Deutsche Bank
Ackermann wünscht sich doch eine „Bad Bank“
Trotz des schockierenden Milliardenverlustes will die Deutsche Bank laut Vorstandschef Josef Ackermann weiter keine Staatshilfe in Anspruch nehmen. Auch eine „Bad Bank“ für faule Risikopapiere sei „absolut nichts, was die Deutsche Bank braucht“. Gleichwohl macht sich Ackermann in Berlin für ein solches Institut stark.
Deutsche-Bank-Chef Josef AckermannDer Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank habe der Bundesregierung in einem Brief an Finanzstaatssekretär Axel Nawrath die Schaffung einer halbstaatlichen Institution vorgeschlagen, berichtete die „Rheinische Post“ vom Donnerstag. Nach Ackermanns Vorstellungen solle sich der staatliche Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) zur Hälfte an der Bank beteiligen. Das restliche Kapital käme aus einem Bankenkonsortium.
Die Bundesregierung lehnt eine „Bad Bank“ ab. Die Kosten dafür beziffern Regierungskreise auf „mindestens 400 bis 500 Milliarden Euro“. Das sei fast das Doppelte des Bundeshaushalts und dem Steuerzahler nicht zu vermitteln, heißt es.
Ackermann wünscht sich doch eine „Bad Bank“
Trotz des schockierenden Milliardenverlustes will die Deutsche Bank laut Vorstandschef Josef Ackermann weiter keine Staatshilfe in Anspruch nehmen. Auch eine „Bad Bank“ für faule Risikopapiere sei „absolut nichts, was die Deutsche Bank braucht“. Gleichwohl macht sich Ackermann in Berlin für ein solches Institut stark.
Deutsche-Bank-Chef Josef AckermannDer Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank habe der Bundesregierung in einem Brief an Finanzstaatssekretär Axel Nawrath die Schaffung einer halbstaatlichen Institution vorgeschlagen, berichtete die „Rheinische Post“ vom Donnerstag. Nach Ackermanns Vorstellungen solle sich der staatliche Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) zur Hälfte an der Bank beteiligen. Das restliche Kapital käme aus einem Bankenkonsortium.
Die Bundesregierung lehnt eine „Bad Bank“ ab. Die Kosten dafür beziffern Regierungskreise auf „mindestens 400 bis 500 Milliarden Euro“. Das sei fast das Doppelte des Bundeshaushalts und dem Steuerzahler nicht zu vermitteln, heißt es.
