht maßlos übertriebenen) 6,5% und ähnlichem. Habe doch eine gewisse Hoffnung, das der private Verbrauch mal als Rückenwind wirkt und dann bekommen wir auch zweitrundeneffekte. Das dauer immer alles etwas, denn der Arbeitsmarkt ist ein nachlaufender Indikator.
Meiner Meinung nach sollte es man nicht überbewerten, wenn es in China schlechte Nachrichten gibt. Die sind schon recht clever und werden die Märkte so angehen, das sie langfristig profitieren und nicht das schnelle Geld suchen. Man gucke sich mal an, mit welchen popeligen Autos die einem kommen, aber sie werden sich angucken was gefragt sein wird und darauf reagieren.
Nehmen wir mal an, wir hätten einen Indexstand von 5500, dann hätten wir jede Menge KGV`s von unter 10 auf 2008er Basis(ich weiß, oberflächliches Kriterium fürs Stockpicking). So günstig wären die Aktien in einem stabilen Umfeld dann schon lange nicht gewesen.
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J.B.:

panda

 
11.03.07 20:33
Richtig, die Löhne in DE sind sehr niedrig, besser gesagt, die Wirtschaft hat auf dem Rücken der Arbeiter den Karren wieder flott gemacht.....

Nun, wenn man sich die Forderungen ansieht, 6,5% usw.., welche m.M. völlig in Ordnung sind, dann muss man sich aber auch die Kehrseite ansehen, dass nämlich die Unternehmen jetzt Druck von einer Seite bekommen, welche sie in den vergangenen Jahren schon fast vergessen haben, d.h. sie müssen die höheren Löhne erstmal reinbringen....dieser Umstand wird das Umsatz-und Ergebniswachstum schon ein wenig unter Druck setzen....

Und der Konsum wird sich nicht so schnell wieder erholen, denn der Regierung fallen immer neue Belastungen ein, obwohl die derzeitige Steuerlast eh schon nicht mehr als zu knapp zu bezeichnen ist....

Aber lassen wir uns überraschen....

Was die Chinesen angeht, wäre ich mir nicht so sicher, ob die nicht dass schnelle Geld suchen....man wird sehen....


Servus, J.B.
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J.B.:

Mal was Anderes zur Abwechslung

 
11.03.07 20:57

Weisheiten mit Vorsicht genießen

Börsenregeln, die sich auf Kurzfristtrends beziehen, sind bei vielen Händlern und Anlegern beliebt. Doch die Praxis zeigt: Auf lange Sicht ist die Börse eine logische Veranstaltung.


"Sell in May and go away", "Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen", "Never catch a falling knife", "Der Gewinn liegt im billigen Einkauf" - jeder Börsianer kennt solche Weisheiten, werden sie ihm doch ständig unter die Nase gerieben.

Die Frage ist allerdings, ob sich diese Regeln in der Praxis tatsächlich bewähren oder sich überhaupt in die Praxis umsetzen lassen. Denn es gibt ja auch ernstzunehmende Theoretiker, die die Lehre vom effizienten Markt vertreten und sagen, mit keiner Strategie lasse sich auf Dauer eine überdurchschnittliche Rendite erwirtschaften, weil zu jedem Zeitpunkt alle verfügbaren Informationen eingepreist seien.

Hinzu kommt, dass diese Regeln oft genug recht schwammig daherkommen. Ob man wirklich billig eingekauft hat, erfährt man erst im Nachhinein, oft genug erweist sich ein Verlustbringer später als Kursrakete, und auch gegen die These, dass man im Mai verkaufen sollte, lässt sich einiges vorbringen. Zwar trifft es zu, dass die folgenden Monate im langjährigen Vergleich die bei Weitem schwächste Kursentwicklung gebracht haben.


Binsenweisheiten und Blödsinns

Andererseits gibt es zwei gewichtige Gegenargumente. So erlebte man in den Sommermonaten schon ausgeprägte Rallys - wenn auch nur in Ausnahmejahren. Und zudem konnte, wer sich an diese Regel hielt, logischerweise noch nie einen steuerfreien Kursgewinn verbuchen.


Für deutsche Anleger war und ist das ja nur dann möglich, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens ein Jahr und ein Tag liegen. Dieses Argument allerdings wird in Zukunft nicht mehr ins Gewicht fallen, weil ja die Spekulationsfrist abgeschafft werden soll und somit alle Börsengewinne unabhängig vom Investitionszeitraum steuerpflichtig werden.

Es gibt Börsenregeln, die über den Rang von Binsenweisheiten nicht hinauskommen, solche, hinter denen so etwas wie Logik steckt, und auch solche, die man getrost in den Bereich des blühenden Blödsinns einordnen kann.


Falsche Zusammenhänge

Berühmtestes Beispiel hierfür ist die Super-Bowl-Theorie: Gewinnt ein Team aus der National Football Conference (NFC) die wichtigste Trophäe in diesem Sport, dann soll an der Wall Street ein freundliches Börsenjahr bevorstehen. Siegt der Vertreter der konkurrierenden American Football Conference (AFC), dann sieht es übel aus. Seltsamerweise erwies sich diese Theorie bis zur Jahrtausendwende als erstaunlich treffsicher.

Das lag aber hauptsächlich daran, dass an der Börse die längste Hausse des Jahrhunderts stattfand, während gleichzeitig in der NFC bei Weitem bessere Teams spielten als in der AFC und die Endspiele daher in der Regel haushoch gewannen. Man könnte das mit der Entwicklung der Geburtenrate und der Storchenpopulation in Deutschland vergleichen: Zwei Trends, die zeitgleich stattfinden, aber absolut nichts miteinander zu tun haben.





Es gibt auch Regeln, die völlig logisch klingen, bei deren Befolgung man aber dennoch in böse Fallen tappen kann. So wird den Anlegern immer wieder empfohlen, in Länder mit starkem Wirtschaftswachstum zu investieren und lahmende Volkswirtschaften zu meiden. Von Jeremy Siegel, Professor an der Wharton School of Economics, stammt eine Langzeituntersuchung, die daran zweifeln lässt.

Er untersuchte die Entwicklung zweier Aktienmärkte, die auch derzeit wieder sehr en vogue sind, nämlich Brasilien und China, im Zeitraum von 1992 bis 2003. In diesem Zeitraum wuchs die brasilianische Wirtschaft, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, um 22 Prozent, die chinesische aber um 166 Prozent. Dennoch verloren Anleger mit chinesischen Aktien 68 Prozent, während sie mit brasilianischen Titeln 380 Prozent Gewinn erreichten.

Wie ist dieses scheinbare Paradoxon zu erklären? Ganz einfach: 1992 war Brasilien politisch wie wirtschaftlich ein einziges Chaos, während man von China ein ökonomisches Wunder erwartete. Entsprechend teuer waren chinesische Aktien, während in Brasilien niemand investieren wollte und die Aktien zu Schleuderpreisen zu haben waren. Zwar trat die erwartete Entwicklung ein, aber das half nichts. Wenn Wunderdinge erwartet werden, kann schon die kleinste Enttäuschung zum Absturz führen.





Vernünftige Regeln

Gibt es also gar keine Börsenregeln, auf die man sich wirklich verlassen kann? Doch, die gibt es, aber nicht jeder Börsianer wird sich nach ihnen richten wollen. Absolut logisch ist zum Beispiel die Regel, dass man sein Depot sinnvoll diversifizieren muss, um nicht durch eine einzige Fehlentscheidung einen irreparablen Vermögensschaden zu erleiden.

Die beeindruckendsten Resultate liefert aber die Regel, dass man sich ein Depot aus soliden, dividendenstarken Aktien zusammenstellen und die Dividenden nicht verfrühstücken, sondern reinvestieren sollte. Auf diese Weise kommt man bequem durch jede Baisse. Auf lange Sicht entfallen nämlich mehr als 80 Prozent der Gesamtrendite von Aktienengagements nicht auf Kursgewinne, sondern auf Dividenden und die Erträge aus deren Reinvestition.







Ohne Strategie geht gar nichts


Zugegeben, hinterher ist man immer schlauer. Dennoch machen viele Privatinvestoren immer dieselben Fehler. Das fängt schon bei der richtigen Anlagestrategie an: Die meisten haben nämlich gar keine.

Es ist ein häufiger Fehler, dass Investoren sich vorher keinen genauen Plan zurechtlegen, was sie mit ihrer Investition erreichen wollen. Anleger sollten deshalb vor der Investition eine Anlagestrategie entwerfen, die als Grundlage für alle weiteren Entscheidungen dient. Eine gut geplante Strategie berücksichtigt Faktoren wie etwa Zeithorizont, Risikotoleranz, verfügbaren Anlagebetrag und künftig geplante Einzahlungen.

Eine alte Börsenweisheit sagt zwar "The trend is your friend", doch das besagt nicht, dass man beispielsweise in Chinafonds investieren sollte, nur weil man mit ihnen im Vorjahr exorbitante Gewinne erzielen konnte. An der Börse geht es vielmehr darum, zu niedrigen Kursen zu kaufen und zu hohen Kursen zu verkaufen. Bei vielen Anlegern läuft es genau umgekehrt.

Für den langfristigen Erfolg hinderlich ist außerdem die Tatsache, dass Investoren selten bereit sind, ihre Anlagefehler einzugestehen. "Hat man mit einer Aktie einen schönen Kursgewinn erzielt, sollte man sich ruhig einmal von einem Papier trennen. Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne", rät das Deutsche Aktieninstitut .

Heino Reents


Von Horst Fugger



Quelle: Financial Times Deutschland

Servus, J.B.
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Antworten
pandatierpand.:

Meine Lieblingsbörsenregel:

 
11.03.07 22:42
Bei Null ist Schluß!!

Noch einmal zum Konsum. Denke auch, das wahrscheinlich der private Konsum nicht richtig auf die Beine kommen wird, da der Regierung (welcher auch immer) neue Ideen kommen werden um den Endverbraucher zu schröpfen. Nicht umsonst gibt es die Pseudodiskussion vom CO2 und den Autoverwendern. Die angedachte Reduzierung in diesem Sektor ist ungemein größer als bei den Stromerzeugern, generell Haushalten und Großverbrauchern bzw. intensiven Fertigungen.
Das die Steuerkurve über dem Zenit ist, ist eine schon ältere Weisheit. Geringere Steuerquoten würden sogar höhere Einnahmen generieren.
Richtig starkes Wachstum würde man bekommen, wenn man
- Prostitution legalisieren würde (habe neulich irgendwo gelesen, das in Holland 5% des BIP aus der Prostitution kommt)
- Haschisch sollte ebenfalls legalisiert werden ( jeder kleine Ort hätte einen Coffeeshop, mit der dhinterstehenden Produktion natürlich.
Ist natürlich eine rein wirtschaftliche Betrachtung, keine moralische.
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Ramses II:

morgen knallt´s

 
11.03.07 22:45
so oder so.
Antworten
Koch27:

Wird die Terrordrohung

 
11.03.07 22:50
gegen Deutschland morgen auf den Dax Auswirkung haben?
Antworten
J.B.:

panda

 
11.03.07 22:51
Nun, es stimmt: Weniger Steuern, sind mehr Steuern,...aber der Staat will den Anlaufverlust wohl nicht hinnehmen und so denkt er nach dem Motto: Lieber ein Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach!!

Was die Prostitution oder Haschisch-Legalisation angeht, ehrlich gesagt hab ich noch nie darüber nachgedacht, welche positiven Effekte dies auf die Steuereinnahmen haben könnte....



Servus, J.B.
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Dr.UdoBroem.:

Yepp!

 
11.03.07 22:51
Ich sag nur ein Wort: DeBeira!!!

Wie seid Ihr für Montag positioniert?? 3149028bestanimations.com/Sci-Fi/Spaceships/...ts/Rocket-03-june.gif" style="max-width:560px" > ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
nightfly:

morgen noch nicht

 
11.03.07 22:51
aber diese Woche noch.
Dax ging und Dax kam wieder, aber nicht mit dem gleichen Geld.
Amis haben 5-10% abgezogen,deutsche Fonds haben gekauft.
Amis können aber schnell und schmerzlos noch 20% abziehen,
dann traut sich keiner mehr richtig ran...
Da haben aber deutsche Fonds Probleme, das Volumen, was die Amis
abziehen,aufzufüllen.
mfg nf
Antworten
J.B.:

Pharao

 
11.03.07 22:52
Wieso knallts morgen?? Kannst uns das näher erläutern???


Servus, J.B.
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Antworten
J.B.:

@Koch27

 
11.03.07 22:54
Ich denke nicht, solange die Terroristen nicht wirklich zuschlagen, wird deswegen an der Börse nicht viel passieren......


Servus, J.B.
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Koch27:

Ist gut!

 
11.03.07 22:58
Wir werden es erleben!
Antworten
J.B.:

@Koch27

 
11.03.07 23:02
Nun, brauchst Dir nur die Ami`s anschauen, früher hatten sie die Hose voll, wenn sie nur irgendwo Osama gehört haben, jetzt machen sie Witze über ihn.....

Die Börse härtet sich mit der Zeit gegen sowas ab, erst wenn`s wieder einmal knallt, dann knallts auch an der Börse.....


Servus, J.B.
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pandatierpand.:

Das ist schon ein Dilemma

 
11.03.07 23:05
mit den Steuern. Man kann den Politikern aber nicht nur Vorwürfe machen. Wer eine tiefgreifende Reform macht, der kann seine Erfolge nicht mehr Ernten, da diese durch zweit und drittrunden effekte mindestens fünf Jahre dauern, bis man mal die ersten Ergebnisse der Reform sieht. Als wird immer geflickschustert und dem Volksmund nach dem Maul geredet. Manche Sachen werden auch einfach nicht von der Allgemeinheit verstanden. Spontan fällt mir z.B. der Ansatz von Kirchhoff ein. Man erinnert sich vielleicht. Da ist auch schon das nächste Problem, die Leute vergessen zu schnell.

Auch sollten Politiker nicht mehr als zwei Amtsperioden Ministerpräsident, Kanzler, Minister usw. sein. Wer zwei Amtsperioden gehabt hat, soll seine Standpunkte bestimmt schon umgesetzt haben, oder aber nicht mehr wirklich neue Ansätze im Petto haben, eventuell auch schon betriebsblind sein. Neue Besen kehren da gut. In anderen Ebenen hat sich der Gedanke ja auch schon durchgesetzt. So war es ja ein Punkt der Corporate Governace-Diskussion, das ehemalige Vorstände nicht in den AR gehen sollen.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen, die sich über alles hinwegsetzen. Was möchte der Ferdinad Piech eigentlich noch erreichen ?
Antworten
J.B.:

So, Leute

 
11.03.07 23:37
Ich ,Danke, Euch für die rege Anteilnahme und den interessanten Meinungsaustausch. Die paar De Beira Pusher sind auch ganz witzig, so zwischendurch....

Ich werde diese Abstimmung, nun jedes WE, abhalten....

Eine schöne und erfolgreiche Börsenwoche wünsche ich Euch noch....


Servus, J.B.
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mr.rabbit:

hallo

 
12.03.07 00:23
war jemand von euch heute auf m.fri'x veranstaltung in hamburg?
er wollte da doch ganz was tolles im sack haben...

weiß da jemand vielleicht was?

grüße!
Antworten
Anti Lemming:

Frix hat bestimmt

 
12.03.07 06:32
ne Rakete im Sack, so wie unsereins in jüngeren Jahren.
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