ööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö
Heute schreibt die FAZ.de:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...aehriger-papiere-11730086.html
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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...ist derzeit der Spielball der Finanzpolitik um das wahre Ausmaß des Desasters zu kaschieren. Gold ist der Inflationindikator schlechthin, deshalb darf sein Preis, in den globalen Referenzwährungen US$ und EUR gemessen, nicht steigen. Die ganzen Bocksprünge des Goldpreises der letzten Monate sind rein manipulativ und dienen nur dem einen Zweck, nämlich die Stabilität des Finanzsystems zu suggerieren. Um den Mechanismus zu verstehen, muss man sich vor Augen führen, dass Finanzwirtschaft und Realwirtschaft längst voneinander abgekoppelt sind. Die Milliarden von Rettungsschirmeuros, die hin und her transferiert werden, haben schon längst keine reale Deckung mehr, sondern sind rein virtuell. Giralgeld ohne realen Wert. Die gleiche Währung ist jedoch in Form von Banknoten auch ganz real in Umlauf. Damit wird unsere Arbeitsleistung bezahlt und damit bezahlen wir unsere Mieten und Lebensmittel. Und eben weil beides mal "EURO" (oder US$ resp.) 'draufsteht, glauben wir, es ist auch das selbe drin. Ist es aber nicht. Trotzdem gibt es zwischen beiden Systemen enge Berührungspunkte, an denen aber genau diese Diskrepanz deutlich zu Tage tritt. Nehmen wir also mal den Goldpreis. Hier kann ich für reales Geld, eine reale Ware erhalten und diese auch weltweit in eine reale Währung oder in wasauchimmer eintauschen. Da sich die Geldmenge inflationär vermehrt, müsste sich auch der Preis des realen Goldes zumindest dieser entwertung anpassen. Das tut er aber grade nicht, wie wir alle sehen. Und warum ist das so? Weil der Goldpreis eben der Krisenindikator schlechthin ist und die Märkte ganz empfindlich auf einen steigenden Goldpreis (= Wertverlust des Geldes) reagieren. Aus diesem Grund wird Giralgeld aus dem Nichts generiert und damit das an den Finanzmärkten umlaufende Papiergold beliebig im Kurs manipuliert. Damit soll suggeriert werden, dass das Geld noch etwas Wert sei. Und genau diese Denke ist falsch. Das Geld wird nicht mehr Wert, es wird nur mehr davon ins Spiel gebracht um den Preis wahrer - realer - Werte damit zu stabilisieren oder gar zu drücken. Was wir also derzeit erleben ist ein paralleler Ablauf einer Inflation und einer Deflation ein und derselben Währung! In der Finanzwirtschaft herrscht eine muntere Inflationspolitik, in der Realwirtschaft eine schleichende Deflation, die wir alle zu spüren bekommen: Es gibt immer weniger Jobs und reale Konsumgüter sind bis auf die den Grundbedarf übersteigenden Produkte kaum noch absetzbar. Investitionen werden nicht mehr aus freudiger Expansion einer florierenden Marktwirtschaft heraus getätigt, sondern unter Zwang und unter immer neuen gesetzlichen Vorgaben mit Bussgeldandrohungen erpresst. Es ist vergleichbar mit einem Erdbeben: Bebt die Erde an einer Stelle, dann schlägt der Seismograph aus. Bebt sie aber überall, dann neutralisieren sich die Schockwellen idealerweise gegenseitig und der Seismograph oszilliert um einen Mittelwert herum, der dem geneigten Betrachter suggeriert, es sei ja alles nicht so schlimm. Ich denke ihr habt verstanden worum es mir geht. Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt keine Goldpreisblase, es lohnt auch nicht, auf einen zu 100% manipulierten Goldpreis irgendwelche Charttechnik anzuwenden und die Einschläge sind nicht klein und vereinzelt, sondern massiv und überall. In diesem Sinne...
lg
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Quelle:
->Krone.at <-
Ungarns Premier Viktor Orban will im Kampf gegen die Staatsverschuldung eine Reihe neuer Steuern einführen, wie er am Mittwoch bekannt gab. Als Erstes soll am 1. Juli eine Steuer auf Telefonate und SMS kommen. Eine Finanztransaktionssteuer wiederum soll ab Jänner 2013 alle finanziellen Transaktionen - von Überweisungen bis zu Geldbehebungen per Bankomat - mit 0,1 Prozent belasten.
Die Beträge die wir monatlich sparen können halten sich aufgrund der Behinderung unseres Kindes in Grenzen und es gibt sicher Einige hier, denen die paar Gramm im Monat nur ein mitleidiges Lächeln ins Gesicht zaubern. Abgesehen von unserem Grundstock den wir wegen der Kündigung unserer Lebensversicherungen anlegen konnten, kommt bei uns jährlich höchstens 1 - 2 Unzen Gold hinzu. Und natürlich wird auch das "Goldsparbuch" unserer Tochter mit 1 Gramm monatlich weiter gefüttert. Das ist für Viele sicher nur Kleckerkram und es gibt wohl auch Stimmen, die jetzt sagen, das der Spread bei solch kleinen Mengen viel zu hoch ist und man Verluste einfährt.
Aber wisst ihr was? Das ist uns völlig egal! Auch wenn meine Frau und die große Tochter zu anfangs sehr skeptisch waren, was die Verfügbarkeit von in Gold umgewandeltem Geld betrifft, so konnte ich sie schon vom Gegenteil überzeugen und dies ist kein Thema mehr. Oftmals denken die Menschen ja das man Gold erst verkaufen muß um wieder an Geld zu kommen. Und sie stellen sich die Schwierigkeit in etwa so vor wie andere Güter zu verkaufen. Aber man muß ja keinen "Käufer" finden sondern tauscht lediglich um. Wenn man das einmal verinnerlicht hat ist es weniger schwer sein Geld in Gold umzutauschen. Man muß einfach verstehen das Gold = Geld ist. Und das man dazu Niemanden finden muß der es einem abkauft, sondern das man es lediglich wieder in einfacher handelbares Papiergeld zurücktauscht wenn man etwas kaufen oder bezahlen möchte.
Zurück zum Spread ;-) Jede hundert Euro die ich in einen kleinen Barren tausche, oder jede 150,00 die ich in eine Münze tausche geben mir unglaubliche Sicherheit und ein wahnsinnig gutes Gefühl! Mit jedem weiteren Stückchen Gold erwerbe ich ein Quentchen mehr Freiheit und Sicherheit! Gramm für Gramm wird es mehr! Natürlich lässt einen die weltwirtschaftliche Lage nicht unberührt - Und wenn man dann zu diesem wirtschaftlichen Chaos noch zu Denen gehört die auch das betrügerische Papiergeldsystem verstanden haben gehts noch schwerer - Aber Gold verhindert das man in diesem Chaos keinen Ausgang findet und lässt einen wieder schlafen! Ich beneide manchmal die vielen hundert Millionen Menschen die abends nach einem anstregenden Fernsehabend müde ins Bett fallen und keine Ahnung haben was in der Welt wirklich vor sich geht! Denen tut nix weh. Die leben in den Tag hinein und haben keine Probleme. Jedenfalls bisher nicht! Aber es wird der Tag kommen, an denen diese Menschen die gleichen Schmerzen verspüren werden wie ich zur Zeit. Nur, ich hatte diese Schmerzen in kleinen Dosen über Jahre. Und diese Menschen werden das gleiche in ein paar Tagen verarbeiten müssen. Da wird es sicher viele Opfer geben! Niemand wird sich davor drücken können!
Was ich eigentlich sagen möchte ist: Auch die kleinste Menge an Gold und Silber wird beim Crash der Währung immer den Schmerz lindern! Je höher die Dosis desto weniger Schmerz. Wer nix hat bekommt die volle Ladung ab!
Interessanter Vortrag von Prof. Heiner Flassbeck: "Wege aus der Eurokrise"
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