Ja, was sollen wir tun?
Wenn ich das Richtig verstanden habe, ist das Wichtigste Bargeld, um in einer Krisenzeit das nötigste für den täglichen Bedarf irgendwie erwerben zu können!
OK, das sehe ich auch ein, und das lässt sich für Otto-Normal-Bürger machen, ich werde in nächster Zeit immer etwas mehr aus dem Automaten ziehen, und mir das unters Kopfkissen legen, aber was noch?
Deflation bedeutet ja ALLES wird billiger, somit KEINE Sachwerte: Aktien, Immobilien, leider auch keine Edelmetalle, denn diese fallen ja auch im Wert.
Event. Anleihen: hier kommen zwei Kategorien in Frage: sichere BRD-Staatsanleihen, mit ca. 1,5% Rendite, alternativ vielleicht noch Unternehmensanleihen, die Firmen sollten aber eine solide Geschäftsgrundlage haben, um eine Deflationsphase überstehen könnten, hier vielleicht Lebensmittel und Pharma, Rendite ~ 3%. (Hm, weiß nicht mit den Anleihen, oder lege ich mir da das Geld doch auch lieber unters Kopfkissen? Jetzt wird´s aber langsam unbequem...)
Schön wäre es schon, wenn hier der Herr Defla-kommt noch den einen oder anderen Vorschlag offenbaren würde, oder gibts diese nur über die Webseite des Herrn G.H.?
Meine Meinung ist, in einem DEFLA-Szeneario gibt es keine Möglichkeit ungeschoren durch zu kommen, es kommt darauf an, dass DU so wenig wie möglich von der angesparten Arbeitskraft zu verlierst!
Für mich bleibt bestehen, dass ich etwas Fiatgeld, mit dem ich meine erabeitete Arbeitskraft konservieren möchte, in EM tauschen werde! ( ok, hab gerade auch etwas Grund erworben, möchte mir einen Gemüsegarten anlegen :-) , geht aber wohl nur in ländlichen Gebieten..)