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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.223,15 $ +0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +439,42%
 
katzengold19.:

Die Regierung weiß Bescheid, aber

7
10.06.11 20:28
Ich finde, dass hier im Forum der Regierung zuviel Kompetenz zugesprochen wird. Es ist doch klar, dass sie ungefähr verstehen, was passiert. Aber weder Politik noch die Berater wissen, was zu tun ist. Die wollen alle immer nur die probleme verschieben, anstatt sie zu lösen. Das merken die normalen Menschen doch und deshalb kaufen sie Gold. Deswegen finde ich auch, dass die Griechen, Portugiesen und Co alles was sie noch haben, verkaufen sollten, damit wir nicht alle Schulden bezahlen müssen. Ein guter Kommentar findet sich übrigens hier... weltderrohstoffe.wordpress.com/2011/06/10/...den-markt-werfen/
Ausserdem hab ich auch keine Lust, dass meine Kinder irgendwann die ganzen Schulden abbauen. Leider handelt Merkel nach dem Motto "nach mir die sintflut", und von wirtschaft und finanzen hat sie eh keine ahnung. Populismus pur, das kann sie.
Schade, dass die erste Kanzlerin gleich eine so unfähige ist. Als Frau kann ich mich dafür nur schämen.
Es grüsst Katzengold
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Sommerer.:

Das ist mal wieder Interessant !

12
10.06.11 20:30
Anschlag auf die Freiheit: Abschaffung des Bargeldes !!!

www.alpenparlament.tv/playlist/...it-abschaffung-des-bargeldes

Interview mit Andreas Popp über den neuen Anschlag auf unsere Freiheit. (ca 30 min)

Ein weiterer Baustein dieser generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt.

Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: «Die Geldschöpfung aus dem Nichts». Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten und Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in «1984». Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.

Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden am Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Daß wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.

Und noch ein Grund warum man in EM gehen soll :
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 411296
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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SOS10:

EZB verweigert Griechen-Anleihen bei Kreditausfall

6
10.06.11 20:56
SCHULDENKRISE
EZB verweigert Griechen-Anleihen bei Kreditausfall

10.06.2011, 19:20 Uhr
Bei den Hilfen für Griechenland will die Bundesregierung die Banken mit im Boot haben. Doch die EZB mauert: Anleihen des Pleitestaates werden sie bei bei einem Kreditausfall nicht mehr akzeptieren.

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...sfall/4277034.html
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freizeitdesign.:

Interview with a Swiss banker

7
10.06.11 21:22
Erschreckende Enthüllungen eines Schweizer Bankinsiders

Peter Odintsov - Interview with a Swiss banker done in Mosсow 30.05.2011
(Quelle: noviden.info)

Übersetzung des Originalinterviews by We Are Change Switzerland.

- Können Sie uns etwas über Ihre Involvierung im Schweizer Bankgeschäft erzählen?

Ich arbeitete viele Jahre für Schweizer Banken. Ich wurde zu den Top-Direktoren in einer der grössten Schweizer Banken ernannt. Während meiner Arbeit war ich involviert mit der Zahlung, der direkten Zahlung in Cash an eine Person zum Zwecke der Ermordung eines Staatspräsidenten. Ich war an einer Sitzung, an der beschlossen wurde, das Geld an den Killer auszuzahlen. Dies hinterließ bei mir dramatische Kopfschmerzen und Gewissensbisse. Dies war kein Einzelfall, aber es war das schlimmste. Es handelte sich um eine Zahlungsanweisung im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes, handgeschrieben, die den Auftrag erteilte, eine Person zu bezahlen, die einen Staatsführer tötete. Dies war nicht der einzige Fall. Wir erhielten einige solcher handgeschriebenen Briefe von ausländischen Geheimdiensten, die Anweisungen für Barzahlungen aus geheimen Konten enthielten um Revolutionen zu finanzieren oder um Menschen zu töten. Ich kann bestätigen, was John Perkins in seinem Buch 'Confessions of an Economic Hit Man' schrieb. Ein solches System existiert wirklich, und Schweizer Banken sind involviert in solche Fälle.
Weiter unter: http://www.wearechange.ch/archiv/...ngen-eines-schweizer-bankinsiders

Breaking News: Powerful Swiss Politicians to Confront Kissinger/Bilderberg Members
http://www.youtube.com/user/TheAlexJonesChannel#p/u/2/2nmqkRT-y5s
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stahleisen:

zu 33677, Abschaffung des Bargeldes

3
10.06.11 23:12
Sollen sie doch machen und das Bargeld abschaffen.

Dann ziehe ich mich mit allem was ich brauche und kann auf eines der bewährten und dann sehr schnell großen Zuwachs bekommenden Direkttausch-Systeme zurück.

Für mich wäre das sehr vorteilhaft. Wenn man allerdings Banker oder Beamter ist und/oder nix kann, dann ist man natürlich im Ar***.
Antworten
ikol:

@stahleisen

4
11.06.11 00:01
bei allem respekt, wenn du dich selber versorgen kannst (bauernhof?) - und tauschkreise,...(die ich für richtig und sinnvoll halte)...
aber ich habe den eindruck, dass dir die totalität eines solchen bargeldlosen systems nicht bewusst ist.
da wäre auch das tauschen schnell mal ein staatsfeindlicher akt und jene die einem chiplosen helfen ungefähr in jener kathegorie wie damals jene, die unter .... verfolgten systemkritikern halfen.
ganz ehrlich, das wäre die größte horrorvision.

falls noch nicht gepostet, unter" wissensmanufaktur" findet sich ein ausgezeichnetes video dazu und von einem johann broker (ich hoff ich hab den namen richtig in erinnerung) finden sich auch ausgezeichnete videos im net.


schönes wochenende allen

und
möge der hl. geist sich auf der erde manifestieren! :-)
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AllesKlaro:

Egoistische Kriegstreiber

8
11.06.11 02:30

Gates beschimpft europäische Nato Partner

Harte Worte aus dem Pentagon: Der  US-Verteidigungsminister prangert die geringen Militärausgaben  europäischer Nato-Staaten an. Auch Deutschland steuert demnach zu wenig  bei. Gates warnt: Auch die USA könnten ihre Zahlungen kürzen.      

 

                                                                                                                         
US-Verteidigungsminister  Robert Gates hat den europäischen Bündnisstaaten in scharfen Worten  mangelndes Engagement in der Nato vorgeworfen und vor einem Niedergang  der Allianz gewarnt. Die Einsätze in Afghanistan und in Libyen hätten  Lücken bei den militärischen Fähigkeiten wie auch den fehlenden  politischen Willen der Europäer offenbart, sagte Gates am Freitag in  Brüssel. Die Nato-Staaten müssten ihre Kampfkraft und  Verteidigungsausgaben erhöhen, um eine kollektive militärische  Irrelevanz zu vermeiden, warnte der zum Monatsende aus dem Amt  scheidende Minister. Die Kritik bezieht sich auch auf Deutschland.
 

www.ftd.de/politik/international/...nato-partner/60064011.html

 

Man kann ja nur froh sein, dass dieser Mann seinen Dienst Ende des Monats quitieren muß.

Der Dollar wird weltweit nicht mehr in dem Maße akzeptiert, sodaß die Mittel zur Aufrechterhaltung ihrer weltweiten "Interessenvertretungen" sprich Militär knapp werden. Ein unkontrolliertes Weiterdrucken der Greenbacks tritt den Dollar noch weiter in die Wertlosigkeit. Die Möglichkeit das imperialistische Streben der USA weiter zu betreiben wird eingeschränkt. Wer an einem verregneten Abend Zeit hat sollte sich folgenden Film anschauen.(2STd)   www.videogold.de/zeitgeist-addendum-deutsch/

Was macht man, was auch nicht viel kostet. Einen Bücklingsorden ein Osttussi verleihen, die davon so beglückt und berührt ist, dass Sie sicherlich als Gegenleistung einiges für die amerikanische Freundschaft tun wird. Unser Hosenanzug hat sich  für den Obama so eingeölt, um Ihm in den Allerwertesten zu kriechen,  dass es mir nur peinlich erscheint. Gleichzeitig wettert der Gates gegen das Kriegsfeindliche Verhalten der Nato Partner. Was für ein intrigantes perfides Spiel. Wenn Westerwelle was gut gemacht hat, dann das,dass er  sich sofort gegen eine Beteiligung am Krieg in Lybien ausgesprochen hat. Auch wenn der Gaddafi ein Verückter ist. Aber das sind die Amis mittlerweile auch.

Es geht doch wieder nur um die eigenen Interessen der Amerikaner.

Tja. Egoistische Kriegstreiber. Nicht mehr und nicht weniger

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TalentfreieZon.:

Aus Emotion wird Inflation

8
11.06.11 05:57

von Manfred Gburek

Inflation ist zurzeit ein dankbares  Thema sowohl für diejenigen, die darüber schreiben und reden (weil sie  sicher sein können, dass man ihre Thesen wahrnimmt), wie auch für Leser,  Zuhörer und -schauer (weil sie von diesem Thema kaum genug bekommen  können). Nicht zu vergessen diejenigen, die aus der Inflationsmentalität  der Deutschen ein Geschäft machen…

Hierbei handelt es sich vor allem um  Immobilienmakler, deren in der Regel oberflächliche Argumente man indes  nicht erst nehmen sollte. Was mich jedoch stutzig macht: Die vor  einigen Tagen vorgelegte Studie „Trendbarometer Immobilienanlagen der  Assekuranz 2011“ der Beratungsgesellschaft Ernst & Young nennt  aufgrund der zum vierten Mal befragten 40 führenden Versicherer als  eines der wichtigsten Investmentmotive den Inflationsschutz. Das Thema  ist also bis zu den Disponenten über riesige Vermögen vorgedrungen................

www.rottmeyer.de/aus-emotion-wird-inflation/

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den   Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken   bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

   

 

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102030Fips:

Kann mir mal einer sagen...

2
11.06.11 08:15
Warum dieser Thread nicht mehr unter "Gold" auftaucht. Habt ihr das gleiche Problem?
Banker sind Leute, die dir bei Problemen helfen, die du ohne sie nicht gehabt haettest.
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mienensamml.:

10 mal mehr Ansprüche als Güter

8
11.06.11 08:50
Die meisten Finanztitel bestehen aus Ansprüchen, aber es existieren 10 mal mehr Ansprüche, als wertmäßig in Form von realen Gütern vorhanden ist. Nicht nur, dass diese Ansprüche gar nicht alle eingelöst werden können, durch Zins und Zinseszinz vermehren sich diese Ansprüche auch noch immer mehr. Die Finanzwirtschaft erzielt Gewinn aus etwas, das in der Realität gar nicht existiert!

Bereits in 2008 haben wir vor der sich abzeichnenden Finanzkrise gewarnt.
Heute lesen Sie in allen Zeitungen, was wir damals schon prognostiziert haben. Das war weder Hellseherei, noch war es Expertenwissen. Es genügte dazu der einfache, gesunde Hausverstand.

Zur Zeit liegt die Geldmengenvermehrung des Euros oder Dollars bei mehr als 10% per anno. Es wird also "Geld gedruckt", das nicht durch eine entsprechende Leistung (Wirtschaftswachstum) unterlegt ist. Das führte bislang immer zu einer Inflation, Hyperinflation und am Ende zu einer Währungsreform. Das hat uns die Geschichte bereits gelehrt! Es war niemals die Frage, ob unser Finanzsystem eines Tages kollabiert, sondern lediglich wann! Nun ist es so weit. Es brennt an allen Ecken und Enden. Da das System nicht mehr gerettet werden kann versucht man, sein Ende so lange wie möglich hinauszuziehen.

"Eine Regierung sieht sich immer dann genötigt, zu inflationistischen Maßnahmen zu greifen, wenn sie den Weg der Anleihebegebung nicht mehr zu betreten vermag und den der Besteuerung nicht zu betreten wagt, weil sie fürchten muss, die Zustimmung zu dem von ihr befolgten System zu verlieren, wenn sich seine finanziellen und allgemein wirtschaftlichen Folgen allzu schnell klar enthüllen. So wird die Inflation zu dem wichtigsten psychologischen Hilfsmittel einer Wirtschaftspolitik, die ihre Folgen zu verschleiern sucht. Man kann sie in diesem Sinne als ein Werkzeug antidemokratischer Politik bezeichnen, da sie durch Irreführung der öffentlichen Meinung einem Regierungssystem, das bei offener Darlegung der Dinge keine Aussicht auf die Billigung durch das Volk hätte, den Fortbestand ermöglicht."
(Ludwig von Mises)

"Sie müssen sich enscheiden, worauf Sie vertrauen wollen. Auf die natürliche Stabilität des Goldes oder auf die Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierung. Bei allem schuldigen Respekt für diese Damen und Herren rate ich Ihnen, solange das kapitalistische System existiert, für Gold zu votieren."
(George Bernhard Shaw)
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TalentfreieZon.:

Tom Elliott: Der Dollar wird die stärkste Währung

9
11.06.11 08:59

Als globaler Stratege ist Tom Elliott massgeblich an  der Anlagepolitik von J.P. Morgan Asset Management beteiligt. Seine  unkonventionellen Standpunkte sind unter dem Dach einer Grossbank nicht  selbstverständlich, wie sich im Interview mit finews.ch herausstellt.

Zitat: "Wird sich der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen aufwerten?

Davon bin ich überzeugt und weiche mit meiner Meinung vom Konsens ab,  der nach wie vor einen schwachen Greenback prognostiziert. Der Dollar  wird in den nächsten sechs Monaten die stärkste Währung gegenüber dem  Franken, dem Aussie-Dollar, dem Euro, dem Pfund und dem Yen sein."...........

www.finews.ch/news/banken/...llar-wird-die-staerkste-waehrungr

Entweder  ist Tom Elliott ein hoffnungsloser Optimist aus dem die Verzweiflung spricht oder es ist eine offene Drohung eines Insiders, der weiss wovon er spricht und was noch auf uns zukommen wird, wenn die USA ihre Interessen durchsetzen wollen. Wie auch immer, ich denke solche Aussagen sollte man nicht leichtfertig beiseite legen. Nur m.M.

 

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

  

 

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AllesKlaro:

Goldthread

7
11.06.11 09:09

Habe das gleiche Problem.

Gruß

Antworten
102030Fips:

Komisch

2
11.06.11 09:12
Alle Threads zu Gold sind weg...
Banker sind Leute, die dir bei Problemen helfen, die du ohne sie nicht gehabt haettest.
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AllesKlaro:

Freiwillige Beteiligung der Privatbanken

7
11.06.11 11:25

Das kleinere Übel wählen?

Deutschlands Privatbanken können sich Finanzhilfen für Pleitekandidat Griechenland durchaus vorstellen

Die deutschen Privatbanken haben  Gesprächsbereitschaft für eine Beteiligung an neuen Hilfen für  Griechenland signalisiert. Der Vorschlag von Bundesfinanzminister  Wolfgang Schäuble für eine Verlängerung der Laufzeiten griechischer  Staatsanleihen sei im Prinzip nicht unvernünftig, sagte der  Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes BdB, Michael Kemmer, am Samstag  im Deutschlandfunk. „Da würden unsere Mitgliedsinstitute auch  mitmachen.“ Er müsse allerdings noch konkretisiert werden, etwa  hinsichtlich Garantien. Auch sollte eine Beteiligung der privaten  Gläubiger nur auf freiwilliger Basis passieren. Denn sonst würde  unweigerlich ein Kreditereignis eintreten, das ein Einspringen der  Kreditversicherungen mit erheblichen Folgen am Finanzmarkt auslösen  würde.

„Vom Grundsatz her ist es richtig, dass der Investor, der Papiere hält,  die mit Risiken behaftet sind, auch für diese Risiken geradestehen  muss“, sagte Kemmer. „Das sehen wir genauso, da haben wir auch volles  Verständnis für die Politik.“ Es dürfe aber keinen ungeordneten  Zahlungsausfall Griechenlands geben. „Bei einer Verlängerung der Papiere  ist das per se noch nicht unbedingt der Fall.“ Fraglich sei aber, ob  die Ratingagenturen diese Verlängerung als Kreditereignis ansehen, „Wenn  das der Fall wäre, könnte das große Auswirkungen auf den Finanzmarkt  auslösen. Es könnte schon deutliche Kettenreaktionen und Erschütterungen  geben.“

 

www.handelsblatt.com/politik/international/...ern/4277468.html

 

Na wovor haben die Privatbankster Angst?

Vor Ihren eigenen gehorteten CDs, ihren Kreditversicherungen. Die großen Bankster der Branche halten nicht nur die Griechenanleihen mit ihren sittenwiedrig hohen Renditen und kassieren ab, sondern haben auch noch jede Menge CDs am Markt "verwettet". Kommt es zur Inanspruchnahme der Kreditversicherungen, wird sofort die Eigenkapitalquote der Bankster angegriffen und das Kartenhaus begint ganz heftig zu wanken. Pleiten stehen vor der Tür!!!  Die Griechen halten allein für ca 25 Mrd diese CDs.  (auch die Familie des griechischen Ministerpräsidenten)

Das ist der Grund weshalb langsam von den Privaten Kostenbeteiligungen eingeräumt werden.

Das solche Geschäften nach der ersten Finanzkrise überhaupt noch erlaubt sind liegt, am Unverstand unserer Politiker oder Die sind korumpiert. Wahrscheinlich liegt es an Beidem.

Antworten
Italymaster:

das ist der anfang

4
11.06.11 13:01
ein insidernetzwerk hat sich nun auf die suche nach freidenkenden gold und silberthreads gemacht um diese alle zu löschen und falsch zu verknüpfen ! das ist wohl die nächste phase
Antworten
Trumanshow:

aktueller Bank Participation Report

8
11.06.11 13:02

der Terminmarkt-Aufsicht CFTC:

US-Banken verkaufen wieder mehr Gold und Silber auf Termin

Bei Gold stiegen die Short-Positionen der US-Banken am  Warenterminmarkt Anfang Juni um 7 Prozent. Im Silber-Bereich war der  Anstieg noch größer.

Amerikanische Banken haben Anfang Juni 383 Tonnen Gold in Form von  Futures am US-Terminmarkt COMEX verkauft. Mit 123.143 Kontrakten (á 100  Unzen) stieg die Anzahl der Short-Positionen gegenüber dem Vormonat um  knapp 7 Prozent.....

Der Open Interest, also die Summe aller auf Gold gehandelten  Futures-Kontrakte, fiel dagegen um 3,8 Prozent auf 502.251 Kontrakte.  Entsprechend stieg der Anteil der Short-Wetten von US-Banken auf 24,5  Prozent am gesamten Handelsaufkommen an COMEX-Gold-Futures (Vormonat  22,1 Prozent)....

www.goldreporter.de/...-gold-und-silber-auf-termin/gold/10110/

 

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SOS10:

Bei mir sieht es genauso aus...

2
11.06.11 14:19
finde den Thread auch nicht mehr unter Gold. Ich hoffe es sind nur Server-Probleme.
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bucks09:

BVerfG verhandelt am 5.7. üb. Klagen gg EuroRS

2
11.06.11 18:39

Das wird auch interessant werden: Klagen der Euro-"Kritiker" Hankel u.a. werden am 5.7. verhandelt.
 

info.kopp-verlag.de/hintergruende/...chirm-am-5-juli-2-11.html

Ich habe auch das Thread-Problem wie von anderen oben geschildert, ich gehe bei  finanzen.net über die Foren rein. Der orig. ariva-link wurde ja auch schon  mitgeteilt. Vielleicht ist es ja nur ein Server-Problem und morgen  sieht es schon wieder anders aus.

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1ALPHA:

#33686

6
11.06.11 18:45
Die Drohung eines starken US $ sollte man ernst nehmen. Die US FED hat große US $ Beträge zu günstigen Zinsen an Notenbanken und Privatbanken weltweit ausgeliehen. Diese benötigten die US $ für ihre US $ Verbindlichkeiten. Wenn jetzt die US FED diesen Fluß stoppen würde, kämen die US $ Schuldner in große Probleme, ihre Kredite zu bedienen.
Mathematisch ausgedrückt : Das Zinseszins Problem des privaten US $ ermöglicht jederzeit - durch Stopp der US $ Bereitstellung - den Geldfluß Richtung USA zu lenken, da die Zinsen aus der ganzen Welt an den Erstlieferanten von US $, der privaten US FED, so klein sie auch sind, trotzdem weiter laufen. Für EM würde das starke Schwankungen bedeuten.
Da EM in physischer Form schwer manipulierbar sind, geht an ihnen trotzdem kein Weg vorbei und sie bleiben erste Wahl als vor Willkür geschützter Hort der privaten Lebensarbeitszeit.
Antworten
biomuell:

Immobilie als Altersvorsorge

14
11.06.11 18:49

und "Alternative zum Gold".  Interessanter Fall, wie aus einem Immobilen-Investition eine Schuldenfalle wurde und aus der vermeintlichen "Altersvorsorge" ein finanzielles Todesurteil:  

www.welt.de/wirtschaft/article13425403/...anson-fuerchten.html

Zitat:"...........In aller Offenheit schilderte der 75-Jährige jüngst vor laufenden  Fernsehkameras, wie es sich anfühlt, in hohem Alter gänzlich bankrott zu  sein. Die Bilder des deprimierten Janson und seiner Frau Hella, die  sich angesichts eines Schuldenbergs von 650.000 Euro wie von einer  "Tsunamiwelle verfolgt" fühlen, haben ein Schlaglicht auf ein Problem  geworfen, das aus Schamgefühl meist totgeschwiegen wird.  Wie bei Selbstständigen  üblich, hatte das Ehepaar kaum in die staatliche Rentenkasse eingezahlt.  Stattdessen investierte das Promipärchen in großem Stil in Immobilien  in Ostdeutschland – in der Hoffung, auf diese Weise Steuern zu sparen  und für ihr Alter vorzusorgen. Doch die riskante Rechnung ging nicht  auf: Die Häuser erwiesen sich als Geldfressmaschinen. Statt ihren  Lebensabend zu genießen, kämpfen die Jansons also heute mit  Rechtsanwälten und Inkassoeintreibern...."

Da lob ich mir doch meine meine Unzen  -  gekauft schlummern sie seit Jahren im Safe, keine Arbeit, keine nennenswerten Kosten, keine Gebühr für die Bankster, keine Steuern auf den Gewinn, anonymisiert auch für die Zukunft............ ich lass andere für die Banken schuften......Und mit Immobilien, die ich dann mit viel Arbeit, Kosten and möglicherweise ungute Mieter vermiete fange ich erst rechts nichts......

So erlebe ich zukünftige weitere Abwertungen des Euros sehr gelassen....

Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
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AllesKlaro:

Hankels Briefe an die Merkel

10
11.06.11 19:05

Brief 1:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

 wem gehört eine Währung? Gewisslich nicht Ihnen oder Ihrer Regierung;  auch nicht jener Vorgänger-Regierung, die den Deutschen das bislang  beste und stabilste Geld ihrer Geschichte wegnahm, ohne sie zu fragen:  die Deutsche Mark (DM). Mit diesem Geld schaffte unser Volk nach der  Stunde Null den Wiederaufstieg aus Ruinen, den Aufbau einer  leistungsfähigen Volkswirtschaft und die Rückkehr in den Kreis der  weltweit geachteten Nationen. Die ganze Welt hat uns dafür bewundert und  tut es noch heute.

 

 Deswegen kam es einem Staatstreich gleich, als ihr Amtsvorgänger, der  damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, seinen Namen unter jenen Vertrag  setzte, der die deutsche Währungssouveränität aufhob und unser Land  einem Geldwesen überantwortete, das es seitdem mit damals 11, inzwischen  16 anderen europäischen Nationen teilt: dem Euro. Was er Deutschland  damit angetan hat, hat niemand klarer und klassischer ausgedrückt als  der bedeutende österreichisch-deutsche Ökonom Joseph A. Schumpeter lange  vor Einführung der DM: “Im Geldwesen eines Volkes spiegelt (sich)  alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist… Von (ihm) geht ein  wesentlicher Einfluss auf sein Wirtschaftsleben und sein Schicksal  überhaupt aus… (Er) ist ein Symptom aller seiner Zustände”.

 

 Mit der Wegnahme der DM hat der frühere Bundeskanzler Kohl den  Deutschen ihre Identität geraubt und ihre große geschichtliche Leistung  annulliert. Er konnte das nur, weil das Recht des Volkes auf seine  Währung nicht in unserer Verfassung steht und er den Übergang zur  Euro-Währung mit Versprechungen rechtfertigte, bei denen von Beginn an  feststand, dass weder er noch seine Nachfolger sie würden einlösen  können: Der Euro würde die Einheit Europas befördern, ein  Wirtschaftswunder auslösen, Europas Stellung in der Weltwirtschaft  stärken – und dennoch so stabil sein und bleiben wie die alte DM.

 

 Ich habe damals vor 10 Jahren mit drei meiner Freunde und  Fachkollegen unermüdlich auf die Hohlheit und Unerfüllbarkeit all dieser  Versprechen hingewiesen. Wir sind vor das Bundesverfassungsgericht  gezogen und haben unser höchstes Gericht auf die mit dem Währungswechsel  verbundenen Risiken und die dahinter stehenden Täuschungsabsichten  aufmerksam gemacht und das Gericht an sein früheres Urteil (von 1993)  erinnert, dass, wenn sich der Euro als nicht so stabil wie die DM  erweise, Deutschland die Währungsunion wieder verlassen könne, wenn  nicht sogar müsse. Vergebens. Die obersten Richter verhielten sich wie  Notare: Der Vertrag sei ordnungsmäßig geschlossen, also gelte er. Sie  weigerten sich, den Inhalt zu überprüfen.

 

 Doch seit der Griechenlandkrise liegt die Wahrheit auf dem Tisch.  Unsere Warnungen vor der Aufgabe der Währungssouveränität haben sich auf  der ganzen Linie bestätigt. Der Euro hat die Einheit Europas nicht  vorangebracht, sondern blockiert. Die Völker Europas waren niemals  uneiniger als jetzt. Die einen haben den Euro für ihre nationalen Zwecke  missbraucht, ihn inflationiert und sich über die Halskrause  verschuldet; die anderen müssen dafür zahlen.

 

 Der Euro hat uns vor keiner Krise geschützt, im Gegenteil: er hat die  internationale Spekulation gegen ihn angefacht und verstärkt. Er ist  weder ein Integrationsmotor gewesen, noch hat er sich als Schutzschild  bewährt. Eines ist aber auch klar geworden: Es wird diese  Gemeinschaftswährung nur solange geben, wie Deutschland für sie zahlt.

 

 Daher heute mein Appell an Sie:

 

 Hören Sie nicht auf die falschen Europäer, die nur an ihre Pöstchen  und Pfründen denken. Die EU ist kein Superstaat, sondern eine Union  freier, demokratischer Nationen mit uralter und zu bewahrender Kultur  und Identität, kein Einheitsvolk oder Völkermischmasch. Dieses Europa  kann (und darf!) nicht von einem Brüsseler “Politbüro” aus ohne  demokratischen Rückhalt im Volke (und welchem Volke?) regiert werden.

 

 Geben Sie den Staaten Europas ihre Währungen wieder; denn ohne diese  gibt es dort keine Wirtschaftswunder, wie einst in Deutschland - weder  in Griechenland noch den anderen Staaten in ähnlicher Lage.

 

 Und bedenken Sie: Nur wenn es den Staaten Europas wieder gut geht und  sie ihre Krisen gemeistert haben (so gut wie unsere Nachbarstaaten ohne  Euro, siehe Schweiz, Schweden oder Norwegen) wird es auch mit der  europäischen Integration wieder vorangehen – was wir alle (auch die  “Euroskeptiker”) wollen.

 

 Sie haben die historische Chance, die verheerenden und  unverantwortbaren Fehler Ihrer Amtsvorgänger zu korrigieren, Europa und  Deutschland wieder auf den richtigen Weg zu bringen und als “Angela die  Große” in die Geschichtsbücher der europäischen Nationen einzugehen.  Nützen Sie sie!”

 

 Dies wünscht Ihnen und allen Deutschen

 

 Ihr

 

 Wilhelm Hankel

Brief 2

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

 leider haben Sie auf meinen ersten Brief vom 27.03.2010 nicht  reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen,  denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und  Europäer zukommt, noch verschlimmert.

 

 Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz" vom 7. Mai 2010, wie auch  das spätere „Rettungsschirm - Gesetz" vom 10. Mai 2010, stellen nicht  nur schwere Verstöße gegen die EU - Gesetze -, sondern auch gegen unser  eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund  der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem  Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es  Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende  Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen  Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am  "Rettungsfonds" nicht gesunden, sondern zu einer europäischen  Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden  Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen  Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird  sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt  schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und  die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen  Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die  politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es  ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte  verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des  Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg  bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen  wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne  Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht  werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon  jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen  Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für  die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin  mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen  Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland  sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende  Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich  appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das  Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie  haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren" - hiermit haben  Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die  Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

 


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AllesKlaro:

Ein kurzfristig starker Dollar?

4
11.06.11 19:37

@alpha 33694

Die stärke des Dollars wurde auf das nächste halbe Jahr prognostiziert.

Der Argumentation  von Alpha kann ich so nicht nachvollziehen. Die geliehenen Dollars werden überwiegend für Carry Trade Geschäfte verwandt und nicht um irgendwelche Verbindlichkeiten zu begleichen.  Siehe die Definition von Wikipedia:

Currency Carry Trade (auch CCT) ist eine Spekulationsstrategie, bei der ein Spekulant einen Kredit in einer Währung mit vergleichsweise niedrigem Zinsniveau  aufnimmt, um davon Zinspapiere zu kaufen, die in einer anderen Währung  mit höherem Zinsniveau notiert sind. Er hofft dabei, dass durch die  höheren Zinseinkünfte nach Rückzahlung des Kredits noch ein Gewinn  verbleibt. Die Risiken bei dieser Spekulation besteht in Wechselkursschwankungen und in Zinsänderungen.

Dieses unterstützt zwar die Nachfrage nach dem Dollar und wirkt kurzfristig wertsteigernd--- bewirkt aber nur eine zusätzliche Spekulation in weltweit  wackelige kreditfinanzierte Anlagen, wie Derivate CDs und natürlich auch Anleihen. Mit Griechenanleihen oder Griechen CDs lassen sich dabei sehr gut Geschäfte machen. Wenns klappt. Wenn Nicht???

Für mich sind solche Verleihungen  der Turbolader bis zum Crash. Das System fällt um so heftiger zusammen. Es sei denn der dumme deutsche Michel springt ein.

Genauso gut kann ich mir bei der Bank einen Kredit nehmen und in großem Stil Shorts und Puts hebeln. Das erhöht zwar die Bilanzsumme der Bank, aber ob die ihr Geld wieder bekommt ist fraglich zumindest schwierig.

Mal was Anderes -----------------Frohe Pfingsten----------------------

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PrinzFirlefanz:

Interessanterweise

2
11.06.11 21:00
wird die "Performance" seit Threadbeginn nicht mehr angezeigt !
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Ray12:

Wochenschau mit Eva Hermann

3
11.06.11 22:41

 Das Wochengeschehen hier noch mal per Video zusammengefasst.

(Bei der letzten Meldung kann man sich nur die Hände vors Gesicht geschlagen... und beten, dass der Unsinn bald ein Ende findet!)

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=A76BC7D7349BCABCA810BEA31264C883?videoid=455

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1ALPHA:

@AllesKlaro:

5
11.06.11 22:50
Alle Currency Carry Trades sind im Grunde ein Nullsummenspiel, da sich Käufe und Verkäufe aufheben.
So wie auch alle außerhalb der US FED erzeugten $ sich aufheben.
Die US $, die die FED zur Verfügung stellt, sind aber mit der Verpflichtung der Zinszahlung verliehen. Die mögliche Unterbrechung dieser Bereitstellung von FED $ würde den US $ nun so weit verknappen, dass es zu einem kurzen aber scharfen Liquiditätscrash käme, da die Verpflichtung der, bei der US Fed verschuldeten, weltweiten Schuldner - generell Notenbanken oder Systembanken - nicht erfüllbar wäre.
Da die FED in erster Linie an andere Notenbanken US $ zur Verfügung stellte, müßte das Problem wieder von den Steuerzahlern dieser Länder getragen werden.
Natürlich wäre diese Strategie - so sie denn überhaupt umgesetzt wird - gewollt, um eine Umlenkung der realen Resourcen zu erreichen und deshalb lediglich zeitlich begrenzt.
Nebenbei hätte diese Aktion noch den Charme, die weltweit ausufernden Papier Geld Vermögen und Papier Schulden zu reduzieren. Wie bekannt ist, entsprechen ja inzwischen die realen Warenströme nur noch einem Bruchteil der Geldbuchungen.

Da neben dieser Möglichkeit die Möglichkeit der Hyperinflation ( immer weiter Erhöhung der US Schulden ) ebenfalls droht und es lediglich von der US FED abhängt, welcher Weg gewählt wird, bleibt für den auf Sicherheit bedachten Anleger nur die physische Ware als Schutz.
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