Wie geht es denn weiter?
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keine Ahnung,
keine Glaskugel zur Hand.
"Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht."
L.d V.
Der Mittelstand, zumindestens Spezialfirmen, werden auch ohne Europa zurechtkommen. Ein Beispiel aus einer Stadt in der naeheren Umgebung meines Wohnortes.
CALW - Seit 150 Jahren baut die Perrot GmbH aus dem schwäbischen Calw Turmuhren für Kirchen und andere, meist öffentliche Gebäude. Ein Auftrag aus Saudi-Arabien brachte die Firma in eine komplett neue Dimension: Perrot sollte im Zentrum der heiligen Stadt Mekka eine Uhrenanlage für einen Hotelturm bauen, mit vier gigantischen Zifferblätter von jeweils 43 Metern Durchmesser, zum Einbau in über 400 Metern Höhe...
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...h-mekka-a-873022.html
Die Ausfuhren aus Deutschland in die BRIC-Staaten hat sich seit 1996 fast versiebenfacht, auf 121 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
www.daf.fm/video/...-nachfrage-aus-bric-staaten-990007853.html
es wundert mich nicht, dass Du als Vielreisender aehnliche Erfahrungen machst, wie ich sie gemacht habe. Leider ist dies auch ein Punkt, wenn auch nicht ein wesentlicher, welcher mich immer mehr von der Philantropie wegdriften liess. Aber was kann man dagegen tun?
Verantwortlich sind immer die anderen, natuerlich. Der Mensch ist ja nicht selbstbestimmt, sondern im wesentlichen fremdgesteuert. Dies gilt zwar nicht fuer alle, aber doch fuer einen Grossteil der Menschen. Wer ist nun schuld an der Sucht der Menschen? Wenn es der Staat ist, weil er zuwenig auf die Suchtgefahren hingewiesen hat, bzw die Drogen nicht verbietet, muss er natuerlich die Konsequenzen tragen und die Therapien finanzieren. Man kann es aber auch anders sehen und das Verursacherprinzip heranziehen. Also die Industrie. Da der Staat aber fleissig an dem Verkauf des Tabaks mitverdient, ist er wieder in der Pflicht. Anders liegt der Fall bei den sogenannten harten, sprich illegalle Drogen. Da muessten die Drogendealer zur Kasse herangezogen werden. Erwischte man die dicken Fische, koennte man mit deren Milliarden auch leicht die Therapien und Rehas der Suechtigen finanzieren.
Und zum Rueckrat: bei Raucher vermisse ich oft deren soziale Kompetenz. Erst die Sucht befriedigen, danach sehen wir weiter. Aber fraegt man sie, ob sie suechtig seien, kommt natuerlich die Antwort sie koennten jederzeit aufhoeren.
Die Muslimbrüder feiern, die Opposition schäumt: Das Verfassungsreferendum in Ägypten offenbart die wachsende Kluft zwischen Islamisten und Säkularen. Regierungsgegner werfen den Anhängern von Präsident Mursi massive Manipulationen vor. Bürgerrechtler fordern eine Annullierung der Abstimmung
www.spiegel.de/politik/ausland/...nipulation-vor-a-873243.html
europaweit privatisieren:
Danach werden Sie möglicherweise verstehen, warum uns das allen in Europa ebenso blüht. Brüssel fordert jetzt, dass Portugal seine Wasserversorgung verkauft. Der Prozess hat bereits begonnen. Die Troika zwingt diejenigen Länder, die Hilfen brauchen, ihre Wasserwerke zu privatisieren...
uhupardo.wordpress.com/
soll drastisch teurer werden"
www.sol.de/news/welt/newsticker/...erden;art7323,3961704#.UM68iKwstqo
und wieder wird es teurer. Das Melken geht weiter.
Ja der Staat braucht immer mehr Geld. Für was nur...?
"Die Troika zwingt diejenigen Länder, die Hilfen brauchen, ihre Wasserwerke zu privatisieren..."
Das kann doch bei uns nicht passieren, wir brauchen doch keine Hilfe.... *LOL*
tragen auch ziemlich sicher zum Politikverdruss bei. Eine Antwort darauf: Die Partei der Nichtwaehler. Bei der Illner hat Werner Peters eine gute Resonanz bekommen - und er bekommt auch immer mehr Zulauf. Ein Blick in dessen Homepage lohnt:
Gruß an alle Interessenten der Partei der Nichtwähler.
Die große (positive!) Resonanz auf meinen Auftritt in der Maybritt-Illner-Talk-Show hat uns ein wenig überwältigt, so dass wir mit der Beantwortung der Anfragen und Kontaktaufnahmen nicht so schnell nachkommen.
www.parteidernichtwaehler.de/
aber die Blaupausen sind schon alle vorbereitet. Nochmals ein Auszug:
Die geforderte “Marktöffnung der Wasserversorgung” für ganz Europa ist bereits im Gange, durch die Hintertür. Die EU-Richtlinie regelt das “zum Wohl des Verbrauchers”: Wasserlizenzen müssen demnach europaweit ausgeschrieben werden – in allen Mitgliedsstaaten. Grosskonzerne reiben sich schon die Hände.
uhupardo.wordpress.com/
Auch die Kommunen wehren sich dagegen:
Wasserversorgung: Marktöffnung bietet Verbrauchern keine Vorteile
archiv.dstgb.de/homepage/pressemeldungen/...em00199/index.html
Und Ver.di natuerlich auch:
www.boeckler.de/19402_19427.htm
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