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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.206,82 $ -0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +437,34%
 
Ray12:

China - weitere Geldlockerungen erwartet!

6
10.01.12 13:32

  Peking  (Reuters) - Im weltweiten Konjunkturabschwung hat der Handelsriese China eine spürbar langsamere Gangart eingeschlagen.

 

... (automatisch gekürzt) ...

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE80905U20120110
Moderation
Zeitpunkt: 10.01.12 15:46
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Wenn Artikel übernommen werden, müssen sie als Zitat gekennzeichnet werden. Außerdem sollen Zitate nicht länger als fünf Zeilen sein.  
Original-Link: http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE80905U20120110

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#50352

mienensamml.:

Geldsystem außer Kontrolle!

10
10.01.12 14:26
Die Zeichen sind alles andere als gut. Auf der einen Seite druckt die EZB wie wild, aber das Geld kommt nicht an. Der Interbankenmarkt ist tot, die Geldinstitute bunkern ihr Cash lieber für einen Mickerzinz bei der EZB und nehmen Zinsverluste in Kauf.
Apropos Zinsverlust, kurzfristige deutsche Anleihen gingen erstmalig sogar mit negativem Zins weg. Die Unsicherheit muss gewaltig sein!
Ein Banker ruft mich an um mir die freudige Mitteilung zu machen, dass es auf Tagesgeld jetzt sogar höhere Zinsen gibt als bei festgebundenen Laufzeiten. Irre, oder etwa nicht?
Für die Wirtschaft bedeutet das: Kreditklemme pur! Das sind die Vorboten für eine deflationäre Depression, die im Extremfall in einen deflationären Crash endet.

Entweder zerlegt sich das System nun tatsächlich über die deflationäre Schiene, oder es wird in letzter Sekunde noch Geld „aus den Hubschraubern“ abgeworfen, wie der amerikanische Notenbankchef das noch vor seiner Amtszeit einmal formuliert hat. Das kurzfristige Szenario lautet deflationärer Schock. Und falls wir aus diesem Loch noch einmal raus kommen sollten, werden wir eine gewaltige Inflation sehen. Es ist wie ein Auto, dessen Steuerung außer Kontrolle geraten ist und ins Schlingern kommt. Es schaukelt sich auf, bis die Fahrt durch Aufprall entweder auf der rechten oder linken Leitplanke zum erliegen kommt. Der Vergleich hinkt ein wenig, da ich mir nicht sicher bin, ob es überhaupt eine Leitplanke gibt. Vielleicht geht’s über die Böschung in den Abgrund?

Schnäppchenjäger mit Cash freuen sich auf einmalige Gelegenheiten. Schuldnern hingegen kommt das große Zähneklappern. Wie es auch sein wird, das Zeitfenster zum Handeln ist eng.
Edelmetalle sind eine gute Absicherung, sowohl gegen Deflation als auch Inflation.

Ein deflationärer Crash ist der plötzliche Tod, der inflationäre Weg ein längeres Siechtum.
Am Ende eines Papiergeldsystems steht immer eine Währungsreform an, spätestens dann sind die alten Papiergeldpositionen so gut wie wertlos.

Inzwischen verdichten sich die Hinweise über eine mögliche militärische Auseinandersetzung mit dem Iran. Eine Kriegsgefahr ist als „prinzipiell gegeben“ einzustufen, gegenwärtiger Trend einer Wahrscheinlichkeit leider zunehmend. Hier müssen wir noch weiter beobachten. Die Schlagzeilen der Mainstream-Medien bestehen vorwiegend aus unbedeutenden Nebensächlichkeiten. Die Ereignisse auf dem Kapitalmarkt werden zwar erwähnt, meist jedoch vollkommen falsch interpretiert. Die Lage ist wesentlich angespannter, als es die Öffentlichkeit wahrnimmt...

www.hgcn.de
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#50354

TalentfreieZon.:

Goldman Sachs leg neue Goldpreis-Prognose vor

5
10.01.12 14:36
Der Goldpreis könne innerhalb der kommenden 12 Monate die alten Höchststände erreichen, erklärte ein Analyst der Investment-Bank auf einer Konferenz in London.

Der amerikanische Investment-Riese Goldman Sachs hält Gold auch im Jahr 2012 für ein gutes Investment. Auf einer Strategie-Konferenz des Unternehmens in London erklärte der leitende Rohstoffstratege Jeffrey Currie laut Bloomberg, man erwarte innerhalb der kommenden 12 Monate einen Goldpreis von 1.940 Dollar, wenn die Realzinsen – wie man erwarte – weiter niedrig bis negativ blieben. Auch rechnet man bei Goldman Sachs im Gold-Sektor weiter mit Zentralbank-Käufen aus Schwellenländern. Außerdem mache der starke Preisverfall Gold nun wieder attraktiver.

Damit der Goldpreis über 1.940 Dollar (Allzeithoch) hinaus steige, müssten die Realzinsen (Zinsen minus Inflation) aufgrund höherer Inflation noch stärker in den negativen Bereich absinken. Ein solches Szenario sei aber im aktuellen Forecast von Goldman Sachs nicht enthalten, so Currie.

Auch Morgan Stanley gab laut Bloomberg eine neue Einschätzung per E-Mail an Investoren heraus. Man rechnet für 2012 mit einem Goldpreis von 2.200 Dollar.

www.goldreporter.de/...neue-goldpreis-prognose-vor/gold/17767/
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TalentfreieZon.:

US-Münzprägeanstalt berichtet von starker physisch

4
10.01.12 14:54
Silber: US-Münzprägeanstalt berichtet von starker physischer Nachfrage

www.godmode-trader.de/nachricht/...her-Nachfrage,a2731388.html
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TalentfreieZon.:

Österreich profitiert am meisten vom Euro

7
10.01.12 15:01
Alle Euro-Länder profitieren einer Studie zufolge von der gemeinsamen Währung. Deutschland vereinnahmt die Hälfte der Wohlstandsgewinne. Am besten schneidet Österreich ab.

www.welt.de/wirtschaft/article13806244/...eisten-vom-Euro.html
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 475007
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mienensamml.:

Systemkühe

16
10.01.12 15:06
.... oder Wirtschaftspolitik verständlich erklärt:


--------------------------------------------------

Christdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.


--------------------------------------------------

Sozialist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.


--------------------------------------------------

Sozialdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leutein die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zuverkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.


--------------------------------------------------

Freidemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?


--------------------------------------------------

Kommunist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.


--------------------------------------------------

Kapitalist

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.


--------------------------------------------------

EU-Bürokratie

Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.


--------------------------------------------------

Amerikanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.


--------------------------------------------------

Französisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.


--------------------------------------------------

Japanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.


--------------------------------------------------

Deutsches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.


--------------------------------------------------

Britisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.


--------------------------------------------------

Italienisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.


--------------------------------------------------

Polnisches Unternehmen

Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.


--------------------------------------------------

Griechisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Beim zählen rutscht Ihnen eine Null in die Statistik. Sie melden der EU: "Wirtschaftswachstum 1000% ggü. Vorjahr". Weil Sie sich jetzt bis zum Wert von 12 Kühen verschulden dürfen, nehmen Sie Kredite im Wert von 25 Kühen auf. Das Geld verprassen sie. Daraufhin leiht Ihnen die EU die fehlenden Kühe, um die Zinsen zu bezahlen. Im Vergleich zu vorher müssen Sie jetzt extreme Einsparungen machen, Ihre Wirtschaft schrumpft. Sie beschimpfen das Land, das Ihnen die zusätzlichen Kühe geliehen hat.
www.synercon.at/de/unternehmen/varia/systemkuehe
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Ilmen:

Lacher des Tages: SNB-Chef Ehefrau entschuldigt...

7
10.01.12 15:07
Lacher des Tages: SNB-Chef Ehefrau entschuldigt sich vom 09.01.2012

Sie wusste angeblich nichts davon, dass ihr Mann das schweizer Volk enteignet und den Franken abwertet: "Ich möchte mich öffentlich und ohne jede Einschränkung beim schweizerischen Volk, der Schweizerischen Nationalbank und vor allem bei meinem Gatten für meinen Fehler in der Beurteilung der Devisentransaktion vom 15.August 2011 entschuldigen".

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...f-frau-entschuldigt-sich
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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ikol:

@357

7
10.01.12 15:20
komisch, österreich u. dtl. profitieren vom euro.

bip zuwachs

ja wo ist denn nur das geld?

warum müssen denn dauernd sparpakete geschnürt werden, pensionsalter hinaufgesetzt, pflegegeld - keine anpassung an inflation ...., 10 jahre spekulatonsfrist bei immowiederverkauf soll fallen,....

könnte es sein, dass vom bip wachstum nur vorstände und banken profitieren, oder bin ich dafür einfach zu dumm?

und gestern

vw - deutschland - weil der (gestützte) export so gut läuft - der euro ist ja soo toll für die wirtschaft - der autoexport in die usa - will man jetzt in usa produzieren - eh klar , das ist gut für die wirtschaft - der vorstände und der angestellten in den usa - für wen nicht is klar
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Legnano:

Zeit für eine Kapitalismus-Korrektur

6
10.01.12 15:28
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 12586053
Das Vertrauen in den Kapitalismus ist erschüttert, weil sich Banker, Manager und Händler weiter bereichern - während der Rest der Welt sparen ...

Ich zitiere nachfolgend lediglich den letzten Absatz (Teil 4) eines ganzheitlich sehr lesenswerten Artikels:

"Teil 4: Die beste Erklärung, wie Krisen entstehen

Bislang sind die Experten auch nicht davon überzeugt, dass die Bemühungen, das Bankensystem wieder stärker zu regulieren, eine noch größere Finanzkrise verhindern könnten.
Der Ökonom Hyman Minsky hat mit seinen Schriften die beste Erklärung geliefert, wie Krisen entstehen. John Maynard Keynes lieferte die beste Anleitung für das Krisenmanagement. Vielleicht könnte der Wirtschaftswissenschaftler Mancur Olson posthum ein Leuchtfeuer sein, was nach einer Krise zu tun ist.
Seiner Ansicht nach liegt der Grund für den Niedergang von Nationen in der Lobbymacht von Vertriebskoalitionen oder Interessengemeinschaften. Ihr wachsender Einfluss sorgt für wirtschaftliche Ineffizienz und Ungleichheit.
 
 
 
Als Olson Anfang der 80er-Jahre seine Thesen formulierte, waren die Hauptinteressengruppen Gewerkschaften und Industriekartelle. Heute bilden die Finanzmanager der Wall Street und der Londoner City die mächtigste Lobby. Sie finanzieren die Wahlkämpfe und spenden an Parteien - und kaufen sich damit Schutz, sodass sie gegenüber der Gesellschaft keine Rechenschaft ablegen müssen.
Sie verhindern nach wie vor eine Reform des Bankenwesens, wie sie etwa in Großbritannien von der Kommission unter der Leitung von Ex-Notenbankchef John Vickers empfohlen wurde.
Den Kampf mit diesen Interessengruppen aufzunehmen ist, sowohl in den USA als auch in Europa, eine der größten politischen Aufgaben der Nachkrisenzeit. Er ist der Schlüssel, um Zweifel an der Legitimität des Systems zu zerstreuen.
Frei nach Winston Churchill: Der Kapitalismus ist die schlechteste aller Wirtschaftsformen, ausgenommen alle anderen."
Antworten
Trumanshow:

.........................

6
10.01.12 15:29
Das Goldabteil ist erst halb gefühlt Leute , ab 1680US$ wird es erst wieder interessant.

hier eine neue Einschätzung: Goldman Sachs leg neue Goldpreis-Prognose vor

Der Goldpreis könne innerhalb der kommenden 12 Monate die alten Höchststände erreichen, erklärte ein Analyst der Investment-Bank auf einer Konferenz in London.

www.goldreporter.de/...neue-goldpreis-prognose-vor/gold/17767/
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 475019
Antworten
Trumanshow:

Off-Topic

2
10.01.12 15:46
HUI Erholung? - nötig
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 475029
Antworten
cak1:

Gold...

2
10.01.12 16:16
grad spannend an der 200-Tage-Linie. Ein nachhaltiger Bruch würde erstmal weiter Platz in Richtung 1680-1700 schaffen.

Sehr schön anschaulich hierzu auch Wolkep unter

wolkep.blogspot.com/
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mienensamml.:

Zitate

14
10.01.12 16:39
Ausgewählte Zitate berühmter "Verschwörungstheoretiker"

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
- Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

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"Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist."
- Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

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"Früher oder später kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück - Null."
- Voltaire (1694-1778), einflussreicher franz. Autor im Zeitalter der Aufklärung

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"Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."
- Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973), österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter der Österreichischen Schule

--------------------------------------------------

"Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."

- Mayer Amschel Bauer (später umbenannt in Rothschild, 1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

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"Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist."
- Woodrow Wilson (1856-1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

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"Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."
- Bertolt Brecht (1898-1956), deutscher Schriftsteller

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"Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld hat kein Mutterland. Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand, ihr einziges Ziel ist der Gewinn."
- Napoleon Bonaparte (1769-1821), franz. General, Staatsmann und Kaiser

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"Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann."
- John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom

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"Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen."
- Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

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"Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler."
- Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

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"Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern."
- Friedrich August von Hayek (1899-1992), österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

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"Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder."
- Mayer Amschel Bauer (später umbenannt in Rothschild, 1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

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"Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. [...] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten."
- Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

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"Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen, brandneues Geld."
- Graham F. Towers (1897-1975), erster Direktor der Bank of Canada (1934-1954)

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"Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."
- Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

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"Gold ist Geld, alles Andere ist Kredit."
- John Pierpont Morgan (1837-1913), US-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

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"Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern."
- Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-amerikanischer Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

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"Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen."
- Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. Präsident der USA

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"Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag."
- John Fitzgerald Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

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"Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen."
- Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Journalist und Schriftsteller

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"Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat."
- Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009

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"In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten."
- William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker, beim Parteikonvent der Demokraten 1896

--------------------------------------------------

"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird."
- Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

--------------------------------------------------

"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen."
- David Rockefeller, geb. 1915, US-amerikanischer Bankier
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julian gold:

Zu 50348

 
10.01.12 17:00
Ich glaube schon DAß bisher die Eurozone voneinander profitiert hat,mehr als ohne Euro.So war es möglich länger sich zu verschulden und somit über die Verhältnisse zu leben.Man beschwor die Stabilität und machte mit dieser Überschrift weiter wie bisher,bis es unglaubwürdig wurde.Freilich war America der Auslöser.Ohne Euro wäre es zumindest viel schwerer geworden auch mit Wahrungsabwertungen die verkraftet werden müssen von Geschäftspartnern.In einer Zeit in der America kippt,stehen kleine tendenziell schwache Länder nicht unbedingt stabil da.Deutschland hat bisher sicher davon profitiert.Nun vieleicht nicht mehr,ein Umsteuern der schwachen Länder wäre früh oder später so oder eben so wie heut notwendig geworden.Von dieser Fehlentwicklung profitierten fast alle und selbst heute ist der Wiederstand gegen Veränderungen auch aus verständlichen aber nicht gutzuheisenden Gründen sehr groß-überall.Der eine profitierte der nächste sieht die Kultur in Gefahr ...Alles richtig und doch falsch,um Veränderungen kommt keiner mehr herum.Auch ohne Erfolvsgarantie.
Antworten
mienensamml.:

Vor dem Hintergrund

9
10.01.12 17:06
neuer Steuerdiskussionen infolge der Schuldenkrise, erscheinen folgende Daten und Fakten von Interesse:

Wussten Sie z.B., daß:
•die Geldflüsse von US-Dollar in Richtung karibische Steuerparadiese höher sind, als die von Dollar zu Euro und Pfund zusammen?
•die Cayman-Inseln über 500 Banken verfügen?
•nach Statistiken des IWF zufolge, über 2.000 Milliarden Dollar unter der Flagge von Off-Shore-Zwergen verwaltet werden und sind somit dem Zugriff der Besteuerung entzogen sind?
•gleichzeitig über 1.000 Milliarden Dollar von Nicht-US-Bürgern in US-Steueroasen unbesteuert verwaltet werden?
•98 von 100 im Aktienindex FTSE gelisteten Unternehmen über 8.000 Tochtergesellschaften in Steueroasen gegründet haben, und auf diese Weise den britischen Finanzbehörden pro Jahr rund 21 Mrd. Euro, bzw. das Zehnfache als durch den Missbrauch von Sozialleistungen, entgehen?
•multinationale Konzerne über das sogenannte "Dutch-Sandwich" (Holland) und "Double Irish" (Irland) auf einen Effektivsteuersatz von unter 3% gelangen?
•Jene Großkonzerne, die tatsächlich on-shore versteuern bzw. für deren Anteil durch Sonderbestimmungen Steuererleichterungen von ca. 50% erhalten?
•über 75% der Technologie- und Wirtschaftsförderungen an die jeweils 10 größten Unternehmen eines Landes gehen?
•laut einer Studie die erfolgreichsten und profitabelsten Unternehmen im Durchschnitt unter 3% Steuern zahlen?
Die Diskussion über neue Steuern bzw. Anhebung der Steuersätze scheint daher am Thema vorbeizugehen
www.synercon.at/de/unternehmen/varia
Antworten
mienensamml.:

Euro kostet Deutschland 2,5 Billionen

7
10.01.12 17:16
Julian Gold für dich hab ich was, der Artikel vom Böhringer ist schon etwas Älter aber
Aktueller den je.  
30.05.2011  
"Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet" - sagt Dieter Spethmann, ex-Chef der Thyssen AG. Und das war erst der Anfang. "Deutschland muss zum Vor-Euro-Status des „Europäischen Währungssystems“ zurückkehren und eine Revision der EU fordern.

von Peter Boehringer
In einem Gastbeitrag für den Focus rechnet Dieter Spethmann, ex-Chef der Thyssen AG, zusammen, was der Euro den Deutschen bishergekostet hat. Dabei kommt er auf eine Gesamtsumme von 2,5 Billionen Euro. Der 85-jährige Jurist und Volkswirt war 18 Jahre lang Chef der Thyssen AG. Er gilt als Vater des Transrapid. Spethmann prozessierte gegen den EU-Reformvertrag und reichte beim Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen die Milliardenhilfe für Griechenland ein.

In Sachen Euro macht Spethmann folgende Rechnung auf:

"... zahlen die deutschen Kreditnehmer seither höhere Zinsen als in der DM-Zeit. Schließlich müssen die Banken ihre Einnahmen von irgendwoher kriegen. Blickt man in die Schweiz, mit deren Kapitalmarkt Deutschland in der DM-Zeit anhaltende Ähnlichkeiten hatte, so kommt man auf einen Mehrzins für deutsche Kreditnehmer von durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr. Ein deutscher Kreditnehmer muss zurzeit für einen Kredit über 36 Monate trotz erstklassiger Sicherheiten vier Prozent zahlen, Tilgung pro Quartal. Ein Schweizer Häuslebauer hingegen bekommt eine Hypothek über drei Jahre zu 1,75 Prozent Jahreszins, Einmaltilgung am Ende. Bei einem anzunehmenden Kreditvolumen in Deutschland von 5000 Mrd. Euro macht das 100 Mrd. im Jahr aus – ungefähr vier Prozent unseres BIPs von 2500 Mrd. Euro.


Das ist aber nicht unsere einzige „verdeckte“ Leistung an das Euro-System. Vielmehr schenken wir unsere im Außenhandel erzielten Überschüsse den „Südflanken-Minderleistern“, die es bis heute nicht geschafft haben, Überschüsse im Außenhandel zu erzielen. Wir bezahlen ihnen (über die EZB) ihre ungedeckten Importe. Ergibt nochmals sechs Prozent unseres BIPs oder 150 Mrd. Euro [jährlich!].

Diese zehn Prozent unseres BIPs führen wir seit 1999 Jahr für Jahr ab. Macht in der Summe mehr als ein Jahres-BIP. Dafür mehren sich die Schlaglöcher in unseren Straßen, mindern sich die kommunalen Dienstleistungen und verteuert sich das Reisen mit der Staatsbahn.
Aber unsere Bundesregierung hält das alles für richtig, und der Bundestag nickt es ab. Unfasslich für mich. Wir brauchen nicht länger Sonntagspredigten, sondern Realpolitik.

Erstens: Wir müssen darauf bestehen, wieder zu unseren natürlichen Standortkosten Wettbewerb betreiben zu können. Wenn wir modernere Arbeitsplätze haben als andere, müssen wir die damit verbundenen niedrigeren Kosten an den Markt bringen können.

Zweitens: Wir müssen aufhören, durch überhöhte Bankzinsen anderen Euro-Staaten die Zinsen zu subventionieren.

Drittens: Wir müssen unsere im Außenhandel erzielten Überschüsse wieder für uns behalten dürfen.

Viertens: Mit den „Rettungsschirmen“ muss Schluss sein. Sie bewirken bei den betroffenen Volkswirtschaften, die allesamt durch den für sie überhöhten Außenkurs des Euro partiell wettbewerbsunfähig geworden sind, keine Besserung der Wettbewerbsfähigkeit, sondern schonen nur fremde Gläubiger fremder Staaten.

Deutschland muss zum Vor-Euro-Status des „Europäischen Währungssystems“ zurückkehren und eine Revision der EU fordern. Für den deutschen Bürger liegt die ultimative Verantwortung beim gewählten Bundestag, und dieser muss aufhören, sich ihr zu entziehen.

Hoffentlich lesen es die MdBs noch rechtzeitig vor den anstehenden weiteren GR/POR/IRL-"Sonderbailouts" vom Juni. Und rechtzeitig vor den uferlosen, verfassungswidrigen, irreversiblen und letztlich das EUR-Desaster nur wenige Jahre in die Zukunft verschiebenden ESM-Entscheidungen (fällig vor und nach der  Sommerpause).

Man beachte, dass Spethmann von 2,5 Billionen spricht, die der EUR über 10 Jahre bereits gekostet hat. Zufällig war das genau die Summe, die ich in "Versailles ohne Krieg"  mal für die ESM-Zukunft prognostiziert habe [nach dem Ausfall Frankreichs als Zahlerland werden wir nicht "nur" 50%, sondern über 80% aller ESM-"Garantien" schultern müssen]. Das wären dann von 1999 bis zum endgültigen EUR-Exitus spätestens 2016 über 5 Billionen EUR. Oder über 17 deutsche Jahreshaushalte! Der Hass künftiger unverschuldet verarmter Generationen auf die heute regierenden Entscheidungs-Eliten wird unermesslich sein.

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer
Antworten
Gold_fass_an:

Euro bald 1 zu 1 zum Dollar?

5
10.01.12 17:20
Was hat Merkel noch Ende November gesagt? "Wir wollen den Euro, wir wollen einen starken, stabilen Euro, einen Euro, der in der Weltgemeinschaft der Währungen geachtet ist." So wie es aussieht ist der Euro weder stark, noch stabil und er wird auch nicht geachtet, denn er fällt und fällt, verliert immer mehr an Wert. Zum Dollar ist der Euro auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten gesunken und zum Yen ist er so schwach wie seit Dezember 2000 nicht mehr.

Ein Euro wurde übers Wochenende mit 1,2709 Dollar bewertet, nach zuletzt rund 1,2719 Dollar in New York. Zeitweise war der Euro bis auf 1,2666 Dollar gesunken. Zur Erinnerung, im Mai 2011 lag der Kurs noch bei fast 1,50. Dabei war dieser Stand weniger ein Zeichen von Stärke, sondern vielmehr eine Dollar-Schwäche, denn ein Vergleich mit anderen Währungen, etwa dem japanischen Yen, zeigt wie schwach beide sind. Der Dollar fällt, nur der Euro fällt noch schneller.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Euro bald 1 zu 1 zum Dollar? alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/...tml#ixzz1j4XoxHLv
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andre schwae.:

Gewalt und Tote nach Benzinpreiserhöhung

3
10.01.12 18:25

 

  Gewalt und Tote nach Benzinpreis-Erhöhung    

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 12587528

Die Situation ist noch schlimmer als damals im  Bürgerkrieg Ende der 60er-Jahre, davon ist sogar der Regierungschef  überzeugt. Nachdem erst vor kurzem religiöse Gewalt im Norden des Landes  Dutzende Tote hinterlassen hatte, kommt es jetzt während eines  unbegrenzten Generalstreiks zu Ausschreitungen und wütenden Protesten  gegen die Regierung nach einer drastischen Benzinpreiserhöhung.

Weiterlesen: http://uhupardo.wordpress.com/2012/01/10/gewalt-und-tote-nach-benzinpreis-erhoehung/

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pfeifenlümmel:

von Mai 2010

9
10.01.12 18:37
Ihr Schwarzseher und frustierte Goldsammler in diesem Thread, nehmt euch mal ein Beispiel daran, wie Optimisten handeln!

Besonders der letzte Satz muss jeden Skeptiker überzeugen:
-------------------
NRW hat Rücklagen für Pensionen in Griechenland-Anleihen gesteckt

Aus den Rücklagen für Beamtenpensionen hat das Bundesland Nordrhein-Westfalen 300 Millionen Euro in Griechenland-Anleihen gesteckt.

Diese Transaktionen wurden bereits vor fünf beziehungsweise sechs Jahren getätigt.

Das Finanzministerium in Düsseldorf teilte mit, dass das Geld sicher sei. Dies sieht die Deutsche Bundesbank genauso. Da die Euro-Staaten Griechenland Geld geben, kann das Land nicht pleite gehen und die Anleihen so auch bedienen, heißt es.
---------------
www.shortnews.de/id/830206/...n-Griechenland-Anleihen-gesteckt
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Gold_fass_an:

Krisenvorsorge:

7
10.01.12 18:49
Wie bereitet man sich eigentlich auf einen Wirtschaftszusammenbruch vor?

Wie sollten sich die Menschen denn eigentlich auf die uns bevorstehenden schwierigen Jahre vorbereiten? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, denn hat man sich erst einmal mit der Faktenlage beschäftigt, ist es nicht mehr allzu schwer, auch zu dem Meinungsbild zu gelangen, dass ein Wirtschaftszusammenbruch bevorsteht.

Und nachdem diese Realität verinnerlicht wurde, stellen sich die Meisten die Frage, wie man sich und seine Familien auf die uns bevorstehenden harten Zeiten vorbereiten kann. Die Wahrheit ist, dass man es gar nicht allzu kompliziert machen muss. Viele der Dinge, die im Verlauf dieses Artikels besprochen werden, sollte jeder von uns heutzutage ohnehin bereits tun.

Gegenwärtig ist es bestimmt nicht an der Zeit, um in Luxus zu schwelgen oder teure Reisen zu machen. Und es ist bestimmt auch nicht der richtige Zeitpunkt, um sich massive Schulden aufzuhalsen. Vielmehr sollten wir uns wieder den grundlegenden Dingen zuwenden und versuchen, uns vom System unabhängiger zu machen.

Mehr über Krisenvorsorge:
www.propagandafront.de/196730/...schaftszusammenbruch-vor.html
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Minespec:

Uran ziagt o.. etwas

 
10.01.12 19:23
Quelle: infomine.com
Link: www.infomine.com/investment/...d&c=curanium.xusd.ulb#chart
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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julian gold:

Hallo Mienenammler

 
10.01.12 19:39
Danke für Deinen Artikel.Natürlich kostet uns der Euro,ganz klar.Die Zinsen für die Habenichtsländer waren ja auch so niedrig durch die Überschrift und natürlich dem Glauben,daß im Schadensfall die EU-wer daß wohl zahlt-den Schaden übernimmt.Für uns gab es dadurch sicher dauerhaft einen kleinen Zinsaufschlag.Ist halt wirklich tragisch wenn eben nicht ALLE einen Vorteil hatten,den Schaden hat nun der Staat sprich wir alle auf jeden Fall,wenn sich die Wirtschaft nicht erholt.Glaub ich ja leider auch nicht.
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ikol:

@andre schwae

 
10.01.12 19:48
wo? link nicht abrufbar.
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