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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Trumanshow:

Beginnt jetzt der Aufkauf von Vermögenswerten

7
20.12.11 22:46
über die Federal - Reserve - Bank in der Eurozone?

Wer es noch nicht gelesen hat....

Euro-Crash: Durchgeknallte US-Eliten wollen Euro retten

Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:30

Ron Paul, US-Kongressabgeordneter und Anwärter auf die republikanische Präsidentschaftskandidatur, warnt vor den katastrophalen Folgen billionenschwerer „EU-Rettungspakete“ und weist darauf hin, dass hier der US-Steuerzahler über die Federal Reserve kräftig zur Kasse gebeten werden soll, da Europa alleine garnicht fähig ist, den gigantischen Schuldenberg vorm Zusammenbruch zu bewahren.

Das Wirtschafts-Establishment in den USA ist zu der Schlussfolgerung gelangt, dass es nicht darum geht, „ob“ sich die Vereinigten Staaten an der Rettung des Euros zu beteiligen müssen, sondern es schlicht eine Frage des „wann“ und „wie“ sei.

Die Zeitungsartikel und Kolumnen sind zurzeit voll von Behauptungen, dass der Zusammenbruch des Euros zu einer weltweiten Depression führen würde und wirtschaftliche Hilfen für Europa die einzige Möglichkeit seien, diese drohende Gefahr abzuwenden.

Diese Behauptungen sind aber nichts weiter als dieselbe alte Angsttreiberei, die wir bereits inmitten der Finanzkrise des Jahres 2008 mitverfolgen konnten. Der Euro ist gerade einmal zehn Jahre alt, und schon haben die Menschen vergessen, dass Europa jahrtausendelang auch ohne eine gemeinsame Währung funktionierte.

Die wahre Ursache von Wirtschaftsdepressionen ist eine lockere Geldpolitik: Die Schaffung von Geld und Kredit aus dem nichts und die Monetisierung von Staatsschulden durch eine Zentralbank. Diese inflationäre Geldpolitik ist die Ursache jeden Booms und darauffolgenden Zusammenbruchs gewesen – und trotzdem ist es genau das, was die politischen und wirtschaftlichen Eliten in Europa und den USA zurzeit als Lösung für die aktuelle Krise vorschlagen.

Der drastische nächste Schritt, über den gerade diskutiert wird, ist ein mehrere Billionen Dollar schweres Rettungspaket für Europa, das über die Europäischen Zentralbank verabreicht werden soll, welche wiederum durch den Internationalen Währungsfonds und die US-Notenbank Federal Reserve gestützt würde.

Der Euro ist von Beginn an auf einem instabilen Fundament errichtet worden. Seine Schaffer haben versucht, für Europa eine Währung im Stile des US-Dollars ins Leben zu rufen, dabei aber völlig vergessen, dass die USA fast zwei Jahrhunderte brauchten, um den...................................

www.silbernews.at/08news/waehrungen/...llte-us-eliten-woll.php
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Trumanshow:

Der Adler landet

6
20.12.11 23:26
von Bankhaus Rott

Klare Worte fand Lakshman Achuthan in seinem Report zu einer baldigen Rezession den USA. Achuthan, Chef des Economic Cycle Research Institut (ECRI),  ist keineswegs einem Lager schlecht informierter Schreihälse zuzuordnen. Das Institut ist in der Vergangenheit vielmehr durch Bedacht aber dennoch klare Aussagen aufgefallen…

Die nach Ansicht des Instituts kommenden Entwicklungen in den USA fasst man bei ECRI mit dem Satz If you think this is a bad economy, you haven’t seen anything yet kurz und bündig zusammen.

Bei ECRI sieht man wachsende Probleme für die Politik, der wuchernden Probleme Herr zu werden. Für Europäer ist dies bereits gelebter Alltag. Die Wirtschaftsentwicklung bilde zwar weiterhin zyklische Zwischenhochs, befinde sich aber in einem übergeordneten, weil strukturellen Abschwung. Eine vorzügliche Darstellung der ökonomischen Großwetterlage. Im Kleinen kennen so etwas viele Marktbeobachter vom Aktienmarkt. Seit 2000 per Saldo abwärts. Selbst wenn es nach deutlichen Abstürzen mal fix ein paar Hundert Punkte rauf geht, langfristig kommt man – bestenfalls  – nicht von der Stelle.

Der wöchentliche vorlaufende Index des ECRI-Instituts deutet mittlerweile darauf hin, dass die USA in Kürze wieder in eine Rezession eintreten. Wir haben an dieser Stelle eine alternative Darstellung der Zeitreihe gewählt, die zeigt, wie sich der aktuelle Indexstand historisch einordnen lässt. Von einer strukturellen Besserung kann keine Rede sein.

www.rottmeyer.de/der-adler-landet/
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julian gold:

Die wahre Ursache...

2
20.12.11 23:49
Die wahre Ursache der Schulden heute ist eine ständig e Abnahme von wahrer Wertschöpfung in Wirtschaft und Gesellschaft.Das inkaufnehmen fauler Kompromisse zum kurzfristigen Eigennutz.Das Anspruch und Fähigkeit immer weiter auseinanderklafen,das eine zukunftfähige Perspektive fehlt.Ist sie nicht zu erkennen entzieht man diesem Gebilde des Menschen jede Art der Energie,Geld ,Motivation etc.Nun übernehmen zunehmend die Staaten die Risiken die "wir," nicht mehr tragen wollen.Der Staat übernimmt unser Versagen weil wir es nicht mehr verantworten wollen(können)Wo ist die Diskussion über eine neue nachhaltige Art des Verhaltens und des Wirtschaftens?Ständig geht es nur um Summen Einsparungen ,Veränderungen denen die Leute oft durch die aktuelle Aufstellung(eben noch richtig,auf einmal falsch),nicht mehr folgen können.Mir scheint eine zukunftfähige Wirtschaft und damit ein zukünftiges friedliches Zusammenleben der Menschen immer unwahrscheinlicher zu werden.Die Diskussion über Geldsummen geht völlig am Grundproblem vorbei.So können Die Probleme nie gelöst werden.Wäre zb.ein Aufbau einer neuen Ordnung der Wirtschaft in zb.4-6Jahren möglich oder klar erkennbar würde ein VORÜBERGEHENDES eingreifen derEZB Sinn machen bis die Märkte diese Entwicklung glauben und als Chance sehen würden.ABER NUR UNTER DIESER VORAUSSETZUNG.DIE EZB/STAATEN ALS SCHULDNER WÜRDEN SICH DANACH ZURÜCKZIEHEN.DIES IST HEUTE ÜBERHAUPT NICHT ZU SEHEN!       Wie lange soll das gutgehen?Ein System aus dem fast jeder raus will wird allein vom Staat aufrechterhalten  werden sollen?
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julian gold:

Nachtrag

5
20.12.11 23:56
Leider wäre ohne ein Eingreifen div.Institutionen die Situation wohl auch nicht besser.Dies zeigt umso deutlicher den akuten Handlungsbedarf jenseits der Geldsummen.GELD OHNE WAHRE WERTSCHÖPFUNG IST NICHTS WERT.
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julian gold:

Nachträglicher Nachtrag

 
21.12.11 00:03
Die USA und andere Staaten haben die gleichen Probleme und stehen nicht besser da.*Meine Meinung*
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Trumanshow:

Hallo julian gold

2
21.12.11 00:08
Stimmt , das Posting 49379 - Papiergeld ist Fiat Money und wird als Geld betrachtet ,
Gold ist Geld - ich werde es vielleicht auch zum gegenbenen Zeitpunkt verkünden , aber vielleicht ist man schneller und baut es vorher in eine Show oder Film ein. Das wäre doch ein Vorschlag oder? Gute Nacht@
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julian gold:

Eben noch richtig...

3
21.12.11 00:29
Ich glaube dieses eben noch richtig auf einmal falsch ist ein riesiges Problem.Es läst erkennen das bestimmte Kreise aber auch Menschentypen sich trauen emotionslos in die Zukunft zu blicken und den "Idealzustand"zu benennen der ihrer Meinung nach dem dann aktuellen Zustand von Wirtschaft und Gesellschaft entspricht.Vor dem Hintergrund eines evt..roten Fadens.Dieses Fördern von Träumen ohne realistischen Weitblick halte ich für völlig verantwortungslos und stellt ein weiteres Beispiel von kurzfristigem und schádlichem Wachstum dar.Die Menschen haben in der Regel nicht die notwendige Kompetenz.An einer Erlangung dieser muss Gesellschaft und Wirtschaft gelegen sein.Entweder oder.Gute Nacht TrumanshowShow ist gut!
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julian gold:

GOLD?

 
21.12.11 00:37
Gold?sagtest duGOLD? sprich LAUTER!
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Trumanshow:

Hallo julian gold

2
21.12.11 02:05
Das Posting 49382 ist ein Widerspruch in sich selbst.

1. Wer steckt hinter dieser ID?
2. Ich halte es eine Unterstellung das die Menschen nicht die notwendige Kompetenz haben.
3. ein Idealzustand ist erstrebenswert
4. selbst Träume können zur Realität werden
5. Gold ist Geld - Laut genug! PS: ES geht aber noch lauter

6. Wie lautet die Antwort?
Antworten
abi.1:

Wie

2
21.12.11 02:43
ist 4,5% Dax-Kursgewinn zu rechtfertigen ?
also hier lachen schon die hühner bei mir. soll das bedeuten steckt euro gelder in die marode wirtschaft? soll diese manövern die menschen davon abhalten gold zu kaufen ?
so ein unsinn. schaut euch im drittländer wie der goldpreis steigt ! hier spielen die mit uns. es mag sein, daß diese goldkurs für ein stück papier richtig sein aber pysisches gold bekommt man nicht.
Antworten
abi.1:

@Trumanshow

4
21.12.11 02:49
welches deutsches gold ? glaubst du wirklich daß die amis gold zurückgeben ? wenn deutschland nur davon reden sollte wird das ein kriegsgrund für die kriegslustmolche sein!
bitte bei zahlenangaben nur gold was deutschland im land im besitz hat ! alles andere sind luftschlösser.
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Ilmen:

julian gold: Nachtrag 2 20.12.11 23:56 #49379

3
21.12.11 05:30
Zitat: GELD OHNE WAHRE "WERTSCHÖPFUNG" IST NICHTS WERT.

Aber Hallo,

das Wort "WERTSCHÖPFUNG" stößt mir immer mehr im Magen sauer auf,

denn dieses Wort wird immer mehr missbraucht, und ist nur ein billiger Deckmantel für

"Abzocken, Ausbeuten Bereichern" auf Kosten Diejenigen,

die das das wirtschaftliche Rückgrat dieser Republik bilden.

Das heißt, dass die arbeitende Bevölkerung immer mehr, für weniger Geld,

arbeiten müssen und sollen.

Sie sollen und müssen auf Rente verzichten, auf Ihr Sparguthaben sollen

sie auch verzichten, im dem sie immer mehr Steuern zahlen sollen,

damit die Reichen dieses Landes,

immer noch reicher werden können!

Das kann so nicht weitergehen, dass „Diejenigen Armen“ die ganzen

Wohlstandsmüll für die Reichen erarbeiten müssen, am Ende die Verlieren sein sollen!

So kann es im dieser Bananen Republik nicht weitergehen!

Lieber heute eine anständige Revolution, als morgen die totale Armut zu Erben.

MfG Ilmen
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Ilmen:

Achtung: Wertschöpfung geht betteln, die Armen..

2
21.12.11 05:48
Reichen müssen auf mehr Gewinne verzichten.

Verteilt an die Reichen eine Menge Taschentücher, für die traurigen minus Dividenden Tage.

Ende meiner Meinung!

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Heute schreibt die FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...ig-sinken-11573666.html

Gewinnausschüttungen an Aktionäre Dividenden in Europa dürften kräftig sinken

20.12.2011  ·  Die Staatsschuldenkrise wird sich Schätzungen zufolge auch bei den Dividendenzahlungen niederschlagen. Vor allem Banken streichen die Ausschüttungen an ihre Aktionäre zusammen.

Die Gewinnausschüttungen an Aktionäre dürften in Europa im nächsten Jahr deutlich niedriger ausfallen als noch in diesem Jahr. Der Terminkontrakt, der die erwarteten Ausschüttungen im Euro Stoxx 50 für das Geschäftsjahr 2011 wiedergibt, wird derzeit mit rund 106 Indexpunkten gehandelt und damit 15 Prozent niedriger als die in diesem Jahr gezahlten Dividenden......usw.
Von Daniel Mohr, Frankfurt
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
julian gold:

Moin,Tagchen...

 
21.12.11 06:30
Herr Trumanshow1.Ich 2.In gewisser Weise hast Du recht ich unterstellte der Mehrheit der Menschen keinen Weitblick zu haben,bzw.mit den Problemen die ihr Verhalten verursacht nicht umgehen zu können.Das ist auch ein grosses Problem.Bildung über die Art des Menschen wie er denkt,tickt,sich in Gruppen verhält(aber auch verhalten kann)Vorteile,Nachteile etc.Diese Aufklärung würde wohl ein ähnliches Verhalten wie heute nach sich ziehen,aber mit einem anderen Hintergrund und wirklichen Verstehen mit VerantwortungsÜbernahme die den Nahmen verdient.Einfach mit einer anderen Kompetenz.   3.Ja natürlich ist ein Idealzustand erstrebenswert,ich habe auch nichts gegen Irwege aber nicht wenn sie mutwillig aufrechterhalten oder herbeigeführt werden.Warum wohl?   4.Träume können scheitern. ohne die richtigen Mittel um sie zu erreichen.Wir sehen dies reihenweise in America und eigentlich überall,auch später und auf lange Sicht können sie scheitern bleibt man nicht wachsam.  5 Stimmt,fragt sich nur wieviel.   6.Die Antwort auf all dies habe ich natürlich nicht zur Gänze,tendiere aber zur Rücksichtslosen Ehrlichkeit,ob es gefällt oder nicht.
Antworten
julian gold:

Hallo Ilmen

 
21.12.11 07:27
Dein Lieblingswort ",Wertschöpfung",trink ein Glas Milch dann geht's schon.Ich spreche von wahrer Wertschöpfung die nicht denn heutigen zum großen Teil "Produktmüll und das gleichzeitige ähnliche Verhalten und die damit einhergehenden Auswüchse meint.Es bezieht zu meiner Vorstellung mit ein:Eine verantwortungsvolle Herstellung der Produkte,mit Umwelt wie mit Menschen.Sinnvolle Produkte/Dienstleistungen die, wenn sie es nicht sind auf die Gefahren und evtl Nachteile hinweisen vom Hersteller gewollt und nicht in erster Linie vom Gesetzgeber der die Doppelmoral auch ablegen müsste.Eine interessierte Bevölkerung die sich als  Verantwortungs-und Wissensgesellschaft verstehen könnte, würde dies begrüssen.Ich glaube dies Model wäre ausbaufähig ,wollte man es so.Weiter würde es gehen mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Geld der erklärt werden könnte mit der Aussicht für Kleinverdiener durch Weiterbildung doch noch mehr verdienen zu können.Sogar die Einstellung der Menschen tendenziell mehr einzunehmen statt auszugeben wäre möglich und würde die Frage zu Leistungswille und Leistungsfähigkeit neu stellen. Ich glaube nicht das es der Gesellschaft schadet,Menschen zu haben die gerne leisten und sparsam mit der erlangten Energie(Geld) umgehen.Dieses "klein und groß sollte es so nur noch bei der körperlichen Größe eines Menschen geben,aber nicht mehr im Geiste,oder nicht mehr so oft.Wichtig wäre das jeder Mensch interessiert und aufgeklärt viele Möglichkeiten hätte sich immer neu in einer veränderten Welt zu verhalten,in seinem wie im Sinne des nächsten.     Träumen darf /muss der Mensch ,auf ans Werk!.
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TalentfreieZon.:

EFSF hängt an Frankreichs Bonität

4
21.12.11 07:43
Die Rating-Agentur Fitch hat heute noch einmal ausdrücklich klar gemacht, dass der Europäische Stabilitätsfonds sein "AAA" nur behalten wird, wenn Frankreich kein Downgrade
erfährt.

Verliert Frankreich sein Triple-A, wird auch der EFSF herabgestuft werden.

Natürlich gilt dies auch für ein potentielles Downgrade von Deutschland.

Frankreich ist im Gegensatz zu Deutschland, aber bereits schon auf negativen Ausblick.

Das bedeutet, ein Downgrade Frankreichs kann im Prinzip auch schon rasch kommen.

Genau weiß das im Moment noch keiner.

Am Wochenende kamen Gerüchte auf, dass es seitens S&P angeblich schon diese Woche so weit sein solle.

Verantwortliche in Frankreich scheinen schon mit dem Downgrade zu rechnen.

Der Chef der französischen Börsenaufsicht meinte heute, dass es ein Wunder wäre, wenn Frankreich sein Spitzenrating behalten würde....

www.marktorakel.com/index.php?id=3878111147441355361
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TalentfreieZon.:

Gold - nach Einbruch wieder stabilisiert

 
21.12.11 07:47
Das Gold konnte sich nach dem kräftigen Einbruch im Bereich der Unterstützungslinie bei ca. 1.560 USD halten und wieder nach oben drehen. Der Stochastik-Indikator hat bereits ein Kaufsignal generiert und der MACD-Indikator beginnt langsam nach oben zu drehen. Noch ist die Gefahr einer trendbestätigenden Flagge nicht gebannt, die typische jahreszeitliche Zyklik zeigt aber an, dass nun eine Phase der Aufwärtsbewegung anstehen sollte.

Somit könnte es gut möglich sein, dass das Tief von vor einigen Tagen ein signifikantes Tief dargestellt hat. Hinzu kommt, dass vom letzten markanten Hoch aus gerechnet, die Fibonacci-Zeitzyklen diesen Tag als signifikant definiert haben.

Somit deutet einiges darauf hin, dass es einen goldenen Jahresabschluss im sicher am meist verschenkten Edelmetall gibt.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2012, welches das Gold sicher weiter strahlen lässt.

www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=18232
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julian gold:

Kein Anrecht auf Stillstand

 
21.12.11 07:47
Leider hat kein Mensch ein Anrecht oder eine Garantie auf eine bestimmte ,festgeschriebe Lebenssituation.Kein Reicher und kein Armer.Veränderungen sind möglich schon allein deshalb weil es der betroffene auch wollen kann.Bei mir gibt es nicht den armen kleinen Bürger der ausgenommen von der bösen Welt...Er /Sie hat die Pflicht sich um seine Situation zu kümmern und sich mit den Menschen und ihrer Art auseinanderzusetzen,daraus die Konsequenzen zu ziehen.Es geht auch anders und das erfolgreich.
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schimmerlos:

Fitch senkt Unicredit-Rating

3
21.12.11 08:18

Die Ratingagentur Fitch hat einer Reihe  von europäischen Banken die Rute ins Fenster gestellt. Nachdem die  kleinste der drei US-Ratingagenturen Ende vergangener Woche einige  Länder der Eurozone auf ihre Beobachtungsliste für eine Herabstufung  gesetzt oder im Falle Frankreichs den Ausblick gesenkt hatte, sind nun  die Banken der betroffenen Länder an der Reihe.

Das Rating der italienischen Großbank Unicredit, Mutter der Bank  Austria, wurde herabgesetzt. Die Agentur senkte die Einstufung am  Dienstag auf "A-" von zuvor "A" und versah auch die neue Benotung mit  einem negativen Ausblick.

Quelle: kurier.at/wirtschaft/4478623-unicredit-fitch-senkt-den-daumen.php

Prima für die Geldgeber, die jetzt noch mehr verdienen werden, da Staaten und Unternehmen mehr Zinsen für Kredite bezahlen müssen.

Antworten
TalentfreieZon.:

Eurokrise schlaucht Britannien

4
21.12.11 08:27
Obwohl Großbritannien den Euro nicht eingeführt hat, ist das Land auch von der Schuldenkrise betroffen. Die Ratingagentur Moody's lässt durchblicken, dass das die Bonität des Vereinigten Königreichs heruntergestuft werden könnte. Die britische Regierung hat ein drastisches Sparprogramm aufgesetzt.....

www.n-tv.de/wirtschaft/...aucht-Britannien-article5048111.html

Nach Frankreich ist nun auch England im Visier der Rating-Agenturen. Wer soll jetzt eigentlich noch Europa retten, wenn auch die "Top-Euroländer" ihre Bonität verlieren?
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Deutschland in den Fokus der Rating-Agenturen rückt.
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julian gold:

Staatsanleihen

 
21.12.11 08:44
Staatsanleihen stehen ob gerechtfertigt oder nicht weiter unter Druck, billiges Zentralbankgeld soll Abhilfe schaffen.Banken sollen dieses billig aufgenommene Kapital dazu verwenden Staatsanleihen zu kaufen.Die ZinsDifferenz soll überzeugen nicht der Staat an sich.              Ohne Kommentar
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Minespec:

Portugal will nicht sparen,einer drohtm Revolution

3
21.12.11 09:01
auch das hilft euch nichts Revolution. Der Schuldner ist doomed wenn er  nicht zahlen kann...ach wie altmodisch, warum denn auf einmal zahlen müssen ?
Manches hat sich geändert, aber "free Lunch for ever " gab es noch nie.
Gleiches gilt f GR IT usw , auch für die uberschuldeten Privathaushalte...
ich habe kein Mitleid mit euch, jetzt ist es Zeit:

"Hallo Herr Ober, bitte zahlen," braucht keiner rufen, der Kellner und der Wirt kommen jetzt  von selber auf die Leute zu . Die Gläubiger brauchen ihrereseits das Geld ihrer Schuldner, denn sie stehen unter dem gleichen Druck.....
Quelle: www.badische-zeitung.de
Link: www.badische-zeitung.de/ausland-1/...sche-reise--52660737.html
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
pfeifenlümmel:

Ein Lichtlein nach dem anderen

 
21.12.11 09:05
brennt:

"Die Europäische Zentralbank startet die größte Rettungsaktion ihrer Geschichte. Für drei Jahre können sich Banken unbegrenzt Geld zu Minizinsen leihen. Die Politik hofft, dass die Institute damit Staatsanleihen kaufen. Doch Kritiker warnen: Der Plan sei ein Spiel mit dem Feuer.
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Info

Hamburg - In der Welt der Notenbanken geht es normalerweise sehr diplomatisch zu. Klare Worte sucht man hier meist vergebens. Umso erstaunlicher war es, wie dramatisch die Europäische Zentralbank (EZB) zu Wochenbeginn vor einer Eskalation der Finanzkrise warnte. Die Spannungen an den Finanzmärkten nähmen derzeit "Dimensionen einer systemischen Krise an, wie sie seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers vor drei Jahren nicht zu beobachten waren", schrieb die Notenbank in ihrem jüngsten Bericht. "

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804969,00.html
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ranjo:

die Krise ist schon vorbei

5
21.12.11 09:21
-
Aus meiner Sicht ist die Krise vorbei.
Alle systmrelevanten EU-Banken sind auf 3 Jahre jetzt durch die EZB sicher durchfinanziert, Zins 1%
Italien verkauft seine neue Anleihen im 1 Quartal problemfrei mit 6.5 % Zins, Spanien dito. Ein gutes Carry-Trade für die Banken.
… und die US-Konjunktur zieht leise an, Asien fängt sich, BRD zieht Euroland mit, der Spuk, die grosse Angst ist vorbei.
-
.... wenn jeder Stammtisch drüber spricht, ist die Sache meistens schon vorbei.
Antworten
ranjo:

... und dies ist GUT für Gold

 
21.12.11 09:24
-
... denn die ganze Sache wird via Inflation und billigem Geld gelöst.
Gut für Gold.
-
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