Trotz Geldschwemmen für wenige Eliten und ihren Banken und Finanzplätze, trotz Waffenlieferung um Kriege anzuheizen kommt das Wirtschaftswachstum weder in Deutschland, in Europa noch in der USA an. Die Zahlen des Wirtschaftswachstum nähert sich immer mehr den Zahlen der Zinsen an und die beginnen stets mit Nullkomma und kommt nicht mehr viel dahinter. Anleihen werden heute nicht mehr nach Zinsertrag und Risiko gekauft, sondern leben nur noch von fallenden Zinsen und umgekehrt verlaufenenden Kurssteigerung und werden letztendliche von der Fed oder der EZB aufgekauft. Man kann zwar Geld in Form von Giral oder Papier fast ins unendliche erzeugt, aber man kann damit nichts mehr vernünftiges anfangen. Wenn der Zeitpunkt kommt das irgendeiner aus den Finanzindustrie eine reale Wertschöpfung spüren will dann ist dies der Zeitpunkt wo die Lawine losgetreten wird. Man kann darauf warten das einer von diesen Eliten die Nerven verlieren wird den das Gefühl immer zu haben dass die Billionen von Euro's oder Dollar keinen inneren wert haben wird mit jeden Tag stärker.
Und nun die Meldung aus den USA wo auch ein ganzes Volk vom Dollar ausgegrenzt wird und der Dollar nur noch für wenige da ist.
"What you get is what you see" ist heute wichtiger den je und reales Gold gehört eindeutig dazu.
Interessant ist auch das den Eliten das erzeugen von Papiergeld für das Volk zu teuer geworden ist und das zeigt die ganze nazihafte Verachtung der Eliten gegenüber von über 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde.
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Link und Daten zum Wirtschaftswachstum der USA
www.goldreporter.de/...hwachen-us-konjunktur-daten/gold/50559/
Am heutigen Mittwoch fielen unter anderem die Einzelhandelsumsätze in den USA schwächer aus als erwartet. Der Goldpreis stieg erneut über 1.200 Dollar.
Der Goldpreis erhielt kurz nach Handelsbeginn an der US-Terminbörse erneut etwas Aufwind und durchbrach die Marke von 1.200 Dollar wieder Richtung Norden.
Um 14:30 Uhr waren die US-Einzelhandelsumsätze im April bekanntgegeben worden. Sie blieben gegenüber dem Vormonat unverändert. Analysten hatten ein Wachstum um 0,3 % erwartet. Im Vormonat waren die Umsätze noch um 0,9 % gestiegen.
Darüber hinaus sanken die Importpreise in den USA im April gegenüber Vormonat um 0,3 Prozent. Es wurde eine Preissteigerung um 0,3 Prozent erwartet. Barclays senkte zudem die Prognose für das US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal von 3 % auf 2,6 %.