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"Wenn Gold flüstert, horcht die Welt auf!"

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Ilmen:

IWF warnt vor Konjunkturschwäche....

9
15.04.15 00:30

Gespaltene Prognose: IWF warnt vor Konjunkturschwäche

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Anzeichen für eine leichte wirtschaftliche Erholung in der Euro-Zone. Dank dem Ölpreistief, dem schwächeren Euro und niedrigen Zinsen ziehe das Wachstum im europäischen Währungsraum etwas an, schreibt der IWF in seinem gestern veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick.

Dennoch: Die Erholung bleibe „fragil und ungleichmäßig“. Die Euro-Zone müsse sich längerfristig auf ein schwaches Wirtschaftswachstum einstellen. Die Prognose für Österreich ist im Ländervergleich wenig erfreulich.

Mehr dazu in Leichte Erholung in Sicht


IWF warnt vor Konjunkturschwäche?

Ergo:Konjunkturschwäche? Da kommt mit Sicherheit ein größerer Hammer nach! Hab eher das Gefühl, dass die Weltwirtschaft abschmiert! Da kommen noch harte Jahre auf uns zu, weil Großfirmen einsparen wollen. Wenn alle mit Erfolg einsparen, kommt der große Knall.

Wie sagte der Bauer neulich: Ich hab meinen Kühen das Fressen abgewöhnt, ausgerechnet jetzt, nach Neuinstallation einer Melkanlage, gehen sie mir eine nach der anderen ein.

Wenn Gold flüstert, horcht die Welt auf! 19677881
news.ORF.at: Die aktuellsten Nachrichten auf einen Blick - aus Österreich und der ganzen Welt. In Text, Bild und Video.
Ilmen:

Gold hat das Schlimmste überstanden.....

9
15.04.15 05:14
Dienstag, 14.04.2015 - 08:15 Uhr
„Gold hat das Schlimmste überstanden“......Die Analysten der Bank of America Merrill Lynch erwarten, dass der Goldpreis bis 2017 auf 1.500 US-Dollar pro Feinunze steigen wird......Montreal (BoerseGo.de) – Gold fällt am Dienstag weiter zurück und notierte bislang bei 1.194,73 US-Dollar je Feinunze im Tief. Die Analysten der Bank of America Merrill Lynch (BofAML) gehen jedoch davon aus, dass der Goldpreis das Schlimmste überstanden hat. „Wir erwarten, dass die anstehende Zinsanhebung der Federal Reserve Bank (Fed) die einzige Hürde für steigende Notierungen ist“, zitiert das Rohstoffportal „Kitco.com“ die BofAML-Rohstoffanalysten.......„Während eine Normalisierung der Leitzinsen wahrscheinlich erscheint, erwarten wir keine aggressiven Zinsschritte. Dies ist ein Grund für unsere Annahme, dass Gold nach dem Preiskollaps 2013 und den geringen Preisausschlägen 2014 das Schlimmste überstanden hat“, heißt es weiter.......Obwohl sich die US-Wirtschaft weiter erholen dürfte, sei die Lage nicht rosig, so dass die Fed nicht aggressiv vorgehen werde. Dies wiederum sollte Gold helfen, aus den jüngsten Handelsspannen auszubrechen. „Wir gehen davon aus, dass der Goldpreis bis 2017 auf 1.500 US-Dollar pro Feinunze steigen wird“, so die BofAML-Analysten......

www.godmode-trader.de/artikel/...hlimmste-ueberstanden,4170343

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Wenn Gold flüstert, horcht die Welt auf! 817397
Ilmen:

IWF prophezeit Spaltung des globalen Wachstums

4
15.04.15 05:32

Wirtschaft

Weltkonjunktur

14.04.15

IWF prophezeit Spaltung des globalen Wachstums

Der Internationale Währungsfonds hat seine neue Prognose

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.welt.de/wirtschaft/article139541567/...alen-Wachstums.html
Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 15.04.15 08:12
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte nur kurz zitieren und Vollzitate vermeiden.
Original-Link: http://www.welt.de/wirtschaft/...es-globalen-Wachstums.html

Link: Forumregeln  

Ilmen:

IWF prophezeit Spaltung des globalen Wachstums

5
15.04.15 05:36

IWF prophezeit Spaltung des globalen Wachstums 05:32 #128

www.welt.de/wirtschaft/article139541567/...alen-Wachstums.html
barmbekerbri.:

Bargeldverbot

7
15.04.15 10:40
Ob es kommt oder nicht , darüber kann man streiten . Aber ich sage immer wehret den Anfängen . Wer auch so denkt , zeichne hier mit .
Auch wenn wir eine Murkswährung haben , so kann man mit ihr immer noch EMs erwerben . Dieses aber bitte Anonym .

www.civilpetition.de/kampagne/...tartseite/benutzer/entfernen/

Gruss in die Runde
barmbekerbriet

Sternzeichen:

#126 Wenn Sanktionen einen selber Schaden

14
15.04.15 10:59
und dieser ganzes Aspekt nicht erwähnt wurde, dann zeigt einen das für wenn der IWF wirklich steht. Man muss nur wissen wir sich der IWF zusammen setzt und wer am meisten eingezahlt der weiß dann auch gleich wer das sagen hat.

Präziser formuliert muss es heißen eine Schwächephase der EU. Es gibt schon noch europäische Länder,denen es relativ gut geht,die sind allerdings ganz bewußt nicht in der EU. Der Haupteinzahler läßt die EU Vasallen genau das machen was ihm natürlich am meisten nutzt. Da beschließen sie auf Druck Sanktionen gegen  ein anders Land,um danach festzustellen,dass das zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen innerhalb der EU Staaten führt. Die EU Länder halten sich daran,während die USA ihren Handel mit Russland ausbaut. Das in der Zwischenzeit ganz Europa darunter leidet wird zwar erwähnt nur den Zusammenhang blendet man lieber aus weil das nicht ins Weltbild paßt von Git und Böse. Das andere ist was die gesamte EU belastet die einen schlagen im Nahen Osten rein und die EU nimmt die Flüchtlinge auf, dafür liefern die Think Tanks unseren Politiker die Worte um das Volk ruhig zu halten. Zudem ist die Finanzpolitik der EU so desolat und nicht nur in Griechenland alleine,dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann das ganze Schuldenkartenhaus zusammenbricht.

Der neoliberale Kapitalismus hat den Karren in den Dreck gefahren aber er will ihn nicht herausholen.

Wenn es nach mir gehen würde, ich würde dafür sorgen das der IWF aus ganz Europa verschwindet und das wäre gut so!

Dann fehlt nur noch das Freihandelsabkommen und Europa wird dann von Geheimgerichte und Zahlungen nach Übersee niedergemacht.

Mein Danke gilt für unsere Politiker und deren Weitsicht die kaum über den Tellerrand reicht.

Sternzeichen

derFranke:

die Aussichten für Gold und Silber sind

18
15.04.15 13:02
nicht so schlecht!
Die bisherigen Maßnahmen der Zentralbanken bestanden immer darin
bei einem kleinen Einbruch der Konjunktur Zinsen senken und Geld drucken.
Das hat dann sowohl einen Anstieg der Edelmetalle verhindert wie auch eine
größere Korrektur der Wirtschaft und damit der Börsen.
Seit den frühen 80er Jahren immer wieder das selbe Spiel und es ging soweit
immer mehr oder weniger gut, da sich die ZBs auch untereinander absprachen.

Nun ist das Pulver verschossen, Zinsen senken bei fast 0% unmöglich,
Papiergeld ist reichlich vorhanden, so das selbst die Anlagemöglichkeiten nicht
mehr ausreichen - vor allem diejenigen die eine kleine Rendite abwerfen.

Bisher hat aber weder der Goldmarkt noch der Silbermarkt von diesem Anlagenotstand profitiert. Gerade Silber sehe ich total unterbewertet es ist
seit es aus dem monetären System raus geworfen wurde fast gänzlich verbraucht.
Schätzungen sprechen von 2 Milliarden Unzen Restsilber und das bei seiner Bedeutung in der Solar/Medizien und Raumfahrtindustrie.
Auch 320 Tonnen vom jährlichen Gold verbraucht die Elektroindustrie,
Recycling höchstens bei 15%, Tendenz fallend,
in naher Zukunft werden hier die Realdaten sich auch auf den Preis auswirken müssen. Ihr erkennt es braucht keinen Crash damit beide Metalle uns in naher
Zukunft auch erneut eine schöne Rendite bringen dürften.

in diesem Sinnen einen goldigen Mittwoch


bergenfreund:

Frau

7
15.04.15 16:19

greift Draghi mit Konfetti an

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...mit-Konfetti-an-article14907001.html

Ich hätte was anderes genommen!laugthing

NmM.

retriever:

Erst mal ein fröhliches Servus miteinander!

16
15.04.15 16:29
Danke Ilmen das du einen neuen Thread auf gemacht hast!

im Maba71 Thread ist mir seit einem Jahr auch zuviel Stuss geschrieben worden und
ich bin froh, daß ich hier her gestossen bin. Bin zwar nicht von Anfang an bei Maba dabei gewesen aber doch ab der 600 sten Seite. Ich vermisse maba und Geierwilly und auch die Alraune, da hatte man wirklich was zum Nachdenken. Ich hoffe, das wir hier wieder eine friedvolle und interessante Komunikation beginnnen. Die richtigen Leutchen sind auf alle Fälle da! Ich schreib nicht soviel, da ich mich nicht so gut ausdrücken kann, aber lesen kann ich sehr gut. In diesem Sinne Vielen Dank an die Vordenker und Mitteilsamen.

lg Fida  
bergenfreund:

retriever

5
15.04.15 17:13

Volle Zustimmung!!

derFranke:

retriever es kommt nicht drauf an wie du es

13
15.04.15 20:47
ausdrückst sondern was du ausdrückst, schreib doch einfach
frisch drauf los.
Schön dass du auch dabei bist!
Und auch schön dass unser Sterni hier ist.
barmbekerbri.:

retriever - Wilkommen im...

6
15.04.15 21:38
Club der DoFFen . Hier brauchst Du dir wirklich keine Gedanken über Deine Schreibweise zu machen , da gebe ich derFranke vollkommen Recht . Schau Dir meine Beiträge an , dafür kriege ich Grüne , UNFASSBAR .   :- )))))
Nee im Ernst , wer in Gold und Silber investiert ist , handelt nach dem Bauchgefühl nach der Logik und hat sich ein wenig mit der Geschichte und mit den aktuellen Ereignissen befasst . Oder hat ne Erbse im Kreislauf . Letzteres schliesse ich allerdings zu frast 100 % aus . Also nochmals , wilkommen im Club der DoVVen ( wie schreibt man eigentlich doww , ich krieg das nicht gebacken ) und bring Dich hier mit ein .

Gruss , auch in die Runde
barmbekerbriet

Ps: Die Doofen ( ja ich hab nen Duden )  werden hier immer mehr , bald haben wir die 1000 Zugriffe am Tag geschafft . Es darf nur nicht entgleisen ,wie es leider bei maba71 geschen ist .
Ilmen:

Es könnte schlimmer werden: DerGrexit ist ge-

10
15.04.15 21:57
fährlich......Ein Kommentar von Jan Gänger......Es klingt verlockend: Griechenland verlässt den Euro, und alles wird gut. Wenn es denn so einfach wäre.......Niemand weiß, was passiert, wenn Griechenland den gemeinsamen Währungsraum verlässt. Es gibt ein optimistisches Szenario: Griechenland führt die Drachme wieder ein und die schwache Währung kurbelt Exporte und Tourismus an. Dazu ein Schuldenschnitt mit dem Argument, dass das die Gläubiger das geliehene Geld ohnehin nicht wiedersehen. Griechenland hätte seine Souveränität wieder und sei für sein Handeln selbst verantwortlich. Und der Rest der Eurozone würde endlich aufhören, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen. Als ob es so einfachwäre.....Rettungsmilliarden wären endgültig futsch......Ja, die bisherige Retterei hat nicht funktioniert......Leider ist das Konzept der Regierung in Athen nicht besser als die gegenwärtige Rettungslogik. Sie will fröhlich Milliarden ausgeben, um damit die Wirtschaft anzukurbeln. Finanzieren soll das der Rest der Eurozone – und zwar bedingungslos und ohne Aussicht, das Geld zurückzubekommen.....Vor diesem Hintergrund wäre es möglicherweise wirklich besser, wenn Griechenland die Eurozone verlässt. Das ist aber kein Grund, so zu tun, als ob damit die Probleme aufhören. Wahrscheinlich fangen sie dann erst richtig an......Quelle: n-tv.de

http://www.n-tv.de/wirtschaft/kommentare/...lich-article14904166.html

Tolle Geschichte in 7 Teile: Microsoft wird 40!
http://www.ariva.de/forum/...Sonstiges-457566?new_pnr=19681684#bottom
Ilmen:

nächste Krise, neue Finanzkrise 2016-2017!!

12
15.04.15 22:25
Die Lebensversicherung hat in den vergangenen Jahren eine spektakuläre, wenn auch unrühmliche Karriere hingelegt: Von einer langweiligen weil grundsoliden Anlageform hat sie sich gewandelt zu einer der größten Gefahren für die Stabilität des europäischen Finanzsystems. Davor warnt der Internationale Währungsfonds (IWF)......Strafzinsen sind inzwischen Normalität......Die Unternehmen stecken das Geld ihrer Versicherten vor allem in Staatsanleihen mit hoher Bonität, bei denen das Ausfallrisiko sehr gering ist. In der aktuellen Welt der ultraniedrigen Zinsen werfen die Papiere aber kaum noch etwas ab. Das Dilemma der Versicherer: Je besser die Bonität und je geringer das Ausfallrisiko, desto weniger Geld bekommen die Investoren für ihre Anlage.......Ansteckungsgefahr der Bankenbranche ist hoch....."Die Herausforderungen, vor denen die Lebensversicherer stehen, müssen schnell in Angriff genommen werden", mahnen deshalb die Autoren. Andernfalls könnten Ausfälle und Pleiten den gesamten europäischen Finanzsektor destabilisieren. Europäische Versicherer hätten allein in der EU rund 4400 Milliarden oder 4,4 Billionen Euro angelegt.....

www.welt.de/wirtschaft/article139615248/...-Krise-bringen.html

Caliban:

Der GRexit ist nur dann ein Problem

12
15.04.15 23:04
wenn er nicht gewollt wird, oder als Anlass für Chaos verwendet wird.
Wenn er langfristig und von langer Hand geplant wird, ist er genausowenig ein Problem wie der Einstieg GR in den Euro durch gefälschte Bilanzen.

Aber 'man' bastelt weiter an der Zerstörung Europas, deren Bürger sich ohnehin nicht wehren, weil sie ja zivilisiert sind und seit dem 2.WK die multimedialen Hollywood-Transatlantiker noch immer als kulturelle Avantgardisten betrachten und blinden Kadavergehorsam leisten, und deren Politiker dies noch viel weniger tun können, eingeschüchtert durch NSA, und Edathy und Haider und andere Todesfälle.

Genauso wie der GRbeitritt ein Planspiel von GS' Gnaden war, wird es der GRexit werden, nur dass er eben nicht so gut und fröhlich ausgehen wird. Europa hat es nicht besser verdient. Ein ganzer, einst so mächtiger Kontinent, der sich geeint unter die Knute des Kapitals, incl Medienberieselung, stellt, das an der Wallstreet gelenkt wird, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nur noch als Spielball und Bauernopfer dient, auf dem Schachbrett der globalen Strategien der Großmächte.

Freut mich sehr, lieber Ilmen, dass Du den Mut hattest, diesen Thread zu gründen, und ich hoffe, dass hier wieder des Pudels Kern gefunden wird auf der Basis einer urdemokratischen, respektvollen, niveauvollen Diskussion, an der alle angenehmen Zeitgenossen und Interessierten gleichberechtigt teilnehmen.
Die Berufsprovokateure mögen sich fernhalten, und falls nicht, vertraue ich Deiner Weitsicht...
Ilmen:

Schäuble stellt Ultimatum für Verbleib in Euro-Zon

11
15.04.15 23:08
Seit Wochen hat Schäuble zu Griechenland geschwiegen. Jetzt richtet er deutliche Worte Richtung Athen. Die neue Regierung habe "die Zahlen zerstört". Nun hänge es "ausschließlich an Griechenland"......Keine Ansteckungsgefahr.......Mit seiner Forderung, dass die Griechen eine Lösung ihrer Probleme selbst finden sollten, spielte Schäuble wohl auf die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit des Landes, die schlechte Steuermoral, die noch immer nicht funktionierende Verwaltung, die Korruption und viele andere Probleme an. Ausdrücklich sagen wollte er es aber nicht......Eines aber machte der Minister deutlich. Griechenlands Lage sei so besonders, dass von einem Austritt des Landes aus der Gemeinschaftswährung keine Ansteckungsgefahr für den Rest Europas ausgehe. Und auch nicht für den Rest der Welt. "Aus meiner Sicht gäbe es keinen ernsthaften Schaden für die Weltwirtschaft", sagte er. Unterm Strich hieße das wohl: Es wäre aus seiner Sicht fast egal, ob Griechenland Teil der Euro-Zone bleibe oder nicht......mit Bloomberg News......

www.welt.de/wirtschaft/article139603740/...b-in-Euro-Zone.html

Ergo: Unser Finanzwolfi will uns einreden, sollte GR aus dem Euro aussteigen, passiert auf dieser Welt nichts weltbewegendes! Dem möchte wiedersprechen, Wolfi will uns einreden, haltet die Füße still. Gerade jetzt müssen wir aufpassen nicht unter die Räder der unkontrollierten Finanzmärkte Entwicklung zu geraten. Unterm Strich gerechnet: wir deutschen die Big Verlierer dieser GR-Rettungsgeschichte und bitter bezahlen. Nach dem Grexit werden wir uns die Wurst & Butter auf dem Brot abgewöhnen, schlechte Zeiten werden uns heimsuchen. BMF-Wolfis Worte will uns folgendes sagen: Aus meiner Sicht ist alles verloren, werden Milliarden bezahlen, ob Griechenland im Euro verbleit - wann nicht, GR aus dem Euro austritt, ist sowieso alles verloren und wir müssen die Staatspleite ausrufen?

BMF-Wolfi sagt uns hier: „Deutschland kann in Europa nur gemeinsam mit seinen europäischen Partnern etwas erreichen. Und nur gemeinsam, als Europa, können wir global etwas erreichen.“

www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Home/home.html

Fazit: BMF-Wolfis Meinung hat sich um 100% gedreht - sprich gewandelt! Das bedeutet für uns alle, den schlimmsten Unfallschaden der EU-Geschichte anzunehmen, der durch die GR-Rettung entstanden, angehäuft, aufläuft und noch auflaufen wird. Das Grexit wird uns alle teuer zu stehen kommen. Etwas Gold kann niemals schaden!!!!
Ilmen:

Schmiert die Welt Konjunktur ab?: Rohstoffpreise -

7
16.04.15 05:23
auf Talfahrt....

Nachdem sich die Rohwarenmärkte im Februar verhältnismässig erfolgreich gegen die schon im Vorjahr erkennbaren Verbilligungen gestemmt hatten, mussten sie im März wieder klein beigeben. Zwar hielten sich die Indexeinbussen im einstelligen Prozentbereich, doch waren sie mit einer Ausnahme über alle Preisindizes hinweg festzustellen. Die Kennzahlen von Bloomberg gaben 3,7% preis, derweil der Goldman-Sachs-Commodity-Index 3,9% verlor und derjenige des Commodity Research Bureaus um 4,5% einbrach. Als einzige Ausnahme vermochte sich der Index der London Metal Exchange (LME) auf dem Vormonatsniveau zu halten.

www.nzz.ch/finanzen/devisen-und-rohstoffe/...-front-1.18519100
Ilmen:

Renaissance der Rohstoffwährungen: RRubel...

8
16.04.15 05:34
Die Effekte machen sich auch am Devisenmarkt bemerkbar. Dort erholt sich der Rubel schon seit Mitte Januar von einem Schwächeanfall. Er hat inzwischen im Verhältnis zum Franken um bis zu 42% zugelegt auf zuletzt Rub. 53.80. In den vergangenen Tagen hat die Dynamik der Kursentwicklung zugenommen und auch auf die Währungen anderer, stark vom Rohwarengeschäft abhängiger Staaten übergegriffen.....Auf Sicht einer Woche hat der Rubel um knapp 10% zugelegt, der kolumbianische Peso um ungefähr 5%, der brasilianische Real um gut 4% und die Währungen Australiens und Südafrikas um 2% bis 3%. Die Währungen profitieren von der spekulativen Hoffnung, das Rohstoffgeschäft werde nach einer Konsolidierungswelle besser laufen. Aber auch «Carry-Überlegungen» spielen eine Rolle: Die relativ hohen Zinsen im Ausland sind immer dann verlockend, wenn die Aussicht darauf besteht, ein entsprechendes Engagement mit Wechselkursgewinnen verbinden zu können......

www.nzz.ch/finanzen/devisen-und-rohstoffe/...rungen-1.18519154
Caliban:

Was Börsenkurse noch wert sind, ist fraglich

14
16.04.15 08:31
wer erinnert sich noch an den Blitzcrash am 6.5.2010? Niemand? Ein Daytrader kann sich noch gut erinnern...
www.investor-verlag.de/boerse/15-boersencrashs/
"About 15 minutes of shame! – Am 6. Mai 2010 um 14.42 Uhr Ortszeit ereignete sich an der Wall Street einer der größten Kurseinbrüche: Binnen kürzester Zeit verkauft ein Händler 75.000 Verträge im Wert von über vier Milliarden Dollar, was die Aktienkurse weit nach unten reißt. Daraufhin stoßen automatisch einsetzende Verkaufsprogramme massig Aktien ab, der Dow Jones fällt um fast 1.000 Punkte, rund 900 Milliarden Dollar Kapital werden vernichtet. 15 Minuten später ist der Spuk wieder vorbei und die Kurse wieder im Lot.
Was genau hinter dem Blitzcrash steckte, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Manche vermuten, dass sich ein Händler einfach vertippte und so das Chaos auslöste. Eine tragende Rolle spielten aber Computerprogramme: sie verkaufen automatisch, sobald Aktien unter einen bestimmten Kurs fallen."

Warum sollte man sich keine Sorgen mehr machen, wenn die Rohstoffpreise fallen oder Gold?
Weil der gesamte Markt meilenweit von freien Marktentwicklung entfernt ist und jede Notenbank seine Finger drin hat. Alle anderen werden notfalls verbrannt. Manche Trader wandern ins Gefängnis, wenn sie eine Wette auf eine Währung laufen hatten, die dann von einer Notenbank ausgeknockt wird. Welche eine Farce.

Apropos freier Markt: Deflation ist nichts Schlechtes - Im Gegenteil!
Inflation ist die Krankheit, Deflation heilt, da es den Geldwert hebt; Inflation verschlechtert ihn permanent.
(Auszüge aus www.amanita.at/interessantes/artikel?id=1376)
Ein Inflationsziel von 2%+x ist ähnlich geisteskrank wie ein Mensch, der als Ziel definiert, daß es ihm jetzt Jahr für Jahr 2% schlechter geht als im Vorjahr. Wie lange lassen wir uns noch von wahnsinnigen Ökonomen regieren?
Inflation ist Scheinblüte & Scheinwohlstand. Andersgelagerte Behauptungen sind 100%ige sozialistische Gehirnwäsche des Schuldgeldsystems!
Warum verschweigt uns die hirngewaschene Volkswirtschaftslehre & Systempresse die überaus segensreiche Wirkung der Deflation?
Weil alle mächtigen Akteure von Inflation profitieren, auf Kosten des Rests der Menschheit:
(a) Der Finanzsektor profitiert doppelt von Inflation: erstens aufgrund des Cantillon-Effekts, weil der Finanzsektor noch das ‚gute‘ Geld bekommt, die Rest der Realwirtschaft jedoch erst später das ‚schlechte‘ (= entwertete).
(b) Zweitens ist der Finanzsektor erst seit dem Ende des Goldstandards 1971 extrem angewachsen, d.h. seit es global schlechtes Geld gibt. Je mehr Inflation, desto stärker wächst der Finanzsektor, um die permanenten Realverluste auszugleichen.
Wie ein Krebsgeschwür also: Diese Welt ist krank, und erkennt seine Krankheit nicht mehr.
derFranke:

Geheimnisvolles Banker-Treffen zum Thema Gold

18
16.04.15 08:45
Wird eine neue Weltreserve-Währung vorbereitet? Wird Gold zumindest eine wichtigere Rolle im Weltfinanz-System spielen? Wer weiß. In dieser Woche findet in Washington D.C. auf jedem Fall ein bemerkenswertes  “Elefantentreffen” zum Thema Gold statt.
Das Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF) veranstaltet am kommenden Freitag gemeinsam mit dem World Gold Council ein “Briefing” mit dem Titel “Gold, the renminbi and the multicurrency reserve system”. Zu Deutsch: “Gold, der Renminbi und das Mehrwährungs-System”.
Teilnehmer sind eine “ausgewählte Gruppe an Zentralbankern und andere Offizielle aus dem institutionellen Sektor”. Die genaue Teilnehmerliste bleibt geheim
www.goldreporter.de/...nker-treffen-zum-thema-gold/gold/50019/
Was auch immer hinter verschlossenen Türen geplant und entschieden wird,
mit Gold besitzt man anonymes Geld, außer Reich- und Sichtweite des Staates
und der Banker, man kann es als wichtigste notwendige Versicherung betrachten
die ein Muss ist für Menschen die sich nicht auf den Staat verlassen wollen.
Denn die Geschichte lehrt uns da ist man oft verlassen!!

In diesem Sinnen einen goldigen Donnerstag.
retriever:

Grichenland raus???

12
16.04.15 09:49
Na dann schreib ich auch mal!  


Ich habe mal vor 2 Jahren diesen Bericht gelesen und ich glaube,
daß das der Grund ist warum unsere Politiker Griechenland nicht raus lassen wollen.
Ich setzt jetzt mal den Link von damals rein, ist aber ohne Gewähr den ich kann das nicht überprüfen.

www.gegenfrage.com/...ithoechste-militaerausgaben-in-der-nato/

Vielleicht hat ja jemand eine Meinung dazu oder neue Erkenntnisse.

Gold ist über 1200$!!
derFranke:

Der Goldbarren-Skandal

21
16.04.15 10:59
Knapp 6000 Anleger aus ganz Deutschland haben bei einer Organisation namens BWF-Stiftung ihr Erspartes in Gold investiert. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ein großer Teil der vier Tonnen Gold war offenbar nicht echt.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...tPagedArticle=true#pageIndex_2

Es besteht sogar der Verdacht, dass es sich bei einem Großteil der gefundenen „goldfarbenen Gegenstände“ nicht um echte Goldbarren handelt. Die Staatsanwaltschaft berichtet beispielsweise von angeblichen Fünf-Kilo-Barren, die nur 2,1 Kilogramm schwer waren; unter einer dünnen Goldschicht habe sich billiges Füllmaterial befunden. Angeblich sollen sogar goldfarbene Souvenires dabei gewesen sein, die aussehen wie Goldbarren und die man als Flaschenöffner benutzen kann

dazu fällt mir nur ein:
http://www.ariva.de/forum/...t-die-Welt-357283?page=4788#jump17761932
der Spass mit Briefgold

deshalb seid eure eigene Bank, verwaltet euer Geld euer Gold selbst,
denn euer Hund passt auch nicht auf eure Wurst und Fleischwaren auf!
derFranke:

retriever neue Erkenntnisse nein

21
16.04.15 12:25
der Konflikt Griechenland Türkei besteht immer noch,
Streitthemen Zypern und jetzt neu die angeblichen Rohstoffquellen rund um die Insel.
Der Konflikt entstand wie könnte es anders sein durch England als damalige Kolonialmacht Zyperns. Nach dem Prinzip teile und herrsche spielten sie
die Volksgruppen untereinander aus und verschärften stetig den Konflikt
Griechenland vs Türkei.

Sie spielen uns momentan eine gepflegte Freundschaft beider Länder vor
die aber nicht über die 80jährige Feindschaft hinwegtäuscht.

Ein kleiner Zündfunke genügt und schon flackert dieser Brandherd erneut auf,
daher diese hohen Militärausgaben!
elgreco:

Die gr. orthodoxe Kirche

11
16.04.15 12:38
hat der gr. Regierung jede erdenkliche Hilfe zugesagt. Erinnert irgendwie an Zypern...

Tsipras hat sich bedankt.

Am Samstag treffen sich die Brussels Group mit den Griechen unvorhergesehen. Die Geldverleiher sind aufgeschreckt worden, da ein Regierungsvertreter beim IMF nachgefragt hat, ob man die naechste faellige Rate spaeter zahlen koennte, wurde natuerlich verneint. Aber es hat genuegt und die Verleiher sind aufgescheucht worden.  
bergenfreund:

So treffen Athens Verluste Deutschland

9
17.04.15 07:21

"..die Griechenland-Pleite wird Deutschland Milliarden kosten"

Ja und, dass ist doch seit Beginn der Krise so und wird auch weiterhin so sein wenn nicht endlich was passiert! Bezahlen müssen wir so oder so.

"..Falls man Griechenland eine Pleite im Euro-Raum erlaubt..."

Was ist dass denn: Wird einem Pleite gehen jetzt schon erlaubt!! Entweder man ist Pleite oder nicht; und Griechenland IST Pleite.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...ste-Deutschland-article14917831.html




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