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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Beiträge: 329.538
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Gold 4.650,26 $ -0,49% Perf. seit Threadbeginn:   +493,98%
 
Scheinwerfer.:

Der Edelmann Silber

3
28.08.25 21:44
beginnt wieder zu leuchten. Tristes grau ade…
(Verkleinert auf 47%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 1493325
Antworten
MalakoffKohla.:

Nur das Licht von Christus leuchtet

 
28.08.25 22:27
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Klaus_Cleber:

Das Brett steht

2
29.08.25 06:05
der 100er wurde unten angeditscht. Es wird in Kürze passieren. Besser umdenken. Danke an alle leuchtenden Lichtmacher
Antworten
MalakoffKohla.:

besser umkehren

 
29.08.25 08:40
nicht 100er 200er , alles unwichtig. Hinwenden an das Wort des Herren und seine Werke tun, die er von uns will. Suchet zuerst ihn ! ...Matthäus 6, Vers 33, dann erst könnts schauen was mit Gold und anderem Zeugs ist.
Antworten
enrg:

Das Märchen vom Hebel bei Goldminen

 
29.08.25 10:26
Seit den Tiefständen 2002 hat der Goldpreis jede große Mine ausperformt.
Es gibt vielleicht australische oder chinesische Minen, wo das nicht zutrifft, aber da habe ich nicht nachgeschaut.
Bei südafrikanischen Minen ist die Korrelation zum Goldpreis am geringsten, d.h. diese Minen arbeiten extrem unzuverlässig, oder die politischen Bedingungen sind unsicher, siehe den Absturz von Harmony diese Woche um über 20% trotz steigendem Goldpreis.
(Verkleinert auf 32%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 1493398
Antworten
Klaus_Cleber:

malakoff

 
29.08.25 16:11
der Herr wird die Sehenden mit seinem Licht leiten. Alle Blinden werden ins Tal der Tränen fallen. Der Keil weist euch den Weg. Der Himmel befindet sich über, die Hölle unter euch. Folgt dem goldenen Licht.

Die Charttechnik wurde euch vom Herrn geschenkt!

Die Senioren fanden bereits Erleuchtung, die Junioren befinden sich auf dem Weg dorthin. Einige werden vielleicht das Ziel/die Erleuchtung nicht erreichen.

So in etwa?
Antworten
Klaus_Cleber:

stehen wir vor dem Ausbruch

 
29.08.25 16:41
durch das obere Bollinger Band? Könnte sein. Nachrichtenlage und Chartanalyse weisen den Weg.

Deus vult!
Antworten
Scheinwerfer.:

Entweder sie laufen mit

 
29.08.25 19:24
oder lassen es einfach sein. In der Runde gibt’s auch keine dummes Gequatsche mehr. Es ist wie Gedankenübertragung.  
Antworten
enrg:

Das FIATsystem in seiner Dynamik erklärt

 
30.08.25 14:53
https://www.youtube.com/watch?v=KnkDdbpm_fQ
"...
In diesem Video erläutere ich die wichtigsten Argumente zu den angesprochenen ökonomischen Ideen und zeige, wo meine Analyse eng mit Ray Dalios Perspektive übereinstimmt. Obwohl wir in den meisten Bereichen übereinstimmen, gibt es einen wichtigen Unterschied: unsere Sicht auf die Rolle der Staatsverschuldung bei den heutigen wirtschaftlichen Herausforderungen...."

Zusätzlich erläutert der Autor, was von Bernanke (ehem. FED-Chef) zu halten ist, der bei seiner Rede bei Erhalt des Nobelpreises das Märchen von dem Gleichgewicht der Sparer und ihrer Guthaben und der Kreditnehmer und ihrer Schulden erzählte, in dem die Banken nur Vermittler seien.
Bernanke glaubte dieses Märchen vermutlich tatsächlich selbst, sonst hätte er nicht durch seine Helikopter-Geldsause die Finanzkrise 2008 erzeugt.

Wie so ein D...... diesen Posten bekommen konnte und den Nobelpreis gewinnen konnte, bleibt bis heute ein Rätsel. Aber ein Blick auf die Nobelpreisträter öffnet für so Manchen ohnehin ein Gruselkabinett.
Antworten
Scheinwerfer.:

Gold setzt sich durch

 
30.08.25 21:51
auch gegen sämtliche Fiat-Zauberer.

Christopher Puplava: Große Veränderungen für US-Dollar & Gold stehen bevor

www.goldseiten.de/artikel/...ollar-und-Gold-stehen-bevor.html



Antworten
enrg:

Der nächste Trick zum Erhalt des Fiatgelds

 
31.08.25 12:01
könnte die Illusion der Stablecoins sein, die durch eine Fiatwährung 'gedeckt' sind, wie zB Tether.. Stable weist ja auf die Stabilität hin LOL
Jedoch handelt es sich um eine reine Profitverlagerung, von den international tätigen Banken im SWIFTsystem hin zu den Coin-banken.
Es geht nur darum, Handelsgeschäfte zu vereinfachen und für die Handelspartner unabhängig von der Absicherung durch US-Staatsanleihen zu machen. Aber die Coinbank muss ja dann entspr. Staatsanleihen halten... Rat race to hell
Zweiter effekt ist natürlich die Einführung von CBDC durch die Hintertür.
Hier im Video treffend erkläft von Thorsten Polleit https://www.youtube.com/watch?v=1GaknB-VlhI

Was ist das Ziel der Zentralbanken über die letzten 100 Jahre? Geldstabilität? LOL
Nein, sie erzeugen die Inflation, die den Bankstern dauerhaft Einnahmen garantiert und aufgrund der fehlenden Deckung in immer neue Crashs laufen lässt, die dann die Allgemeinheit tragen darf. wie 2008, oder bei der Eurorettung 2013 etcpp, während die Gewinne niemals dem Bürger zurückgegeben werden (Privatize Profits, Socialize Losses, durch Too Big to Fail)

In der Römerzeit gab es ausschließlich Münzen als Geld. Eines Tages begannen die Prägestätten, dem Silber auch andere Metalle beizumischen, die dieselbe Farbe hatten. Aber die Menschen merkten dies mit der Zeit und nahmen mehr Münzen für ihre Waren, in deren Mischungsverhältnis,

Inflation ist Betrug. Inflation kommt nicht von außen oder durch eine Überhitzung der Wirtschaft, sondern durch Geldmengenausweitung.

Seit 1970, als die Golddeckung des USDollar aufgehoben wurde, hat sich der Goldpreis verhundertfacht von 35$ auf knapp 3500, und damit hat der Dollar gegen Gold 99% an Wert verloren.

Antworten
Scheinwerfer.:

Im Scheinwerferlicht

 
31.08.25 22:49
zu stehen ist nicht wichtig um dann noch zugeschusterten Preis zu bekommen. Es wirkt wie eine Klitschenfamilie und es ist nicht echt. Im güldenem Sonnenschein zu stehen oder zu liegen übertrifft alles hier und zwischen den Welten.#34
Antworten
Highländer49:

Gold

 
01.09.25 15:54
Die jüngste Rally bei Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) hat sich am Montag fortgesetzt. Die Preise beider Edelmetalle profitierten insbesondere von der Hoffnung auf sinkende Leitzinsen in den USA. Gold und Silber werfen keine Marktzinsen ab, sodass sie im Falle einer Lockerung der US-Geldpolitik gegenüber festverzinslichen Wertpapieren oder Tagesgeld an Attraktivität gewinnen.
Die Notierung für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) war zu Wochenbeginn zwischenzeitlich bis auf knapp 3.490 US-Dollar gestiegen. Damit hatten nur noch gut 10 Dollar (Dollarkurs) zum Ende April bei rund 3.500 Dollar erreichten Rekordhoch gefehlt. Zuletzt schmolzen die Tagesgewinne etwas auf knapp 3.472 Dollar zusammen. In Euro gerechnet notiert Gold aktuell bei 2.963 Euro. Hier liegt der im April erreichte Höchststand von fast 3.036 Euro ebenfalls in Sichtweite.

Wie sich aus Terminkontrakten am Geldmarkt ablesen lässt, rechnet der Markt mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 90 Prozent damit, dass die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung am 17. September die Leitzinsen senken wird. Ein wesentlicher Grund dafür sind die schwach ausgefallenen Arbeitsmarktdaten für den Monat Juli. Sollte sich dieser Trend bei den am Freitag anstehenden Daten für August bestätigen, wäre das ein weiteres Argument für eine Zinssenkung in gut zwei Wochen.

Gold profitiert zudem von seinem Status als relativ sicherer Zufluchtsort in politisch unsicheren Zeiten. So lässt zum einen der unvermindert andauernde, russische Angriffskrieg gegen die Ukraine die Anleger zu dem Edelmetall greifen.

Zum anderen sorgen sich die Anleger auch um die politische Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed, die nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch die Folgen der Zollpolitik für die Inflation im Blick behalten muss. Präsident Donald Trump gilt als vehementer Verfechter niedrigerer Zinsen und hat zuletzt mit der angestrebten Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook den Druck auf die Notenbank erhöht. Cook wehrt sich aktuell juristisch gegen ihre Entlassung.
Niedrigere Zinsen verbilligen Investitionen sowie Kredite und dürften damit die Wirtschaft ankurbeln. Davon wiederum sollte auch Silber profitieren, das in einem größeren Maße als Gold als Industriemetall gilt. In diesem Umfeld stieg der Preis für Silber zum ersten Mal seit 2011 wieder über 40 Dollar je Unze.

Die Preise für Silber und auch für Gold haben sich in den letzten drei Jahren in etwa verdoppelt. Gerade in den letzten Monaten hat dabei auch eine Rolle gespielt, dass der Dollar mit den Spekulationen auf sinkende US-Zinsen gegenüber anderen wichtigen Währungen an Wert verloren hat. Dadurch wurden die in Dollar notierenden Edelmetalle für Investoren außerhalb des Dollar-Raumes günstiger.

Die Nachfrage nach Gold speist sich aktuell überdies aus dem Bedürfnis der Privatanleger nach einer breiten Streuung der Geldanlage. So werden zunehmend Wertpapiere gekauft, die mit dem Edelmetall hinterlegt sind.

Strategin Charu Chanana Saxo Capital Markets sieht die Preise für Gold und Silber aktuell auch charttechnisch unterstützt. So habe Gold den Widerstand bei 3.450 Dollar überwunden, und Silber habe die runde und damit psychologisch wichtige Marke von 40 Dollar übersprungen. Dies habe Käufer angezogen, die davon ausgehen, dass sich die starken Preisanstiege erst einmal fortsetzten dürften.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Scheinwerfer.:

Nun stampft der Edelmann

 
01.09.25 18:41
Silber schnellen Fußes dem König Gold hinterher. Der Scheinwerfer vermutet erstmal bis 2026.

Das "Gold des kleinen Mannes" startet seinen Hebel immer erst im Finale - Silberpreisexplosion ante portas (drei- oder vierstellig am Ende?)!

www.goldseiten.de/artikel/...i--oder-vierstellig-am-Ende.html


Antworten
Silberlöwe:

Gold und Silber

4
02.09.25 21:02
stehen für finanzielle Freiheit.

Kein Wunder, dass die beiden Edlen steigen,
wenn Milliarden Schulden
von unfähigen Politikern in der EU für einen unnötigen Krieg gemacht werden.
Es ist wirklich schlimm, dass uns ein paar Wahnsinnige in Brüssel regieren und
wir kein Recht haben auf Mitsprache.
Ist das noch eine Demokratie oder schon Kommunismus?

Diese Frage kann jeder selbst für sich beantworten.

Das Bargeld wollen sie abschaffen.
Eine digitale Währung, mit der sie jeden kontollieren können
und Ablenkung von eigenem Nichtskönnen mit einem Kieg gegen Russland
ist das große Ziel von den beiden Kriegsgöttinnen Ursula on der Leyen und Kaja Kallas.
Die Liste der Kriegsbeschwörer ist leider sehr viel länger.

Aber immer mehr in unserem Land wachen auf,
immer mehr spüren die Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Immer mehr haben verstanden, dass sie uns nur belügen, uns nur ausnehmen wollen,
uns an die Front in die Ukraine schicken, in den Krieg gegen Russland schicken
wollen, um nur von ihrer Unfähigkeit abzulenken.

Nicht Russland ist für den Absturz Deutschlands verantwortlich, sondern einzig und
alleine die Poltiker der letzten Jahre.

Es ist Zeit für alle aufzuwachen, bevor es zu spät dazu ist.
Widerstand gegen diese korrupten Politiker ist das einzige Mittel.
Das funktioniert nur, wenn der Großteil der Bevölkerung erwacht und aufsteht
gegen Brüssel und auch gegen die eigene Regierung.

Das ist eine Mahnung an alle, die vor sich dahin schlafen und glauben,
dass alles so bleibt wie es ist.
Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es glaube ich leider zu spät sein.
Vielleicht unsere letzte Chance, die wir nich vergeben sollten.

Für Frieden und Meinungsfreiheit, für Bargeld, finanzielle Freiheit,
steht auf dafür, bevor es zu spät ist.

Wir haben dafür meiner Meinung nicht mehr lange Zeit.

Nur meine Meinung, wenn man die Meinung hier in unserem Land noch vertreten darf.



Antworten
SignoDelZodia.:

#328840 Der Goldpreis ist kein Zufall.

3
02.09.25 23:03
Volle Zustimmung.!

Alle westliche Staaten mit Deutschland ertrinken in Schulden und müssen diese Schulden mit neue geflügelte Worte tarnen, aber es bleiben Schulden. Die Verschwendungssucht auch hier zulande kennt keine Grenzen mehr und Haushaltdiosziplin ist ein gefährliches Wort wenn man es erwähnt und schon ist man ein Rechter.

Sondervermögen was für eine Lüge.


Wenn schon die Zentralenbank ihrer eigenen Währung nicht mehr trauen und in Gold umschichten, weil man weiß diese Schneeballsystem ist am Ende durch fast unendliche wachsende Haushaltsdefizite.
Antworten
Highländer49:

Gold

4
03.09.25 10:30
Der Goldpreis hat am Mittwoch seine Rekordjagd fortgesetzt. Die Notierung für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) erreichte einen Höchststand bei rund 3.547 US-Dollar. Zuletzt notierte Gold (Goldkurs) bei 3.536 Dollar (Dollarkurs) und damit auf dem Niveau vom Vorabend. In Euro gerechnet kostete die Feinunze 3.039 Euro.
Aktuell wird der Goldpreis vor allem von der Suche nach vermeintlich sicheren Anlagehäfen getrieben. So gibt es derzeit Bedenken sowohl hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed als auch mit Blick auf die angespannte Haushaltslage in wichtigen Industrieländern.

Zuletzt hatten insbesondere Sorgen bezüglich der hohen Staatsverschuldung Frankreichs die europäischen Aktienmärkte belastet. Zudem gerieten europaweit Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren unter Druck. Hintergrund ist die Ankündigung von Premier François Bayrou, im Streit um den von ihm vorgelegten Sparhaushalt am Montag (8. September) im Parlament die Vertrauensfrage zu stellen. Erwartet wird der Sturz der Mitte-Rechts-Regierung, die in der Nationalversammlung keine Mehrheit hat. In diesem unsicheren Umfeld griffen die Anleger bei dem Edelmetall zu.

Hinzu kämen weiterhin umfangreiche Goldkäufe etwa durch Indien, das beständig die Reserven aufstocke und etwa Gelder aus US-Staatsanleihen abziehen und dafür in das Edelmetall investieren, erklärte Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management. Aber auch Länder wie China und Brasilien setzten schon länger verstärkt auf Gold, um weniger abhängig vom US-Dollar zu sein. Zugleich habe US-Notenbankchef Jerome Powell die Latte für US-Leitzinssenkungen auf der Notenbankerkonferenz in Jackson Hole grundsätzlich niedriger gelegt.

Gold profitiert in diesem Umfeld auch von der Spekulation auf einen erneut schwachen, monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Dies könnte die Fed veranlassen, die Leitzinsen möglicherweise deutlicher oder zügiger zu senken als derzeit vom Markt erwartet. Niedrigere Zinsen wiederum würden Gold, das keine Zinsen abwirft, im Vergleich zu Zinsprodukten attraktiver machen.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
SignoDelZodia.:

Staatsverschuldung Frankreich

4
03.09.25 13:39
Gold
Der Goldpreis hat am Mittwoch seine Rekordjagd fortgesetzt. Die Notierung für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) erreichte einen Höchststand bei rund 3.547 US-Dollar. Zuletzt notierte Gold (Goldkurs) bei 3.536 Dollar (Dollarkurs) und damit auf dem Niveau vom Vorabend. In Euro gerechnet kostete die Feinunze 3.039 Euro.
Aktuell wird der Goldpreis vor allem von der Suche nach vermeintlich sicheren Anlagehäfen getrieben. So gibt es derzeit Bedenken sowohl hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed als auch mit Blick auf die angespannte Haushaltslage in wichtigen Industrieländern.

Zuletzt hatten insbesondere Sorgen bezüglich der hohen Staatsverschuldung Frankreichs die europäischen Aktienmärkte belastet. Zudem gerieten europaweit Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren unter Druck. Hintergrund ist die Ankündigung von Premier François Bayrou, im Streit um den von ihm vorgelegten Sparhaushalt am Montag (8. September) im Parlament die Vertrauensfrage zu stellen. Erwartet wird der Sturz der Mitte-Rechts-Regierung, die in der Nationalversammlung keine Mehrheit hat. In diesem unsicheren Umfeld griffen die Anleger bei dem Edelmetall zu.

Hinzu kämen weiterhin umfangreiche Goldkäufe etwa durch Indien, das beständig die Reserven aufstocke und etwa Gelder aus US-Staatsanleihen abziehen und dafür in das Edelmetall investieren, erklärte Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management. Aber auch Länder wie China und Brasilien setzten schon länger verstärkt auf Gold, um weniger abhängig vom US-Dollar zu sein. Zugleich habe US-Notenbankchef Jerome Powell die Latte für US-Leitzinssenkungen auf der Notenbankerkonferenz in Jackson Hole grundsätzlich niedriger gelegt.

Gold profitiert in diesem Umfeld auch von der Spekulation auf einen erneut schwachen, monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Dies könnte die Fed veranlassen, die Leitzinsen möglicherweise deutlicher oder zügiger zu senken als derzeit vom Markt erwartet. Niedrigere Zinsen wiederum würden Gold, das keine Zinsen abwirft, im Vergleich zu Zinsprodukten attraktiver machen.

Quelle: dpa-AFX
Highländer49, 03.09.25 10:30
"Zuletzt hatten insbesondere Sorgen bezüglich der hohen Staatsverschuldung Frankreichs die europäischen Aktienmärkte belastet."

Gerade dort ist das Anspruchsdenken besonders hoch und Politiker müssen mikt immer größeren Wohltaten auf Wählerstimmenfang gehen. Frankreich ist einer der Kandidanten der den Euro massiv schaden durch unkontrollierten Schulden und erzeugen von Giralgeld aus dem nichts (Gelddrucken, nur Papier).

Die weltweit steigenden Staatsschulden sind zum beherrschenden Thema an der Börse geworden. Denn rund um den Globus drohen Haushaltskrisen.

Man liest nur wie Politiker aller Länder das Geld sinnlos raushauen und verprassen. Haushaltdiziplin gibt als rechtes Gedankengut und ist gefährlich. Alao macht man weiter Party bis nichts mehr geht.
Antworten
Brennstoffzell.:

Upgrade v. Moodys für Newmont

 
03.09.25 15:56
Newmont (NEM) wird upgegradet von Moodys:

www.newmont.com/investors/news-release/...Moodys/default.aspx

Morgen Dienstag, 4. September 2024 ist zudem Ex-Dividendentag von NEM...

finance.yahoo.com/quote/NEM/  
Antworten
SignoDelZodia.:

Erneut zur Information!

 
04.09.25 11:40
Beim Verkauf physischer Edelmetalle müssen Sie auf den Gewinn keine Einkommensteuer bezahlen, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Ist es weniger als ein Jahr, müssen Sie den Gewinn in Ihrer Einkommensteuer angeben, wenn dieser die Freigrenze von 600 Euro überschreitet.
Antworten
SignoDelZodia.:

Gold und die Unsichere Zeiten

 
04.09.25 13:47
Aktuelle Schlagzeilen, insbesondere die Berichte über die engere Zusammenarbeit zwischen China und Russland, verstärken die Sorgen über eine Fragmentierung der globalen Ordnung und eine Zunahme der internationalen Spannungen. Solche Entwicklungen führen oft dazu, dass Kapital aus riskanteren Anlagen abgezogen und in Gold umgeschichtet wird.

Hinzu kommen die Unsicherheiten innerhalb der USA selbst. Die Auseinandersetzungen um mögliche Strafzölle, die hohe US-Staatsverschuldung und Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank belasten das Vertrauen in die Stabilität der US-Wirtschaft und der Finanzmärkte, was die Flucht in Gold weiter beschleunigt.
Antworten
SignoDelZodia.:

Was wäre wenn....

 
05.09.25 13:13
"Der Goldpreis könnte auf fast 5.000 US-Dollar pro Unze steigen, wenn die Glaubwürdigkeit der Federal Reserve beschädigt würde und Investoren nur einen kleinen Teil ihrer Bestände von Staatsanleihen in Gold umschichten würden, so sagt es aktuell Goldman Sachs laut Bloomberg News. „Ein Szenario, in dem die Unabhängigkeit der Fed beschädigt wird, würde wahrscheinlich zu einer höheren Inflation, niedrigeren Aktien- und langfristigen Anleihepreisen und einer Erosion des Status des Dollars als Reservewährung führen“, sagten Analysten, darunter Samantha Dart, in einer Mitteilung. „Im Gegensatz dazu ist Gold ein Wertspeicher, der nicht auf institutionellem Vertrauen beruht.“

In der Mitteilung von Goldman wurden eine Reihe möglicher Entwicklungen für das Edelmetall skizziert, mit einer Basisprognose für einen Anstieg auf 4.000 US-Dollar pro Unze bis Mitte 2026, einem sogenannten Tail-Risk-Szenario von 4.500 US-Dollar und einer Schätzung von fast 5.000 US-Dollar, wenn nur 1 % des privaten US-Staatsanleihemarktes in Gold fließen würde."

finanzmarktwelt.de/...aubwuerdigkeit-der-fed-im-fokus-362731/
Antworten
Brennstoffzell.:

US-Economy, Gold und Newmont

2
05.09.25 14:47
Die soeben veröffentlichten US-Wirtschaftszahlen treiben den Goldpreis auf neue Höhen.

Der weltgrösste Goldproduzent Newmont (NEM) ist bis jetzt der zweitstärkste Wert des Jahres 2025 im ganzen S&P 500 Index (nur PLTR liegt ytd noch ein paar Prozente höher). Schlaue Investoren ahnen bereits das übliche Window-Dressing (im Jahresverlauf gut gelaufene Aktien werden in den letzten Wochen/Monate des Jahres stark nachgefragt, weil jeder Fond diese im Depot haben will). Es dürfte also stark weitergehen (zudem ein riesiges NEM-Aktienrückkauf-Programm am laufen).

finance.yahoo.com/quote/NEM/

Wenn es so weiterläuft, dann sind Ende Jahr sogar dreistellige Kurse bei NEM möglich....
Antworten
ARIVA.DE:

Kursrakete in spe: Ist diese Gold-Aktie zu ...

2
05.09.25 18:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Gold" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Nicht nur Gold, auch Gold-Aktien stehen bei Anlegerinnen und Anleger derzeit hoch im Kurs. Eine aufsehenerregend günstige Bewertung bietet aktuell B2Gold.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Kursrakete in spe: Ist diese Gold-Aktie zu günstig, um wahr zu sein?
Antworten
SignoDelZodia.:

Die Präsentation vom August 2025

2
05.09.25 18:27
Kursrakete in spe: Ist diese Gold-Aktie zu ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Gold" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Nicht nur Gold, auch Gold-Aktien stehen bei Anlegerinnen und Anleger derzeit hoch im Kurs. Eine aufsehenerregend günstige Bewertung bietet aktuell B2Gold.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Kursrakete in spe: Ist diese Gold-Aktie zu günstig, um wahr zu sein?
ARIVA.DE, 05.09.25 18:00
siehe Link.

s204.q4cdn.com/324791784/files/...d-Corp-Pres-August-2025.pdf

Hinweis von mir zu B2Gold. Das größte Risiko sind die Minen in Mali und das daraus entstehende politische Umfeld  mit Verhaltungen von Minenmanager. Es hat Gründe warum der Kurs nicht so richtig anspringt. In meine Depot ist B2Gold die Goldminenaktie mit weit unterdurchschnittlicher Entwicklung.
Ja, B2Gold ist unterdurvchschnittlich Bewertung und es Gründe dafür und das sind die Risiken in Mali.

Die anderen Goldmineaktien die Empfohlen wurde sind auch bei mir im Depot und sind richtig gut.

Bei Call Optionen wäre ich Vorsichtig und ist nicht mein Ding.
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