Wichtig


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Eaglemen:

Wichtig

2
17.07.01 00:48
Schaut euch mal diesen Thread auf(Dt. Börse muss endlich Daten über shortselling am NM offenlegen!!!
WO an und beteiligt euch vieleicht auch.
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Eaglemen:

Auch wenn WO.einen schlechten Namen hat,

 
17.07.01 11:19
an diesem Thread sollte man sich beteiligen.
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sv.Spielkind:

.. die haben doch keinen schlechten ruf?:-o:-)

 
17.07.01 11:43
.. gib schon her den link, .. wenn wir dort was nicht verpassen sollen.
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Eaglemen:

re

 
17.07.01 11:54
keine Ahnung wie ich den Link hier rein bekommen.Gehe einfach auf WO dann auf Neuer Markt.Sclechter Ruf(Meint nicht WO selbst),weil da immer gepusht wird ohne Ende.Finde den Thread eigentlich sehr intresant.
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sv.Spielkind:

re

 
17.07.01 11:56
ich schaue es mir mal an!

www.wallstreet-online.de/ws/community/...&offset=0&tpl=&frame=

gruss sv.Spielkind


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cap blaubär:

Ihr werdet mit den eigenen Aktien verkloppt o.T.

 
17.07.01 12:27
Antworten
Dixie:

Da geht es ganz schön hoch her o.T.

 
17.07.01 12:32
Antworten
cap blaubär:

Dreschflegel+Mistgabel geschultert BAWE wir kommen o.T.

 
17.07.01 12:41
Antworten
Eaglemen:

Bin froh das jetzt auch hier einige Leute

 
17.07.01 12:46
aufmerksam werden.Dann hat mein Posting vieleicht doch was gebracht.Der Thread auf WO.an dem ich mich auch rege beteilige beruht zwar auf Spekulationen,doch sollte nur ein Teil davon war sein,wäre das einer der grössten Skandale in unserer Geschichte.Und sollte in der Richtung einiges nachgewiesen werden,kann man die negativen Ausmasse wohl heute noch gar nicht abschätzen.

Es muss so oder so was getan werden und ich finde unsere Aktion auf WO gar nicht so schlecht.Auf alle Fälle habe ich die Nase voll gehabt vom nur zu schauen bei der Misere!So habe ich wenigstens was dagegen getan,vieleicht nützt es vieleicht auch nicht.Ich hoffe viel schliessen sich an.
Antworten
sv.Spielkind:

@eaglemen

 
17.07.01 12:53
.. frage doch mal einen w:o moderator (kenne sie leider nicht!) ... wie die grundlage aussieht, und ob sie die aktien ihrer kunden verleihen!?
(w:o-brogerage)

gruss sv.Spielkind

ps:wäre echt eine riesen sauerei!
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Eaglemen:

@sv.Spielkind

 
17.07.01 13:00
Habe heute schon bei meiner Bank(Deutsch Bank) angefragt,da konnte oder wollte mir aber keiner Auskunft geben.Wurde nur von einem Berater zum nächsten geschickt(Der Leiter war natürlich auf einer wichtigen Sitzung)!Werde aber in dieser Richtung bestimmt nicht locker lassen.Wenn ich etwas in Erfahrung bringe wird es natürlich hier zu lesen sein.
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Kicky:

habe mir das angesehen

 
17.07.01 13:14
aber ich denke man sollte nicht an die Deutsche Börse schreiben,die sind ja nur ein eigeninteressierter Unternehmensbetrieb mit äusserst zögerlichem Handeln,das sieht man ja wie lange da Massnahmen zur Verbesserung am Neuen Markt brauchen.Ich denke ,das Bundesaufsichtamt mail@bawe.de      und die Zeitungen wie der Spiegel sind da ein besserer Weg um Druck zu machen.Unstrittig ist das eine Riesensauerei ,dass in Deutschland die Banken lustig drauflosshorten dürfen und die Kleinanleger sind neese.Da wird aber auch schon diskutiert,das Shorten hier generell wie in USA zuzulassen.
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boomer:

Die Diskussion hatten wir hier auch schon:

 
17.07.01 13:19
boomer:

Sorry, Kicky, hier ist der Gesetzgeber gefragt!

 
17.07.01 13:29
Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel ist nur Exekutiv-Organ.

Also aktiviert Eure Volksvertreter, Parteien und Interessenvertretungen!
Und die Banken und Fonds haben garantiert eine bessere Lobby.

MfG
Antworten
sv.Spielkind:

@eaglemen

 
18.07.01 09:28
wie ist der stand der dinge? gibt es neue fakten von
einer bank/broker?

gruss sv.Spielkind
Antworten
Dixie:

Schaut nochmal rein in den Thread

 
18.07.01 14:43
Die wo:Poster befinden sich mittlerweile im offenen Widerstand.

www.wallstreet-online.de/ws/community/...&offset=0&tpl=&frame=


Sehr geehrte Damen und Herren,
als Aktionär und besorgter Anhänger des Neuen Marktes muss man eine erschreckende Entwicklung nun schon über Monate feststellen.
Neben den in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommenen Unternehmen werden auch Firmen mit soliden Geschäftsplan nicht von der Gesamtmarktentwicklung verschont. Investoren meiden den NM inzwischen fast vollständig.
Dies gibt Leerverkäufern freies Spiel. Kurse können beliebig gedrückt werden, zur Not auch mit Hilfe von Gerüchten. Da in Deutschland keinerlei Transparenz in diesem Bereich herrscht, haben Leerverkäufer freie Bahn.
Eine Gruppe von Privatanlegern will auf diese auch für die Volkswirtschaft gefährliche Entwicklung aufmerksam machen.

Ich bitte Sie deshalb um 3 Punkte:

1. Lassen Sie sich sowie die Alt- Großinvestoren von den Depotbanken garantieren, dass Ihre Aktien nicht verliehen wurden. Sollte dies der Fall sein- evtl. sogar ohne Ihr Wissen- fordern Sie die Aktien unverzüglich an.

2. Üben Sie Druck auf Ihre Betreuer und die Dt. Börse AG aus. Nur absolute Transparenz mit Nennung der Anzahl an leerverkauften Aktien kann verhindern dass Kurse beliebig manipuliert werden können.

3. Machen Sie mit Hilfe der Medien auf diese gefährliche Fehlentwicklung aufmerksam.



Ich würde mich freuen wenn Sie sich an dieser Aktion beteiligen würden und ich eine Antwort auf die einzelnen Punkte bekommen würde.

Beachten Sie bitte den interessanten Artikel von Engelbert Hörmannsdorfer zur geschilderten Situation!
Killen Sie den Leerverkäufer!
Der Neue Markt war Ende letzter Woche wieder mal für zwei Rekorde gut. Den ersten kennen Sie vermutlich zur Genüge: Der Nemax-50-Index notierte erstmals unter 1.200 Punkte, was ein neues Allzeittief bedeutet. Der zweite Rekord ist weniger bekannt, aber meiner Meinung nach bedeutender: Im Wochenvergleich des Nemax-50 gab es nur Verlierer, kein einziger Wert konnte eine positive Performance aufweisen.

Wenn Sie das auf sich wirken lassen, dann muss einem eigentlich Angst und Bang werden. Allzeittiefs wurden schon seit einiger Zeit aufgestellt. Aber in jeder Woche zuvor gab es wenigstens eine Handvoll Gewinner. Wenn es jetzt keine mehr gibt, was bedeutet das? Verabschieden sich jetzt die letzten privaten Anleger, die die Schnauze endgültig voll haben? Müssen Fonds jetzt alles raus werfen, um die Liquiditätsabflüsse zu decken? Letzteres ist meiner Ansicht nach nicht von der Hand zu weisen. Denn immer weniger Anleger sind bereit, ihre Anteile in risikobehafteten Fonds zu halten. Klar eine Folge der schweren Vertrauenskrise des Neuen Marktes: Viele Unternehmen sind mit falschen Versprechungen und weit überhöhten Preisen plaziert worden. Der Konjunktureinbruch deckt diese Schwächen nun gnadenlos auf.

Allerdings hat die Talfahrt auch die Leerverkäufer in Scharen angelockt. Diese verkaufen vorher geliehene Aktien in der Absicht, sie später wieder billiger eindecken zu können. Auf diese Art und Weise "vergrössert" sich vorübergehend das verfügbare Aktienangebot, was natürlich zwangsläufig auf die Kurse drückt. Das ist genau die Absicht der Leerverkäufer, und sie machen ihr Schnäppchen.

So, wie es jetzt aussieht, wird dieses Spiel wohl noch eine Weile weitergehen. Die Stimmung ist zu schlecht, und das ist ein ideales Umfeld für Leerverkäufer. Einziger Vorteil ist: Irgendwann müssen sich die Leerverkäufer auch wieder eindecken, und die geliehenen Aktien zurückgeben. Das kann urplötzlich gehen, und die Rückkaufsnachfrage treibt auf einmal die Kurse deutlich an.

Ob Sie es glauben oder nicht, Sie können etwas dagegen tun. Schreiben Sie z.B. an die Vorstandsschaft des Unternehmens, in das sie investiert haben. Viele der leerverkauften/geliehenen Aktienpakete stammen nämlich von Altaktionären und Grossinvestoren, die hier zu Lande oftmals noch nicht wissen, was sie damit anrichten. Oftmals verleihen auch die depotführenden Banken die Aktien ohne deren Wissen. Fragen Sie an, ob das Management Aktien verliehen hat. Wenn ja, ob es gewillt ist, die Ausleihungen zu beenden. Wenn nein - dann sollten Sie Ihr Investment überdenken, auch trotz möglicherweise deutlicher Verluste. Weisen Sie die Manager auch darauf hin, dass ihre Aktien möglicherweise ohne deren Wissen verliehen wurden. Seriöse Vorstände dürften dann sehr schnell wissen, was zu tun ist.

Noch ist es zu früh, den Schwanengesang auf den Neuen Markt anzustimmen. Wie ich schon am 13. März hier an dieser Stelle schrieb: Er wird wieder auferstehen und strahlen wie früher - aber das Blutbad ist noch nicht ausgestanden.

Engelbert Hörmannsdorfer

09.07.2001



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stiller teilhaber:

boomer

 
18.07.01 15:54
die banken und fonds haben sicher (noch) die bessere lobby.
doch was würde passieren, würden sich alle anleger aus aktien und fonds zurückziehen, wie auch im hörmannsdorfer thread angedeutet ?
ich weiß zwar nicht, wie weit banken und fonds auf 'klein'-anleger angewiesen sind, aber dann hätten sie u.u. nur noch die unternehmen am hals, deren marktwerte in den keller getrieben werden.(wundert mich sowieso, daß das nicht passiert oder 'spielen' die dabei mit ?)

und dann gäbe es eine stärkere lobby.
oder sehe ich das verkehrt ?

grüße
stiller teilhaber
Antworten
boomer:

Hi stiller teilhab., alles korrekt, sicherlich

 
18.07.01 16:04
basteln die Großbanken und Bankenverbände schon gemeinschaftlich an Lösungen, da ihnen in Zukunft das Emissions- und Handelsgeschäft mit den Kleinanlegern wegfliegen wird.
Schätze die suchen noch nach dem richtigen Timing.

MfG
Antworten
stiller teilhaber:

na klasse

 
18.07.01 16:08
das wär's dann doch *g*
also erst mal alle anleger aus (nm-) fonds und dem nm zurück !

grüße
st
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flexo:

Das betrifft alle!

 
18.07.01 16:33
Habe mir gerade einen Teil des Threads auf Wallstreet-Online durchgelesen und finde das sehr interessant.
Antworten
stiller teilhaber:

tja.... so geht's natürlich nicht

 
18.07.01 22:26
wenn jetzt auch noch alle - ausgerechnet ! - in hedgefonds rennen :-(

heute aus der welt

Hedge-Fonds sind die neuen Stars an der Börse

Immer neue Fonds gehen an den Start. Experten warnen aber vor einer Goldgräberstimmung. Das riskante Instrument ist nur als Beimischung im Depot geeignet

Berlin - Allen Krisen zum Trotz: Hedge-Fonds sind derzeit die Stars an den Märkten. Als ob es die spektakuläre Pleite des Hedge-Fonds Long-Term Capital Management (LTCM) nie gegeben hätte, mischen sie so stark wie nie zuvor im Börsenspiel mit. Allein im ersten Quartal 2001 floss den Gesellschaften so viel Kapital zu wie im gesamten Vorjahr. Hinzu kommt: Immer neue Fonds gehen an den Start. Mittlerweile existieren rund 6000 solcher Fonds, die 500 Mrd. Dollar renditebringend um den Globus schicken.
"Hedge-Fonds machen in der momentanen Börsenphase mehr Sinn denn je", begründet Thomas Weber von LGT die Entwicklung. Die Produkte erzielten im Gegensatz zu traditionellen Aktienanlagen auch dann Gewinne, wenn die Kurse sänken. "Hedge-Fonds stellen unabhängig von der Entwicklung an den Finanzmärkten überdurchschnittliche Erträge in Aussicht."

Ein Blick auf die Performance des letzten Jahres belegt dies. In einem negativen Umfeld legte der Credit-Suisse-Hedge-Fonds-Index, der die Performance der wichtigsten Fonds misst, fünf Prozent zu. Und auch in diesem Jahr konnten sich die Fonds von der negativen Entwicklung weitgehend abkoppeln. Möglich wird die Unabhängigkeit durch die Vielfalt der Anlage-Möglichkeiten. Die Manager benutzen zwar mit Aktien, Renten, Devisen und Rohstoffen traditionelle Anlageformen. Jedoch werden sie mit derivativen Instrumenten kombiniert, weshalb die Produkte auch alternative Investments genannt werden. Die Fondsmanager dürfen für die Rendite Deals jeder Art machen und verwenden einen mehr oder minder starken Hebel, dass heißt, sie dürfen sich für ihre Strategie sogar verschulden. Mit Ausnutzen der Kursunterschiede an verschiedenen Börsen - so genannten Arbitrage-Geschäften - gleichen sie Preisunterschiede zwischen gleichartigen Aktien oder Zinsdifferenzen von Anleihen aus. Mit so genannten "Long-/Short-Strategien versuchen die Profis, fehlbewertete Aktien zu identifizieren und daraus Kapital zu schlagen. Vermeintliche unterbewertete Titel werden erworben ("Long"), überbewertete Titel werden leerverkauft ("short").

"Während ein klassischer Fondsmanager für den Fall eines erwarteten Kurseinbruchs eine Kassenquote von zehn Prozent aufbaut, kann der Hedge-Fonds-Experte das gesamte Depot auf fallende Kurse positionieren und damit auch im Bärenmarkt prächtig verdienen", sagt Alexander Ineichen, Chefstratege für alternative Investments bei UBS Warburg in London. Oberstes Ziel sei es dabei, sich weitgehend von der allgemeinen Entwicklung an den Finanzmärkten abzukoppeln. "Das Risiko im Portfolio kann mit Hedge-Fonds verringert werden", so Ineichen. Auch wenn immer mehr Anleger die Produkte nachfragen, können nur vermögende Kunden sich direkt an Hedge-Fonds beteiligen. In Deutschland gibt es mit der Copernicus Beteiligungs AG gerade einmal einen Fonds, in den ab einer Mindestsumme von 250 000 DM investiert werden kann. Für das breite Publikum sind Hedge-Fonds in Form von indirekten Anlagen zugänglich. Vor allem Zertifikate werden immer populärer. Die Papiere investieren in eine Auswahl unterschiedlicher Hedge-Fonds und streuen so das Risiko. Doch die Performance der noch jungen Zertifikate lässt bisher zu wünschen übrig.

Dem Trend zu alternativen Anlagemöglichkeiten dürfte dies aber nicht schaden. "Im Vergleich zu Amerika liegen wir noch weit zurück", sagt Tim Meckenstock von der Dresdner Bank, der jährliche Renditen von zwölf Prozent in Aussicht stellt. Sein Zertifikat investiert im Gegensatz zur Deutschen-Bank-Konkurrenz ausschließlich in firmenfremde Hedge-Fonds.

Doch alternative Investments eignen sich nur als Beimischung. Schon jetzt warnen Experten vor einem Modetrend, der wie bei den Internetwerten zu einer Blase führen könnte. "Die Kapitalmengen, die den Hedge Fonds zufließen, erinnern an einen Goldrausch", sagt Barton Biggs, Stratege bei Morgan Stanley. Und auch LGT-Experte Weber will einen Hedge-Fonds-Crash wie 1994 oder 1998 nicht ausschließen. "Alternative Investments sind keine kurzfristige Modeerscheinung sondern eine Langfristanlage."
Antworten
sv.Spielkind:

up o.T.

 
19.07.01 08:59
Antworten
Dixie:

Die ersten Antworten von

 
24.07.01 11:32
betroffenen Firmen sind da.

www.wallstreet-online.de/ws/community/...me=&nohead=1&nohead=1

Antworten
flexo:

ich hatte auch ein eMail ans BaWe

 
24.07.01 11:36
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