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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.079,33 $ -0,05% Perf. seit Threadbeginn:   +421,05%
 
ringelpietz:

@Mines, Goldi..neuer Versuch ;-)

 
27.08.10 21:09
Hier die aktuellen Kampagne der FPÖ in Wien.
Die Plakate hängen an jeder Ecker derzeit.
Antworten
ringelpietz:

Sorry @All

 
27.08.10 21:11
Gott ich sollte ins Bett gehen, das ist ja Grauenhaft...
Antworten
Goldhamster70:

@Maba

4
27.08.10 21:21
*lol* JA MONARCHIE!
Mal den Willi fragen, ob die Schweizer mitmachen wollen!
Dass die Bayern die Badener nicht wollen, hab ich nicht gewusst! Das mit der Hauptstadt wird kein Problem werden. Da, und nur da, kömma uns die EU zum Vorbild nehmen, die haben ja auch mehrer..............

Den Kaiser habe ich auch schon, passt zum Posting von ringelpietz:

http://www.youtube.com/watch?v=-hPn4ROHqR0
Shorts trage ich im Sommer, Longs im Winter!
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Goldhamster70:

@ringel

 
27.08.10 21:23
was ist so schlimm? Hast wieder den Link vergessen :-))
Shorts trage ich im Sommer, Longs im Winter!
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maba71:

So Goldie!

2
27.08.10 21:27
Speziell nur für Dich und alle die sich unserer Südlichen Vereinigung anschließen!

ANSCHAUPFLICHT

"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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Goldhamster70:

@Maba

3
27.08.10 21:44
Vielleicht doch einen bayrischen Kaiser?
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 341038
Shorts trage ich im Sommer, Longs im Winter!
Antworten
Ischariot MD:

ahh, die Schweizer haben andere Pläne

3
27.08.10 23:55

SVP will der Schweiz Nachbargebiete einverleiben

Kein Scherz: Die SVP fordert vom Bundesrat in einer Motion, die  Einschweizerung des Vorarlbergs, von Savoyen und anderen Regionen  vorzubereiten (...)

www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/...leiben/story/23529806

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 341071
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Goldhamster70:

@TonyFord

2
28.08.10 00:32
Gut bezahlte Filialleiter? Frag mal bei KIK und Co, was die verdienen!
Auswandern wegen "rechts"?
Warum nicht wegen  "links"?
Shorts trage ich im Sommer, Longs im Winter!
Antworten
tulip:

@maba

 
28.08.10 01:06
Die sind ja wie die EAV (erste allgemeine Verunsicherung)...

Kennt die noch jemand?

Damit es nicht ganz OT ist: die eav war damals auch "Gold wert" ;)
obiges Posting stellt meine persönliche und subjektive Meinung dar; jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht diese frei zu äußern!
Antworten
Tony Ford:

@Geierwilli...

 
28.08.10 05:14
Damit werden keine Kriege finanziert und selbst wenn damit Kriege finanziert werden, macht es keinen Unterschied, denn die Kriegsausgaben landen genauso wie Konsumausgaben auf Konten einiger weniger reicher Leute und gelangen immer weniger in die Gesellschaft zurück.

Den negativen Effekt der ständigen unten nach oben Verteilung sehen vor allem die USA jetzt mal und für die USA gibt es nur die Alternative über neue Schulden den Karren wieder ins Laufen zu bringen. Dies müsste jedoch nicht sein, wenn die USA eben auf die Gelder der Reichen zugreifen und diese nicht noch unnötig durch Konjunkturprogramme wachsen lassen würde.

Unser aller Hauptproblem ist die aussterbende Mittelschicht und daran muss man arbeiten, dann wird man auch wieder genügend Steuereinnahmen generieren können um die Defizite niedrig zu halten.
Antworten
Sommerer.:

@ Goldhamster #22378

 
28.08.10 08:28
KÖSTLICHST !!
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
Antworten
Sommerer.:

FOCUS-MONEY schreibt ...

9
28.08.10 08:33
Hier ein kleiner Ausschnitt aus:   Gold statt Geld
www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/...tt-geld_aid_546050.html

Die Deutschen sind Weltmeister: Nirgends sonst wurde so viel Geld in Gold investiert. Offensichtlich ist das Misstrauen in den Euro immens.

Die Angst vor einem Abschwung der Weltwirtschaft und dem Ausufern der Schuldenkrise treibt die Deutschen ins Gold. Die Geschäfte der Goldhändler laufen blendend. Zeitweise waren in den vergangenen Monaten Münzen ausverkauft. Diese Euphorie schlägt sich auch in der Statistik des World Gold Council nieder. Danach kauften Anleger in Deutschland von April bis Juni 44,4 Tonnen des Edelmetalls. Kostenpunkt: 1,3 Milliarden Euro. Damit sind die Deutschen Spitzenreiter – weltweit. Weiteres Indiz für die Angst vor einem Ende des Euro: Die Investitionen in Gold stiegen um 59 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres und um 152 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2010. Indien – mit seiner wesentlich größeren Bevölkerung – kommt mit einem Investitionsvolumen von 41,5 Tonnen nur auf Platz zwei, China mit 37,7 Tonnen auf Platz drei.

Woher kommt dieser Run auf Gold als Wertanlage? David Reymann, Vertriebsleiter beim Goldhändler Pro Aurum, führt die Stimmung seiner Kunden auf die Geschichte zurück. Schließlich hätten die Deutschen bereits zweimal einen Zusammenbruch des Währungssystems erlebt. Dieser „wiederholte Reset“ habe sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die gegenwärtige Situation mit der Überschuldung öffentlicher Haushalte in vielen Euro-Staaten bereite vielen Angst. Deswegen wollten sie bleibende Werte kaufen. Sie greifen dann dem Experten zufolge auf Gold zurück, aber auch auf Silber.


Goldpreis bald wieder auf Steigflug
Der Nachfrageboom ist nach Meinung von Experten noch lange nicht vorbei. Eckart Langen von der Goltz, Gründer der Münchner Vermögensverwaltung PSM, geht davon aus, dass der Goldpreis – nach der Delle im Sommer – weiter steigen wird. Er kann sich gut vorstellen, dass sich die Feinunze (31 Gramm) in den nächsten Jahren zwischen 2000 und 3000 Euro einpendeln wird. Das wäre im Vergleich zum gegenwärtigen Kurs von 1236 Dollar immerhin ein Plus von 60 bis 140 Prozent. Reymann will sich zwar nicht auf eine Jahreszahl festlegen, aber auch er rechnet damit, dass Gold langfristig über 2000 Dollar notiert. Johann Saiger, Herausgeber des „Goldbrief- und Goldminen-Spiegels“, geht sogar noch weiter. Schon bis Ende 2012 werde eine Feinunze 5000 Dollar kosten.

Für Anleger dient Gold vor allem zum Schutz ihres Vermögens. „Es gibt doch keine Währung, der man wirklich trauen kann, den Schweizer Franken einmal ausgenommen“, urteilt der Münchner Vermögensverwalter Goltz. Und damit hänge auch die Furcht vor Staatsanleihen zusammen. Die Anleger werden seiner Meinung nach über kurz oder lang nach Ersatzinvestments für Staatsanleihen suchen, schließlich bringen sie immer geringere Renditen. Bei japanischen Schuldpapieren tendieren die Renditen bereits gegen null, das heißt Käufer zahlen nach Abzug von Kaufspesen sogar drauf
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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maba71:

Goldbericht für den 27.08.2010

5
28.08.10 08:45
Gold & Gesellschaft: Fällt die Welt ins Jackson Hole?

Das Düsseldorfer Handelsblatt scheint sich heute unter dem Titel Krisenangst dominiert Gipfel der Notenbanker der Vergangenheitsbewältigung der Situation in den Vereinigten Staaten angenommen zu haben. Denn die Aussage in dem Bericht – die Vertreter der Notenbanken befürchten dort einen Rückfall. Kann die FED eine neue Rezession verhindern? – war vielleicht vor mehreren Monaten eine valide Frage.

Natürlich kann man naivgläubig den gefälschten Statistiken der Obama-Administration glauben, die offiziell schon seit langer Zeit ein Ende der Rezession anzuzeigen scheinen. Aber das einzige, was derzeit in den Vereinigten Staaten zu steigen scheint, sind neben den Boni der Banker die Unverschämtheiten, mit welchen der Bevölkerung die Lügen vom angeblichen Aufschwung präsentiert werden. Praktisch keiner in dem sonst daueroptimistisch gestimmten Amerika glaubt mehr dieser Propaganda – viele sehen ihre eigene Lage weiterhin im Sinkflug.

Das ist auch kein Wunder bei seit den siebziger Jahren sinkenden Realeinkommen einer Mittelschicht, die nur noch mit Billigjobs und Kreditaufschuldung über die Runden kommt und einer Finanz-Wirtschaft, die mit der Globalisierung einen Großteil der einstmals mächtigen US-Industrieinfrastruktur zu einem großen Museum heruntergewirtschaftet hat. Heute stehen die Architekten dieses Gebildes, die allmächtigen Banken und ihre Helfershelfer, vor den Trümmern ihres eigenen Tuns.

Die USA sind kaputt und keiner weiß derzeit, wie man sie wieder aufbauen kann. Bedarf es also eines erneuten Pearl Harbor, um die Kräfte der Vereinigten Staaten wieder in Gang zu bringen? Diesmal erscheint es nicht so einfach – es will sich kein mächtiger Feind zeigen, der die USA auf ihrem Territorien anzugreifen wagt.

Was wollen Ben Bernanke und seine Notenbanker dann eigentlich in Jackson Hole bewirken. Noch mehr Geld drucken, für das es keine industrielle Grundlage gibt. Der US-Verbraucher lässt sich derzeit von der Welt versorgen, ohne selbst Leistungen für die anderen Staaten zu erbringen. Natürlich haben Staaten wie China davor Angst, dass ihr größter Abnehmer irgendwann einmal ausfallen würde. Aber was will man eigentlich der hart arbeitenden Bevölkerung verkaufen, die sich für den Konsum der Verbraucher in den USA den Rücken krumm schuftet: Sorry – das Geld für eure Arbeit ist eigentlich nichts mehr wert. Oder: Eure Ersparnisse sind verloren, weil ihr nur bunt bedruckte Dollar-Scheinchen haltet.

Die Welt im Allgemeinen und die Vereinigten Staaten im Besonderen werden nicht in Jackson Hole das Ende ihres Finanz- und Wirtschaftsystem feststellen müssen. Denn dieses System ist spätestens seit dem Herbst 2008 längst untergegangen.

Es geht vielmehr darum, den Schein zu wahren, den Betrug zu verlängern und die Auswirkungen für die Menschen zu verschlimmern. Jeder Tag, an dem diese Notenbanker nebst Nobelpreisträgern wie Paul Krugman und Chef-Ökonomen von Banken, Fonds und Versicherungen uns die Mär eines deflationären Kollaps auftischen wollen, ist ein verschenkter Tag. Verschenkt für den Wiederaufbau einer neuen und konkurrenzfähigen Industrie; verschenkt in der Zerschlagung der Banken-Oligopole, die außer gesamtwirtschaftlichem Chaos keine binnenwirtschaftlichen Impulse imstande sind zu liefern.

Das Handelsblatt beschäftigt sich in der Zwischenzeit mit Nebensächlichkeiten wie beispielsweise dieser: Die Vertreter Europas, darunter der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB); Jean-Claude Trichet, und Bundesbankpräsident Axel Weber, wollen sich diesmal in Jackson Hole eher im Hintergrund halten. Sie stecken im gleichen Dilemma wie die Fed und haben ähnliche Meinungsverschiedenheiten wie die Amerikaner. Als Trichet im Mai ankündigte, die EZB werde Staatsanleihen aufkaufen, gab Weber öffentlich sein Missfallen kund.

Welche verlogene Bande: Die Staatsanleihen werden derzeit sowieso auf verschiedene Umwege von den Notenbanken aufgekauft. Kein noch so dummer Privat-Investor legt sich solche Papiere ins Depot.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Die Aktien-Junkies haben heute persönlich von dem Ober-Dealer Ben Bernanke ihren erlösenden Schuss bekommen. Bloomberg heute:  Bernanke Says Fed Will Do `All It Can' to Ensure U.S. Recovery.

Das haben die Märkte verstanden: Um 20:20 Uhr MEZ stand der Dow Jones mit 135 Punkten im Plus. So einfach ist dies in der Welt der Finanz-Akrobaten.

Oder vielleicht doch nicht. Denn die heutigen Nachrichten maskieren nur die massiven liquiditätstreibenden Aktionen, welche die Notenbanken – insbesondere die FED und die Bank of Japan – heute losgetreten haben.

Wen interessiert da eigentlich noch der bereits wieder auf knapp $75 gestiegene Ölpreis. Dieser zeigt die eigentliche Pleite an, in der sich das derzeitige System befindet: Auf einem schmalen Grad zwischen Deflation und Inflation. Den Märkten wurde nach soviel Balancieren schwindlig, so dass ein unkontrollierter Marktabsturz drohte. In Jackson Hole hat man den tiefen Fall in das schwarze Loch der Finanzmärkte noch einmal abwenden können.

Vielleicht widmet man sich dem Thema Inflation – aka steigender Ölpreis – zu einem späteren Zeitpunkt.

Wer Gold regelmäßig beobachtet, der weiß, dass die Kursentwicklung auch abhängig von dem Kalender der wichtigen Ereignisse an den Finanzmärkten ist. Das mögen zwar manche oberwichtigen Chart-Techniker und Elliott-Wellen-Idioten bezweifeln: Aber wenn sich die Trading Position im Stop Loss oder sogar Margin Call Bereich befinden, dann stellen diese Oberschlauen immer und immer wieder fest, dass sich der Markt bei Gold & Co eben nicht an diese Gesetze hält. Das Verhalten der Märkte ist logisch, wenn man einigermaßen durchblickt (und vielleicht Nadler, Bloomberg & Co als nachträgliche Rechtfertigung von Zentralbank-Interventionen einreiht).

Gold stand den heutigen Tag unter strenger Beobachtung der Teilnehmer des FED-Meetings in den Bergen von Wyoming.  Und Gold konnte sich dafür sehr gut behaupten. Obwohl die FED praktisch angekündigt hat, weitere Liquidität in die Märkte zu pumpen. Vielleicht durften ja auch die ebenfalls teilnehmenden Jean-Claude Trichet (EZB) und Axel Weber (Deutsche Bundesbank) in unterwürfigster atlantischer Tradition ihren heutigen Beitrag leisten: Beispielsweise mit einem durch physische Goldverkäufe beeinflussten P.M Fix von $1.235,00 (EUR 972,14) – oder auch den Londoner A.M. Fix mit $1.234,50 (EUR 970,60).

Insgesamt war der heutige Goldpreis-Verlauf sehr ruppig – er schwankte zwischen einem leichten Tagesgewinn und einem moderaten Verlust. Nichts außergewöhnlich außer dass Öl und andere Asset-Klassen zum Teil heftige Gewinne hinlegen konnten. Gold wurde also gedrückt, obwohl man dies am absoluten Kursniveau nicht hat ablesen können.

Nach dem Treffer zum P.M. Fix konnte sich Gold trotzdem wieder oberhalb der Marke von $1.240 befestigen. Diese Stellung wurde aber erneut von dem Gold Kartell angegriffen und bis auf das Niveau von $1.233 zurückgedrängt. Aber der COMEX-Schlusskurs kam trotzdem mit $1.236,50 mit einem ganz leichten Tagesgewinn zustande.

Der eigentliche Schocker des Tages: Die Real-Renditen der 10-jährigen Treasury Notes sind heute um 0,2 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent explodiert. Das ist eine sehe markante Entwicklung – vor allen Dingen wenn man sich den Rückgang des von mir ermittelten Quotienten auf USDX und den Renditen um 2,5 Punkte auf 30,7 genauer betrachtet. Hier brennt die Luft.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 341121
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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Geierwilli:

Warum eigentlich nicht?

6
28.08.10 08:59
SVP will der Schweiz Nachbargebiete einverleiben #22382

Wenn durch eine Volksabstimmung es möglich wäre, würden sogar die Bayern rufen, wir kommen gerne .... oder .....? Das Positive überwiegt bei weitem ....

Deutschland wird von der Schweiz vieles lernen:

Wie man ein gut funktionierendes Schulsystem aufstellt.

Dass eine Armee primär nur zur Landesverteidigung da ist und nicht für weltweite Kriegsabenteuer.

Dass es redlich und fair ist Wehr- und Zivildienern anständige Lohnersatzleistungen zu zahlen und nicht gefälligst "Billigstarbeitnehmer und Zwangsarbeiter" für den Staat sind.

Wie man mit Geld umgeht.

Wie man vernünftige Aussenpolitik macht.

Dass es ein Bankkundengeheimnis für Schweizer Bürger gibt und der Staat nicht in alle Beziehungen hineinschnüffeln darf.

Wie man einen öffentlichen Dienst effektiv organisiert, ohne dass es massenweise untätige Funktionäre gibt!

Das wichtigste zum Schluss: "EU-Terroristen" (EU= Euer Untergang)  haben bei uns nichts zu melden oder umzugestalten. Direkte Demokratie eben!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Tony Ford:

@Goldhamster...

2
28.08.10 09:03
Schaue dir mal die Lohn- und Gehaltsentwicklungen zwischen einem Verkäufer und Filialleiter bzw. leitenden Angestellten an.
Ich glaube kaum, dass da der Verkäufer besser oder gleich gut wegkommt.

Im Gegenteil, die Löhne und Gehälter entwickeln sich exponentiell voneinander weg.

Vor den "Linken" habe ich jedenfalls keine Angst, denn eine DDR 2.0 wird es nach den gemachten Erfahrungen nicht geben und eine solche Gefahr sehe ich auch nicht.
Im Gegenteil, ein bisschen mehr Links würde unserer Regierung nicht schaden, ein bisschen weniger von unten nach oben Verteilung und ein bisschen mehr Humanität wäre nicht schlecht.
U.a. heißt es ja auch "soziale" Marktwirtschaft, weil da ein Stück "links" drin ist und man erkannt hat, dass allein das Markt- und Leistungsprinzip keinen dauerhaften Wohlstand und Frieden schafft.

Und laut der Bertelsmann-Umfrage steigt das Bedürfnis nach endlich mehr Humanität, Ökologie und Nachhaltigkeit, weg von Leistungerbringung um jeden Preis.
Dabei ist es ebenfalls ein Trugschluss zu glauben, dass mehr Sozialstaat die Leistungsfähigkeit und das Wachstum hemmt.
Leute die soetwas behaupten kennen sich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie dem Verhalten des Menschen nicht aus. Ein Arbeiter ist dann am Leistungsfähigsten, wenn er in einem guten Umfeld lebt und dazu gehören eben eine "gerechte" Entlohnung, ein bisschen mehr Wohlstand auch für den Nachbarn und LEBEN dazu. Wenn Menschen nur Leben um zu Arbeiten, werden sie nicht ausreichend motiviert sein, ihr Potenzial nicht annähernd ausschöpfen, so dass selbst geringere Lohnkosten am Ende dem Unternehmen mehr Kosten durch Einnahmeausfälle entstehen.

Wenn jedoch der Mensch das Gefühl hat, Arbeiten zu gehen um gut leben zu können, wenn er sich nicht ungerecht und ausgebeutet fühlt, wenn sich für ihn Überstunden und voller Einsatz auch wirklich lohnen (dabei nicht nur finanziell, was ja heute schon viel wert ist), dann wird er auch sein Potenzial entfalten, sich mit all seiner Kreativität und Ehrgeiz einbringen.
Ein solcher Mitarbeiter kostet dem Unternehmen zwar vielleicht 30% mehr Entgeld, doch dafür bekommt das Unternehmen auch die 1,5fache oder gar doppelte Leistung geboten und spart damit wiederum Geld.

U.a. könnte man dadurch so manche Ingenieure einsparen, die man wegen des Fachkräftemangels immer schwieriger finden wird, denn viele Arbeiten kann der erfahrene Facharbeiter genausogut wie ein Ingenieur erarbeiten und so könnte man statt 3 Ingenieuren, zwei Ingenieure + einen Facharbeiter haben und bekäme die gleiche vielleicht sogar noch mehr Leistung geboten, denn der Vorteil einer Ingenieur + Facharbeiterkombo ist, dass die Ingenieure den Praktiker gleich mit am Tisch haben und sich so Theorie und Praxis verbinden. Es wäre für das Unternehmen günstiger und den Facharbeiter würde es zusätzlich motivieren, weil er die Gelegenheit bekommt, ein wenig mitwirken zu können.

Die Literatur und Wissenschaft ist jedenfalls zu einer solchen Erkenntnis gekommen, dass Motivation der Mitarbeiter das beste Konzept zum Erfolg ist.

Davon bewegen wir uns jedoch seit Jahren davon weg und lassen uns mehr und mehr gefallen und ausbeuten. Dies wiederum ist eben vor allem nur dank der hohen Schulden und Defizite möglich,denn damit hat die Regierung und die Wirtschaft stets ein Druckmittel gegen das arbeitende Volk. Deshalb wird die Politik noch Wirtschaft niemals größere Schritte gegen das Defizit unternehmen, weil sie sonst dieses Druckmittel (Macht) verlieren würden.

Das arbeitende Volk jedoch ist zu leichtgläubig und naiv um dieses Spiel zu durchschauen oder würde ein Arbeiter auf Lohnsteigerungen verzichten, wenn dem Unternehmen gut geht?
Würde ein Bürger höhere Steuern zahlen, wenn der Staatshaushalt ohne Defizit wäre?

Aber lieber diskutieren wir über Extremismus, über die bösen Rechten oder Linken, schimpfen auf die faulen Arbeitslosen oder nicht integrationswilligen Ausländer, doch die "menschlichen" Ursachen erkennen wir nicht und lassen uns stattdessen lieber irgendwelchen Unsinn in den Medien oder von diversen Experten erzählen und uns zu Marionetten machen.
Antworten
Tony Ford:

Lernen von der Schweiz?

 
28.08.10 09:31
So einfach kann man dies nicht sehen.
Hätten wir in Deutschland statt der 80mio. nur 20mio. Einwohner, hätten wir auch weniger Probleme.

"Wie man ein gut funktionierendes Schulsystem aufstellt."

Unser Schulsystem funktioniert vor allem in den sozialen Brennpunkten nicht. In Regionen wo halbwegs Zufriedenheit herrscht, wo die Menschen keine größeren Nöte haben, funktioniert auch das Schulsystem. Die Schweiz wiederum hat nicht das Problem der sozialen Ungleichheiten wie wir in Dtl. daher auch ganz andere Voraussetzungen.
Nichtdestotrotz ist ein Erfahrungsaustausch zu befürworten. Eine Reform des Schulsystems hängt aber weniger am Volke oder der Regierung, sondern an den Kultisministerien der einzelnen Länder.
Naja und hier sind vor allem Bayern und BW nicht daran interessiert, ihre guten Erfahrungen an andere Länder weiterzugeben und für ein einheitliches besser funktionierendes System zu sorgen.

"Dass eine Armee primär nur zur Landesverteidigung da ist und nicht für weltweite Kriegsabenteuer."
Stimmt, aber woran liegt das? Die Schweiz als kleines Land hat eben nicht die Mittel bzw. profitiert nicht wirklich davon. In Dtl. hingegen verdienen viele Unternehmen viel Geld mit dem Krieg.
Dies merkt man auch daran, dass damals FDP, CDU relativ schnell zustimmen und die Welt gemeinsam mit den USA retten wollen. Die SPD & Grüne mit etwas Verzögerung zustimmten, einzig die Linken dagegen waren und dies für unsinnig hielten.
Die Linken hatte man dafür scharf kritisiert, heute jedoch ringen die damaligen Verantwortlichen darum die Kriegsopfer zu rechtfertigen.

"Dass es redlich und fair ist Wehr- und Zivildienern anständige Lohnersatzleistungen zu zahlen und nicht gefälligst "Billigstarbeitnehmer und Zwangsarbeiter" für den Staat sind."
Dem stimme ich zu. Die Frage jedoch ist, wer dies bezahlen soll?
Niemand will höhere Steuern bezahlen, die Reichen erst recht nicht, aber haben will man alles ;-) Laut Mathematik geht soetwas leider nicht.

"Wie man mit Geld umgeht."
Auch hier macht sich die deutlich höhere Bevölkerungsdichte Deutschlands negativ bemerkbar. Trotzdem stimme ich dem zu, dass man davon etwas lernen könnte.
Die Schweiz hat jedoch erkannt, dass dies eben nur funktioniert, wenn auch die Löhne stimmen, wenn Dienstleistungen auch genutzt werden und der Geldkreislauf gut funktioniert.
Dort werden Häuser eben nicht allein gebaut, dort macht das deutlich häufiger der Handwerks- und Baubetrieb, weil die Schweizer wissen, dass wenn sie alles selbst machen und geizen, sie sich die eigenen Grundlage nehmen.
Die FDP, CDU und teils SPD haben uns stets wahrgemacht, dass niedrigere Löhne besser sind. Die Schweiz beweist das Gegenteil ;-)

"Das wichtigste zum Schluss: "EU-Terroristen" (EU= Euer Untergang)  haben bei uns nichts zu melden oder umzugestalten. Direkte Demokratie eben! "
Naja mit der direkten Demokratie haben die Schweiz schon ihre Probleme, denn Volksentscheide sind in so manchen Fällen nicht wirklich ratsam.
Solange eine Gesellschaft insgesamt halbwegs gut läuft funzt dies auch, doch wenn man z.B. über Steuererhöhungen abstimmen müsste, wer würde dann dafür stimmen?
Das Ende vom Lied wäre, dass immer die Anderen abgeben soll und ich nicht, jeder den schwarzen Peter rumreicht und am Ende die Defizite noch größer werden.

"Dass es ein Bankkundengeheimnis für Schweizer Bürger gibt und der Staat nicht in alle Beziehungen hineinschnüffeln darf."
Jo würde ich auch so machen, wenn ich dadurch viele Milliarden an Gelder bekommen würde. Durch die "Heimlichtuerei" sorgt die Schweiz dafür, dass Gelder in Massen dort hin fließen, wodurch die Schweiz sich einen klaren Haushalsvorteil gegenüber uns in Dtl. verschaffen.
Dieses Prinzip nutzen eben auch irgendwelche Inselstaaten ;-)
Oder glaubst du, dass ein schweizer Bankkonto mit Kontoführungsgebühren im 5stelligen Betrag keinen "besonderen" Service anbietet?

Was der Vorteil der Schweiz und der Inselstaaten ist, sind Steuerausfälle in Dtl.
Würde Kapital nicht abwandern und sich vor Steuerabgaben drücken, hätten wir deutlich geringere Haushaltsdefizite.
Auch ein Grund, weshalb man sicherlich die Vermögenssteuer abgeschafft hat, um das Kapital im Lande zu halten. Die Frage ist aber nur zu welchen Preis?

Dies führt wiederum dazu, dass man Steuern zwangsläufig von den kleineren Leuten abzocken muss, weil die eben nicht so einfach mit ihrem Geld "fliehen" können.
U.a. sei erwähnt, dass "Schwarzgeldbanken" meist nur Einlagen ab 1mio.CHF akzeptieren, um den "besonderen" "Vertuschungsservice" zu erfahren. ;-)
Antworten
Geierwilli:

Antwort zu 22391

7
28.08.10 12:20
Freut mich, das mein Beitrag von dir kommentiert wurde @Tony Ford

Ich bin allerdings der Meinung, das es nicht allein nur den Einwohnerzahlen beider Länder geschuldet ist. Das Problem ist tiefgründiger.

Entgegen  der politischen Saga, das Deutschland ein Einwanderungsland werden muss um dem Schwund der aussterbenden M(r)asse von sogenannten arbeitswilligen "Fachkräften" vorzubeugen, ist meiner Meinung nach ein verlogener Schmarren hoch drei. Die Absicht dahinter ist klar erkennbar.

Es stellt sich doch die Frage warum man diesen Zustand erst jetzt zur Kenntnis nimmt?
Es ist irgendwie die Quadratur des Kreises. Es fängt doch schon an bei dem deutschen Schulsystem an. Statt bundesweit einheitliche Regeln zu setzen, darf jedes Bundesland seine Experimente veranstalten und umsetzen. Familienfreundlich? Nicht doch (..)

Ein jeder hier, der in der BRD aus welchen Gründen auch immer mit Kind, Maus und Kegel den Wohnort wechselt, kann davon ein Lied singen. Ist es Zufall, das viele Eltern ihre Kinder bei Oma und Opa wohnortbestimmend (als Trick) ummelden, um eine bestimmte Schule zu umgehen, wo das Grundschulkind mit orientalischen Sprachformen seiner miteingeschulten Schüler konfrontiert wird, ehe es lernt seine deutsche Muttersprache zu sprechen und zu schreiben Ich habe viele Freunde in Deutschland und bekomme so was natürlich auch mit.

Du hast gerade die sozialen Brennpunkte genannt. Ja warum habt ihr diese denn?
Weil ......
darüber könnte man tausende DIN-A Seiten drüber schreiben. Einer tut es ja gerade und wird von Medien, Politik und den Emigranten-Häuptlingsburgen  böse gescholten.

Im Kern hat er recht, was er sagt und die Mehrheit der Bürger gibt ihm Rückendeckung, aber es ist nicht im Sinne der Politik, die wohlweislich weiß, was los ist im Land und nun Angst davor hat, das da etwas losgetreten wird, das vor über 60 Jahren  in einer Reichskristallnacht endete.

Statt S. zu verdammen und der natürlich gerne immer passenden rechten Gesinnungstruppe einzuordnen, wäre es für alle echauffierten Tagträumer besser damit in die Öffentlichkeit zu treten und mal Revue passieren lassen, was so alles falsch gelaufen ist in der Vergangenheit, wo es geduldet wurde und mittlerweile zu einem Geschwür heranwächst. Es entstehen Parallelgesellschaften mitten unter euch und die mangelnde Bereitschaft sich wirklich zu integrieren und vieles mehr lässt deutlich zu wünschen übrig. Sind es nur Zufälle dass Straftäter aus diesen Gruppierungen mit Samthandschuhen angefasst werden? Man lässt mal eben 10 und mehr solcher Entgleisungen zu und legt sie mit Bewährung zum x-ten Male zu den Akten um bei der zwanzigsten mal drüber nachzudenken, was kann man dagegen tun. Hat man schon aufgegeben? Da passt es natürlich überhaupt nicht, wenn ein Sozi, das auch noch in einem Buch anprangert. Eine Richterin, die sich engagiert der Sache annahm mittels Suizid aus dem Amt scheidet, usw. Schlaft alle schön weiter.

Was mir auffällt, du hast immer so einen Hang, das Wort "die Reichen" in deinen Postings zu erwähnen. Irgendwann hatte ich mal was dazu geschrieben, was ich unter "reich" definiere. Nur weil möglicherweise jemand jede Menge Papiergeld und Wertpapiere besitzt ist er noch lange nicht reich. Der Gegensatz zumindest in Amerika wäre, solange ich noch einen Wohnwagen habe, in dem ich übernachten kann, gehöre ich noch zur Mittelschicht. Ich denke du weißt was ich damit sagen will.

Was Volksentscheide angeht ist deine Meinung das diese in manchen Fällen nicht wirklich ratsam wären. Es geht hier weniger um Steuererhöhungen, sondern um gelebte bürgerliche Kultur und Mitbestimmung derer, die schon vorher da waren. Wenn ich wie gesagt Lust auf Minarett-Türmchen und und ... habe, dann setze ich mich in den Flieger und genieße orientalische Gepflogenheiten. Das hat nichts mit Religionsunfreiheit zu tun.

Sollte sich das mal ändern, das im "Morgenland" auch katholische und evangelische Kirchenbauten, Dome und Kathedralen gebaut werden dürfen, was ich bezweifele, kann man darüber reden. Ansonsten halte ich von Durchmischung verschiedener Kulturen auf engsten Raume rein gar nichts. Es hat auf Dauer noch nie funktioniert und wird nie funktionieren in keinem Teil dieser unserer Welt. Sollte es wirklich zu Staatsbankrotten und WR kommen, dann wirst auch du erkennen, warum das Wort: Stammesbevölkerung, neues Gewicht bekommen wird, zwangsläufig .....

Zum Schluss noch eine Bemerkung zum Bankkundengeheimnis.

Was ist daran so schlimm? Geht es irgendjemand was an ob da 20.000 CHF oder 500.000 CHF drauf liegen. Ich rede hier ausdrücklich von redlich verdientem, bereits versteuerten Einlagen. Wenn der gierige Steuerschlund der BRD harmonisiert wäre, würde das Geld auch dort bleiben, investiert werden in nützliche Sachen, die einer breiten Bevölkerung von Nutzen wäre. Wir haben da unterschiedliche Auffassungen. Einmal versteuert ist ok. Mehrmals versteuern und ständige Rechenschaft ablegen, gegenüber einer Finanz-Krake, ein klares NEIN! Deshalb Edelmetalle bei erwirtschafteten Überschüssen, selbst verwaltet und ENDE!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Geierwilli:

Korrektur #22392

 
28.08.10 12:59
War leider ein Schreibfehler. Das mit dem "E"

Sollte heissen: Immigranten-Hochburg (Was für ein hässliches Wort)

Gleich noch der passende Artikel dazu:

Umstrittene Thesen
Türkischstämmige Ministerin Özkan greift Sarrazin an

Zitat:
....Thilo Sarrazin würde mit seinen Thesen Migranten pauschal diskreditieren. Viele "verdienen Respekt", so Aygül Özkan.....

www.welt.de/politik/deutschland/...kan-greift-Sarrazin-an.html

Wie nett, ausgerechnet das gelegte Kuckucks-Ei aus dem Wullf'chen Stall.
Warum hat die Dame eigentlich Migranten gesagt und nicht ..............?

Wie komisch, das die meisten Migranten, die ich persönlich kenne, ganz woanders herkommen und man sagen kann, mit denen kommt man auch aus ....

Tja das Berner Oberland hat eben keine Bevölkerungsdichte von 5240 Einwohner/km²
Welche Stadt war wohl gemeint?
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Tony Ford:

Geierwilli...

 
28.08.10 13:55
In vielen Denkweisen sind wir eigentlich gar nicht so weit entfernt. Wir beide wissen, dass viele Dinge deutlich besser laufen könnten und müssten, wir zunehmend auf Probleme hinauslaufen.

Aber finde ich es falsch, wenn man sich die Sache zu einfach macht und auf Arbeitslose oder nicht imigrierwillige Einwanderer schimpft.
Stattdessen bin ich der Ansicht, dass man jedes Problem nur dann erfolgreich lösen kann, wenn man nach den Ursachen fragt und forscht und dies passiert leider nur sehr selten und "dumme" Leute wie Sarrazin melden sich zu Wort, dabei haben sie vom menschlichen Verhalten Null aber wirklich absolut Null Ahnung.

Zudem zeugt es von wenig Intelligenz, wenn man es nicht schafft die Kulturen zu verbinden. Als bekennender "Ungläubiger" bin ich da wohl schon viele Schritte weiter als die Masse der Menschheit, dennoch akzeptiere ich die Lebensgewohnheiten und Bräuche anderer Kulturen und störe mich nicht an irgendwelchen Gebetsstätten, sondern vielmehr störe ich mich an die zunehmende Bevölkerungsdichte und fehlende sinnvolle Geburtenregulierung.
Stattdessen sorgen wir uns um die Rentenbeiträge und fordern das deutsche Volk auf, mehr Nachkommen zu zeugen, nur weil wir nicht in der Lage sind das Geld so zu verteilen wie es für uns alle am Besten ist.
Die Kirche schützt jedes ungeborene Leben, doch fragt nicht danach, ob dieses Leben auch positiv aussieht.

Naja und zum Thema Bildung, wer behindert da den Fortschritt?
Richtig, es ist die CDU/CSU in Bayern und BW, andernfalls hätte es schon eine Bildungsreform gegeben, man hätte eine Harmonisierung durchgeführt und die Bildung in Dtl. wäre heute schon besser.

Aber solange CDU/CSU immer wieder gewählt werden, wird der Fortschritt eben blockiert, stattdessen kämpfen wir darum, dass ja die Gruzifixe in den Klassenräumen erhalten bleiben.
Göttlicher Beistand ist sicherlich sehr wichtig bei der Bildung LOL

Zum Schluss noch was zur Besteuerung.
Letztendlich ist es doch Quatsch, Geld wird niemals nur einfach versteuert, sondern immer mehrfach versteuert (wenn auch verdeckt).
Solange der Staat Defizite macht, sind die Steuern zu niedrig. Wäre man ein verantwortungsvoller Bürger, würde man das Geld eben nicht ums Eck bringen.
D.h. ob ich 25% + 10% + 10% bezahle ist doch das Gleiche wenn ich 45% einmalig zahlen muss.
Lieber wäre mir persönlich natürlich auch weniger verschiedene Steuern zu haben, keine Frage.
Antworten
Sommerer.:

Koch und Merz werden Spaltung der Union einleiten

7
28.08.10 17:22
Die Bombe ... oder nur blabla ?

www.welt.de/debatte/kommentare/...ung-der-Union-einleiten.html
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
Antworten
Geierwilli:

@Tony Ford #22394

7
28.08.10 17:56
In vielen Denkweisen sind wir eigentlich gar nicht so weit entfernt. Wir beide wissen, dass viele Dinge deutlich besser laufen könnten und müssten, wir zunehmend auf Probleme hinauslaufen.
                           _________________________________________

Zustimmung! Bis auf eines: Wer kann es einem Volk verdenken, das langsam das Gefühl aufkommt Fremde in der eigenen Heimat zu werden durch ungebremsten Zuzug von Volksgruppen, die eine ganz andere Art von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit haben.

Man muss es nur etwas differenzierter sehen. Auf nichts anderes macht Thilo S. aufmerksam. Man kann sicher darüber streiten über die Art und Weise. Leider ist die Masse der Bevölkerung mittlerweile so abgestumpft, das es schon härterer Worte bedarf um gewisse Zustände zu offenbaren.

Alle die da jetzt aufschreien und ihn als rechten Propagandisten bezeichnen kann ich nur entgegnen "Ihr seit allesamt Heuchler und dumme Schwätzer". Das Offenkundige lebt vor euren Augen aber ihr schaut nicht hin, hört weg und haltet den Mund, getreu dem Motto der drei Affen - nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen, alles was für Ausländer und Zuwanderer getan wird ist richtig und bedarf keiner Diskussion. Ist das der zukunftsweisende Weg?

Ich gebe hier mal die Zeilen eines Kommentars aus dem www wieder, weil es genau in dieses Denkmuster passt:

"Fazit: Dank eines Terrorregimes mit vielen unterbelichteten Nazis (und duckmäusernden Mitbürgern wenn der Zentralrat der Juden hustet) wird uns Deutschen das dunkelste Kapitel unserer Geschichte noch -zig Generationen anhängen und es wird sich wieder und wieder ereifert wenn kritische Töne gegenüber Ausländern angeschlagen werden."

"Nur weil wir zwei Weltkriege verloren haben, müssen wir doch jetzt nicht den Rest der Welt durchfüttern. Eigene Probleme haben wir auch so genug."

Nur gebe auch ich zu bedenken, wenn Immigration sich nur darauf beschränkt die finanziellen Vorteile dieses Gastlandes (mit den Möglichkeiten der Duldung/Einbürgerung) als Einwanderungsgrund als mir generell zustehenden Besitzstand zu missbrauchen was u. a. den Sozialstaat BRD Deutschland betrifft, dann läuft doch was falsch - oder?

Nenne mir ein Land, wo du als deutscher Staatsangehöriger, ähnliche Vorteile ohne entsprechende Gegenleistung bekommst. Weder in der U.S.A, Kanada noch sonstwo.
Und aus den Ländern aus dem diese Volksgruppierungen kommen schon gar nicht (..)

Auch ich war gewissermaßen Einwanderer, der sich eben die Schweiz ausgesucht hat. Nur hänge ich nicht an Schweizer Sozialtöpfen, sondern bin unternehmerisch tätig und gebe dem Land durch meine selbständige Tätigkeit, einschl. geschaffener Arbeitsplätze etwas zurück. Deshalb fühle ich mich als Schweizer Bürger voll integriert und bin stolz auf das Erreichte.

Damit beende ich diese Diskussion. Meinen Dank an die Moderatoren, da dieses Thema an goldaffinen Themen etwas vorbeigerauscht ist. Unwichtig war es bestimmt nicht, auch mal die Kehrseite zu beleuchten.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Geierwilli:

Es gibt immer noch Steigerungsformen

8
28.08.10 19:20
von "systemrelevanten Professoren".
Was würden wir nur machen, wenn wir diese nicht hätten?

DIE WELT: 18:47|Strukturwandel

Wer mit 67 noch arbeitet, sollte weniger verdienen

Zitat:
.... Der Ökonomieprofessor Karl-Heinz Paqué findet, dass wir bis ins hohe Alter arbeiten sollten. Allerdings zu anderen Bedingungen als heute .....

weiter: www.welt.de/wirtschaft/article9256154/...eniger-verdienen.html

                                   _________________________________

Das muss ich mir mal genauer ansehen:
                                 
Herr Prof. Dr. Plaque, Jahrgang 1956, FDP
Rückzug aus der Politik im Jahr 2008 mit der folgenden Begründung:
„Die Gründe für meine Entscheidung sind vor allem persönlicher Art. Politik ist nicht alles. Nach sechs Jahren in der Landespolitik – vier Jahre als Finanzminister und zwei Jahre als Fraktionsvorsitzender – kommt für mich die Zeit, meine Arbeit als Wissenschaftler und akademischer Lehrer ... wieder aufzunehmen.“ (Wikipedia)

Anmerkung: Mit anderen Worten "überversorgt" Nur mal eine Feststellung. Mehr wollte ich ja nicht wissen!" Da kann man der jungen heutigen Generation nur raten, legt euch physische Gold und Silbervorräte an. Als Privataufstockung im Rentenalter ab 70. Solltet ihr später was erben, schön aufheben, es wird NIE wertlos werden.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Minespec:

Willi:

13
28.08.10 19:20
Stimme zu...
ich glaube, dass die Deutschland GmbH gekauft ist ( bzw verraten und verkauft wurde)
und aussenstehende Kräfte bzw Interessen glauben alles unter Kontrolle zu haben.
Gründe u Massnahmen zur Zersetzung alter Werte derer waren:
Zerstörung der Familie bzw Isolation derer durch Selbstverw. der Singles
Propagieren von Emanzentum ( erstmalig durch Erscheinen von "Cosmopolitan "
Bestimmung wer Politico wird u wer nicht (siehe Absägen und Kaltstellen von Herrn Kirchhoff durch Mutti selber usw.
und Prof Hankel )
Schaffung von Abhängigkeiten und Filz
Förderung des Duckmäusertums und der Kriecher "Political Correctness " genannt
usw usw.

Ich denke bald wird sich zeigen welch frischer Wind weht, die Leute haben sich verkalkuliert...
Antworten
Trumanshow:

Wo die Milliarden versickern

6
28.08.10 21:26
Sie versprechen sich hohe Renditen, eine sichere Rente oder den Schutz vor Inflation. Doch auf dem Grauen Kapitalmarkt verlieren Anleger jedes Jahr Milliarden an Ersparnissen - weil sie die Angebote nicht verstehen oder schlicht übers Ohr gehauen werden. Warum immer wieder Kunden auf die unseriösen Anbieter reinfallen.

www.handelsblatt.com/finanzen/...milliarden-versickern;2640747

Fed erhält Aufschub

Die US-Notenbank hat für die Veröffentlichung von Einzelheiten zur Banken-Rettung in der Finanzkrise noch einmal Aufschub erhalten. Ein US-Gericht gewährte der Fed eine Frist von 60 Tagen, um ein Urteil vom März umzusetzen und Details ihrer Vorgehensweise preiszugeben...

www.n-tv.de/wirtschaft/Fed-erhaelt-Aufschub-article1368136.html
Antworten
Tony Ford:

@Geierwilli...

2
29.08.10 05:16
Wir wollen die Welt bereisen, wir wollen unsere Waren in der Welt verkaufen, doch Ausländer die wollen wir nicht. Was ich damit sagen will ist, dass wir von der Globalisierung auch kräftig profitieren, doch  dann nicht bereit sind, auch mal "Opfer" zu bringen.

Naja und wie ich schon schrieb, die Imigranten oder Griechenland sind nicht der Grund, weshalb Deutschland Schulden machen.
Wenn man wissen will, wohin unsere Staatsgelder gehen, dann muss man einfach mal den Geldkreislauf verfolgen und schauen, wohin die Gelder versickern.
Im Grunde sind Imigranten wunderbare Konsumenten, denn sie geben nahezu 100% ihres Geldes aus.

Man muss endlich von der PlusMinus-Denkweise wegkommen, denn ein Imigrant oder Arbeitsloser kostet den Staat erstmal nix. Jeder Bürger, der sein Geld verkonsumiert kostet nix, sondern er zahlt stattdessen Steuern und sorgt dafür dass jemand anders ebenfalls Steuern zahlen kann.
So kann aus 1000€ Fördermittel schnell mal ein Umsatz von 5000€ werden und dann kommen die 1000€ über diverse Steuern auch wieder ins Staatssäckle zurück.
Doch was passiert stattdessen?
Die 1000€ werden eben nicht "durchgereicht", sondern "versickert" es auf diversen Konten, aber NICHT bei den Imigranten oder Arbeitslosen. Es entsteht stattdessen ein Umsatz von 2000€ und dann braucht man sich nicht wundern, dass da zu wenig wieder zurück wandert.

Damit man das Staatsdefizit abbauen bzw. die Neuverschuldung senken will, dann muss man nicht an den Ausgaben sparen, denn dies sorgt dafür, dass auch die Einnahmen sinken werden, sondern man muss den Geldkreislauf beschleunigen. Geld darf weniger auf Konten herumliegen und muss stattdessen ausgegeben werden. Derjenige der viel Geld hat und es nicht sofort ausgibt, dem wird das Geld über eine "Vermögenssteuer" enteignet. Wer sein Barkapital sichern will, muss dann ggf. Sachwerte wie Gold, Aktien oder Immobilien kaufen, denn mit dem Kauf gibt der das Geld weiter und das Geld kann weitere Steuern generieren.
Geld muss zum kurzfristigen Wertspeicher mutieren und im Geldkreislauf zirkulieren, dann kommt das Geld auch wieder zurück zum Staat.
Dann wären auch Steuersenkungen denkbar.

Und im Thema Griechenland, dort ist die Vermögensverteilung auf die Spitze getrieben worden. Die alten Beamten haben dort nahezu alles an Vermögen, schwimmen fett im Geld, sind aber nicht bereit Geld abzugeben.
Die Jungen jedoch sind teils bettelarm, Ingenieure bekommen teils nur 700€ und sind da von den Beamtenvergütungen von 3500€ weit entfernt.
Würden die Beamten alles Geld sofort ausgeben und die jungen Ingenieure mehr Geld bekommen, würde auch der Haushalt funktionieren und wir müssten Griechenland nicht helfen.

Im Grunde hat Griechenland kein anderes Problem als wir, nur dass sie es eben schon auf die Spitze getrieben haben.
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