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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.207,7 $ -0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +437,45%
 
The_Avenger:

Eine Korrektur

4
06.03.12 21:40

 ist schon lange erwartet worden, das Griechenland szenario ist auch schon größenteils eingespeist worden, von daher denke ich wird es nicht allzu tief gehen. Und welche Mediale Kraft irgendwelche Medien haben wissen wir alle.  Heute heißt es:

Die griechische Regierung rechnet bei dem laufenden Umtausch ihrer Staatsanleihen mit einer Beteiligung von lediglich 75 bis 80 Prozent, womit sich abzeichnet, dass die angestrebte Hürde von 90 Prozent verfehlt wird.

Morgen heißt es dann. Die Hürde wurde doch erreicht. Einfach mal kurz Druck gemacht, es gibt Personen die zahlen für soetwas eine Menge Geld. (Und es gibt welche wie Woolfy, die es ohne Geld  versuchen und schon sind sie ihren Posten los forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-surprised.gif" style="max-width:560px" />.)

Und das Gold.... wenn die Medien diesen wieder als sicheren Hafen anpreisen, wird sich auch wieder schön eingedeckt  etc...

Nur meine Bescheidene Meinung.

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The_Avenger:

Die Mediale Power

6
06.03.12 21:46

 wird einfach vielfach unterschätzt und wir bemerken garnicht wie wir nur noch dinge lesen die uns zufliegen (Schlagzeilen im Ticker, Express ganz vorne auf, Der Aktionär... etc..)

"Ich wurde informiert" ist etwas anderes als "Ich habe mich informiert".

Zu dem Thema kann ich eigentlich nur ein Buch empfehlen. Sorry für Offtopic, aber es hat recht.

Max Otte - Der Informationscrash.

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Ilmen:

Quittung: Dow Jones höchstem Verlust seit Dezember

 
06.03.12 22:53
Dow Jones mit höchstem Verlust seit Dezember

Steigende Nervosität wegen des anstehenden Schuldenschnitts für Griechenland und zunehmende Wachstumssorgen haben heute neben den europäischen Börsen auch den US-Aktienmarkt unter Druck gebracht.

Sowohl der Dow Jones Industrial als auch der S&P 500 verzeichneten die prozentuell höchsten Verluste seit Anfang letzten Dezembers. Dabei rutschte der US-Leitindex Dow um 1,57 Prozent auf 12 759,15 Punkte ab - sein Gewinn seit Jahresanfang schmolz auf rund viereinhalb Prozent zusammen. Der S&P 500 sank um 1,54 Prozent auf 1343,36 Punkte.

An der Technologiebörse Nasdaq fielen die Verluste etwas moderater aus: Der Composite Index gab um 1,36 Prozent nach auf 2.910,32 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 verabschiedete sich mit minus 0,99 Prozent (2.588,95 Punkten) aus dem Handelstag.

http://orf.at/#/stories/2108700/
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Ilmen:

US-Finanzier wegen Milliardenbetruges verurteilt

2
06.03.12 22:55
Der Fall erinnert an den Wall-Street-Betrüger Bernard Madoff: Ein Geschworenengericht in Houston (Texas) hat heute Allen Stanford schuldig gesprochen. Dem Geschäftsmann aus Texas wird angelastet, Tausende Anleger um ihre Ersparnisse gebracht zu haben.

In dem Prozess geht es um mehr als sieben Mrd. Dollar (rund 5,3 Mrd. Euro). Das Strafmaß wird später verkündet. Der Fall war 2009 ins Rollen gekommen, als die Ermittler gerade das 60 Mrd. Dollar schwere Schneeballsystem Madoffs aufgedeckt hatten.
Strafmaß bis zu 20 Jahre Haft

Stanford wurde vorgeworfen, er habe Investoren mit vermeintlich sicheren Festgeldanlagen zu ungewöhnlich hohen Zinssätzen von bis zu zehn Prozent gelockt. Auf dem Papier mehrte sich das Vermögen der Anleger auch stetig. Die Jury folgte nach langen Beratungen jedoch der Auffassung der Staatsanwaltschaft - und die sah es als erwiesen an, dass Stanford große Teile des Geldes für sich abzweigte. Überdies steckte er demnach hohe Summen in riskante Immobiliengeschäfte.

Dem Finanzier, dessen Bank ihren Sitz auf der Karibikinsel Antigua hatte, drohen nach Angaben der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg nun bis zu 20 Jahre Gefängnis. Madoff verbüßt eine Haftstrafe von 150 Jahren.

http://orf.at/#/stories/2108686/
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Ilmen:

2.Quittung: Dax größten Tagesverlust seit November

4
06.03.12 23:10
Aus Angst um die Euro-Zone flüchten die Anleger aus Aktien und in Bundesanleihen. Der Leitindex Dax bricht um mehr als drei Prozent ein.

Aktien können kräftig fallen. Das haben Börsianer fast schon verlernt. Seit elf Wochen geht es mit deutschen Aktien beinahe ausnahmslos nach oben. Einen Einbruch um drei Prozent gab es seit Mitte Dezember nicht mehr. Und so wurde so mancher Anleger unsanft aus seiner Komfortzone gerissen, als der Deutsche Aktienindex Dax plötzlich um mehr als drei Prozent abrutschte.

Die Furcht um die Euro-Zone im Allgemeinen und Griechenland im Besonderen trieb Investoren aus Aktien heraus und hinein in den als sicher geltenden deutschen Anleihemarkt. Zum Handelsschluss notierte der Dax 3,4 Prozent tiefer bei 6633,11 Punkten. Das war der größte Tagesverlust seit Anfang November vergangenen Jahres.
Griechenland beginnt mit Schuldentausch

Gleichzeitig markierte das deutsche Renten-Barometer Bund Future mit 140,48 Punkten einen historischen Rekord. Damit findet ein fulminanter Jahresauftakt beim Dax vorerst ein Ende. Noch Ende Februar sah es so aus, als könnte der Dax mühelos die 7000-Punkte-Marke überspringen. Dank der Geldschwemme quasi aller Notenbanken hatten viele Investoren die Euro-Krise kurzerhand für beendet erklärt. Beispielsweise hatte die Europäische Zentralbank (EZB) die Märkte innerhalb von zwei Monaten mit einer Billion Euro geflutet.

„Nun müssen viele erkennen, dass die Gelder der EZB vielleicht Liquidität bringen, aber keine Zahlungsfähigkeit“, sagt Stuart Thomson, Fondsmanager bei Ignis Asset Management. „Wenn der Markt der Meinung ist, dass ein Land bankrott ist, wird diese Geldpumpe nicht funktionieren. Und die Besorgnis steigt.“

EZB-Bilanz steigt über die Drei-Billionen-Euro-Grenze

Die Bilanz der EZB überschritt in der vergangenen Woche erstmals die Grenze von drei Billionen Euro. Sie erhöhte sich um 330,561 Milliarden auf 3,023 Billionen Euro. Der Anstieg war nach dem Drei-Jahres-Geschäft der EZB mit den Banken vergangene Woche erwartet worden. Die Notenbank hatte den Geschäftsinstituten die Rekordsumme von 530 Milliarden Euro für drei Jahre zur Verfügung gestellt.

Griechenland
   Foto: Infografik DWO/Inofgrafik DWO Athen ächzt unter Milliarden-Schulden

An den Märkten stand am Dienstag abermals die Mittelmeer-Republik Griechenland im Fokus. In der Finanzwelt wächst die Angst vor einem Scheitern des Schuldenschnitts. Wenige Tage vor Ablauf des Umschuldungsangebots der Regierung in Athen wurde eine dramatische Warnung des Welt-Bankenverbandes IIF bekannt. Demnach könnte es zu einer ungeordneten Staatspleite mit Kosten von über eine Billion Euro kommen, sollten nicht genügend private Investoren beim Schuldenschnitt mitmachen. Der IIF fürchtet, dass der Pleitevirus auf Spanien und Italien überspringen könnte.

Tatsächlich kam es erstmals seit Wochen wieder zu Turbulenzen an den Anleihemärkten der Peripherie. Die Risikoaufschläge gegenüber Bundesanleihen schossen kräftig in die Höhe. Während die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsschuldtitel auf 1,77 Prozent fiel, kletterte die Verzinsung spanischer und italienischer Papiere kräftig in die Höhe.

Milliardenpaket und Schuldenschnitt

http://www.welt.de/finanzen/article13907029/...ust-seit-November.html
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Ilmen:

Berücksichtigt werden sollte die Lufttemperatur

4
06.03.12 23:48
geht die Lufttemperatur in den Keller gehen auch die Börsenkurse runter in Keller, wahrscheinlich Most und Kartoffeln holen. *g*
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 491234
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Commoditor:

Hatten wir den schon?

2
07.03.12 00:37
Ilmen:

Ungeordnete Athen-Pleite kostet mehr als 1 Billion

8
07.03.12 05:19
Horrorszenario: Ungeordnete Athen-Pleite kostet mehr als eine Billion

Der Weltbankenverband warnt vor einem Scheitern der griechischen Umschuldung. Besonders für die EZB wären die Folgen dramatisch.

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann leitet auch den Weltbankenverband IIF: Er entwickelt bei einer unkontrollierten Pleite in Athen ein wahres Schreckensszenario

Eine unkontrollierte Pleite Griechenlands würde nach Schätzungen des Welt-Bankenverbandes IIF mehr als eine Billion Euro kosten. In einem vertraulichen Dokument vom 18. Februar das "Welt Online" vorliegt, warnt der von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann geführte Verband, ein Scheitern der vom IIF begleiteten Umschuldung der griechischen Staatsanleihen hätte drastische Folgen.

Der Bankenverband malt ein Horrorszenario: Wenn Griechenland falle, bräuchten Italien und Spanien externe Hilfe, um eine Ansteckung zu verhindern. Der Europäischen Zentralbank (EZB) drohten beträchtliche Verluste: Sie sei allein mit 177 Milliarden Euro in Griechenland engagiert – das sei mehr als das Doppelte ihrer Kapitalbasis. Irland und Portugal bräuchten bei einer griechischen Staatspleite in den nächsten fünf Jahren 380 Milliarden Euro, Italien und Spanien weitere 350 Milliarden Euro, heißt es in dem Dokument.

Zudem sei in einem solchen Szenario mit niedrigeren Steuereinnahmen in den anderen EU-Staaten und letztlich in der ganzen Welt zu rechnen, da eine Pleite das Wachstum erheblich beeinträchtigen würde. Und nicht zuletzt müssten Banken dann mit gut und gerne 160 Milliarden Euro frischem Kapital wieder auf die Beine gestellt werden.

Große Risiken für die EZB

Der IIF sieht das Hauptproblem bei der EZB: Sie sei inzwischen so sehr in die Rettung involviert, dass eine ungeordnete Pleite „erhebliche Verluste und Belastungen“ für die EZB selbst bedeuten würde. Es sei schwer, die daraus resultierenden Kosten für alle Beteiligten zu summieren, heißt es in dem Papier weiter, „aber es ist kaum absehbar, dass sie unter einer Billion Euro lägen“.

Milliardenpaket und Schuldenschnitt

http://www.welt.de/wirtschaft/article13906582/...ls-eine-Billion.html

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SOS10:

Noch Fragen.....?

2
07.03.12 06:43
Mittwoch, 07. März 2012

Daueraufreger WulffDer Balkon ist wichtiger als Politik
Ex-Präsident Wulff und sein Ehrensold machen die Deutschen weiterhin wütend. Die meisten halten von der Politik zurzeit nicht viel. Lieber beschäftigt man sich der jüngsten Forsa-Umfrage zufolge mit dem Garten oder der Urlaubsplanung. Auch Sex und gutes Essen sorgen für Zufriedenheit.

www.n-tv.de/politik/...chtiger-als-Politik-article5687286.html
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Heron:

Info

2
07.03.12 07:01
www.edelmetall-handel.de/

News
14.02.2012 21:02

Angebote: Momentan haben wir einen sehr hohen Bestand an 1oz, 50g und 100g Goldbarren. Wir bieten diese deshalb kurzzeitig günstig im Abverkauf an.

Produktinfos: Sehr beliebt sind inzwischen auch unsere kleinen gegossenen Goldbarren. Gegossene Barren sind deutlich unempfindlicher als geprägte. Wer anstelle der in Deutschland hergestellten Gußbarren doch lieber geprägte Barren bevorzugt, für den haben wir unsere LBMA Good Delivery Barren produziert vom Schweizer Goldbarrenhersteller Valcambi in Kooperation mit der ESG und Heimerle+Meule im Sortiment.

Unsere patentierten Goldtafeln und Silbertafeln sind momentan trotz der hohen Nachfrage zuverlässig verfügbar.

Privatkunden können rund um die Uhr, direkt über die Warenkorbfunktion, ihre gewünschten Goldbarren, Silberbarren, Goldmünzen, Silbermünzen, Goldtafeln, Silbertafeln, sowie Platin, Palladium und Rhodium zu günstigen Konditionen direkt bei der ESG einkaufen. An der Kasse können Sie dann entscheiden ob Sie sich für zukünftige Edelmetalleinkäufe bei uns registrieren, oder den ebenso unkomplizierten Direktkauf wählen möchten.

Händler und Banken welche bei uns im Großhandelsbereich registriert sind kommen nach dem Einloggen automatisch in ihren individuellen Händlerbereich.

Die im ESG Edelmetall-Onlineshop mit sofort lieferbar angebotenen Edelmetallprodukte sind allesamt auf Lager und werden postwendend nach Zahlungseingang ausgeliefert. Bei einem Barkauftermin im Hause der ESG können die Anlageprodukte sofort mitgenommen werden.
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Multiculti:

Hat sich gestern

 
07.03.12 09:09
nach Crash im Rohstoffbereich angefühlt, alle wollten raus auch die grossen
Player wollten Ihre doch beträchtlichen Gewinne mitnehmen,dank den Griechen
desaster könnte es noch wilder kommen,sowas wie set 1Jahr erlebt die Welt
nicht oft.Multiculti
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tryke:

Abverkauf

5
07.03.12 09:14

lesenswerter Artikel über den Abverkauf bei Gold: shw.se/zoIsYh

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Multiculti:

Ein Grund

 
07.03.12 09:29
dafür ist auch das schwächere Wachstum Chinas das könnte alle Rohstoffe weiter auf Talfahrt schicken Multiculti
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carlos888:

Trendfolgesystem zu Gold

2
07.03.12 10:09
"erst unter 1.500 kaufen"

www.daf.fm/video/...rvative-anleger-50152287-DE0008469008.html
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Multiculti:

Wer hat die grössten Goldreserven

 
07.03.12 10:30
interessantes auf www.handelsblatt.de  Multiculti
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Trumanshow:

Keine Auskunft in New York?

6
07.03.12 10:48
Da Finanzminister Schäuble immer noch nach dem Schlüssel sucht...
Er sollte sich auch mit dem Thema Gold evtl näher befassen und seinen Hut auf die Ablage legen. Dann klammert es sich immer ein wenig länger..

Tja , das versuchen andere zu hinterfragen, siehe Beitrag. Gold Bodenbildung? ....

Zentralbanken behindern Recherchen zu deutschen Goldreserven in New York

Die Bild-Zeitung hat den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder bei einem Besuch der Federal Reserve Bank of New York begleitet. Bei der Suche nach den deutschen Goldreserven stieß man auf reichlich Widerstand.

Gemeinsam mit dem Bundestags-abgeordneten Philipp Mißfelder (CDU) hat die Bild-Zeitung den Versuch unternommen, die deutschen Goldreserven in New York zu sichten. Ein Großteil der rund 3.400 Tonnen soll schließlich in den Vaults der Federal Reserve Bank of New York lagern. Dem wollten die Parteien einmal auf den Grund gehen. Politiker Mißfelder kritisiert, dass die Deutsche Bundesbank eigentlich alle drei Jahre Kontrollzählungen der Barren durchführen müsste, was sie nicht tue.

Doch seine Recherchen gemeinsam mit Bild waren nicht von Erfolg gekrönt. Die deutschen Besucher bekamen weder die Goldbarren noch entsprechende Barren-Listen zu sehen. Und selbst in der Kommunikation gab es Widersprüchliches zu hören. „Ich war schockiert. Erst hieß es, es gebe keine Liste. Dann gab es doch Listen, die geheim seien. Dann sagte man mir, Nachfragen gefährden das Vertrauen zwischen Bundesbank und Fed“, so Mißfelder. Die Bundesbank hat laut Bild-Informationen sogar versucht, die Berichterstattung über den Besuch in New York zu behindern.

www.goldreporter.de/...en-goldreserven-in-new-york/gold/19741/
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mate1337:

Schäuble kratzt jeden Groschen zusammen

5
07.03.12 11:08

"Ich gelobe, der Bananenrepublik Deutschland treu zu dienen und das Bankwesen und die Interessen des Geldsystems tapfer zu verteidigen".
 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...euern/6296946.html

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1ALPHA:

Griechenland :

2
07.03.12 12:10
Kein Geld - aber drei neue Minister :

www.keeptalkinggreece.com/2012/03/07/...ini-cabinet-reshuffle/
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Willi der Alte:

Ein treffender, schöner Artikel. Danke dafür!

9
07.03.12 12:15
www.zeitgeistlos.de/zgblog/2012/die-verachtung-der-alten/

Anmerkung:
Er passt auch in dieses Goldforum, es gibt da - außerdem - eine sehr interessante

Zitat:

... Wortschöpfung des »sozialverträglichen Frühablebens«, der vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Karsten Vilmar, im Dezember 1998 geprägt wurde. Alte Menschen sollen am besten nicht allzu lange Rente beziehen, die Krankenkassen nicht mit ihren chronischen Krankheiten belasten oder ihren Verwandten so lange auf der Tasche liegen, sie sollen möglichst schnell sterben, nachdem sie ihr Leben lang sich kaputt geschuftet haben. ...

Empfehle den ganzen Artikel zu lesen, einschl. der nachstehenden Wortmeldungen.
Ich finde auch für heutige Ü-25 Generationen lesenswert. Die Zeit bleibt auch bei denen nicht stehen.

Ich sehe das altern oder das Lebensalter als eine Form von Weisheit an. Es erlaubt rückwärts und vorwärts gerichtet, die an sich selbst gerichtete Erkenntnis, entweder fast alles richtig oder falsch gemacht zu haben.

Besonders im Hinblick auf das leidige Geld, was einem das ganze Leben von der Wiege bis zu Bahre begleitet. Auch beim Tod wird kräftig abkassiert. Es hatte da vor kurzem eine Teutonenbank Wetten darauf angeboten. Beim heiligen Gral des Geldes ist eben nichts mehr tabu.

Sollte irrtümlich die Frage aufkeimen, was das mit Gold zu tun hat?

Sehr viel sogar - es sollte bis dahin seinen Weg zu seinem Besitzer gefunden haben. Ich kenne keinen 65-jährigen Day-Trader, der noch zocken kann, um seine Bedürfnisse zu finanzieren. Die meisten wären froh wenn es vorne und hinten gerade so reicht.

Die silbernen und goldenen Grundsteine dafür legt man in jungen Jahren, nicht erst im Alter mit Grundsicherung in Form von Bi-Metall-Kupfermünzen suchen im leeren Portemonnaie. Ständiges Bücken nach leeren Pfandflaschen ist wohl auch keine adäquate Rentnerbeschäftigung, auch im Altersheim nicht, falls es sich dabei um leere Infusionsflaschen handeln sollte.
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Minespec:

Gollum : Zwischen den schlechten Zähnen

2
07.03.12 12:27
findet sich vielleicht noch was.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
AndreasKru:

Platin - Die Hoffnungen wurden enttäuscht

2
07.03.12 12:57
Ein interessanter Marktbericht  zum Thema Edelmetalle (Platin): shw.se/xe2mIo
Antworten
Willi der Alte:

Nur 72,9 Milliarden?

7
07.03.12 13:30
Na - dann bin ich ja beruhigt, doch halt was ist eigentlich mit den über 2 Billionen Schulden die das Land meiner Eltern/Großeltern vor sich herschiebt, sind die mittlerweile beglichen worden? Waren da nicht noch andere eingegangene Verpflichtungen aus 2008 z.B. für marode Landesbank-Spielchen und nicht zu vergessen die total überschuldeten Kommunen, landauf, landab?

Dann mal weiter so ... Ein belegtes Irrenhaus ist dagegen eine Wohlfühl-Oase!
Bitte um Entschuldigung: "Ich meinte natürlich ein psychopathisches Belegkrankenhaus."

Schäuble: Deutschlands Risiko liegt bei 72,9 Milliarden Euro
Deutsche Mittelstands Nachrichten  |  Veröffentlicht: 07.03.12, 12:07  |  Aktualisiert: 07.03.12, 12:51  |  1 Kommentar

Zitat:
... Der deutsche Anteil an den Rettungspaketen macht insgesamt so viel aus wie der Haushalt für Verteidigung, Gesundheit und Verkehr im Jahr 2011 zusammen. Das Risiko des Target-2-Systems erwähnte der Finanzminister nicht. ...

weiter:
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/39279/
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TalentfreieZon.:

Goldbericht für den 6. März 2012

6
07.03.12 14:14
Die Hintergründe kommen nun ans Licht

Nach der heutigen Aktion kommen die Hintergründe nun ans Licht. Die Nachricht aus China war also nur ein Vorwand für die Notenbanken, ihre gestern begonnenen Aktionen heute fortzusetzen.

Der japanische Yen stieg im Laufe des Tages um zeitweise mehr als ein Prozent gegenüber dem US-Dollar. Gleichzeitig fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar. Das resultierte in einem Verlust von 1,8 Prozent und zeitweise mehr zwischen Euro und Yen.

Da der japanische Yen als Carry-Trade-Währung verwendet wird, um billiges Kreditgeld in die US-Assetmärkte beziehungsweise die europäischen Assetmärkte zu lenken, führt ein Entzug dieses billigen Geldes augenblicklich zur Auflösung von Asset-Positionen, die auf Kredit gekauft wurden.

Der gestrige Verfall des chinesischen Aktienindex um drei Prozent war also eine Vorwarnung, was sich heute an den internationalen Aktien-Märkten wiederholte. Der deutsche Aktienleitindex DAX verlor im Laufe des Tages über drei Prozent.

Relativ stabil zeigten sich sowohl US-Öl (WTI) als auch Brent, die nur ein bis zwei Prozent im Wert sanken.

Gold musste im Laufe des Tages zwei Prozent abgeben. Das auf solchen Kreditgeld-Abzug besonders sensible Silber verlor sogar sechs Prozent und selbst Palladium musste fünf Prozent abgeben...........

www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...83c2eac2314457bfaa03
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#53674

TalentfreieZon.:

Gedanken zum Griechenland Urlaub

4
07.03.12 14:26
Das ist ja irgendwie lustig. Während ich gerade den neuen Thomas Cook Katalog auf dem Tisch habe und überlege ob ich nach Korfu oder Zakynthos dieses Jahr fliege, tauchten angeblich wegen Griechenland schon wieder die Börsen ab.

Am Donnerstag muss die Sache mit dem Hair-Cut stehen.
Und bis dahin gilt: Keine Entwarnung!

Der internationale Bankenverband malte ein Billionen-Horror-Risiko für die Welt gestern an die Wand. Die Kurse schmierten ab. Wer hat daran wieder einmal verdient?

Aber wenn die Verhandlungen platzen und Griechenland pleite geht?

Man könnte auch noch bis Donnerstag warten;-)

Wie wahrscheinlich ist aber eine Pleite, wenn man bisher alles versucht, diese zu vermeiden?

Fragen über Fragen, viellicht zuviel der Spekulation und des Risikos.........

www.marktorakel.com/index.php?id=7785576638156206863
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