www.daf.fm/video/...einen-heissen-sommer-erleben-50154477.html
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wohl keine Links mehr.
Dieses Land wird mir zu gefährlich:
www.welt.de/wirtschaft/webwelt/...oennen-1000-Euro-kosten.html
Der Zinseszins stellt durchaus ein Problem dar. Denn Zinseszins steht für exponentielles Wachstum und was exponentielles Wachstum bedeutet, wird z.B. von Dirk Müller mit dem Jesus Pfennig erklärt. Auch haben nicht alle Staaten die direkte Kontrolle über ihr Geld. Die Fed in den USA ist eine private Notenbank, deren Direktorium jedoch vom Präsidenten der USA ernannt wird. Der letzte Präsident der in den USA ein staatliches Geld ausgeben wollte und dies auch kurze Zeit getan hat war JFK. Durch den Euro haben die Staaten in Europa wichtige Möglichkeiten der Geldpolitik verloren, wie z.B. das Abwerten der Währung.
Er stellt kein problem dar. Und den Zins gibt es solange es Menschen git und er ist auch wichtig. Ohne Zins gäbe es überhaupt keinen Antrieb um zu Wirtschaften. Das Problem ist und bleibt der Staat. Warum haben wir denn eine Staatsschuldenkrise? Wegen den zinsen? Nein, weil sich der Staat über Jahrzehnte verschuldet hat. Würde er keine Schulden machen ginge er auch nicht Bankrott. Und genau dieser Bankrott ist in der Wirtschaft fast normal er gehört einfach dazu. Und hat der Zins oder die Zinsansprüche auch irgendwann Probleme. Zinsen können nur da anfallen wo auch Gewinne gemacht werden. Geht ein Unternehmer oder ein Privaterpleite hat der Gläubiger das nachsehen. Und dem Gläubiger geht nicht nur sein Guthaben flöten sondern auch seine Zinsansprüche. Nur leider haben wir keinen freien Markt und auch keine Schuldenfreie Staaten und so geht es durch den Zins als beschleuniger rassend richtung Klippe zu. Aber das der Zins an allem Schuld ist stimmt einfach nicht. Keine Schulden, keine Zinszahlungen. Ganz einfach. Was hätten wir für eine schlanken Staat aber wo sind wir jetzt. Soziallismus das hat weder was mit Marktwirtschaft zu tun noch sozial. Weil sozial ist das was ende kommt mit Sichrheit nicht.
...haben die Chinesen vermutlich ganz andere Probleme als die Förderung von Gold. Zum Bsp. den demographischen Wandel wie wir ihn heute bereits bei uns erleben. Tausende Tonnen H2O zu filtern, nur um ein paar mg Gold zu gewinnen wäre schon heute möglich. Rentiert sich nur nicht. Und auch in Zukunft wird die dafür notwendige Energie ganz sicher nicht günstiger werden. Die Nachfrage steigt und mit ihr die Preise. Da können noch so viele Leute noch so tolle Ideen haben, um den Goldbesitz schlechtzureden. Es wird am Ende fruchtlos sein. Meine Meinung.
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